Kino

Phantastische Filme – News, Programm, Tipps und Klassiker. Als euer Spezialist für Fantasy und Science Fiction sehen wir uns natürlich auch in der Pflicht euch regional und individuell über interessante Kinofilme zu informieren: Hermkes Romanboutique.

Virtueller FilmClub: „Alles steht Kopf (Inside Out)“ (OmeU)

23. Januar 2017   noch keine Stimmen

Am Montag 30.01. um 20:30 Uhr findet die dreiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Thanks to Disney“ von Ende November/Anfang Dezember: „Alles steht Kopf“, der schräge Disney-Film von 2015 mit den tiefen Einblicken in die Funktionen menschlicher Psyche 🙂 Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Die bisher so glückliche Kindheit der 11-jährigen Riley wird auf eine harte Probe gestellt, als ihre Eltern mit ihr vom Land nach San Francisco ziehen. Die daraus entstehenden Probleme drohen das bisher stets so fröhliche Mädchen zu zerbrechen. Aber darum geht es nur äußerlich. Im Mittelpunkt stehen die 5 Grundemotionen, die im Emotionszentrum jeden Menschen prägen. Bisher ist Freude die Emotion, die Rileys Leben prägt und damit den Trupp anführt. Ihre Kollegen Wut, Angst und Ekel haben eher wenige Situationen zu entscheiden. Am seltensten ist Kummer gefragt.
Durch einen Unfall im Emotionszentrum werden Freude und Kummer aus dem Emotionszentrum in die Tiefen von Rileys Gedächtnis gezogen. Die drei übrigen Emotionen tun ihr Bestes, um Riley ohne Freude durch die Krise führen, was zu teils skurilen Situationen führt und die Situation nicht gerade verbessert. Währenddessen kämpfen sich Freude und Kummer durch die Tiefen von Rileys Gedächtnis und Unterbewusstsein, um zurück in die Emotionszentrale zu gelangen, bevor das Mädchen psychisch vollkommen zerbricht.
Klingt wie ein hochkompliziertes Psychodrama, ist aber tatsächlich eine Komödie der ganz eigenen Art 🙂

Cineasten-Schmankerl am Rande: Trotz des eher ungewöhnlichen Themas hat es der Film auf Platz 51 der erfolgreichsten Filme geschaft (Quelle: Wikipedia, Stand: 28. Oktober 2016).

Weiteres Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film hat diverse Preise abgeräumt, darunter auch den Oscar für „Bester animierter Spielfilm“ und die Nominierung für „Bestes Originaldrehbuch“.

Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

23. Januar 2017   noch keine Stimmen

Am Montag 30.01. um 20:30 Uhr findet die dreiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Thanks to Disney“ von Ende November/Anfang Dezember: „Alles steht Kopf“, der schräge Disney-Film von 2015 mit den tiefen Einblicken in die Funktionen menschlicher Psyche 🙂 Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln. weiterlesen…

Virtueller FilmClub: „Machete“ (OmeU)

21. November 2016 1 Stimme

Am Montag 28.11. um 20:30 Uhr findet die zweiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Echt wilder Westen“ von Ende August/Anfang September: „Machete“, die „Fake-Trailer-Verfilmung“ von 2010 mit Danny Trejo, Robert de Niro u.a. ausreichend freakig veranlagten Stars. Die Tendenz ging zur OmeU.

Kurz zum Inhalt (ja, der hat einen 🙂 ):
Der ehemalige mexikanische Bundesagent „Machete“ (Danny Trejo) streift nun arbeitssuchend durch Texas. Er musste nach einem Konflikt mit Drogenbaron Torrez (Steven Seagal) Mexiko verlassen und ist inzwischen völlig heruntergekommen. Der Geschäftsmann Michael Booth (Jeff Fahey) heuert ihn an, um den US-Senator McLaughlin (Robert de Niro) zu töten, da dieser illegale Einwanderer zurück nach Mexiko schicken will. Das Attentat geht schief, Machete wird betrogen, angeschossen und landet im Krankenhaus. Er kann seiner Verhaftung mit Hilfe des „Netzwerks“, das illegalen Einwanderern hilft, entgehen, und beginnt, Beweise gegen die, die ihn betrogen haben, zu suchen. Daraufhin wird die Agentin Sartana (Jessica Alba) auf ihn angesetzt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Machete war ursprünglich nicht als Film geplant sondern war einer der Fake-Trailer, der vor Planet Terror, dem Rodriguez-Beitrag zum Grindhouse-DoubleFeature, gezeigt wurde. Als er aber derart gut ankam, entschied sich Rodriguez, ihn wirklich als Film zu drehen.

Weiteres Cineasten-Schmankerl am Rande: Natürlich sind auch die üblichen Rodriguez-Verdächtigen, wie Cheech Marin und Tom Savini wieder am Start.

Die Abstimmung für den Termin im Januar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

21. November 2016 1 Stimme

Am Montag 28.11. um 20:30 Uhr findet die zweiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Echt wilder Westen“ von Ende August/Anfang September: „Machete“, die „Fake-Trailer-Verfilmung“ von 2010 mit Danny Trejo, Robert de Niro u.a. ausreichend freakig veranlagten Stars. Die Tendenz ging zur OmeU. Kurz zum Inhalt (ja, der hat weiterlesen…

Doctor Strange

18. Oktober 2016 1 Stimme

Doctor StrangeAm 26.10.2016 im Cineworld
Doctor Strange, USA, 145 Min
Regie: Scott Derrickson
Genre: Action , Science Fiction
Mit: Benedict Cumberbatch, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams, Michael Stuhlbarg, Mads Mikkelsen, Tilda Swinton

drstrangecomicPassend zum Film gibt es bei uns in Hermkes Romanboutique am Donnerstag dem 10. November ab 15:00 Uhr eine Signieraktion mit Jorge Fornés, dem Zeichner des Preludes zum Marvel Film! Mehr dazu in Kürze, beziehungsweise gewohnter Ausführlichkeit ;-)…

Doctor Strange: Marvel-Leinwand-Abenteuer um einen ehemaligen Chirurgen mit magischen Fähigkeiten.

Das Leben des weltberühmten Neurochirurgen Dr. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) ändert sich unwiederbringlich, als er nach einem schweren Autounfall seine Hände nicht mehr benutzen kann. Da die klassische Medizin ihm nicht helfen kann, sucht er Heilung an einem ungewöhnlichen Ort – dem geheimnisvollen Kamar-Taj. Schnell merkt er, dass es sich dabei nicht nur um ein Heilungszentrum handelt, sondern von hier der Kampf gegen unsichtbare dunkle Mächte gefochten wird, die unsere Realität zerstören möchten. Ausgestattet mit neuerworbenen magischen Fähigkeiten, muss Dr. Strange sich entscheiden: Kehrt er in sein altes Leben als angesehener reicher Arzt zurück, oder gibt er dieses auf, um als mächtigster Magier aller Zeiten die Welt zu retten… (Quelle: Verleiher)

 

previev2610Die (3D)-Preview könnt ihr bereits am Mittwoch dem 26. Oktober um 20:00 Uhr im CINEWORLD sehen. Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

18. Oktober 2016 1 Stimme

Am 26.10.2016 im Cineworld Doctor Strange, USA, 145 Min Regie: Scott Derrickson Genre: Action , Science Fiction Mit: Benedict Cumberbatch, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams, Michael Stuhlbarg, Mads Mikkelsen, Tilda Swinton… Passend zum Film gibt es bei uns in Hermkes Romanboutique am Donnerstag dem 10. November ab 15:00 Uhr eine Signieraktion mit Jorge Fornés, dem Zeichner weiterlesen…

Virtueller FilmClub: „Iron Sky“ (OmeU)

23. August 2016 2 Stimmen

Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Space-Trash“ von Ende Juni/Anfang Juli: „Iron Sky“, die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen.

Kurz zum Inhalt:
Nach vielen Jahrzehnten findet wieder mal wieder eine us-amerikanische Mondlandung statt, als PR-Aktion für die Präsidentin (Stephanie Paul). Die Crew stellt dabei fest, dass der Mond keineswegs unbewohnt ist. Stattdessen haben sich auf der dunklen Seite des Mondes 1945 geflohene Nazis angesiedelt. Diese machen mit der Crew kurzen Prozess, so dass nur das afro-amerikanische Fotomodell James Washington (Christopher Kirby), der nur aus PR-Gründen dabei ist, überlebt. Von diesem erfahren der Führer Wolfgang Kortzfleisch (Udo Kier) und des SS-Offizier Klaus Adler (Götz Otto) von den technischen Fortschritten insbesondere hinsichtlich der Rechenleistung seines Smartphones und wollen sich diese zunutze machen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Washington soll mit Adler und Renate Richter (Julia Dietze), der ideologisch durchgestylten Lehrerin der Mondbasis, auf die Erde zurück, um ein weiteres Smartphone zu besorgen und die Invasion vorzubereiten. Als die US-Präsidentin das spitzkriegt, ist sie begeistert und versucht ihrerseits die Nazis zu instrumentalisieren…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film nutzt gnadenlos alle Arten von Klischees und bringt Anspielungen auf Der Untergang, Dr. Seltsam, u.a.

Zwar wurde nur ein relativ kleiner Teil der Produktionskosten per Crowdfunding eingetrieben, dennoch ist der Film ein hervorragendes und erfolgreiches Beispiel, wie diese neue Finanzierungsform funktionieren kann.

Die Abstimmung für den Termin im Oktober (voraussichtlich) startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

23. August 2016 2 Stimmen

Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Space-Trash“ von Ende Juni/Anfang Juli: „Iron Sky“, die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen. Kurz zum Inhalt: Nach vielen weiterlesen…

Virtueller FilmClub: „Moon“ (OmeU)

20. Juni 2016 1 Stimme

Am Montag 27.06. um 20:30 Uhr findet die fünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Allein im All?“ von Ende April/Anfang Mai: „Moon“ (2006), den kultigen SciFi-Streifen mit Sam Rockwell. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
In einer nicht näher bestimmten Zukunft arbeitet Sam Bell(Sam Rockwell) für das Unternehmen „Lunar Industries“ auf dem Mond. Er ist die einzige Besatzung der Mondbasis, die allein dem kommerziellen Zweck dient, Helium-3 abzubauen. Dieser Stoff ist der wichtigste Energielieferant für die Erde. Einzige Gesellschaft für Sam ist die künstliche Intelligenz GERTY (Kevin Spacey). Kurz vor Ende seiner dreijährigen Dienstzeit auf der Basis kommt es außerhalb der Basis zu einem Unfall, bei dem Sam fast getötet wird. Da wird er von seinem eigenen Klon gerettet, der von GERTY aktiviert wurde und von dessen Existenz Sam nichts wusste – nicht das einzige, was vor Sam und seinem Klon geheimgehalten wird…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film wurde u.a. mit dem Britisch Independent Central, Virtueller FilmClub, Kino, Film Award ausgezeichnet. Er spielte fast das Doppelte seiner Produktionskosten ein.

Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

20. Juni 2016 1 Stimme

Am Montag 27.06. um 20:30 Uhr findet die fünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Allein im All?“ von Ende April/Anfang Mai: „Moon“ (2006), den kultigen SciFi-Streifen mit Sam Rockwell. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln. Kurz zum Inhalt: In einer weiterlesen…

Virtueller FilmClub: „Spartacus“ (OmeU)

25. Mai 2016   noch keine Stimmen

Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Sitzfleisch“ von Ende März/Anfang April: „Spartacus“ (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Der Film basiert auf dem historischen Sklavenaufstand im antiken Rom: Der thrakische Sklave Spartacus (Kirk Douglas) wird von Lentulus Batiatus (Peter Ustinov) für seine Gladiatorenschule gekauft und ausgebildet. Im Jahre 73 v. Chr. kommt es zu einer Rebellion der Gladiatoren gegen die römischen Herren, die sich zu einem gewaltigen Sklavenaufstand auswächst. Spartacus führt die Sklaven von einem Sieg zum anderen, so dass der römische Senat sich gezwungen sieht, zu reagieren. Während die Ränkespiele zwischen Volkstribun Gracchus (Charles Laughton) und dem Patrizier Crassus (Laurence Olivier) die Machtverhältnisse in Rom durcheinanderwirbeln, wächst die Zahl der aufständischen Sklaven stetig an. Spartacus will mit Hilfe von Piraten erreichen, dass die aufständischen Sklaven zurück in ihre Heimat können. Er wird jedoch verraten, so dass er sich der Schlacht gegen die geballten Legionen stellen muss…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Kirk Douglas spielte nicht nur die Hauptrolle, sondern er war auch der ausführende Produzent. Er betraute dabei den damals noch relativ unbekannten Stanley Kubrick mit der Regie. Es war für Kubrick der erste und einzige Film, bei dem er keine uneingeschränkte künstlerische Freiheit hatte. Daraufhin beschloss er, künftig keinen Film mehr zu drehen, bei dem er kreative Kompromisse eingehen müsste.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 1961 vier Oscars, u.a. für Peter Ustinov als Bester Männlicher Nebendarsteller, und zwei Nominierungen.

Da es demnächst im Central eine Klassikerreihe geben soll und sich die Samstagstermine stark in Richtung Klassiker entwickelt haben, werden wir die Samstagstermine einstellen und ausschließlich am letzten Montag in jedem zweiten Monat für euch da sein.

25. Mai 2016   noch keine Stimmen

Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Sitzfleisch“ von Ende März/Anfang April: „Spartacus“ (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln. Kurz zum Inhalt: Der Film basiert auf weiterlesen…

Virtueller FilmClub: „Little Miss Sunshine“ (OmeU)

20. April 2016   noch keine Stimmen

Am Montag 25.04. um 20:30 Uhr findet die achtundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Kinder-Filme“ von Ende Februar/Anfang März: „Little Miss Sunshine“ (2006), die preisgekrönte Roadmovie-Tragikomödie. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Die kleine etwas pummelige Olive Hoover (Abigail Breslin) möchte unbedingt einen Schönheitswettbewerb gewinnen. Den zweiten Platz zur „Little Miss Sunshine“ hatte sie immerhin schon belegt. Als sie erfährt, dass ihr nachträglich doch der Sieg zugesprochen wurde, will sie zur bundesweiten Entscheidung nach Los Angeles reisen. Ihre gesamte Familie, die Eltern Richard und Sheryl, Bruder Dwayne, Onkel Frank und Großvater Edwin, macht sich mit ihr in einem knallgelben VW-Bus auf dem Weg nach Kalifornien. Es wird eine Reise voller Erfahrungen, Hindernisse und jeder Menge skurriler Situationen.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Drehbuchautor Michael Arndt wuchs mit einem VW-Bus auf und behauptet, alles im Film, was mit dem Auto zusammenhängt, sei ihm und seiner Familie passiert.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film wurde auf dem Sundance Film Festival mit mit Standing Ovations gefeiert, woraufhin Fox Searchlight Pictures sofort auf dem Festival die Rechte an dem Film kaufte – für über zehn Millionen US-Dollar, bis dahin höchster Betrag in der Geschichte des Festival.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Juni startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

20. April 2016   noch keine Stimmen

Am Montag 25.04. um 20:30 Uhr findet die achtundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Kinder-Filme“ von Ende Februar/Anfang März: „Little Miss Sunshine“ (2006), die preisgekrönte Roadmovie-Tragikomödie. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln. Kurz zum Inhalt: Die kleine etwas pummelige Olive weiterlesen…

Virtueller FilmClub: „Frankenstein“ (OmeU)

22. März 2016   noch keine Stimmen

Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Gruselig“ von Ende Januar/Anfang Februar: „Frankenstein“ (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher Differenzen die Universität verlassen und sich in einen einsamen Turm zurückgezogen, um seine Experimente auf eigene Faust voranzutreiben. Zusammen mit seinem Gehilfen Fritz (Dwight Frye) gelingt es ihm, ein künstliches Wesen aus gestohlenen Leichenteilen zu schaffen. Das letzte fehlende Teil, das Gehirn, stiehlt Fritz aus dem Labor von Professor Waldmann (Edward Van Sloan). Elizabeth (Mae Clarke), Dr. Frankensteins Frau, hat aus Sorge um ihren Mann ihren Bekannten Victor (John Boles) und Professor Waldmann um Hilfe gebeten. Zu dritt suchen sie ihn in seinem selbstgewählten Exil auf, als gerade ein Gewitter aufzieht, das Frankenstein zur Erweckung seines Geschöpfs nutzen will. Da sie sich von ihm nicht abweisen lassen, werden die drei Zeuge beim Erfolg des Experiments. Doch bei der Auswahl des Gehirns hatte es eine folgenschwere Panne gegeben…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist die erste Tonverfilmung des Romans von Mary Shelley, ist aber deutlich entfernt von der Romanvorlage.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Eigentlich hätte Bela Lugosi das Monster spielen sollen, er lehnte aber ab, so dass der bis dahin unbekannte Boris Karloff die Chance erhielt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

22. März 2016   noch keine Stimmen

Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Gruselig“ von Ende Januar/Anfang Februar: „Frankenstein“ (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln. Kurz zum Inhalt: Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen weiterlesen…

Virtueller FilmClub: „Twelve Monkeys“ (OmeU)

18. Februar 2016   noch keine Stimmen

Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Zukunftsvisionen“ von Ende Dezember/Anfang Januar: „Twelve Monkeys“ (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
In den Jahren 1996/97 wurde die Weltbevölkerung durch einen Virus nahezu ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden haben sich unter die Erdoberfläche zurückgezogen. Immer wieder werden „Freiwillige“ an die Oberfläche geschickt, um den Zustand zu untersuchen und Hinweise auf die Ursache des Virus zu finden. Der Verbrecher James Cole (Bruce Willis) ist einer dieser „Freiwilligen“ im Jahr 1935. Da es ihm gelingt, wichtige Proben und Informationen von der Oberfläche mitzubringen, wird ihm ein Straferlass angeboten, wenn er sich per Zeitreise ins Jahr 1996 schicken lässt, um den Virus und dessen Urheber zu finden. Durch technische Probleme landet er zunächst in anderen Zeiten und wird 1990 in ein Irrenhaus gesteckt. Dort lernt er die Psychaterin Dr. Kathryn Railly (Madeleine Stowe) und den verrückten Jeffrey Goines (Brad Pitt) kennen. Im Jahr 1996 ist dieser nicht mehr in Behandlung sondern Anführer der „Armee der 12 Monkeys“, jener Gruppe, die mittlerweile im Verdacht steht, den Virus auszulösen…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war sowohl für Bruce Willis als auch für Brad Pitt ein wesentlicher Schritt ins Charakterfach. Für Terry Gilliam ist es das bisher erfolgreichste Werk.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war 1997 die erste DVD, die auf dem europäischen Markt veröffentlicht wurde.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im April startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

18. Februar 2016   noch keine Stimmen

Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung „Zukunftsvisionen“ von Ende Dezember/Anfang Januar: „Twelve Monkeys“ (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln. Kurz zum Inhalt: In den Jahren 1996/97 wurde die weiterlesen…

42. Internationales Filmwochenende 28.01. bis 31.01.2016

20. Januar 2016   noch keine Stimmen

filmwochenendeIn wenigen Wochen ist es so weit: Das 42. Internationale Filmwochenende Würzburg öffnet die Kinosäle – und das zum letzten Mal im „Mozart“, dem denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude mitten in der Würzburger Altstadt. Für dieses besondere Festival haben wir ein Programm voller Highlights zusammengestellt.
Nicht weniger als 37 Langfilme unterschiedlichster Genres gewähren einen umfassenden Blick auf die internationale Kinoszene von Ecuador bis Kasachstan.
Zwei Retrospektiven mit hochkarätigen Gästen gewähren einen Blick in weniger bekannte Aspekte der Filmgeschichte: „Filme nach Stanislaw Lem“ und „100 Jahre Gänsehaut“ – die Geschichte des Thrillers und Horrorfilms.
In einer Stummfilmmatinee wird der Horror-Klassiker „Das Kabinett des Dr. Caligari“ von 1919 aufgeführt – live begleitet von der Band des international bekannten Würzburger Jazzmusikers Werner Küspert, „Küspert & Kollegen“.
Zum 50. Jubiläum der Würzburger Städtepartnerschaft mit der Stadt Mwanza (Tansania) läuft in einer Sondervorführung der tansanische Dokumentarfilm „White Shadow“.

Filme nach Stanislaw Lem
Zum einen hat die Filminitiative Würzburg sich entschlossen, zum zehnten Todestag des polnischen Science-Fiction-Autors Stanislaw Lem eine Auswahl von Filmen zu zeigen, die nach seinen Büchern entstanden sind. Dazu gehören so unterschiedliche Werke wie der erste Science-Fiction-Film der DDR, „Der schweigende Stern“, und eine aktuelle Fernsehserie des ZDF, „Ijon Tichy: Raumpilot“.
Der Hauptdarsteller und Mitschöpfer dieser Serie, Oliver Jahn, wird beim Festival zu Gast sein.

100 Jahre Gänsehaut
Retrospektive Nummer 2 trägt den Namen „100 Jahre Gänsehaut“. Hierfür ist es den Organisatoren gelungen, einen Gast aus Hollywood zu verpflichten: Mick Garris. Das Multi-Talent ist als Drehbuchautor und Regisseur, Filmjournalist und -historiker tätig, prägt und begleitet journalistisch seit mehr als dreißig Jahren den modernen Gruselfilm. Er präsentiert auf dem Filmwochenende eine kleine Retrospektive des Thriller- und Horrorgenres.

20. Januar 2016   noch keine Stimmen

In wenigen Wochen ist es so weit: Das 42. Internationale Filmwochenende Würzburg öffnet die Kinosäle – und das zum letzten Mal im „Mozart“, dem denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude mitten in der Würzburger Altstadt. Für dieses besondere Festival haben wir ein Programm voller Highlights zusammengestellt. Nicht weniger als 37 Langfilme unterschiedlichster Genres gewähren einen umfassenden Blick auf weiterlesen…

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