KaZu, Autor bei comicdealer.de
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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    19:00: WürfelmeisterStammtisch

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    14:00: Signierstunde mit Star Wars Zeichner Emilio Laiso

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    18:00: Die Spielbar

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    19:00: Brot-und-Spiele-Treffen

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  • Über: KaZu

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    Katha Zuber
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    Beiträge von KaZu:

    Insgesamt 26 Beiträge und 7 Kommentare

    Die Spielbar – 14. Juli 2017

    von am 12. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für Die Spielbar – 14. Juli 2017

    Hallo ihr Lieben,

    es geht wieder los!

    Am Freitag, 14. Juli, öffnet „Die Spielbar“ wieder ab 18:00 Uhr ihre Tore im 1. Stock der AMV.
    Wie gehabt werde ich Spiele(-neuheiten) vorstellen, die Erklärbärin geben und euch Vollblutzockern, sowie denjenigen, die es werden wollen, eine Spielwiese bieten, um euch durch das Hermke-Sortiment zu probieren.

    Diesmal auf Wunsch mit ins Programm genommen:

    – Sonar (kooperatives Echtzeit-Schiffe-versenken)
    – Mystic Vale (Deckbau-Spiel, um fantastischen Gartenbau o. s. ä.)
    – Magic Maze (Oceans 11 im Fantasy-Einkaufshaus f. Abenteurer, Helden und dergleichen)

    Das alles und noch viel mehr, erwartet euch in der nächsten Spielbar.

    Bis dahin.

    Eure KaZu

    P. S.: Schickt mir eure Anfragen und/oder Spieletipps für „Die Spielebar“ einfach unter kazu@comicdealer.de

    12. Juli 2017 und Kommentare deaktiviert für Die Spielbar – 14. Juli 2017

    Hallo ihr Lieben, es geht wieder los! Am Freitag, 14. Juli, öffnet „Die Spielbar“ wieder ab 18:00 Uhr ihre Tore im 1. Stock der AMV. Wie gehabt werde ich Spiele(-neuheiten) vorstellen, die Erklärbärin geben und euch Vollblutzockern, sowie denjenigen, die es werden wollen, eine Spielwiese bieten, um euch durch das Hermke-Sortiment zu probieren. Diesmal auf weiterlesen…

    Spielbar 2017

    von am 10. Januar 2017 Kommentare deaktiviert für Spielbar 2017

    Hallo ihr lieben Spieler und Spielerinnen,

    ihr musstet lange warten, viele Versprechungen wurden gemacht, doch nun wird der Traum endlich wahr.
    Zu Beginn des neuen Jahres öffnet „Die Spielbar“ wieder ihre Tore in der AMV.
    Wie gehabt werde ich Spiele(-neuheiten) vorstellen, die Erklärbärin geben und euch Spielesüchtigen eine Plattform bieten, um euch durch das Hermkes Spielemenü zu probieren.
    Als kleine Ergänzung wird es diesmal einen Spielebasar geben, in dem ich gebrauchte Spiele aus dem Hermkes-Fundus anbiete. Da ist für jeden Spieltypen ein Schnäppchen dabei!
    Also gleich in den Kalender eintragen:

    „Die Spielbar“ in der AMV
    27.01.2017
    18:00 – 23:00 Uhr

    Ich freue mich auf euer zahlreiches und spielwütiges Erscheinen!

    Eure KaZu

    P. S.: Auch diesmal bereite ich gerne gewünschte Spieletitel vor. Schickt mir eure Anfragen einfach unter kazu@comicdealer.de

    10. Januar 2017 und Kommentare deaktiviert für Spielbar 2017

    Hallo ihr lieben Spieler und Spielerinnen, ihr musstet lange warten, viele Versprechungen wurden gemacht, doch nun wird der Traum endlich wahr. Zu Beginn des neuen Jahres öffnet „Die Spielbar“ wieder ihre Tore in der AMV. Wie gehabt werde ich Spiele(-neuheiten) vorstellen, die Erklärbärin geben und euch Spielesüchtigen eine Plattform bieten, um euch durch das Hermkes weiterlesen…

    OctoDice

    von am 11. November 2016 Kommentare deaktiviert für OctoDice

    octodiceIhr habt es geschafft! Ihr habt einen Platz auf der „AquaSphere“ ergattert. Forschung, Ressourcen, Octopoden und Bots wollen betrieben, geschürft, vernichtet und programmiert werden. Also ergreif deine Chancen, nutze jede List, damit du am Ende der größte Forscher bist.

    So geht’s:
    „Octo Dice“ ist ein Würfelspiel. Das heißt in Sachen Vorbereitung seid ihr schnell durch. Jeder bekommt eine Farbe zugewiesen, die Laborfelder werden in einem 3×3-Raster ausgelegt, jeder schnappt sich einen Stift und schon geht’s los. Es gibt drei Durchgänge mit je 2 Runden. Nach jedem Durchgang wird eine kleine Zwischenwertung eingeschoben. Ein Spieler ermittelt sein Würfelergebnis, indem er/sie/es insgesamt dreimal wirft. Nach jedem Wurf muss er zwei Würfel beiseite legen. Mit dem Ergebnis versucht ihr nun so viele Punkte, wie möglich, zu erzielen. Mit der Aktion Erforschung der Laborfelder könnt ihr euch unterschiedlichste Boni sichern, um mehr aus euren Würfen herauszuholen und/oder eure Endwertung zu beeinflussen. Wer am Ende der drei Durchgänge die meisten Punkte zusammenwürfeln konnte, gewinnt natürlich.

    Besonders geeignet für…
    uswWürfelmeister
    uswLeute, die das Beste aus sich holen wollen
    uswden kleinen Spielesnack zwischendurch
    uswAquaSphere-Fans
    uswOktopoden natürlich
    uswRegelfaule

    Fazit:
    Dieses Spielchen ist wirklich ein interessantes Spin-Off von „Aqua Sphere“. Es ist für ein Würfelspiel unheimlich taktisch, so dass der Glücksfaktor nicht zu schwer wiegt. Viele Wege führen nach Rom und auf genauso viele Weisen kann man dieses nette Spielchen gewinnen. Genauso, wie der große Bruder ist „Octo Dice“ liebevollst designt und spricht damit Groß und Klein an. Sehr zu empfehlen, wenn man einfach mal wieder nicht weiß, was man denn heute abend spielen soll.

    plushoher Wiederspielwert, durch verschiedenste Siegstrategien
    plusreisetauglich
    plusregt zum Taktieren an
    plusschnuckeliges Design und gutes Material (riesiger Spielblock)
    mittelwenn dann doch mal der Teufel im Würfel steckt ist man halt am A***
    minusist man zu unentschlossen, kann man sich seine Gegner nur noch von hinten ansehen

    Harte Fakten:

    Autor: Chris Toussaint
    Verlag: Pegasus
    Preis: 14,95 €
    Spieler: 1-4
    Dauer: 20-30 Minuten

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    OctoDice
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    11. November 2016 und Kommentare deaktiviert für OctoDice

    Ihr habt es geschafft! Ihr habt einen Platz auf der „AquaSphere“ ergattert. Forschung, Ressourcen, Octopoden und Bots wollen betrieben, geschürft, vernichtet und programmiert werden. Also ergreif deine Chancen, nutze jede List, damit du am Ende der größte Forscher bist. So geht’s: „Octo Dice“ ist ein Würfelspiel. Das heißt in Sachen Vorbereitung seid ihr schnell durch. weiterlesen…

    King of Tokyo

    von am 3. November 2016 Kommentare deaktiviert für King of Tokyo

    kingoftokyoDie Arroganz des Spielers ist zu glauben, er hätte seine Mitspieler unter Kontrolle und nicht anders herum. Lasst sie kämpfen – King of Tokyo 1954 (Na, wer erräts?)

    So geht’s:
    Drei einfache Schritte: Würfel auspacken, Monster wählen und drauf los kloppen. In einer Partie „King of Tokyo“ wird reihum mit Symbolwürfeln versucht das beste Ergebnis zu erzielen, um entweder Siegpunkte zu scheffeln und/oder seine Mitmonster zu vermöbeln. Zusätzlich zu Schadens- oder Siegpunkten kann man noch Energiesteine erwürfeln (sehen verdächtig radioaktiv aus), die man dann wiederum in Karten investieren kann, um sich verschiedenste Vorteile zu verschaffen. Wozu dann noch ein Spielbrett? Es wird ja um die Vorherrschaft in Tokyo gekämpft. Welches Monster zuerst einen Schadenspunkt erwürfelt zieht nach Tokyo City. Nun kann die Keilerei starten. Das Monster in der Stadt verteilt jeden weiteren Schaden nun auf alle außenstehenden Mitmonster. Und die Monster außerhalb geben ihren Schaden immer an das City-Monster ab. Nachdem man in der Stadt für jede überlebte Runde gute Siegpunkte erhält, ist der Platz natürlich begehrt, aber auch mit reichlich Prügel versehen. Wer das nicht aushält zieht sich aus der Stadt zurück und schickt seinen letzten Peiniger in den Ring. Jedes Monster hat eine Charakterkarte mit einem Siegpunkt- und Lebenspunkteanzeiger. Wer zuerst 20 Siegpunkte erreicht oder als einziges Monster noch mind. einen Lebenspunkt hat geht als King of Tokyo in die Geschichte ein.

    Besonders geeignet für…
    uswkleine und große Monsterchen
    uswLegostädte-Zertrampler
    uswSpieler, die sich gut und gerne die Köpfe einschlagen
    uswGodzilla, King Kong & Co.
    uswMenschen mit lockerem Handgelenk
    uswZerstörungswütige

    Fazit:
    „King of Tokyo“ sollte in jedem Spieleregal vertreten sein, einfach nur um eines der witzigsten Würfelspielchen zu haben, das jeden mitreißt. Coole Designs mit witzigen Anspielungen auf berühmte Monstervertreter. Stabiles, hochwertiges Material und die Möglichkeit mit einigen kleinen Erweiterungen noch mehr Monster und Action einzubinden, machen „King of Tokyo“ zu einem Spiel, dass immer wieder aufs Neue begeistert.

    plushoher Wiederspielwert
    plusgruppendynamisch (á la Munchkin: Wer vorne liegt kriegt auf die Mütze)
    pluscoole Monsterfiguren wie Gigazaur, Meka Dragon und Cyber Bunny (jepp, in pink)
    plusschnuckeliges Design und gutes Material (riesiger Spielblock)
    mittelkommt man als Einziger zu keinen Karten wird es schwierig mitzuhalten
    minuswer raus ist, ist raus und muss warten (Hausregeln können das ändern)

    Harte Fakten:

    Autor: Richard Garfield
    Verlag: Iello
    Preis: 32 €
    Spieler: 2-6
    Dauer: 30 Minuten

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    King of Tokyo
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    3. November 2016 und Kommentare deaktiviert für King of Tokyo

    Die Arroganz des Spielers ist zu glauben, er hätte seine Mitspieler unter Kontrolle und nicht anders herum. Lasst sie kämpfen – King of Tokyo 1954 (Na, wer erräts?) So geht’s: Drei einfache Schritte: Würfel auspacken, Monster wählen und drauf los kloppen. In einer Partie „King of Tokyo“ wird reihum mit Symbolwürfeln versucht das beste Ergebnis weiterlesen…

    Robinson Crusoe – Abenteuer auf der verfluchten Insel

    von am 12. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für Robinson Crusoe – Abenteuer auf der verfluchten Insel

    robinsonEs ist naß und es ist kalt. Der Wind zerrt an euren Haaren und Kleidern und treibt Schauder über euren geschundenen Körper. Ihr habt es geschafft dem nassen Grab eures untergehenden Schiffes zu entkommen, doch ihr seid noch lange nicht in Sicherheit…

    So geht’s:
    Zuerst wählt ihr ein Szenario, das ihr gemeinsam bestreiten wollt. Daraufhin passt ihr erstmal das ganze Spielmaterial auf dieses Abenteuer an. Wenn ihr euch dann noch geeinigt habt, wer in welche Rolle schlüpft kann es dann auch schon losgehen. Dieses Survival-Koop-Spiel hat einen strikten Tagesablauf, der euch vor diverse Aufgaben stellt. Sei es einen sicheren Unterschlupf finden, das Sammeln von Nahrung und Resourcen, Gegenstände basteln, die das Inselleben leichter machen und natürlich Überleben. Weiterhin will die nähere Umgebung erforscht werden und man sollte auch gegen eventuelle Feinde gewappnet sein. Da heißt es effektive Arbeitsteilung an den Tag legen. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt könntet ihr tatsächlich von diesem gottverlassenem Ort gerettet werden. Eine Runde wird von allen Spielern gleichzeitig betritten. Man bespricht die offenen Aufgaben und anstehenden Bedrohungen und arbeitet gemeinsam die Ereignisse ab. Sobald ein Spieler stirbt oder ein individuelles Spielziel nicht rechtzeitig erreicht wurde, ist das Spiel verloren. Das heißt man hat in diesem Spiel viele Brandherde, die es zu kontrollieren gibt und das steigert die Spannung bis zum Schluß.

    Besonders geeignet für…
    uswalle mit dem Namen „Wilson“
    uswMultitasker (nix zu essen, Tiger vor der Tür und Vulkanausbrüche…? Kein Problem!)
    uswSpieler, die wirklich verlieren können
    uswRollenspieler (spielt es richtig aus, doppelt so spaßig)
    uswSurvival-Fans
    uswSolisten und Pärchen (Menschen, die halt gern mit sich selbst spielen)
    uswLeseratten (anders kommt man nicht durch die Regeln)

    Fazit:
    Egal, wie abschreckend dieses Spiel auf einen wirken mag, wenn man sich durch die endlos langen Regeln quält, es lohnt sich allemal. Auch wenn man häufig genug von dem Spiel gezeigt bekommt , wer denn der Herr im Haus ist, bleibt nicht der Frust, sondern das unbändige Verlangen das nächste mal zu siegen. Das Spiel ist wunderschön gestaltet und lässt einen manchmal den Duft von Wind und Meer erahnen. Es regt unheimlich die Fantasie an und gibt einem einen sehr realistischen Einblick, wie schwer es denn nun wirklich ist Robinson Crusoe zu sein.

    plusstets anspruchsvolles und herausforderndes Spiel, auch wenn man ein Abenteuer öfters spielt
    pluskeine Geschlechterfrage (jeden Charakter gibt’s in weiblich und männlich)
    pluscoole Erweiterungen, in denen das Spielprinzip auch mal komplett neu definiert wird
    mittelplant eine halbe Stunde Spielvorbereitung ein
    mittelwenn man die Regeln noch nicht genauestens kennt, ist das eine Garantie fürs Verlieren (keine Gnade)
    minusdieses Spiel erstmal zu lernen dauert; lasst es euch, wenn möglich, erklären (es reicht wenn einer diese Tortur mitgemacht hat)

    Harte Fakten:

    Autor: Ignazy Trzewiczek
    Verlag: Pegasus
    Preis: 39,95 €
    Spieler: 1-4
    Dauer: 60-120 Minuten

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    Robinson Crusoe – Abenteuer auf der verfluchten Insel
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    12. Oktober 2016 und Kommentare deaktiviert für Robinson Crusoe – Abenteuer auf der verfluchten Insel

    Es ist naß und es ist kalt. Der Wind zerrt an euren Haaren und Kleidern und treibt Schauder über euren geschundenen Körper. Ihr habt es geschafft dem nassen Grab eures untergehenden Schiffes zu entkommen, doch ihr seid noch lange nicht in Sicherheit… So geht’s: Zuerst wählt ihr ein Szenario, das ihr gemeinsam bestreiten wollt. Daraufhin weiterlesen…

    Kobayakawa

    von am 26. September 2016 Kommentare deaktiviert für Kobayakawa

    Ihr kobayakawaversucht als Anführer eures Samurai-Clans die Vorherrschaft über Japan zu erringen. Doch eure Stärke allein verspricht euch nicht zwingend den Sieg. Denn der freie Kobayakawa-Klan kann selbst dem Schwächsten noch zum Sieg verhelfen.

    So geht’s:
    Alle Karten werden gemischt und jedem Spieler eine Handkarte ausgeteilt. Die übrigen Karten kommen als Zugstapel in die Tischmitte. Die oberste Karte des Stapels wird offen daneben gelegt. Dies ist die „Kobayakawa“-Karte (der unterstützende Klan). Sie wird immer nur dem Spieler mit dem niedrigsten Kartenwert zugeteilt. Jeder Spieler versucht den höchsten Kartenwert zu erreichen indem er eine von zwei Aktionen wählt. Entweder eine Karte ziehen und sich dann enscheiden, ob man sie gegen die eigene Handkarte tauscht oder stattdessen offen vor sich ablegt (d. h. man bleibt bei seiner bisherigen Karte) oder eine Karte vom Nachziehstapel direkt auf die Kobayakawa-Karte legen und sie somit ersetzen. Um das Ganze noch spannender zu gestalten werden von den Spielern sog. Kamons (jap. Münzen) auf den eigenen Sieg gesetzt. Wer am Ende die meisten Kamons erringen konnte hat gewonnen.

    Besonders geeignet für…
    uswPokerspieler mit Hausverbot
    uswalle Japan-Fans (Cosplayer inklusive)
    uswUrlaubszocker (schnell, spannend, kompakt)
    uswMathematik-Studenten
    uswGustav Gans (Glück muss man haben)
    uswRegelfaule

    Fazit:
    Die Japaner sind wirklich ein zurückhaltendes Völkchen mit einem schon fast fetischistischem Spleen zum Perfektionismus. Und so stellt sich auch „Kobayakawa“ dar. Auf den ersten Blick nichts besonderes, muss man doch nach den ersten Partien feststellen wie einfach, aber genial dieses Spielchen doch ist.

    pluswunderbares, auf die reinste Essenz gekochtes Spielprinzip
    plusreisetauglich
    plusSchnellspiel; schnell aufgebaut, schnell verstanden, schnell gespielt
    mittelohne den dritten Zwilling nicht spielbar
    minusSpielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Nähere Informationen unter www.comicdealer.de (kleiner Scherz)

    Harte Fakten:

    Autor: Jun Sasaki
    Verlag: Heidelberger
    Preis: 11,95 €
    Spieler: 3-6
    Dauer: 15 Minuten

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    Kobayakawa
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    26. September 2016 und Kommentare deaktiviert für Kobayakawa

    Ihr versucht als Anführer eures Samurai-Clans die Vorherrschaft über Japan zu erringen. Doch eure Stärke allein verspricht euch nicht zwingend den Sieg. Denn der freie Kobayakawa-Klan kann selbst dem Schwächsten noch zum Sieg verhelfen. So geht’s: Alle Karten werden gemischt und jedem Spieler eine Handkarte ausgeteilt. Die übrigen Karten kommen als Zugstapel in die Tischmitte. weiterlesen…

    Celestia

    von am 29. August 2016 Kommentare deaktiviert für Celestia

    CelestiaAls wagemutige Aeronauten macht ihr euch auf die Suche nach den sagenumwobenen Schätzen der fliegenden Inseln von Celestia.

    So geht’s:
    Ihr seid alle Passagiere in einem Luftschiff. Der aktuelle Spieler ist der Kapitän und muss sich den Gefahren der Reise stellen. Solche Gefahren werden durch Würfel ermittelt. Jeder weitere Spieler muss nun mitteilen, ob er die Reise unter der Leitung des aktuellen Kapitäns weiterführen oder lieber aussteigen möchte. Wird sich für die Weiterfahrt entschieden muss der Kapitän mit seinen Handkarten die Gefahren eliminieren können. Kann er dies nicht, stürzt das Luftschiff ab und die Reise beginnt wieder von Neuem. Gelingt ihm die Weiterfahrt wird der nächste Spieler Kapitän. In Celestia gewinnt ihr durch Punkte, indem ihr rechtzeitig aus dem Luftschiff aussteigt und die Schätze der Insel an euch nehmt. Seid ihr zu gierig und treibt die Reise zu weit voran könntet ihr leer ausgehen.

    Besonders geeignet für…

    uswFrischluftfanatiker
    uswGlücksritter
    uswMenschen, die gerne anderen in die Suppe spucken
    uswBruchpiloten
    uswFamilien (man sitzt ja mit allen in einem Boot bzw. Luftschiff)
    uswalle, die schon immer mal einen Jetpack ausprobieren wollten

    Fazit:
    Relativ einfach. Ich liebe dieses kurzweilige Spielchen. Durch seine zügigen Runden und den unvorhersehbaren Spielverlauf macht es immer wieder Laune ein neues Spiel anzufangen. Es ist schnell erklärt und macht auch Gelegenheitsspielern richtig viel Spaß. Für mich eines der besten Neuerscheinungen des Jahres 2016.

    plusinnovatives, aber einfaches Spielkonzept
    plusschnelle Runden, die spannend und actiongeladen sind
    plusein super süßes Luftschiffchen, mit dem man von Insel zu Insel hopst
    mittelman bekommt den Spiegel vorgehalten, wie gierig man doch jetzt wirklich ist
    minusmanchmal etwas zu wenig Möglichkeiten anderen die Suppe zu versalzen

    Harte Fakten:

    Autor: Aaron Weissblum
    Verlag: Heidelberger
    Preis: 24,95 €
    Spieler: 2-6
    Dauer: 30 Minuten

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    Celestia
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    29. August 2016 und Kommentare deaktiviert für Celestia

    Als wagemutige Aeronauten macht ihr euch auf die Suche nach den sagenumwobenen Schätzen der fliegenden Inseln von Celestia. So geht’s: Ihr seid alle Passagiere in einem Luftschiff. Der aktuelle Spieler ist der Kapitän und muss sich den Gefahren der Reise stellen. Solche Gefahren werden durch Würfel ermittelt. Jeder weitere Spieler muss nun mitteilen, ob er weiterlesen…

    Love Letter

    von am 23. August 2016 Kommentare deaktiviert für Love Letter

    Love LetterManövriert geschickt eure Konkurrenten aus, um die Gunst der Prinzessin zu gewinnen.

    So geht’s:
    Jeder Spieler erhält zu Beginn eine Karte. Ist man am Zug zieht man eine Karte und spielt dann eine von beiden. Wer am Ende des Zugstapels die Karte mit dem höchsten Wert auf der Hand hat oder wer zuletzt im Spiel verbleibt gewinnt.
    Klingt ganz einfach, ist es auch. Was dieses Spiel aber zu einem kleinen taktischen Meisterwerk macht, sind die Eigenschaften jeder einzelnen Karte. Man kann auf unterschiedlichstem Wege seine Gegner ausschalten. Sei es durch das Erraten der gegnerischen Handkarte oder erzwungenes Ablegen. Ebenso ist es möglich sich vor dem Einfluss anderer zu schützen. Und so wird es zu einem taktischen Kräftemessen durch geschickten Einsatz der Kartenfähigkeiten und dem eigenen Vermögen sich zu erinnern welche Karten bereits gespielt wurden.

    Besonders geeignet für…

    uswSchnellspieler
    uswMensch-Ärgere-Dich-Fans
    uswRegelfaule
    uswSpieler, die gerne das volle taktische Potential ergründen wollen
    uswFamilien (da es von den Kleinen noch gespielt werden kann auch wenn sie dann mal groß sind)
    uswMenschen, die eigentlich keine Spieler sind, aber keine Lust mehr auf Monopoly haben
    uswMunchkin-Fans, die sich nicht die 37. Erweiterung kaufen wollen (ja, gibt es auch im Munchkin-Theme)
    uswSpielsüchtige, die beim Poker gerne Karten mitzählen aber zu hohe Spielschulden haben

    Fazit:
    Love Letter ist eines dieser Spiele, deren Konzept bis auf eine klare Essenz eingekocht wurde. So hat es das Potenzial Spieler sämtlicher Klassen zu begeistern. Von absoluten Beginnern bis hin zu Level-72-Paladinen. Jeder kann diesem Spiel etwas abgewinnen und auf seine Weise Taktiken erlernen und anwenden.

    plusschnell verinnerlichte Regeln
    pluseinzelne Spielrunden sind schnell durch, so dass „Geschmissene“ sich nicht langweilen
    plushübsches Designkonzept mit großem Kartenformat

    mittelOriginaldesign schreckt Y-Chromosom-Träger gerne mal ab

    Harte Fakten:
    Autor: Seiji Kanai
    Verlag: Pegasus
    Preis: 9,99 €
    Spieler: 2-4
    Dauer: 20-30 Minuten

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    Love Letter
    im Webshop oder via e-mail im Laden…

    23. August 2016 und Kommentare deaktiviert für Love Letter

    Manövriert geschickt eure Konkurrenten aus, um die Gunst der Prinzessin zu gewinnen. So geht’s: Jeder Spieler erhält zu Beginn eine Karte. Ist man am Zug zieht man eine Karte und spielt dann eine von beiden. Wer am Ende des Zugstapels die Karte mit dem höchsten Wert auf der Hand hat oder wer zuletzt im Spiel weiterlesen…

    Aargh! Tect

    von am 22. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Aargh! Tect

    AarghTectMit Händen, Keule und primitiver Ursprache versucht ihr architektonische Höchstleistungen zu erzielen.

    So geht’s:
    Gespielt wird in Zweierteams gegeneinander. Jedes Team besteht aus einem Architekten, der mit Keule ausgestattet seinem Baumeister zu erklären versucht, was er mit den Bauteilen für ein Gebilde zusammensetzen soll. Das Team, welches zuerst sein Bauwerk vollendet hat gewinnt. Um dieses Ziel zu erreichen muss der Architekt mit vollem Körpereinsatz und unter Zuhilfenahme einer Übersetzungskarte in einer profunden Ursprache seinem Gegenüber erklären, was er mit den Bauteilen anstellen soll. Klingt einfacher als gedacht, da jedes Wort zwei Bedeutungen hat (z. B. Kaghingu! = Mach links!/Mach rechts!). Daher wird dem Baumeister mit gezielten Schlägen der aufblasbaren Keule mitgeteilt, ob er richtig (ein Schlag) oder falsch liegt (zwei Schläge).

    Besonders geeignet für…
    uswangehende Architekten
    uswLogopäden
    uswgewisse Zustände in denen ausführliche Kommunikation eh nicht mehr möglich ist
    usw„Activity“-Liebhaber
    uswImprovisationstalente
    uswLeute, die sich für nichts zu schade sind
    uswMenschen, die einfach mal ein bisschen Dampf ablassen wollen

    Fazit:
    Aargh! Tect ist garantiert kein filigranes Meisterwerk der Spielentwicklung, aber das muss es auch nicht sein. Wenn man gewillt ist sich ein wenig zum Affen zu machen und/oder ein schnelles Spielchen sucht für eine Party oder für einfach mal zwischendurch ist es genau das Richtige um einen Mordsspaß zu haben.

    plusschnell verstanden und aufgebaut
    plusextrem kommunikativ (wenn auch in Ursprache)
    plusaufblasbare Keulen

    mittelbei zu heftiger Anwendung geht den Keulen gerne mal die Luft aus (sind aber auch schnell wieder einsatzfähig gemacht)

    minusein paar Mal gespielt fängt man an die Bauwerke zu erahnen und dem Architekten vorzugreifen

    Harte Fakten:
    Autor: Walter Obert
    Verlag: Heidelberger
    Preis: 29,95 €
    Spieler: 2-8
    Dauer: 15-45 Min. je nach Spielart

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    Aargh! Tect
    via e-mail im Laden bestellen…

    22. Juli 2016 und Kommentare deaktiviert für Aargh! Tect

    Mit Händen, Keule und primitiver Ursprache versucht ihr architektonische Höchstleistungen zu erzielen. So geht’s: Gespielt wird in Zweierteams gegeneinander. Jedes Team besteht aus einem Architekten, der mit Keule ausgestattet seinem Baumeister zu erklären versucht, was er mit den Bauteilen für ein Gebilde zusammensetzen soll. Das Team, welches zuerst sein Bauwerk vollendet hat gewinnt. Um dieses weiterlesen…

    Stay away!

    von am 15. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Stay away!

    Stay awayEine einsame Insel. Eine gescheiterte Expedition. Ihr habt etwas geweckt. Etwas sehr altes. Es lauert unter euch und wird einen nach dem anderen sich untertan machen. Vertraut niemanden!

    So geht’s:
    Zu Beginn des Spiels wird „Das Ding“ eingemischt und der Besitzer der Karte hat nun das Ziel alle anderen Spieler zu töten oder durch Infektion sich gefügig zu machen. Alle anderen wollen natürlich überleben und „Das Ding“ am liebsten mit dem Flammenwerfer rösten. Gar nicht so einfach, da niemand weiß wer welche Karten auf der Hand hat. Einzige Schnittstelle zwischen den Spielern ist der obligatorische Kartentausch am Ende jedes Zuges mit dem Sitznachbarn. Durch verschiedene Karten werden einem Möglichkeiten gegeben, wie zum Beispiel den erwähnten Tausch zu verhindern, Handkarten anzusehen oder gar Sitzplätze zu tauschen. So entsteht innerhalb kürzester Zeit ein nervenaufreibendes Spiel in dem man meistens zu spät merkt, dass man der Letzte ist.

    Besonders geeignet für…
    uswSchogetten. Oder waren es Schogothen?
    uswnatüüürlich Cthulhu-Kultisten
    uswMenschen, die einfach zu oft Werwölfe gespielt haben oder nicht immer ein Lagerfeuer anfachen wollen
    uswNervenkitzel-Junkies
    usw Opfer – ganz einfach Opfer
    uswVerschwörungstheoretiker
    uswangehende Glücksspieler, die ihr Pokerface üben möchten

    Fazit:
    „Stay away!“ ist eines dieser schlafenden Monster, die wenn sie erwachen einen völlig verschlingen. Man kann einfach nicht aufhören zu spielen. Durch die Vielfalt der Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Spielern hebt es sich, trotz ähnlichem Spielkonzept, stark von „Werwölfe“ ab. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein ansteckendes Horrorspiel

    plusextrem super atemberaubend spannend
    plusmit einer ganzen Fußballmannschaft spielbar (inklusive Trainer)
    plusAll hail, Cthulhu!

    minuswenn einer einen Fehler macht, geht alles den Bach runter (Haltet euch strikt an die Regeln!)
    minusbei großen Gruppen (ab 8) muss man lange warten, wenn man früh aus dem Spiel geworfen wird
    minusin den seltensten Fällen entsteht eine Art Pattsituation, wenn Karten schlecht gezogen werden

    Harte Fakten:
    Autor: Antonio Ferrara, Sebastian Fiorillo
    Verlag: Truant
    Preis: 19,95 €
    Spieler: 4-12
    Dauer: 15-60 Minuten

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    Stay Away!
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    15. Juli 2016 und Kommentare deaktiviert für Stay away!

    Eine einsame Insel. Eine gescheiterte Expedition. Ihr habt etwas geweckt. Etwas sehr altes. Es lauert unter euch und wird einen nach dem anderen sich untertan machen. Vertraut niemanden! So geht’s: Zu Beginn des Spiels wird „Das Ding“ eingemischt und der Besitzer der Karte hat nun das Ziel alle anderen Spieler zu töten oder durch Infektion weiterlesen…

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