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  • ZWEI

    Monatsarchiv für Mai 2009

    Splitter Books

    26. Mai 2009   noch keine Stimmen

    Splitter Books, das ist ein neues Konzept vom Splitter Verlag, das uns komplette Stories zum fairen Preis in einem einzelnen Band, also abgeschlossen, präsentiert. Meistens werden zwei oder drei Alben französchischer Comic Serien in einen Band gepackt, ähnlich dem Ehapa-Konzept der „All-In-One“ Titel. Splitter machte es aber mal wieder eine Klasse besser. Die Titel sind im kleinen US Format und sind wie Bücher mit Schutzumschlag versehen, machen also echt was her. Sie beinhalten natürlich auch Zusatzmaterial wie ein Vorwort, Skizzen und Background-Info über Zeichner und Autor.

    Wolkenvolk

    Das Wolkenvolk ist vom Untergang bedroht. Der rebellische Niccolo, der Junge mit den goldenen Augen, wird vom Herzog der Hohen Lüfte ausgesandt, um eine rätselhafte Substanz zu finden, ohne die es auf den Wolken kein Leben geben kann – den Atem der verschollenen Drachen, den Aether. Fliegende Schwertkämpfer, mächtige Drachen und unsterbliche Magier im Alten China.

    Der Bestsellers von Kai Meyer ist von Ralf Schlüter in atemberaubende Bilder umgesetzt.

    Wolkenvolk – Seide und Schwert

    von Kai Meyer, Yann Krehl, Ralf Schlüter

    Splitter, € 19,80

    India Dreams

    Eine grandiose und exotische Familiensaga, die mehrere Generationen umspannt.
    Die Geschichte von drei Frauen – Großmutter, Mutter, Enkeltochter – und ihr Leben und ihre Lieben in einem faszinierenden Land: Indien. Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart spannt die in traumhaft schönen Aquarellen gemalte Erzählung einen Bogen vom Indien der Maharadschas über das Indien der Hippiegeneration bis zur heutigen Zeit.
    Schöne Bilder, exotischer Hintergrund, Mystik, ein wunderschön erzählter Comic-Roman.

    India Dreams

    von Maryse Charles, Jean-François Charles

    Splitter, € 24,80

    Paradise

    Mauranien galt lange Zeit als eines der paradiesischsten Länder Afrikas. Doch zuletzt erschütterten Unruhen das abgelegene Land und der alternde Despot, König Rodon, verliert an Macht. Krank und schwach nimmt er Kontakt zu seiner Tochter Ann auf, die er seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hat und bittet sie um Hilfe. Doch das Flugzeug, das sie zu ihm bringen soll, stürzt in der Nähe der Stadt Madargane ab – und Ann verliert ihr Gedächtnis. Im Palast des Prinzen von Mandargane wird sie mit mysteriösen Begebenheiten und Rätseln konfrontiert, während sie verzweifelt versucht, ihre Identität zu klären. Ihr Pass weist sie als Ann Smith aus Genf aus. Aber Dr. Ann Smith ist die Autorin des Buchs »Das verlorene Paradies Mauranien«. Ein Buch, das bereits vor über 100 Jahren – im Jahre 1885 – veröffentlicht wurde!
    Der Comic entstand nach einem großen PC-Adventure, vielleicht liegt es daran, dass der Band zwar in grandiosen Bildern erzählt, aber die Charaktere schlecht ausgearbeitet sind. Vor allem Rodons Tochter, die ja einiges durchmacht und erlebt bleibt ohne Charisma und Tiefe. Schade, trotzdem ist der Band allemal lesenswert.

    Paradise

    von Benoît Sokal, Brice Bingono

    Splitter, € 24,80

    26. Mai 2009   noch keine Stimmen

    Splitter Books, das ist ein neues Konzept vom Splitter Verlag, das uns komplette Stories zum fairen Preis in einem einzelnen Band, also abgeschlossen, präsentiert. Meistens werden zwei oder drei Alben französchischer Comic Serien in einen Band gepackt, ähnlich dem Ehapa-Konzept der „All-In-One“ Titel. Splitter machte es aber mal wieder eine Klasse besser. Die Titel sind weiterlesen…

    Hermkes Roman-Boutique mit neuem Außenlook

    14. Mai 2009   noch keine Stimmen

    So, es ist vollbracht. Das Äußere unseres Ladens hat eine enorme Aufwertung erfahren. Und zwar durch den harten, ausdauernden Arbeitseinsatz vom Gerd, der in dieser Hinsicht echt ein Phänomen ist. „Da stellt ihr Euch halt mal am Samstag hin und streicht a mal schnell die Fenster, dann schauts doch scho wieder gut aus“. Solche dämlichen Aussagen gab es in der Vergangenheit gar viele. Wer ein bisschen nachdenkt weiß, erstens, dass man nicht die Fenster sondern die Rahmen streicht, und zweitens, dass das eine saumäßige Arbeit ist, erst mal alles abzuschleifen, denn sonst blättert einem der ganze Mist ja sofort wieder ab. Dann streicht man zuerst mit einer Grundierung damit die eigentliche Farbe gut zu streichen ist, nicht sofort ins Holz einzieht und eben auch länger hält. Man muss die richtigen Farbmischungen finden, das ganze Werkzeug bei der Hand haben (min. drei Fahrten zum Hornbach oder Obi). Und das Ganze muss passieren, wenn es trocken ist, nebenher muss die normale Alltagsarbeit im Geschäft erledigt werden, die Kunden dürfen nicht behindert oder gar bemalt werden. Dann mussten noch die neuen Beschriftungen entworfen und gedruckt werden. Diese mussten sehr sorgfältig aufgezogen werden.

    Also, es war viel zusätzliche Arbeit, die man nicht einfach so rausschüttelt. An dieser Stelle ein großes Lob an den Gerd, seine Kreativität und seinen unermüdlichen Einsatz. Und wie man sieht hat es sich gelohnt. Hermkes Roman-Boutique erstrahlt in bunten Comic Farben und es sieht wieder sehr einladend aus.

    Falls jemand, der hier öfter auf der Seite vorbeikommt, uns noch nicht persönlich kennt, hier mal die Öffnungszeiten von Hermkes Roman-Boutique:

    Mo-Fr.:   09.00-19.00 Uhr; Sa.: 09.00-16.00 Uhr

    Wir freuen uns über jeden Besuch, ob altbekannter oder neuer Gast.

    Euer Roman-Boutique Team

    14. Mai 2009   noch keine Stimmen

    So, es ist vollbracht. Das Äußere unseres Ladens hat eine enorme Aufwertung erfahren. Und zwar durch den harten, ausdauernden Arbeitseinsatz vom Gerd, der in dieser Hinsicht echt ein Phänomen ist. „Da stellt ihr Euch halt mal am Samstag hin und streicht a mal schnell die Fenster, dann schauts doch scho wieder gut aus“. Solche dämlichen weiterlesen…

    Penny Lane über den halbautomatischen Wahnsinn des HECTOR UMBRA

    5. Mai 2009   noch keine Stimmen

    „Ich heiße Hector Umbra und mein Leben ist in Unordnung geraten. Irgendein absurder Mist braut sich hier zusammen und ich stecke offenbar bis über beide Koteletten drin.“

    Irgendwo zwischen Dashiell Hammett, Douglas Adams und Fanta 4 lässt Uli Oesterle seinen Helden Hector Umbra per U-Bahn durch Münchner Galaxien und Unterwelten schnüffeln: denn…Osaka Best, König der Deejays, Star der Szene und bester Freund ist spurlos verschwunden. Hätte Hector nicht diese finsteren Vorahnungen, diese obsessiven Bilder im Hirn, wer weiss, ob er sich auf den Weg gemacht hätte… dorthin, wo hinter der gelackten Münchner Fassade manische Stadtstreicherinnen auftauchen, „Wachturm“-verkaufende Rentnerbrigaden zuschlagen und Kneipentüren direkt ins Leben nach dem Tod führen. (Mensch, soviel Leben hätte man der  bayrischen Provinzhauptstadt gar nicht zugetraut. Glückwunsch!) Und wer ist diese Untergrundorganisation, die sich so für Osakas Musik interessiert? Nur ein zerebraler Kurzschluß im eigenen Hirn? Oder hat der Wahnsinn Methode?

    Wenn ich nicht wüsste, dass die akademische Elite im Haupi untergeht (kleine Anmerkung für alle, die`s verstehen), würde ich annehmen Uli Oesterle gehöre dazu…oder hat zumindest zugehört und mitgeredet an den Stammtischen der Männerfreundschaft: Scharfzüngige Dialoge, wie es nur Männer nach dem zweiten Bier können, wenn sie unter sich sind. Schwarzer Humor, böse-bissige Analysen und Lachen bis Blut kommt. Und zusammengehalten wird immer. Sowas nennt man LOYALITÄT, das ist der Saft aus dem auch Clint Eastwood gemacht ist.

    Und an wen erinnert Oesterles Strich?? an Mike Mignola und Frank Miller natürlich! Aber er bleibt trotzdem völlig eigen,  ist um einiges leichter, witziger. So eigen wie seine ganze irrwitzige Story, die ich nicht aus der Hand legen konnte. Man braucht eben ein bisschen Wahnsinn, um eine gute Geschichte erzählen zu können.

    (das ist echt ein Comic über den ein Mann hätte schreiben sollen, ich hab bestimmt die Hälfte nicht kapiert, deshalb, Jungs, lest ihn! Er ist es wert! Anmerk. d. Verfasserin)

    5. Mai 2009   noch keine Stimmen

    „Ich heiße Hector Umbra und mein Leben ist in Unordnung geraten. Irgendein absurder Mist braut sich hier zusammen und ich stecke offenbar bis über beide Koteletten drin.“ Irgendwo zwischen Dashiell Hammett, Douglas Adams und Fanta 4 lässt Uli Oesterle seinen Helden Hector Umbra per U-Bahn durch Münchner Galaxien und Unterwelten schnüffeln: denn…Osaka Best, König der weiterlesen…

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