Juni 2010 – comicdealer.de
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  • Monatsarchiv für Juni 2010

    GIs, Revoluzzer, Rembetes und Katholiken

    29. Juni 2010   noch keine Stimmen

    Philosophierende GIs, kiffende Musiker, abergläubische Katholiken, atheistische Kommunisten! Es sind wieder eine Handvoll empfehlenswerte Graphic Novels erschienen: von historischen Rückblicken bis zu humorvollen Milieustudien der Gegenwart.

    Alans Krieg ist kein Werk von Historikern. Es ist vielmehr die persönliche Geschichte des GIs Cope, der dem jüngeren Comickünstler Emmanuel Guibert begegnet und ihm amüsante und spannende Episoden aus seinem Leben erzählt. Zum Beispiel, dass er nie in kriegerische Auseinandersetzungen vewickelt war, obwohl er sich im Krieg befand! Cope erweist sich als begnadeter Geschichtenerzähler mit einem beeindruckenden Gedächtnis. Seine Erlebnisse sind voll von pointierten oder unglaublichen Anekdoten, philosophischen Anschauungen, bewegenden Begegnungen sowie schicksalsträchtigen Ereignissen. Guiberts individueller, teils kräftiger Strich, der trotz leicht reduzierten Linien detailierte Zeichnungen hervorbringt erweckt die Erinnerungen des einfachen Soldaten in stimmungsvollen Bildern zum Leben.

    Alans Krieg – Die Erinnerungen des GI Alan Cope

    Emmanuel Guibert

    Edition Moderne 2010, € 26,00

    Quintos, der neue Band der Edition Solitaire-Reihe von Finix ist unbedingt zu empfehlen! Neun befreundete republikanische Revolutionäre aus unterschiedlichen Nationen haben sich in Spanien zusammengefunden. Sie haben sich im spanischen Bürgerkrieg gegen den aufblühenden Faschismus verbündet. Andreas nutzt die historische Kulisse des faschistischen Spaniens, um einen wundervoll bebilderten Blick in die Seelen der europäischen Nationen und Menschen des 20. Jahrhunderts zu werfen. Denn jeder Revolutionär repräsentiert sein Herkunftsland – mit allen Abgründen, Vorurteilen und Sehnsüchten. Ein tragischer und innovativer Comic über den Verlust der Unschuld und die eigene Schuld am Verlust, gezeichnet mit einem leichten, schwungvollen Strich, leuchtenden Farben und einer filmähnlichen Bildsprache.

    Quintos

    Andreas/Isa Cochet

    Finix Comics 2010, € 15,80

    Aufbegehrende Haschischbrüder? Kleinkriminelle Musiker? Träumende Utopisten? David Prudhomme entführt uns in Rembetiko in das Griechenland der 1930er Jahre, genauer nach Athen von 1936: Dort schmelzen die Freiheiten des griechischen Volkes unter dem faschistischen Diktator Ioannis Metaxas dahin wie Schnee in der Sonne. Stavros und seine Musikerfreunde jedoch wollen sich nicht beugen. In verrufenen Hafentavernen spielen sie den Rembetiko, den „griechischen Blues“, vom Regime als subversive Kraft gefürchtet und rigoros bekämpft; für ihr Publikum allabendlich Erlösung von Elend und Repression. Als ihr Freund Markos aus dem Gefängnis entlassen wird, stürzen sich die Rembetes in eine zügellose Nacht, einen Rausch aus Drogen, Musik und Utopien. Prudhomme lässt den libertären Geist dieser Musikerbewegung in einer kraftvollen, energiegeladen Erzählung und filigranem Strich wiederauferstehen.

    Rembetiko

    David Prudhomme

    Reprodukt 2010, € 20,00

    Nochmal Prudhomme! Diesmal hat er das Erzählen aber seinem nicht minder begabten Landsmann Pascal Rabaté überlassen und sich auf seine eleganten Zeichnungen beschränkt. Die Plastikmadonna ist eine aberwitzige Parodie der französischen Mittelschicht. Denn bei Familie Garnier hängt der Haussegen schief: Großmutter Émilie und Großvater Édouard sind sich schon an gewöhnlichen Tagen spinnefeind. Doch als die strenge Katholikin Émilie von einer Wallfahrt eine Marienfigur ins Haus bringt und diese demonstrativ auf dem Fernsehgerät platziert, erklärt der atheistische Kommunist Édouard den Familienfrieden endgültig für beendet. Urplötzlich beginnt die Plastikmadonna auf dem Fernseher blutige Tränen zu vergießen. Rabaté beweist mit seinem satirischen Blick nicht nur eine irrwitzige Beobachtungsgabe, sondern auch Einfühlungsvermögen in seine Charaktere.

    Die Plastikmadonna

    David Prudhomme/Pascal Rabaté

    Carlsen 2010, € 18,90

    29. Juni 2010   noch keine Stimmen

    Philosophierende GIs, kiffende Musiker, abergläubische Katholiken, atheistische Kommunisten! Es sind wieder eine Handvoll empfehlenswerte Graphic Novels erschienen: von historischen Rückblicken bis zu humorvollen Milieustudien der Gegenwart. Alans Krieg ist kein Werk von Historikern. Es ist vielmehr die persönliche Geschichte des GIs Cope, der dem jüngeren Comickünstler Emmanuel Guibert begegnet und ihm amüsante und spannende Episoden weiterlesen…

    Alpha

    19. Juni 2010   noch keine Stimmen

    OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Version von Jens Harder

    „Ein Urknall des Sachcomics. Von jetzt an dürfen wir zu zählen anfangen.“

    Andreas Platthaus – Frankfurter Allgemeine Zeitung

    „Größenwahnsinnig, opulent und großartig.“

    Lars von Törne – Tagesspiegel

    der beste deutsche Comic „Alpha. Directions“ von Jens Harder

    offizielle Seite des Comic Salon Erlangen (Verleihung des Max und Moritz-Preises)

    „Vierzehn Milliarden Jahre zwischen zwei Buchdeckeln…“ So beginnt der Klappentext. Jens Harder wird für sein Werk aus vielerlei berufenem Munde gefeiert und ausgezeichnet.

    Für mich als Comic-Fachbuchhändler stellt sich die Frage was ist es, das dieses Comic derart über andere Werke hebt? Wer bildet die potentielle Käuferschaft für dieses Werk? Was soll das ganze überhaupt? Ist Jens Harders „Graphic Novel“ nicht viel eher ein Neuaufguß althergebrachter Folianten des Bildungsbürgertums der 60er und 70er des zwanzigsten Jahrhunderts? Haben wir nicht alle diese Bilder schon einmal im Biologie oder Erdkundeunterricht gesehen? Warum genau sollten die Bilder, die eine ganze Generation im Klassenzimmer gelangweilt hat, auf einmal eine neue ansprechen?

    Genau in diese Gedanken hinein, platzt dann noch der Schrei eines Kunden: „Das ist ja unglaublich! Genau die gleichen Bilder habe ich doch zu Hause in meinem alten Buch!“ Und tatsächlich, in seinem Nachwort schreibt der Autor und Zeichner: „Ich begann, wieder und wieder seine (Anmerkung: Zdenek Burians) Gemälde, abgedruckt in Dutzenden Urzeitpublikationen, nachzuzeichnen und zu verinnerlichen (und Meister Burian möge mir nachsehen und es als Hommage an sein Schaffen verstehen, dass ich auch für „Alpha“ etliche Anleihen nur bei ihm finden konnte).“

    Für mich klingt das Wort Anleihen nach Inspiration – nicht nach exakter Kopie. Ein eingehender Vergleich zeigt, dass Harder sich nicht nur hat inspirieren lassen, sondern eigentlich das gesamte Werk Burians, inklusive der Gesamtkomposition vieler Seiten, kopiert hat und durch einige Comic-spezifische Füllbilder ergänzt hat. Da stellt sich für mich die Frage, ob es nicht schöner gewesen wäre, einen Bildband des Meisters selbst wiederaufzulegen. Aus nostalgischer Sicht empfinde ich die alten Bilder wesentlich heimeliger und wertvoller. In einer Zeit, in der die Bestager in den Comicbuchhandlungen eher über Vierzig sind, was man schon an den Verlagsprogrammen und Werksausgaben von Klassikern sehen kann, wäre vielleicht eine solche Gesamtausgabe auch in diesem Fall besser verkäuflich gewesen 😉

    Versteht mich nicht falsch. Ich finde Harders Comicadaption der Weltgeschichte hübsch und ganz nett. Aber es ist einfach weder ein echtes Comic, noch ist es irgendwie herausragend. Für mich ist die Auszeichnung zum besten deutschen Comic falsch, sehr deutsch und deplaziert. Vielleicht ist da nur Politik gemacht worden, um mit dem Prädikat „besonders wertvoll“  bzw dem Bildungsanspruch dem Ansehen der Comics in Deutschland auf die Sprünge zu helfen 🙂

    Wer den Vergleich mit eigenen Augen sehen möchte, ich habe ein paar exemplarische Bilder eingestellt. Schaut doch mal in die >>Galerie unter >>“Alles Mögliche“ und dann >>“alpha“

    OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Original von Zdenek Burian

    19. Juni 2010   noch keine Stimmen

    „Ein Urknall des Sachcomics. Von jetzt an dürfen wir zu zählen anfangen.“ Andreas Platthaus – Frankfurter Allgemeine Zeitung „Größenwahnsinnig, opulent und großartig.“ Lars von Törne – Tagesspiegel „der beste deutsche Comic „Alpha. Directions“ von Jens Harder„ offizielle Seite des Comic Salon Erlangen (Verleihung des Max und Moritz-Preises) „Vierzehn Milliarden Jahre zwischen zwei Buchdeckeln…“ So beginnt weiterlesen…

    In eigener Sache

    14. Juni 2010   noch keine Stimmen

    antiquariat03Letzte Woche hatten wir wieder mal ein sehr ausführliches Gespräch mit einem Kunden über unsere Homepage.
    Die Ausgangsfrage war, wie so oft…

    Kunde: „Habt ihr eigentlich eine Internetseite?“

    Ja, eine Seite haben wir, wie alle, die das lesen, offensichtlich mitbekommen haben. Also bedarf es an dieser Stelle keiner weiteren Erläuterung. Wie eigentlich immer, wenn diese Frage gestellt wird, war der Kunde natürlich mit der Nennung unserer Internetseite und einer, in die Hand gegebenen Visitenkarte, nicht zufrieden. Denn die Frage, die ihn eigentlich bewegte, war nicht, ob wir eine Seite haben, sondern…

    Kunde: „Kann ich dann bei euch auch im Internet bestellen?“

    Gut jetzt wird es schwieriger. Selbstverständlich haben wir einen Versand. Selbstverständlich kannst du uns jederzeit eine Email schicken und wir liefern portofrei und auf Rechnung. Aber wir haben kein Warenkorb-System, weil das für uns zu aufwendig ist, und wir uns das als „kleiner Laden“ einfach nicht leisten können.

    Kunde: „Aber es gibt doch auch Warenkorb-Systeme, die nichts kosten. Das kann doch nicht so schwierig sein?“

    Das Problem ist nicht in erster Linie ein bestehendes Warenkorb-System zu nutzen, sondern eine sinnvolle Schnittstelle mit unserem Warenwirtschafts-System und unserer Lagerverwaltung zu schaffen. Die unglaubliche Artikelvielfalt ist schon im Haus sehr aufwendig zu verwalten. Es gibt leider keine wirklich befriedigende Lösung für unsere Branche und wir müssen jeden Artikel, der bei uns im Laden steht, mit der Hand einpflegen. Wenn, dann muss ein Warenkorbsystem auch direkt auf unsere Daten zugreifen können und da gibt es eben keine günstige Lösung.

    Kunde: „Aber es gibt doch eigentlich alle Daten bereits, auch im Internet. Bei meiner CD Sammlung, wird ja auch bereits beim Einlesen ein kompletter Datensatz inklusive Cover angelegt. Und außerdem gibt es doch Studentenprojekte und Open Source.“antiquariat01

    Ja

    Aber leider haben wir diesen Weg bereits zu beschreiten versucht. Ohne Erfolg. Das Vorhaben ist einfach zu aufwendig für ein Studentenprojekt. Dann hat man nach Monaten des Aufwandes wieder nur eine Baustelle. Und für die Open Source Gemeinde ist das ganze einfach zu speziell. Ich selbst, bin in vielen Linuxforen aktiv und kenne mich mit etlichen aktuellen Distributionen recht gut aus und suche auch da immer wieder nach Möglichkeiten.

    Kunde: „Das kann doch gar nicht sein. Die aktive Gemeinschaft ist doch riesig und gerade in eurem Bereich sollte es da reges Interesse am Erhalt kleiner autarker Infrastrukturen geben. Sind die Open Source Leute nicht alle gegen die Macht der Konzerne? Versucht doch mal ein Anforderungsprofil auf eurer Seite zu posten!“

    Okay

    Vielleicht ist das Ganze ja doch nicht so aussichtslos, wie ich denke. Ich poste jetzt einfach hier, an dieser Stelle, mal einen Aufruf.

    Wenn irgendjemand eine Idee hat, wie man kostengünstig (…und ich meine wirklich kostengünstig, nicht irgendwie relativ billig oder gar nicht mal so teuer…) ein Warenkorb-Projekt anstoßen kann, mit Schnittstelle zu einem Warenwirtschaftssystem im Bereich Buchhandel (Comics und Spiele, eben unserem vollen Programm), dann möge er sich zu Wort melden. Ich bin gerne bereit in ein potentielles Open Source Projekt unser gesamtes Know How einfließen zu lassen. Auch wieder einmal Zeit und Energie, denn ein Erfolg wäre, denke ich, für  den Erhalt bestehender Strukturen und „kleiner Läden“ wirklich interessant.

    Interessant im Sinne eines Open Source Projektes ist in erster Linie der Dualismus unseres Genres. Die Anforderungen von Sammlern an Datenbanken setzen ähnliche Strukturen voraus, wie beispielsweise unser Antiquariat.

    Die Argumentation, dass alle relevanten Daten im Prinzip für eine ähnliche Abfrage, wie die CD-Database oder die Amazon-Cover-Fetcher vorhanden wären, ist definitiv auch richtig. In allen Bereichen gibt es recht vollständige Datenbanken, die nur alle unterschiedlich aufgebaut sind und deren Strukturen erst in eine entsprechende Maske gepresst werden müssten. Viele der Daten sind bestimmt auch in irgendeiner exportierten Form zu bekommen. Eine zentrale, organisch wachsende Datenbank wäre sicher auch im Sinne aller Sammler, Verlage und Geschäfte in dieser sehr überschaubaren Branche.

    Aus all diesen Gründen habe ich mich entschlossen, damit den Anfang zu machen, bei uns im Forum einen neuen Unterpunkt für diesen Bereich zu eröffnen. Ich freue mich über jeden Tip oder Hinweis. Vielleicht kommen ja doch noch ganz sinnvolle Ideen dabei heraus. Wenn ich Cory Doctorow glauben schenke, ist das Potential der Codeschreiber ja weit gestreut und vielleicht gelingt es mir ja hiermit ein bisschen Energie zu bündeln.

    antiquariat01

    14. Juni 2010   noch keine Stimmen

    Letzte Woche hatten wir wieder mal ein sehr ausführliches Gespräch mit einem Kunden über unsere Homepage. Die Ausgangsfrage war, wie so oft… Kunde: „Habt ihr eigentlich eine Internetseite?“ Ja, eine Seite haben wir, wie alle, die das lesen, offensichtlich mitbekommen haben. Also bedarf es an dieser Stelle keiner weiteren Erläuterung. Wie eigentlich immer, wenn diese weiterlesen…

    Comic Salon Erlangen 2010

    3. Juni 2010   noch keine Stimmen

    Heute, Donnertag den 3.6.2010, haben wir unseren zweijährlichen Frohnleichnahms-Besuch in Erlangen gemacht. Wie alle zwei Jahre stand der Comic Salon Erlangen, als wichtigste, älteste und traditionsreichste Comic-Veranstaltung Deutschlands, auf der Kippe. Der wichtigste Träger, die Stadt Erlangen hat kein Geld in ihrem Stadtsäckel. Trotzdem hat es auch dieses Mal noch gereicht. Gerade noch.

    Schade wäre es, wenn es mit dieser Veranstaltung zu Ende gehen würde, denn auch dieses Jahr ist wieder viel geboten. Viele tolle Ausstellungen, unglaublich viele große und weniger große Celebrities aus der Szene. Autoren, Zeichner, Inker und Coloristen, die in die Comics der Fans wunderbare Bilder zaubern und oft auch ein entzücktes Lächeln in ihre Gesichter. Schöne repräsentative Stände von Verlagen, Händler mit Originalseiten, Wühltische mit Ramsch.

    Wie alle zwei Jahre wird Erlangen für vier Tage zur deutschen Hauptstadt der Comic-Republik. Was mit den mageren Mitteln bewirkt worden ist, braucht sich nicht zu verstecken. Wenn auch die kulturellen Töpfe der Kommunen nicht mehr so reich gefüllt sind, ist das Engagement der Organisatoren und Helfer dennoch ungebrochen. Viele gute Ideen von vergangenen Salons sind beibehalten worden. Viel schönes Neues war zu sehen.
    Trotz des heute leider noch suboptimalen Wetters, war auf dem großen Vorplatz und in den Hallen supergute Stimmung. Bei Cosplayern und Larpern, Superheldenfans und Frankophilen, Schnäppchenjägern und Originalesammlern war stets ein fettes Grinsen auf den Gesichtern.

    Hier sind alle Freunde, alle zufrieden und glücklich.

    Hoffentlich wird die Besucherzahl in diesem Jahr der Wetterkapriolen nicht rückläufig und hoffentlich gibt es auch in zwei Jahren wieder einen so tollen Comic-Salon. Wer noch nicht da war, unbedingt hingehen und viele Leute mitnehmen. Mehr Comic kann man in Deutschland nicht bekommen.

    Wer Lust bekommen hat, und schon einmal ein paar Eindrücke im Vorfeld gewinnen möchte, ich habe die BIlder vom heutigen Tag in unserer Galerie eingestellt: http://www.comicdealer.de/galerie/events/2010-comic-salon/

    Tipp:

    Sehr schön ist die Manara Ausstellung im ersten Stock des großen Saales. Außer brandneuen Seiten des neuen X-Men Comics sind einige unbekannte und interessante Bilder und Skizzen zu sehen. Ebenfalls im großen Saal gibt es noch zwei weitere Ausstellungen. Einmal die, unter dem Motto „Zieh Fremder“, stehende Western-Ausstellung, in der zwar einige wirklich schöne Originalseiten zu sehen sind, aber leider nichts wirklich außergewöhnliches und zum anderen eine sehr vielseitige Themenausstellung. „Graphic Novels von Peer Meter, gezeichnet von Barbara Yelin, Isabel Kreitz, David von Bassewitz, Gerda Raidt, Nicola Maier-Reimer und Julia Briemle.“ Unbedingt sehenswert und sehr abwechslungsreich.

     

    3. Juni 2010   noch keine Stimmen

    Heute, Donnertag den 3.6.2010, haben wir unseren zweijährlichen Frohnleichnahms-Besuch in Erlangen gemacht. Wie alle zwei Jahre stand der Comic Salon Erlangen, als wichtigste, älteste und traditionsreichste Comic-Veranstaltung Deutschlands, auf der Kippe. Der wichtigste Träger, die Stadt Erlangen hat kein Geld in ihrem Stadtsäckel. Trotzdem hat es auch dieses Mal noch gereicht. Gerade noch. Schade wäre weiterlesen…

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