High-Rise – comicdealer.de
  • April 2018
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    26. März 2018 27. März 2018

    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    28. März 2018

    19:00: WürfelmeisterStammtisch

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    10:00: OrkCon 2018

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    10:00: OrkCon 2018

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    19:00: Brot-und-Spiele-Treffen

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    18:00: Die Spielbar

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    21. April 2018

    10:00: MWC Main Würfel Con

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    22. April 2018
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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: WürfelmeisterStammtisch

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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  • High-Rise

    von am 24. Dezember 2016 5 Stimmen

    high-riseJ. G. Ballard
    HIGH-RISE. Roman.
    Ü: Michael Koseler
    (High-Rise / 1975)
    Zürich, Diaphanes, 2016, 250 S.
    ISBN 978-3-03734-932-8

    Der englische Autor J. G. Ballard hat die Form der minimalistischen Katastrophen-Erzählung in vorher ungekannte Höhen geführt. In seinen Geschichten gibt es zumeist nur sehr wenig Handlung und kaum so etwas wie action, dafür erleben seine Figuren die ihnen zugefügten Heimsuchungen, Verletzungen, Plagen, Unfälle, Missgeschicke häufig als faszinierende Abfolge von Ereignissen, die sie nicht nur widerspruchslos hinnehmen, sondern oft auch noch voller Hingabe erwarten.
    Nach mehr als dreißig Jahren „in Planung“ (so der Film-Produzent Jeremy Thomas) kam Anfang des Jahres 2016 die Verfilmung des Ballard-Klassikers HIGH-RISE in die Kinos, was nun wiederum der Diaphanes Verlag zum Anlass für eine Neuausgabe des Buches nahm.
    In dem seit vielen Jahren vergriffenen near future-Hochhaus-Roman aus dem Jahr 1975 erreicht Ballards Kulturpessimismus ungeheure Ausmaße. Mehr als zweitausend Menschen schließen sich freiwillig in einem 40-stöckigen Betonkomplex ein und beginnen eine sinn- und erbarmungslose Orgie der gegenseitigen Zerstörung, die sämtlichen denkbaren Perversionen Raum zur Entfaltung bietet.
    Auf höchstem stilistischem Niveau, und von Michael Koseler hervorragend übersetzt, betrachtet James Graham Ballard seine Mitmenschen wie im Reagenzglas einer chemischen Versuchsanordnung befindlich. Dieser Roman ist erbarmungslos und verstörend und gleichzeitig fesselnd und einzigartig.

    Horst Illmer

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    J. G. Ballard – High Rise
    im Webshop oder via e-mail im Laden…

    von am 24. Dezember 2016 5 Stimmen

    high-riseJ. G. Ballard
    HIGH-RISE. Roman.
    Ü: Michael Koseler
    (High-Rise / 1975)
    Zürich, Diaphanes, 2016, 250 S.
    ISBN 978-3-03734-932-8

    Der englische Autor J. G. Ballard hat die Form der minimalistischen Katastrophen-Erzählung in vorher ungekannte Höhen geführt. In seinen Geschichten gibt es zumeist nur sehr wenig Handlung und kaum so etwas wie action, dafür erleben seine Figuren die ihnen zugefügten Heimsuchungen, Verletzungen, Plagen, Unfälle, Missgeschicke häufig als faszinierende Abfolge von Ereignissen, die sie nicht nur widerspruchslos hinnehmen, sondern oft auch noch voller Hingabe erwarten.
    Nach mehr als dreißig Jahren „in Planung“ (so der Film-Produzent Jeremy Thomas) kam Anfang des Jahres 2016 die Verfilmung des Ballard-Klassikers HIGH-RISE in die Kinos, was nun wiederum der Diaphanes Verlag zum Anlass für eine Neuausgabe des Buches nahm.
    In dem seit vielen Jahren vergriffenen near future-Hochhaus-Roman aus dem Jahr 1975 erreicht Ballards Kulturpessimismus ungeheure Ausmaße. Mehr als zweitausend Menschen schließen sich freiwillig in einem 40-stöckigen Betonkomplex ein und beginnen eine sinn- und erbarmungslose Orgie der gegenseitigen Zerstörung, die sämtlichen denkbaren Perversionen Raum zur Entfaltung bietet.
    Auf höchstem stilistischem Niveau, und von Michael Koseler hervorragend übersetzt, betrachtet James Graham Ballard seine Mitmenschen wie im Reagenzglas einer chemischen Versuchsanordnung befindlich. Dieser Roman ist erbarmungslos und verstörend und gleichzeitig fesselnd und einzigartig.

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