Spuk! Dunkle Geschichten – comicdealer.de
  • April 2018
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    26. März 2018 27. März 2018

    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    28. März 2018

    19:00: WürfelmeisterStammtisch

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    10:00: OrkCon 2018

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    10:00: OrkCon 2018

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    19:00: Brot-und-Spiele-Treffen

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    18:00: Die Spielbar

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    10:00: MWC Main Würfel Con

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    19:00: WürfelmeisterStammtisch

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  • Spuk! Dunkle Geschichten

    von am 12. Juni 2017 8 Stimmen

    Markus K. Korb
    SPUK! Dunkle Geschichten.
    Vorwort von Constantin Dupien
    Illustriert von Bastian Wechsung, Björn Craig, Kim Davey und Peter Davey
    Traunstein, Amrûn, 2017, 286 S.
    ISBN 978-3-95869-563-4

    Zwischen all dem „extreme“ und „hardcore“, den der Zeitgeist glaubt, einer Horrorgeschichte anhängen zu müssen, gibt es zumindest einen deutschen Autor, der, ungeachtet der angloamerikanischen Konkurrenz, einfach nur „klassische“ phantastische Geschichten erzählen will. Seit vielen Jahren steht der Name Markus K. Korb für gute, unterhaltsam geschriebene Stories, in denen er das ganze Spektrum der Phantastik ausleuchtet, ohne dem vorgenannten Zeitgeist zu huldigen. Dafür stehen seine „dunklen Geschichten“, wie er in seinem neuesten Buch SPUK! erneut beweist, in der Tradition von E. A. Poe, E. T. A. Hoffmann, Mary W. Shelley und H. P. Lovecraft.
    Auf seine spitzbübisch-originelle Weise gelingt es Korb allerdings immer, nicht als Epigone zu erscheinen, sondern durch Lokalkolorit, genaue Recherche und unverbrauchte Ideen etwas Eigenes zu erschaffen – und wie bei jeder guten Gespenstergeschichte wird der Leser die Geister, die der Autor rief, nicht mehr los.
    Meine Lieblingserzählung „Gespenstersommer 1816“ ist wieder eine „Umschreibung“ der Literaturgeschichte (wie sie bei Korb öfter vorkommt). Diesmal geht es um kürzlich aufgefundene Tagebücher einer englischen Reisegesellschaft, die seit zweihundert Jahren auf dem Grund des Genfer Sees ruhten, und die der „Experte auf dem Gebiet der Schwarzen Romantik“ Markus K. Korb für die Schweizer Polizei begutachten soll. Wer da nicht sofort an Lord Byron, die Shelleys und ihre Begleiter denkt, gehört als SPUK!-Geschichten-Leser vielleicht eh nicht zum Zielpublikum – alle anderen werden jedenfalls viel Freude an dieser Story haben.
    SPUK! enthält auf seinen 286 Seiten 16 mit Illustrationen versehene Original-Geschichten unterschiedlichster Länge, deren Gänsehaut-Potential allemal ausreichend ist, um diese Sammlung allen Freundinnen und Freunden der gepflegten Horrorstory ans Herz zu legen.

    Horst Illmer
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    Spuk!
    im Webshop oder via e-mail im Laden…

    von am 12. Juni 2017 8 Stimmen

    Markus K. Korb
    SPUK! Dunkle Geschichten.
    Vorwort von Constantin Dupien
    Illustriert von Bastian Wechsung, Björn Craig, Kim Davey und Peter Davey
    Traunstein, Amrûn, 2017, 286 S.
    ISBN 978-3-95869-563-4

    Zwischen all dem „extreme“ und „hardcore“, den der Zeitgeist glaubt, einer Horrorgeschichte anhängen zu müssen, gibt es zumindest einen deutschen Autor, der, ungeachtet der angloamerikanischen Konkurrenz, einfach nur „klassische“ phantastische Geschichten erzählen will. Seit vielen Jahren steht der Name Markus K. Korb für gute, unterhaltsam geschriebene Stories, in denen er das ganze Spektrum der Phantastik ausleuchtet, ohne dem vorgenannten Zeitgeist zu huldigen. Dafür stehen seine „dunklen Geschichten“, wie er in seinem neuesten Buch SPUK! erneut beweist, in der Tradition von E. A. Poe, E. T. A. Hoffmann, Mary W. Shelley und H. P. Lovecraft.
    Auf seine spitzbübisch-originelle Weise gelingt es Korb allerdings immer, nicht als Epigone zu erscheinen, sondern durch Lokalkolorit, genaue Recherche und unverbrauchte Ideen etwas Eigenes zu erschaffen – und wie bei jeder guten Gespenstergeschichte wird der Leser die Geister, die der Autor rief, nicht mehr los.
    Meine Lieblingserzählung „Gespenstersommer 1816“ ist wieder eine „Umschreibung“ der Literaturgeschichte (wie sie bei Korb öfter vorkommt). Diesmal geht es um kürzlich aufgefundene Tagebücher einer englischen Reisegesellschaft, die seit zweihundert Jahren auf dem Grund des Genfer Sees ruhten, und die der „Experte auf dem Gebiet der Schwarzen Romantik“ Markus K. Korb für die Schweizer Polizei begutachten soll. Wer da nicht sofort an Lord Byron, die Shelleys und ihre Begleiter denkt, gehört als SPUK!-Geschichten-Leser vielleicht eh nicht zum Zielpublikum – alle anderen werden jedenfalls viel Freude an dieser Story haben.
    SPUK! enthält auf seinen 286 Seiten 16 mit Illustrationen versehene Original-Geschichten unterschiedlichster Länge, deren Gänsehaut-Potential allemal ausreichend ist, um diese Sammlung allen Freundinnen und Freunden der gepflegten Horrorstory ans Herz zu legen.

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