anrufen
finden

Horst Illmer | comicdealer.de
  • Dezember 2018
    Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
    26. November 2018 27. November 2018

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: TabletopClub Würzburg

    19:00: TabletopClub Würzburg
    28. November 2018

    19:00: WürfelmeisterStammtisch

    19:00: WürfelmeisterStammtisch
    29. November 2018 30. November 2018

    18:00: Die Spielbar

    18:00: Die Spielbar
    1. Dezember 2018 2. Dezember 2018
    3. Dezember 2018 4. Dezember 2018

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: TabletopClub Würzburg

    19:00: TabletopClub Würzburg
    5. Dezember 2018 6. Dezember 2018 7. Dezember 2018 8. Dezember 2018 9. Dezember 2018
    10. Dezember 2018 11. Dezember 2018

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: TabletopClub Würzburg

    19:00: TabletopClub Würzburg
    12. Dezember 2018 13. Dezember 2018 14. Dezember 2018

    19:00: Brot-und-Spiele-Treffen

    19:00: Brot-und-Spiele-Treffen
    15. Dezember 2018

    10:00: Keyforge Sealed Turnier

    10:00: Keyforge Sealed Turnier
    16. Dezember 2018
    17. Dezember 2018 18. Dezember 2018

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: TabletopClub Würzburg

    19:00: TabletopClub Würzburg
    19. Dezember 2018 20. Dezember 2018 21. Dezember 2018 22. Dezember 2018 23. Dezember 2018
    24. Dezember 2018 25. Dezember 2018

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: TabletopClub Würzburg

    19:00: TabletopClub Würzburg
    26. Dezember 2018

    19:00: WürfelmeisterStammtisch

    19:00: WürfelmeisterStammtisch
    27. Dezember 2018 28. Dezember 2018 29. Dezember 2018 30. Dezember 2018
    31. Dezember 2018 1. Januar 2019

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: Spieleabend in der KHG

    19:00: TabletopClub Würzburg

    19:00: TabletopClub Würzburg
    2. Januar 2019 3. Januar 2019 4. Januar 2019 5. Januar 2019 6. Januar 2019
  • Über: Horst Illmer

    Name:
    Horst Illmer
    Homepage:
    Details:

    Beiträge von Horst Illmer:

    Insgesamt 109 Beiträge und 0 Kommentare

    Terra

    von am 5. Dezember 2018 noch kein Kommentar

    T. S. Orgel
    TERRA. Roman.
    München, Heyne, 2018, 510 S.
    ISBN 978-3-453-31967-7 / 14,99 Euro

    Sal und Jak sind Geschwister und doch so unterschiedlich wie es Geschwister nur sein können. Während Sal in der Hauptstadt des Mondes als „Space Marshal“ Dienst tut, führt Jak das unstete Leben eines privaten Raumfrachter-Piloten, der auch für nicht ganz so legale Aktionen zu haben ist. Als er auf einer Routine-Mission zwischen Mars und Erde jedoch bemerkt, dass sein ganzer Konvoy dazu benutzt wird, eine tödliche Fracht zu schmuggeln, bleibt ihm nichts anderes übrig, als seine Schwester um Hilfe zu bitten.
    Während Sal in der Mondmetropole versucht, ohne Aufsehen zu erregen etwas Licht in diese mysteriöse Geschichte zu bringen, beginnen etwas weiter draußen im Weltraum die Ereignisse aus dem Ruder zu laufen – und schon bald steht weit mehr auf dem Spiel als nur Sals Karriere und Jaks Leben …
    In den letzten Wochen habe ich kurz hintereinander Frank Schätzings DIE TYRANNEI DES SCHMETTERLINGS, Andy Weirs ARTEMIS und TERRA von T. S. Orgel gelesen. Die drei Bücher sind sich in gewisser Weise sehr ähnlich (z. B. spielen sie alle in der näheren Zukunft und gehören zur Untergattung der Hard SF), unterscheiden sich aber andererseits doch sehr in ihrem Stil und in der Art und Weise wie die Autoren ihre Themen bearbeiten.
    Schätzing will deutlich zu viel auf einmal. Weir bleibt leider etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück. Tom und Stephan Orgel (die ja hinter dem „Pseudonym“ T. S. Orgel stecken) dagegen überzeugen in ihrem ersten Science-Fiction-Roman durch die richtige Mischung.
    In TERRA passt einfach alles: Egal ob schmissige Dialoge, gelungenes Setting, peinlich genauer Fakten-Check, rasante Action, knisternde Spannung oder schwarzer Humor – die Brüder können einfach schreiben!
    Selbst die hin und wieder mit leichter Hand dazwischen gestreuten Huldigungen an bekannte Filme und Bücher wirken nicht aufgesetzt, sondern zeugen von Respekt vor den alten Meistern und von echter Liebe zum Genre.
    Besondere Erwähnung soll hier auch die Ausstattung des großformatigen Paperbacks finden, dessen dreiseitiger Gelbschnitt dieses wundervolle Knistern beim ersten Öffnen des Buches erzeugt, das Bücherliebhaber so fasziniert. Zudem gibt es ein Personenverzeichnis, ein Glossar und drei Illustrationen, was den Eindruck hervorragender Recherchearbeit nochmals bestätigt.
    Mit TERRA ist T. S. Orgel (nach einem halben Dutzend Fantasy-Büchern) ein großartiger Einstieg in die Science Fiction gelungen. Der Roman hat internationales Niveau und gehört zum Besten was 2018 in deutscher Sprache in diesem Bereich veröffentlicht wurde. Trotz prominenter Konkurrenz ein heißer Anwärter auf den nächsten Kurd-Laßwitz-Preis!

    Horst Illmer
    warenkorb

    Terra
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    5. Dezember 2018 und noch kein Kommentar

    T. S. Orgel TERRA. Roman. München, Heyne, 2018, 510 S. ISBN 978-3-453-31967-7 / 14,99 Euro Sal und Jak sind Geschwister und doch so unterschiedlich wie es Geschwister nur sein können. Während Sal in der Hauptstadt des Mondes als „Space Marshal“ Dienst tut, führt Jak das weiterlesen…

    Kallocain

    von am 26. November 2018 noch kein Kommentar

    Karin Boye
    KALLOCAIN. Roman.
    (Kallocain / 1940)
    Übersetzung und Nachwort von Paul Berf
    München, btb, 2018, 287 Seiten
    Hardcover mit Schutzumschlag
    ISBN 978-3-442-75775-6 / 20,00 Euro

    An diesem Buch haftet ein Hauch von Tragik und Verzweiflung: KALLOCAIN gehört in die berühmte Linie klassischer Anti-Utopien wie WIR (Jewgeni Samjatin), SCHÖNE NEUE WELT (Aldous Huxley) und 1984 (George Orwell). Leider ist aber wohl die Herkunft aus einem nicht-englischen Sprachraum (Karin Boye war eine schwedische Pazifistin) für die Autorin und ihr Buch ein Hindernis für eine große, weltweite Verbreitung.
    Angesiedelt in der nahen Zukunft des frühen 21. Jahrhunderts, in einer anonymen „Chemiestadt Nr. 4“ im sogenannten „Weltstaat“, schreibt der Chemiker Leo Kall seine Geschichte nieder.
    Er erfindet eine Wahrheits-Droge, unter deren Einfluss man alles sagt, ohne dabei Lügen zu können, und die er Kallocain nennt, um damit seinen Namen unsterblich zu machen.
    Da Kall ein prinzipienloser Mittläufer ist, stellt er sich und sein Kallocain in den Dienst der Staatspolizei. Er verhört sogar seine Frau Linda unter Drogen und denunziert seinen Chef und verurteilt ihn damit zum Tode.
    Bei einem kriegerischen Überfall des benachbarten „Universalsaates“ gerät Kall in Gefangenschaft. Als er seine Erfindung auch hier an den Mann (oder besser an den Geheimdienst) gebracht hat, darf er in lockerem Gewahrsam weiterforschen und seine Lebensgeschichte zu Papier bringen.
    Dieser in Ichform verfasste Lebensbericht, wirkt wegen der fehlenden Emotionen des Schreibers nur umso schrecklicher und eindringlicher. Im angefügten „Nachwort des Zensors“ wird von diesem empfohlen, das „Machwerk“ dieses „innerlich vergifteten“ Subjekts unter Verschluss zu halten und Historikern nur zum Zweck der Abschreckung zugänglich zu machen.
    (Das dann noch folgende „Nachwort des Übersetzers“ ist dagegen für alle Leser/Leserinnen sehr empfehlenswert. Paul Berf beschäftigt sich ausführlich mit Leben und Werk der Autorin und stellt neben dem Historischen auch die Bezüge zur Jetztzeit in den Fokus.)
    Die Autorin war, wie so viele Intellektuelle der damaligen Zeit, voller optimistischer Hoffnungen ins stalinistische Russland gereist und völlig desillusioniert zurückgekommen.
    Kurz nach Beendigung des Buches nahm sich Karin Boye 1941 das Leben. Sie schrieb eines der düstersten Kapitel in der Geschichte der Dystopie; einen Klassiker, der keine Hoffnung mehr zulässt, der aber fasziniert und innehalten lässt – innehalten und nachdenken über eine Welt, in der eine junge Frau ein solches Buch schreiben musste.

    Horst Illmer
    warenkorb

    Kallocain
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    26. November 2018 und noch kein Kommentar

    Karin Boye KALLOCAIN. Roman. (Kallocain / 1940) Übersetzung und Nachwort von Paul Berf München, btb, 2018, 287 Seiten Hardcover mit Schutzumschlag ISBN 978-3-442-75775-6 / 20,00 Euro An diesem Buch haftet ein Hauch von Tragik und Verzweiflung: KALLOCAIN gehört in die berühmte Linie klassischer Anti-Utopien wie weiterlesen…

    Weihnachten auf der Lindwurmfeste

    von am 22. November 2018 noch kein Kommentar

    Walter Moers
    WEIHNACHTEN AUF DER LINDWURMFESTE.
    Illustriert von Lydia Rode
    München, Penguin, 2018, 112 S.
    ISBN 978-3-328-60071-8

    Hörbuch:
    Gelesen von Andreas Fröhlich
    Der Hörverlag, 1 CD, ca. 70 Minuten
    ISBN 978-3-8445-3061-2

    Und? Ist das jetzt irgendwie hilfreich?
    Ein dünnes „Weihnachts-Special“-Hardcover und/oder eine CD gleichen Inhalts anstelle des seit einer gefühlten Ewigkeit erwarteten, dritten TRÄUMENDE BÜCHER-Romans. Da GRRM’lts im Bauch des Walter Moers-Fans!
    Aber dann: Ja, doch, muss schon sein, da mal reinzuschauen (rein zu hören lohnt sich ja eh immer, wenn Andreas Fröhlich ein Buch vorliest).
    Da vermutlich auch in diesem Jahr erneut kein neuer Roman aus dem Zamonien-Universum mehr erscheinen wird, muss man halt nehmen, was man kriegt – da ist diese von Moers aus dem Zamonischen übersetzte Mythenmetz’sche Kurzgeschichte wenigstens ein kleiner Trost.
    Und Weihnachten steht ja auch schon wieder vor der Tür.
    Und im Gegensatz zu Hildegunst von Mythenmetz sind wir ja auch keine Hamoulimepp-Hasser (denn so nennen die Lindwürmer ihr unserem Weihnachten vergleichbares Fest), sondern lieben es, (Hör-)Bücher geschenkt zu bekommen oder zu verschenken.
    Und nach der hundert Seiten langen Kurzgeschichte (inklusive vieler, schöner, bunter Bilder von Lydia Rode) folgt dann doch noch etwas sehr Hilfreiches: Eine 8 Seiten lange „Leseprobe“ aus dem für Februar 2019 angekündigten Roman DER BÜCHERDRACHE!!!

    Bis dahin aber feiern wir erst einmal WEIHNACHTEN AUF DER LINDWURMFESTE.

    Horst Illmer
    warenkorb

    Weihnachten auf der Lindwurmfeste
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    22. November 2018 und noch kein Kommentar

    Walter Moers WEIHNACHTEN AUF DER LINDWURMFESTE. Illustriert von Lydia Rode München, Penguin, 2018, 112 S. ISBN 978-3-328-60071-8 Hörbuch: Gelesen von Andreas Fröhlich Der Hörverlag, 1 CD, ca. 70 Minuten ISBN 978-3-8445-3061-2 Und? Ist das jetzt irgendwie hilfreich? Ein dünnes „Weihnachts-Special“-Hardcover und/oder eine CD gleichen Inhalts weiterlesen…

    Reise ins innere der Stadt

    von am 19. November 2018 noch kein Kommentar

    Shaun Tan
    REISE INS INNERE DER STADT.
    Aus dem Englischen von Eike Schönfeld
    (Tales from the Inner City / 2018)
    Hamburg, Aladin 2018, 280 Seiten
    Hardcover mit Schutzumschlag
    ISBN 978-3-8489-2118-8 / 28,00 Euro

    Es ist faszinierend: Jedes Buch des Australiers Shaun Tan ist völlig anders als die vorhergehenden und doch fügt es sich nahtlos in sein Gesamtwerk ein. So auch die mit vierzig Illustrationen versehene Kurzgeschichtensammlung REISE INS INNERE DER STADT, die soeben erschienen ist.
    Als vor zehn Jahren Shaun Tans erste Story-Kollektion GESCHICHTEN AUS DER VORSTADT DES UNIVERSUMS erschienen war, habe ich in meiner Rezension darüber geschrieben, wie schwer es mir fiel, meine Begeisterung so auszudrücken, dass möglichst viele Menschen sie teilen und das Buch lesen/anschauen würden.
    Das ist jetzt anders.
    Shaun Tan hat inzwischen den Astrid Lindgren Gedächtnis Preis erhalten, einen Oskar für den besten Kurzfilm bekommen, mit Philip Pullman zusammen die Märchen der Brüder Grimm neu aufbereitet und eine eingeschworene Fangemeinde gewonnen.
    Zudem muss man ein Buch wie REISE INS INNERE DER STADT einfach lieben wenn man einmal hineingeschaut und eine der fünfundzwanzig Erzählungen angelesen hat. Mein fester Vorsatz jedenfalls, langsam, immer nur eine Story nach der anderen anzusehen und zu lesen (wie immer bei Tan bilden Bilder und Texte eine künstlerische Einheit), wurde bereits mit dem ersten Satz auf der ersten Seite der ersten Geschichte über den Haufen geworfen. Nach „Die Krokodile leben im siebenundachtzigsten Stock. Und zwar sehr angenehm.“ wollte ich einfach nur noch weiterlesen. 280 Seiten später tauchte ich erschöpft aber glücklich wieder im Hier und Jetzt auf. Ein Vergnügen, das ich jeder Leserin, jedem Leser von Herzen gönne.
    Also: Unbedingt 1 Blick riskieren!

    Horst Illmer
    warenkorb

    Reise ins innere der Stadt
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    19. November 2018 und noch kein Kommentar

    Shaun Tan REISE INS INNERE DER STADT. Aus dem Englischen von Eike Schönfeld (Tales from the Inner City / 2018) Hamburg, Aladin 2018, 280 Seiten Hardcover mit Schutzumschlag ISBN 978-3-8489-2118-8 / 28,00 Euro Es ist faszinierend: Jedes Buch des Australiers Shaun Tan ist völlig anders weiterlesen…

    Die Geissel des Himmels

    von am 15. November 2018 noch kein Kommentar

    Ursula K. Le Guin
    DIE GEISSEL DES HIMMELS. Roman.
    Erste ungekürzte Ausgabe, übersetzt von Joachim Körber
    (The Lathe of Heaven / 1971)
    Bellheim, Edition Phantasia, 223 S., April 2006
    Phantasia Papberback – Science Fiction – Band 1005
    ISBN 3-937897-16-X / 14,90 Euro

    Nachdem die frühen Science-Fiction-Romane Ursula K. Le Guins auf fernen Welten und weit in der Zukunft spielten, begab sie sich mit DIE GEISSEL DES HIMMELS erstmals auf die Erde, genauer: nach Portland, Oregon, in ihre Heimatstadt. Handlungszeitraum ist die nahe Zukunft – und unser Planet ist in keinem besonders guten Zustand.
    Die erwarteten Verschlechterungen von Klima und politischer Realität sind eingetreten. Terrorismus und Seuchen, Naturkatastrophen und Überbevölkerung beherrschen das Bild.
    In der Mitte dieses Panoramas steht George Orr, ein völlig durchschnittlicher Mann. Und zugleich der außergewöhnlichste Mensch des Planeten.
    Denn George Orrs Träume werden wahr, das heißt sie verändern die Realität. Da sich allerdings nur Orr selbst an die Welt vor diesen Änderungen erinnern kann, steht er seit Jahren am Rande des Wahnsinns. Nur seine seelische Integrität und mentale Ausgewogenheit bewahren ihn vor dem Abgleiten in Wahnvorstellungen oder Allmachtsphantasien.
    Der Zufall führt ihn schließlich zu Dr. William Haber, einem Psychologen mit dem Spezialgebiet Traumforschung. Nach anfänglichen Zweifeln erlebt Haber jedoch selbst, wie Orrs Träume wirken. Der gute Doktor fasst einen Plan: Er will mit Orrs Hilfe eine bessere, eine „schöne, neue Welt“ erschaffen.
    Trotz Orrs dringlicher Bitten, mit den Versuchen aufzuhören und obwohl die Veränderungen zumeist nicht zum Besseren gelingen, macht Haber weiter – besessen von der Gier nach Macht …
    Der Roman ist von einer tiefen Emotionalität durchdrungen, die Leserinnen und Leser berührt ohne sie zu bevormunden. Die ethischen Fragen einer absoluten Macht – auch in den Händen des gutwilligsten Menschen – werden auf interessante, mitreißende Weise durchgespielt. Ob wir eines Tages wohl soweit sind, dass wir verantwortungsvoll mit solchen Fähigkeiten umgehen werden, steht am Ende „in den Sternen“.
    Le Guins Buch lässt jedoch Raum für Hoffnung.

    Horst Illmer

    warenkorb

    Die Geissel des Himmels
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    15. November 2018 und noch kein Kommentar

    Ursula K. Le Guin DIE GEISSEL DES HIMMELS. Roman. Erste ungekürzte Ausgabe, übersetzt von Joachim Körber (The Lathe of Heaven / 1971) Bellheim, Edition Phantasia, 223 S., April 2006 Phantasia Papberback – Science Fiction – Band 1005 ISBN 3-937897-16-X / 14,90 Euro Nachdem die frühen weiterlesen…

    Die Meerjungfrau

    von am 6. November 2018 noch kein Kommentar

    H. G. Wells
    DIE MEERJUNGFRAU. Ein Gespinst Mondenschein.
    Aus dem Englischen von Joachim Körber
    Mit einemNachwort von Horst Illmer
    (THE SEA LADY / 1902)
    Bellheim, Joachim Körber Verlag, 2018, 173 Seiten
    Reihe: Phantasia Paperback Fantasy 2010
    ISBN 978-3-937897-57-8 / 14,90 Euro

    Im Original wurde H. G. Wells’ Fantasy-Roman DIE MEERJUNGFRAU bereits 1902 veröffentlicht, seine deutsche Erstausgabe erlebt er allerdings erst jetzt. Erstaunlicherweise behandelt das an die romantische Erzählung „Undine“ von Friedrich de la Motte Fouqué angelehnte Werk ein Thema, das derzeit (immer noch oder gerade wieder) hochaktuell ist: Die Beziehungen und Liebeshändel zwischen den drei Geschlechtern. Ja, richtig gelesen: Diese Problematik wurde nicht erst im 21. Jahrhundert erfunden.
    In einer wunderschönen, leichten und luftigen (und von Joachim Körber stimmungsgenau übersetzten) Sprache erzählt Wells die Geschichte eines mythischen Wesens, eben jener titelgebenden „Meerjungfrau“, die „nicht Fisch, nicht Fleisch“ ist – aber eben doch auch ein lebendes und liebendes Geschöpf im Körper einer Frau (wenn auch mit Schwanz). Diese Miss Waters hat sich in einen ganz normalen Mann verliebt und setzt alle ihr zur Verfügung stehenden (Zauber-)Mittel ein, um ihn von seiner Verlobten zu trennen und für sich zu gewinnen. Und wie wir aus „alten Mären“ wissen, geht sowas ja selten gut aus …
    Die Erzählung hat etwas Traumhaftes und hoch Romantisches, vermeidet aber den Absturz in die Kitsch-Kiste, weil Wells einen sehr feinen, sehr englischen Humor besitzt und diesen genau in der richtigen Dosis einzusetzen weiß. Seine Geschichte von der MEERJUNGFRAU ist tatsächlich „ein Gespinst Mondenschein“ (so auch der passende Untertitel).
    Nach bisher drei limitierten Luxusausgaben mit in Deutschland bisher unveröffentlichten Büchern von H. G. Wells in Joachim Körbers Edition Phantasia erschien DIE MEERJUNGFRAU jetzt als preiswertes Taschenbuch in der Reihe Phantasia Paperback.
    Ein guter Einstieg für alle, die mehr von Wells lesen wollen als immer nur Neuausgaben der allbekannten drei, vier Klassiker.

    Horst Illmer
    warenkorb

    Die Meerjungfrau
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    6. November 2018 und noch kein Kommentar

    H. G. Wells DIE MEERJUNGFRAU. Ein Gespinst Mondenschein. Aus dem Englischen von Joachim Körber Mit einemNachwort von Horst Illmer (THE SEA LADY / 1902) Bellheim, Joachim Körber Verlag, 2018, 173 Seiten Reihe: Phantasia Paperback Fantasy 2010 ISBN 978-3-937897-57-8 / 14,90 Euro Im Original wurde H. weiterlesen…

    Die Tyrannei des Schmetterlings

    von am 3. November 2018 noch kein Kommentar

    Frank Schätzing
    DIE TYRANNEI DES SCHMETTERLINGS. Roman.
    Köln, Kiepenheuer & Witsch, 2018, 735 S.
    ISBN 978-3-462-05084-4 26,00 Euro

    Hörbuch:
    Gelesen von Sascha Rotermund
    Der Hörverlag, 2 mp3 CDs, Laufzeit ca. 22 Stunden, 20 Minuten
    ISBN 978-3-8445-2978-4 26,00 Euro

    Ganz klar: Frank Schätzings Buch DIE TYRANNEI DES SCHMETTERLINGS ist ein Kolportageroman. Das ist jetzt keineswegs abschätzig gemeint. In früheren Jahrhunderten haben solch unvergessene Meister ihres Fachs wie Karl May, Eugene Sue, Robert Kraft oder Sir John Retcliffe solche Bücher geschrieben. Ihre Geschichten waren viele hundert, manchmal sogar einige tausend Seiten lang, eine so spannend wie die andere und dadurch einen Sog erzeugend, dem sich die LeserInnen nicht mehr entziehen konnten.
    Das war damals schon großes Handwerk, das ist bis heute nicht leichter geworden (eher im Gegenteil). Gegenwärtig heißen die Großmeister dieses Unterhaltungsformats Stephen King, George R. R. Martin, Ken Follett oder eben Frank Schätzing.
    DIE TYRANNEI DES SCHMETTERLINGS behandelt, in der Reihenfolge ihres Auftretens, folgende Themen: einen Bürgerkrieg in Afrika, ein Massaker durch Killerinsekten, einen Mord an einer jungen Frau, ganz normale Polizeiarbeit im kalifornischen Hinterland, die pathologischen Untersuchungen einer Ex-FBI-Gerichtsmedizinerin unter erschwerten Bedingungen, jede Menge Kleinstadt-Probleme, eine Drogenrazzia, kleinliche Kompetenzstreitereien unter US-Bundesbehörden, eine nicht ganz stressfreie Vater-Tochter-Beziehungskiste, diverse Video-Dateien mit verstörendem Bildmaterial, den Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei Frauen, die Entdeckung einer geheimen Forschungsstation, ein Telefonat mit einem der reichsten Männer der Welt, den Auftritt einer bemerkenswerten Mitarbeiterin eines privaten Wachdienstes, eine atombombensichere, unterirdische Computer-Farm, einen verwirrenden Zeitsprung – und wir sind immer noch nicht über das zweite Kapitel hinausgekommen!
    Frank Schätzing hat für dieses Buch intensiv und lange recherchiert. Er hat viel gelesen, ist weit gereist, hat interessante Gespräche mit klugen Menschen geführt, und das alles, um seinem Thema, der Entwicklung Künstlicher Intelligenz, gerecht werden zu können. Neidlos muss man anerkennen, dass ihm das gelungen ist – vermutlich weiß er so ziemlich alles über KIs, was es derzeit zu wissen gibt.
    Aber natürlich reicht das noch nicht für einen guten Roman. Dazu gehören Protagonisten mit denen sich die LeserInnen identifizieren können, farbige Schauplätze, eine spannende Handlung und ein nachvollziehbarer Plot. All diese Zutaten enthält das Buch reichlich (manchmal wird es fast zu opulent), was einzig fehlt (vielleicht ist das auch nur dem subjektiven Bedürfnis und Alter des Rezensenten geschuldet) ist ab und zu ein Moment zum Atemholen. DIE TYRANNEI DES SCHMETTERLINGS liest sich wie ein 22 Stunden langer Directors Cut von THE FAST AND THE FURIOUS (Teil xXx) – das muss man als Leser erst mal aushalten.

    Dies vor Augen, habe ich mir den Roman lieber vorlesen lassen – und siehe da, als Hörer jedenfalls hat man keine Probleme, denn Sascha Rotermund ist einer der besten Sprecher, die wir momentan haben. Seine Lesung ist absolut perfekt.
    Stimmlage, Timing, Geschwindigkeit, Pausen, Vielstimmigkeit und Wiedererkennbarkeit der Figuren sind optimal, diesem Vorleser mag man einfach immer weiter zuhören. Da ist man nach 22 Stunden und 20 Minuten fast traurig, dass Kolportageromane heutigentags so kurz sind.

    Frank Schätzing, der mit seinem Welt-Bestseller DER SCHWARM bewiesen hat, dass er den Puls der Zeit fühlen und ebenso brisante wie aktuelle Themen spannend aufbereiten kann, hat sich mit DIE TYRANNEI DES SCHMETTERLINGS erneut an ein „Heißes Eisen“ herangewagt. Dass er dabei, mitgerissen von seinem eigenen Schwung, an manchen Stellen über sein Ziel hinaus schließt und mehr in die Köpfe seiner Figuren (und LeserInnen) packen will, als diese aufzunehmen fähig sind, kann man ihm eigentlich nicht vorwerfen. Dadurch lädt das Buch, nach dem ersten „Durchmarsch“, zu einer weiteren Runde ein.
    Ganz klar: Wir LeserInnen lassen uns doch von so einem Werk nicht „Bange machen“!

    Horst Illmer
    warenkorb

    Die Tyrannei des Schmetterlings Hardcover
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    3. November 2018 und noch kein Kommentar

    Frank Schätzing DIE TYRANNEI DES SCHMETTERLINGS. Roman. Köln, Kiepenheuer & Witsch, 2018, 735 S. ISBN 978-3-462-05084-4 26,00 Euro Hörbuch: Gelesen von Sascha Rotermund Der Hörverlag, 2 mp3 CDs, Laufzeit ca. 22 Stunden, 20 Minuten ISBN 978-3-8445-2978-4 26,00 Euro Ganz klar: Frank Schätzings Buch DIE TYRANNEI weiterlesen…

    Artemis

    von am 27. Oktober 2018 noch kein Kommentar

    Andy Weir
    ARTEMIS. Roman.
    Übersetzt von Jürgen Langowski (ARTEMIS / 2017)
    München, Heyne, 2018, 426 S.
    ISBN 978-3-453-27167-8 / 15,00 Euro

    Hörbuch:
    Gelesen von Gabrielle Pietermann
    Random House Audio 2 mp3-CDs, Laufzeit 9 Stunden, 10 Minuten
    ISBN 978-3-8371-4165-8

    OK! Sie nervt!
    Jazz Bashara, die Heldin in Andy Weirs Roman ARTEMIS ist das, was man in anderen Ländern wohl als „a pain in the ass“ bezeichnen würde. Ständig macht sie Sachen, über die wir Erwachsene nur den Kopf schütteln können. Ständig gerät sie in Schwierigkeiten, macht Unsinn, heckt die wildesten Pläne aus und findet erst hinterher heraus, wo sie Löcher haben.
    Aber andererseits besitzt sie auch viele anziehende Eigenschaften. Sie hat ihren eigenen Kopf. Sie ist loyal gegenüber ihren Freunden. Sie hat ein Gewissen. Und sie ist außerordentlich begabt darin, Menschen dazu zu bringen, bei ihren Plänen mitzumachen.
    Jazz lebt auf dem Mond, in Artemis, der bisher einzigen Siedlung, welche die Menschen auf einer anderen Welt errichtet haben. Seit einem Zerwürfnis mit ihrem Vater schlägt sie sich als Kleinkriminelle mit dem Schmuggeln von auf dem Mond eigentlich verbotenen Waren mehr schlecht als recht durch. Als ihr jedoch ein reicher Klient eine ungeheure Summe für einen Sabotageakt bietet, lässt sie sich, gegen ihre Überzeugung, darauf ein – und gerät damit zwischen alle Fronten.
    Andy Weir hat mit seinem Erstling DER MARSIANER einen unfassbaren Erfolg erzielt, da war eigentlich klar, dass es für das nächste Buch aus seiner Feder schwer sein würde. Mit ARTEMIS, einem klassischen Hard-SF-Roman, hat er sich jedoch ganz gut geschlagen. Obwohl seine Protagonistin ständig zum Widerspruch herausfordert und viele Fehler hat (und macht), kann man sich dem Sog ihrer Geschichte nicht entziehen. Stattdessen erwischt man sich dauernd dabei „Achtung!“, Pass auf!“ oder „Mach das nicht!“ rufen zu wollen – das kleine Miststück wächst einem sehr schnell ans Herz.
    ARTEMIS ist definitiv kein Roman für die Ewigkeit, kein Buch, das einmal zum Schulbuch-Klassiker wird, aber es ist eine sehr unterhaltsame Geschichte über eine junge Frau, die gegen viele Widerstände ihren Weg geht.

    Das leicht gekürzte Hörbuch wird von Gabrielle Pietermann gelesen, deren Stimme (vor allem zu Beginn) etwas nervt, was dann aber auch wieder gut zu Jazz passt. Und nach wenigen Kapiteln kann man sowieso nicht mehr aufhören.

    Buch und/oder Hörbuch sind auch als „Einstiegsdroge“ für den Nachwuchs gut geeignet – und Weihnachten ist näher als man denkt.

    Horst Illmer
    warenkorb

    Artemis Taschenbuch
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    27. Oktober 2018 und noch kein Kommentar

    Andy Weir ARTEMIS. Roman. Übersetzt von Jürgen Langowski (ARTEMIS / 2017) München, Heyne, 2018, 426 S. ISBN 978-3-453-27167-8 / 15,00 Euro Hörbuch: Gelesen von Gabrielle Pietermann Random House Audio 2 mp3-CDs, Laufzeit 9 Stunden, 10 Minuten ISBN 978-3-8371-4165-8 OK! Sie nervt! Jazz Bashara, die Heldin weiterlesen…

    Erdsee – Die illustrierte Gesamtausgabe

    von am 20. Oktober 2018 noch kein Kommentar

    Ursula K. Le Guin
    ERDSEE – DIE ILLUSTRIERTE GESAMTAUSGABE.
    Übersetzt von Karen Nölle, Sara Riffel und Hans-Ulrich Möhring
    Einleitung von Ursula K. Le Guin, Illustrationen von Charles Vess
    (The Books of Earthsea / 2018)
    Frankfurt/M., Fischer/TOR, 2018, 1100 Seiten
    ISBN 978-3-596-70160-5

    Es ist endlich soweit, die Auslieferung hat begonnen, das schönste, tollste, wichtigste Buch des Jahres 2018 ist ab sofort erhältlich: Ursula K. Le Guins großartiger Fantasy-Klassiker ERDSEE – DIE ILLUSTRIERTE GESAMTAUSGABE, erstmals komplett in einem Band – und dann auch noch von Charles Vess illustriert!
    „Komplett“ bedeutet in diesem Fall, dass alle bisherigen Romane und Stories von Karen Nölle, Sara Riffel und Hans-Ulrich Möhring neu übersetzt wurden, zudem hat Le Guin für diesen Band, der in den USA demnächst bei Saga Press erscheint, eine eigene Einleitung und eine neue Geschichte geschrieben, und der deutsche Verlag hat noch eine allerletzte, in diesem Sommer erstmals in einem Magazin veröffentlichte Erzählung gefunden und „dazugepackt“.
    Mehr ERDSEE war nie, mehr wird es nicht geben.
    Welch ein Genuss ist es nun, diese 1100 Seiten (in rotes Leinen gebunden, mit farbigen Vorsätzen und Lesebändchen, im Überformat) durchzublättern, die fünf Romane, neun Kurzgeschichten und zehn Essays (aber Hallo!) zu lesen, die vielen farbigen und schwarzweißen Illustrationen zu betrachten und zu wissen: Mehr braucht es nicht, um glücklich zu sein.

    Horst Illmer
    warenkorb

    Erdsee – Die illustrierte Ausgabe
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    20. Oktober 2018 und noch kein Kommentar

    Ursula K. Le Guin ERDSEE – DIE ILLUSTRIERTE GESAMTAUSGABE. Übersetzt von Karen Nölle, Sara Riffel und Hans-Ulrich Möhring Einleitung von Ursula K. Le Guin, Illustrationen von Charles Vess (The Books of Earthsea / 2018) Frankfurt/M., Fischer/TOR, 2018, 1100 Seiten ISBN 978-3-596-70160-5 Es ist endlich soweit, weiterlesen…

    Keine Zeit verlieren

    von am 8. Oktober 2018 noch kein Kommentar

    Ursula K. Le Guin
    KEINE ZEIT VERLIEREN. Über Alter, Kunst, Kultur und Katzen.
    Übersetzt von Anne-Marie Wachs, Vorwort von Karen Nölle, Einführung von Karen Joy Fowler, Vorbemerkung der Autorin.
    (No Time to Spare / 2017)
    München Berlin, Golkonda, 2018, 256 S.
    ISBN 978-3-946503-50-7 / 18,00 Euro

    Es gehörte in den letzten Jahren zu meinen schönsten Erfahrungen mit dem Internet, dass ich bei meinen regelmäßigen Besuchen auf der Homepage von Ursula K. Le Guin (www.ursulakleguin.com) immer wieder auf neue Blog-Einträge der Autorin stieß und so das Gefühl hatte, ein Teil ihrer weltweiten „Groß-Familie“ zu sein.
    Angeregt durch ihr Vorbild José Saramago entdeckte Le Guin im Jahr 2010 die Form des Internet-Blogs für sich – und fand dort eine Möglichkeit, auch jenseits ihres 80. Geburtstags und trotz altersbedingter körperlicher Unzulänglichkeiten, mit ihren Fans, ihren, Freunden, ihrer Familie in Kontakt zu bleiben und – wie nicht anders zu erwarten – entwickelte sie, nach einigen ersten, tastenden Versuchen, eine eigene „Stimme“. Nur ganz wenige Blogs vermitteln bei der Lektüre eine solche menschliche Nähe und gedankliche Tiefe.
    Wer das bisher verpasst hat, kann ab sofort in KEINE ZEIT VERLIEREN ihre Gedanken zu „Alter, Kunst, Kultur und Katzen“ nachlesen. Der von Anne-Marie Wachs übersetzte Band, der Le Guin soeben posthum ihren siebten HUGO beschert hat, enthält auf 250 Seiten eine breitgefächerte Auswahl ihrer wichtigsten, lustigsten, klügsten, anrührendsten Posts der letzen acht Jahre, eingeleitet von einem Vorwort von Karen Nölle und einer Einführung ihrer Freundin Karen Joy Fowler.
    Pure Weisheit – häppchenweise serviert.

    Horst Illmer
    warenkorb

    Keine Zeit verlieren
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    8. Oktober 2018 und noch kein Kommentar

    Ursula K. Le Guin KEINE ZEIT VERLIEREN. Über Alter, Kunst, Kultur und Katzen. Übersetzt von Anne-Marie Wachs, Vorwort von Karen Nölle, Einführung von Karen Joy Fowler, Vorbemerkung der Autorin. (No Time to Spare / 2017) München Berlin, Golkonda, 2018, 256 S. ISBN 978-3-946503-50-7 / 18,00 weiterlesen…

  • Neu im Laden eigetroffen

  • Kino Kino

  • Seiten

  • Archive

  • Do NOT follow this link or you will be banned from the site!