November 2009 – comicdealer.de
  • Die letzten 4 Beiträge aus allen Bereichen… und wie ihr zu weiteren kommt…

  • Monatsarchiv für November 2009

    Ich will Kalif werden an Stelle des Kalifen…

    27. November 2009   noch keine Stimmen

    gering2Ich frag da doch gerade mal meinen Freund Götz, der ist Lehrer, ob wir nicht mal die Jobs tauschen. Ich hab jetzt 20 Jahre lang als Selbständiger eine Firma geschmissen und er ist angestellter, verbeamteter Lehrer. Da sagt er doch glatt: „Aber du hast doch dafür gar keine Ausbildung und ich hab gar keine Ahnung, wie man Deinen Job macht.“ Darauf sag ich: „Macht doch nix. Wenn die Obersten unseres Staates das können….also die, die wirklich über Wohl und Wehe von uns allen entscheiden und regieren, also die, die echt wissen müssen, was sie da tun, also wenn selbst die immer wieder mal die Jobs tauschen können im fröhlichen Ministerkarussel, warum sollen wir das nicht mal machen.“

    Da sagt der Götz doch glatt, Wissen und Qualifikation käme doch durch lange, didaktische Ausbildung. Selbst eine Schreinerlehre dauere 3 Jahre und für den Titel eines Wirtschaftsexperten, Chirurgen und Juristen würden doch auch ein paar Jahre ins Land gehen. Wie könne denn jemand sofort den Job eines anderen machen, den er noch nie gemacht hat und von dem er eigentlich nicht viel wissen kann?

    Lasst uns doch einfach tauschen Arzt mit Bäcker, Autoverkäufer mit Airbus-Pilot….

    Ich weiss es auch nicht, vielleicht funktioniert es ja, aber klingt schon komisch!

    Aber was ich auch nicht weiss ist, wie lange ihr in dieser Bananenrepublik noch irgendeinen von diesen arroganten Hohlköpfen wählen könnt, die ihre Ministerjobs tauschen wie 3-jährige beim Kindergartenrollenspiel (Ich will auch mal der Bestimmer sein…heul, zeter)

    …und warum auf unseren Strassen noch keine Autos brennen!

    27. November 2009   noch keine Stimmen

    Ich frag da doch gerade mal meinen Freund Götz, der ist Lehrer, ob wir nicht mal die Jobs tauschen. Ich hab jetzt 20 Jahre lang als Selbständiger eine Firma geschmissen und er ist angestellter, verbeamteter Lehrer. Da sagt er doch glatt: „Aber du hast doch dafür gar keine Ausbildung und ich hab gar keine Ahnung, weiterlesen…

    Xcentric Culture – A Geek in Japan

    25. November 2009   noch keine Stimmen

    XcentricJapan, das Land auf der anderen Seite der Erde. Ein Land das so fern von Deutschland liegt und dennoch unseren Alltag beeinflusst. Made in Japan steht in so gut wie jedem elektronischem Gerät, in unseren Autos und Zügen, Kaffeemaschinen und Fernsehern und natürlich in den lebensnotwendigen Handys. Trotz dieser Tatsache sind uns Japans Alltag und Kultur völlig fremd. „Xcentric Culture – A Geek in Japan“ schafft Abhilfe.

    Der Autor Héctor García, geboren in Spanien, wanderte 2004 nach Japan aus und wirkte dort unter anderem an der Entwicklung von Stimmerkennungssystemen und Twitter mit. Ins kalte Wasser gesprungen ohne tieferes Wissen über Sprache, Kultur oder Etikette gründete er im Februar 2004 den Internetblog www.kirainet.com um seine Erlebnisse und Erfahrungen der Welt mitzuteilen.

    „Xcentric Culture – A Geek in Japan“ ist das reich bebilderte Pendant zu diesem Blog. Zwölf in sich abgeschlossene Kapitel, die einem, angefangen bei japanischer Geschichte über Tradition, Alltag und Freizeit bis zu den ausgesuchten Reisetipps, das Land und seine Leute näher bringen. Klischees werden beseitigt oder auch bestätigt. Dieses Buch ist nicht nur ein Muss für jeden Japan-Fan, sondern für alle die ihren Horizont bis auf die andere Seite der Erde erweitern möchten.

    Kiddy

    Xcentric Culture – A Geek in Japan

    von Hector Garcia-Molina

    Ehapa Comic Collection, € 19,95

    25. November 2009   noch keine Stimmen

    Japan, das Land auf der anderen Seite der Erde. Ein Land das so fern von Deutschland liegt und dennoch unseren Alltag beeinflusst. Made in Japan steht in so gut wie jedem elektronischem Gerät, in unseren Autos und Zügen, Kaffeemaschinen und Fernsehern und natürlich in den lebensnotwendigen Handys. Trotz dieser Tatsache sind uns Japans Alltag und weiterlesen…

    Alive

    22. November 2009   noch keine Stimmen

    Alive„Möchtest du leben oder sterben?“

    Mit dieser Frage wird Tenshu Yashiro am Tag seiner Hinrichtung konfrontiert. Der Todeskandidat entscheidet sich für das Leben und gerät damit in ein geheimes wissenschaftliches Experiment der Regierung.

    Der Manga von Tsutomu Takahashi ist ein düsterer Psychothriller in einer fiktiven Gegenwart. Dabei geht es um moralische Fragen wie Selbstjustiz, die Todesstrafe und unmenschliche Experimente. Der Weg, den Tenshu Yashiro beschreitet ist hart und stimmt nachdenklich. Wer blanken Horror erwartet wird enttäuscht. Es ist eine Geschichte die den Leser von Anfang an beschäftigt und auch nach der letzten Seite noch lange nachklingt. Auch die düsteren, ungewöhnlich detaillierten Bilder bleiben lange haften.

    Tsutomu Takahashi hat für den deutschen Mangaleser eine besondere Bedeutung. 1995 ist im Carlsen Verlag eine japanisch deutsche Coproduktion mit Matz Mainka erschienen. Schon in Jiraishin, einem in Hamburg spielenden Krimi schuf das außergewöhnliche Zeichentalent des Japaners eine beeindruckende Illustration der spannenden Geschichte. Der 1999 entstandene Alive ist ansonsten das einzige ins Deutsche übertragene Werk des Mangaka. Der Einfluss auf einen seiner Schüler, Tsutomu Nihei (Blame) ist nicht zu übersehen.

    Wer sich darauf einlassen will die dunkle Seite der menschlichen Psyche auf eine neue Weise zu betrachten, wird mit diesem Einzelband zu unerwarteten Einsichten gelangen.

    Kiddy

    Alive

    von Tsutomu Takahashi

    Carlsen, € 8,50

    22. November 2009   noch keine Stimmen

    „Möchtest du leben oder sterben?“ Mit dieser Frage wird Tenshu Yashiro am Tag seiner Hinrichtung konfrontiert. Der Todeskandidat entscheidet sich für das Leben und gerät damit in ein geheimes wissenschaftliches Experiment der Regierung. Der Manga von Tsutomu Takahashi ist ein düsterer Psychothriller in einer fiktiven Gegenwart. Dabei geht es um moralische Fragen wie Selbstjustiz, die weiterlesen…

    Lone Ranger

    19. November 2009   noch keine Stimmen

    the_LoneRanger1Obwohl die Westernhelden unserer mitteleuropäischen Kindheit eher Blueberry, Red Dust oder Jerry Spring hiessen, dürfte den Meisten der „Lone Ranger“ geläufig sein. Zusammen mit „Tonto“, seinem treuen indianischen Begleiter und getragen von „Silver“, seinem edlen Schimmel, jagt er den Rio Grande, stets nach üblen Halunken Ausschau haltend, rauf und runter. Seine zorroeske Augenbinde und das rote Halstuch sind seit den 30er Jahren ebenso sein Markenzeichen, wie die Tatsache, dass unser Held durch und durch politisch korrekt handelt. Also niemanden, und sollte er noch so vor Boshaftigkeit triefen, tot schießt, sondern maximal verletzt, ausserdem nicht raucht und schon gar nicht trinkt. Pfui Teufel, was für ein Langweiler hallt es da durchs Land. Kein leichtes Unterfangen könnte man denken, diesem Burschen einen Zeitgemässen Neuanstrich zu verpassen. Aber, und das Aber ist hier wirklich ganz groß, Brett Matthews und sein Team lassen es richtig krachen. Ein knackig, dynamischer Zeichenstil führt uns ganz zurück zu den Ursprüngen und das heißt, zum Grund von LRs Maskerade und Rachefeldzug. Zwar ein wenig kantig mitunter, doch schön spannend erzählt und geschmückt mit einem ordentlich fiesen Chefbösewicht. Und wo LR nicht zu gewalttätig sein darf, haut eben Tonto rein. Ein toller Westerncomic, mit ordentlich Hintergrundinfos, Skizzen und Schnickschnack, sehr empfehlenswert.

    The Lone Ranger Bd 1

    von Matthews Cariello White Cassaday

    CrossCult, € 19,80

    19. November 2009   noch keine Stimmen

    Obwohl die Westernhelden unserer mitteleuropäischen Kindheit eher Blueberry, Red Dust oder Jerry Spring hiessen, dürfte den Meisten der „Lone Ranger“ geläufig sein. Zusammen mit „Tonto“, seinem treuen indianischen Begleiter und getragen von „Silver“, seinem edlen Schimmel, jagt er den Rio Grande, stets nach üblen Halunken Ausschau haltend, rauf und runter. Seine zorroeske Augenbinde und das weiterlesen…

    Passend zum Jubelfeste, der Fernseh-Auftritt im Trödel Trupp

    9. November 2009   noch keine Stimmen

    comicdealerneuNa, das war ein TV-Auftritt. Wir, also Hermkes Romanboutique, und ich im speziellen als Comic-Ankäufer waren im RTL2Trödel-Trupp. Wer hat es gesehen?. Es kam am 4. und 5. November, jeweils 19.00 Uhr, eingebettet in Berge von Werbung.

    Aber was soll man machen? So eine Chance konnten wir uns schließlich nicht entgehen lassen. Hier könnt Ihr noch mal nachlesen wie es dazu kam:

    http://www.comicdealer.de/?p=960

    Kennt Ihr das? Wenn man die eigene Stimme vom Band hört, das klingt immer komisch. Glaubt mir, wenn man sich selbst in einer Fernsehsendung sieht, ist das noch viel schlimmer. Na ja, Spaß hat es trotzdem gemacht. Die Berge an US Comics haben wir auch schon einigermaßen reduzieren können.

    Auf der Seite von RTL2 kann man sich die einzelnen Folgen anschauen. Wer es also nicht gesehen hat und dies nachholen möchte, kann diesem Links folgen:

    http://www.rtl2.de/17088.html

    In der Mitte der Seite kommt dann „Episoden in voller Länge“;  da drauf klicken und dann die vom 4. 11 und 5.11 auswählen.

    Übrigens genau ein Jahr vor unserem großen Fernseh-Trödel-Auftritt ging unser Comicdealer Blog ans Netz:

    HAPPY BIRTHDAY, WWW.COMICDEALER.DE

    Und für Nostalgiker, hier nochmal der erste Eintrag:

    http://www.comicdealer.de/?p=18

    Nach unbeholfenen Anfängen, sowohl schreibtechnisch, als auch das Layout betreffend, ist jetzt doch ein echt schönes und auch ganz gut frequentiertes Medium daraus geworden.

    Die Riege der Autoren und Kommentatoren hat sich erweitert und das Zusatzprodukt, der Newsletter, erreicht auch die gewollte regelmäßige Erscheinungsweise. Und auch sonst wird die Entwicklung nicht stehen bleiben, da Gerds kreativer Geist ständig an weiteren Verbesserungen arbeitet.

    Im Namen aller Beteiligten danke ich Euch für Eure Besuche, Lob, Kommentare und sonstige Unterstützung und vor allem für Eure Treue.

    Danke

    Burn

    9. November 2009   noch keine Stimmen

    Na, das war ein TV-Auftritt. Wir, also Hermkes Romanboutique, und ich im speziellen als Comic-Ankäufer waren im RTL2Trödel-Trupp. Wer hat es gesehen?. Es kam am 4. und 5. November, jeweils 19.00 Uhr, eingebettet in Berge von Werbung. Aber was soll man machen? So eine Chance konnten wir uns schließlich nicht entgehen lassen. Hier könnt Ihr weiterlesen…

    Metro 2033

    5. November 2009   noch keine Stimmen

    Metro2033Soeben ist „Metro 2034“ bei Heyne erschienen. Grund genug für mich rückblickend eine kleineRezension zu Dmitry Glukhovsky zu schreiben.

    „Metro 2033“ ist ein aktueller Nachkatastrophenroman im klassischen Gewand. Der Autor beschreibt das Szenario einer Welt nach einem atomaren Krieg, in der sich eine schwindende Schar Überlebender, in die relative Sicherheit des weitverzweigten Moskauer U-Bahn Netzes zurückgezogen hat. Das Metronetz wird ihre Welt. Reduziert auf beengteste Verhältnisse, zehrend von den letzten Resten unserer einst so stolzen Zivilisation. Eine erschreckende, grausame Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt und in der trotz Reduktion wieder alte Denkweisen und all der Wahnsinn unterschiedlicher Klassen, Rassen und Gruppierungen auflebt.

    In dieser Welt macht sich Artjom auf den Weg, getrieben durch ein Versprechen und die Verantwortung eine unfassbare Bedrohung abzuwenden.

    Diese Reise, die Sicht von Artjom auf seine Welt, die Beschreibung  ihrer Bewohner, der unterschiedlichen Gruppierungen, der Schrecken postatomarer Mutationen, der unbeschreiblichen Enge, all das ist so beeindruckend realistisch, dass der Leser, von der ersten Sekunde an, von der Atmosphäre des Buches aufgesogen wird.

    Glukhovsky greift ein sehr altes Thema der SF auf, ohne dabei beim Leser das unangenehme Gefühl zu erzeugen, alles sei bereits dagewesen. Die Herangehensweise, alles aus der Sicht eines Menschen zu erzählen, der nur diese, seine Welt kennt, der keine Erinnerung an das davor hat, erfüllt die Seiten von Anfang an mit einer Plastizität und Realitätsnähe, die dem Leser eisige Schauer über den Rücken jagt. Artjom ist ein „Eingeborener“, der nur seine Insel kennt und für den diese die Welt bedeutet.

    Der Roman muss sich mit Sicherheit nicht hinter irgendwelchen Klassikern des Genres verstecken. Glukhovsky hat als Erstlingswerk wirklicheinen beeindruckenden Roman hingelegt.

    Mein Fazit: Unbedingt lesen. Gänsehaut garantiert.

    Dmitry Glukhovsky

    Metro 2033

    Heyne Paperback 14,00

    5. November 2009   noch keine Stimmen

    Soeben ist „Metro 2034“ bei Heyne erschienen. Grund genug für mich rückblickend eine kleineRezension zu Dmitry Glukhovsky zu schreiben. „Metro 2033“ ist ein aktueller Nachkatastrophenroman im klassischen Gewand. Der Autor beschreibt das Szenario einer Welt nach einem atomaren Krieg, in der sich eine schwindende Schar Überlebender, in die relative Sicherheit des weitverzweigten Moskauer U-Bahn Netzes weiterlesen…

    Old Man Logan

    1. November 2009   noch keine Stimmen

    oldmanLogan, ehemals bekannt als Wolverine, herrlich dargestellt als alter, grauer, zerfurchter, harter Mann – hat mich ein wenig an Eastwood in „Erbarmungslos“ erinnert, Absicht? – eben „Old Man Logan“. In einer kargen Gegend lebt er als Farmer mit Frau und Kind. Er hat seine Klauen seit 50 Jahren nicht mehr im typischen „Snikt“ herauspoppen lassen. Er beugt sich erpresserischen Mieteintreibern, die wie Hulkvarianten aussehen. Was war passiert? Wie kam es dazu? Ach, ich liebe solche Settings, wie es Mark Millar und Steve McNiven hier liefern und ich liebe allein schon den Titel. Wie schon in „Empire“ von Mark Waid vor einigen Jahren, haben die Bösen gewonnen. Sie haben sich zusammen getan und die meisten Helden getötet oder wie in Logans Fall ihren Widerstand gebrochen. Sie haben Nordamerika unter sich aufgeteilt. Ein Teil wird vom Hulk, ein Teil von Magneto, ein weiterer vom Kingpin beherrscht. Wer der grosse Obermacker ist, der President, wird noch nicht verraten.

    Der blinde Hawkeye bittet Logan um Hilfe ihn bei einem Transport eines wichtigen Gutes von der West- zur Ostküste zu begleiten und aus Geldnot willigt Logan ein. Auf dieser Tour durch ein völlig zerstörtes Amerika, vorbei an den Mahnmalen des letzten großen Kampfes zwischen Gut und Böse wird im Dialog und in Rückblenden dem Leser aufbereitet, was in den letzten 50 Jahren passiert ist.

    Mark Millar entwirft eine hoffnungslos kaputte Welt und  zeigt damit auf deutliche Weise, wie es aussieht, wenn man eine Welt beherrscht, die total zerstört ist, Menschen und Mutanten armselig dahin vegetieren, wo Hunger, kaputte Ökologie, Naturkatastrophen an der Tagesordnung sind. Die Oberschurken hocken in ihren Territorien, die sie nun diktatorisch regieren, aber es ist ja eigentlich kaum mehr was da, was sich zu beherrschen lohnt. In Waids Empire hat der Sieger ebenso ein totalitäres Regime aufgebaut, aber die Welt erhalten, hochtechnisiert zu Wohlstand geführt. Hier sind 5 Wahnsinnige an der Macht in einer desolaten Welt.

    Ach, herrlich auch die Figuren, denen wir so begegnen. Angefangen mit Logan und Hawkeye. Letzterer trotz Blindheit der verwegene Draufgänger, im krassen Gegensatz zu Logan, verhärtet und verbittert. Spider-Mans Enkelin, Ultron 8, ihr Ziehvater. Thors Hammer, den immer noch keiner heben kann, der aber als Pilgerstätte für alle dient, die auf „Heroes Return“ (welch nette Anspielung) warten. Es ist eine Wonne dieses alternative Zukunftssetting zu durchstreifen. Da verzeiht man Millar auch ein paar kleine Unlogeleien. McNiven ist brillant, „Old Man Logan“ ist „Old Man Logan“, wie man sich ihn nicht besser vorstellen kann.

    Die Story ist hart, sehr brutal, sehr traurig, sehr bitter, aber sooo genial…sie beginnt als Western, mutiert zum Roadmovie, entwickelt sich weiter zur Superhelden-Action und kehrt zurück zum Western. In diesem Stil endet sie auch, ganz getreu diesem Genre.

    Bisher nur als Hardcover US zu haben, kommt aber bestimmt bald als 100% Band bei Panini und auch als etwas günstigeres Tradepaperback.

    Old Man Logan

    Millar, McNiven

    Marvel HC, $ 34,99

    1. November 2009   noch keine Stimmen

    Logan, ehemals bekannt als Wolverine, herrlich dargestellt als alter, grauer, zerfurchter, harter Mann – hat mich ein wenig an Eastwood in „Erbarmungslos“ erinnert, Absicht? – eben „Old Man Logan“. In einer kargen Gegend lebt er als Farmer mit Frau und Kind. Er hat seine Klauen seit 50 Jahren nicht mehr im typischen „Snikt“ herauspoppen lassen. weiterlesen…

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