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    Celestia

    von am 29. August 2016 Kommentare deaktiviert für Celestia

    CelestiaAls wagemutige Aeronauten macht ihr euch auf die Suche nach den sagenumwobenen Schätzen der fliegenden Inseln von Celestia.

    So geht’s:
    Ihr seid alle Passagiere in einem Luftschiff. Der aktuelle Spieler ist der Kapitän und muss sich den Gefahren der Reise stellen. Solche Gefahren werden durch Würfel ermittelt. Jeder weitere Spieler muss nun mitteilen, ob er die Reise unter der Leitung des aktuellen Kapitäns weiterführen oder lieber aussteigen möchte. Wird sich für die Weiterfahrt entschieden muss der Kapitän mit seinen Handkarten die Gefahren eliminieren können. Kann er dies nicht, stürzt das Luftschiff ab und die Reise beginnt wieder von Neuem. Gelingt ihm die Weiterfahrt wird der nächste Spieler Kapitän. In Celestia gewinnt ihr durch Punkte, indem ihr rechtzeitig aus dem Luftschiff aussteigt und die Schätze der Insel an euch nehmt. Seid ihr zu gierig und treibt die Reise zu weit voran könntet ihr leer ausgehen.

    Besonders geeignet für…

    uswFrischluftfanatiker
    uswGlücksritter
    uswMenschen, die gerne anderen in die Suppe spucken
    uswBruchpiloten
    uswFamilien (man sitzt ja mit allen in einem Boot bzw. Luftschiff)
    uswalle, die schon immer mal einen Jetpack ausprobieren wollten

    Fazit:
    Relativ einfach. Ich liebe dieses kurzweilige Spielchen. Durch seine zügigen Runden und den unvorhersehbaren Spielverlauf macht es immer wieder Laune ein neues Spiel anzufangen. Es ist schnell erklärt und macht auch Gelegenheitsspielern richtig viel Spaß. Für mich eines der besten Neuerscheinungen des Jahres 2016.

    plusinnovatives, aber einfaches Spielkonzept
    plusschnelle Runden, die spannend und actiongeladen sind
    plusein super süßes Luftschiffchen, mit dem man von Insel zu Insel hopst
    mittelman bekommt den Spiegel vorgehalten, wie gierig man doch jetzt wirklich ist
    minusmanchmal etwas zu wenig Möglichkeiten anderen die Suppe zu versalzen

    Harte Fakten:

    Autor: Aaron Weissblum
    Verlag: Heidelberger
    Preis: 24,95 €
    Spieler: 2-6
    Dauer: 30 Minuten

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    Celestia
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    Als wagemutige Aeronauten macht ihr euch auf die Suche nach den sagenumwobenen Schätzen der fliegenden Inseln von Celestia.

    So geht’s:
    Ihr seid alle Passagiere in einem Luftschiff. Der aktuelle Spieler ist der Kapitän und muss sich den Gefahren der Reise stellen. Solche Gefahren werden durch Würfel ermittelt. Jeder weitere Spieler muss nun mitteilen, ob er die weiterlesen…

    Love Letter

    von am 23. August 2016 Kommentare deaktiviert für Love Letter

    Love LetterManövriert geschickt eure Konkurrenten aus, um die Gunst der Prinzessin zu gewinnen.

    So geht’s:
    Jeder Spieler erhält zu Beginn eine Karte. Ist man am Zug zieht man eine Karte und spielt dann eine von beiden. Wer am Ende des Zugstapels die Karte mit dem höchsten Wert auf der Hand hat oder wer zuletzt im Spiel verbleibt gewinnt.
    Klingt ganz einfach, ist es auch. Was dieses Spiel aber zu einem kleinen taktischen Meisterwerk macht, sind die Eigenschaften jeder einzelnen Karte. Man kann auf unterschiedlichstem Wege seine Gegner ausschalten. Sei es durch das Erraten der gegnerischen Handkarte oder erzwungenes Ablegen. Ebenso ist es möglich sich vor dem Einfluss anderer zu schützen. Und so wird es zu einem taktischen Kräftemessen durch geschickten Einsatz der Kartenfähigkeiten und dem eigenen Vermögen sich zu erinnern welche Karten bereits gespielt wurden.

    Besonders geeignet für…

    uswSchnellspieler
    uswMensch-Ärgere-Dich-Fans
    uswRegelfaule
    uswSpieler, die gerne das volle taktische Potential ergründen wollen
    uswFamilien (da es von den Kleinen noch gespielt werden kann auch wenn sie dann mal groß sind)
    uswMenschen, die eigentlich keine Spieler sind, aber keine Lust mehr auf Monopoly haben
    uswMunchkin-Fans, die sich nicht die 37. Erweiterung kaufen wollen (ja, gibt es auch im Munchkin-Theme)
    uswSpielsüchtige, die beim Poker gerne Karten mitzählen aber zu hohe Spielschulden haben

    Fazit:
    Love Letter ist eines dieser Spiele, deren Konzept bis auf eine klare Essenz eingekocht wurde. So hat es das Potenzial Spieler sämtlicher Klassen zu begeistern. Von absoluten Beginnern bis hin zu Level-72-Paladinen. Jeder kann diesem Spiel etwas abgewinnen und auf seine Weise Taktiken erlernen und anwenden.

    plusschnell verinnerlichte Regeln
    pluseinzelne Spielrunden sind schnell durch, so dass „Geschmissene“ sich nicht langweilen
    plushübsches Designkonzept mit großem Kartenformat

    mittelOriginaldesign schreckt Y-Chromosom-Träger gerne mal ab

    Harte Fakten:
    Autor: Seiji Kanai
    Verlag: Pegasus
    Preis: 9,99 €
    Spieler: 2-4
    Dauer: 20-30 Minuten

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    Love Letter
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    Manövriert geschickt eure Konkurrenten aus, um die Gunst der Prinzessin zu gewinnen.

    So geht’s:
    Jeder Spieler erhält zu Beginn eine Karte. Ist man am Zug zieht man eine Karte und spielt dann eine von beiden. Wer am Ende des Zugstapels die Karte mit dem höchsten Wert auf der Hand hat oder wer zuletzt im Spiel verbleibt weiterlesen…

    Aargh! Tect

    von am 22. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Aargh! Tect

    AarghTectMit Händen, Keule und primitiver Ursprache versucht ihr architektonische Höchstleistungen zu erzielen.

    So geht’s:
    Gespielt wird in Zweierteams gegeneinander. Jedes Team besteht aus einem Architekten, der mit Keule ausgestattet seinem Baumeister zu erklären versucht, was er mit den Bauteilen für ein Gebilde zusammensetzen soll. Das Team, welches zuerst sein Bauwerk vollendet hat gewinnt. Um dieses Ziel zu erreichen muss der Architekt mit vollem Körpereinsatz und unter Zuhilfenahme einer Übersetzungskarte in einer profunden Ursprache seinem Gegenüber erklären, was er mit den Bauteilen anstellen soll. Klingt einfacher als gedacht, da jedes Wort zwei Bedeutungen hat (z. B. Kaghingu! = Mach links!/Mach rechts!). Daher wird dem Baumeister mit gezielten Schlägen der aufblasbaren Keule mitgeteilt, ob er richtig (ein Schlag) oder falsch liegt (zwei Schläge).

    Besonders geeignet für…
    uswangehende Architekten
    uswLogopäden
    uswgewisse Zustände in denen ausführliche Kommunikation eh nicht mehr möglich ist
    usw„Activity“-Liebhaber
    uswImprovisationstalente
    uswLeute, die sich für nichts zu schade sind
    uswMenschen, die einfach mal ein bisschen Dampf ablassen wollen

    Fazit:
    Aargh! Tect ist garantiert kein filigranes Meisterwerk der Spielentwicklung, aber das muss es auch nicht sein. Wenn man gewillt ist sich ein wenig zum Affen zu machen und/oder ein schnelles Spielchen sucht für eine Party oder für einfach mal zwischendurch ist es genau das Richtige um einen Mordsspaß zu haben.

    plusschnell verstanden und aufgebaut
    plusextrem kommunikativ (wenn auch in Ursprache)
    plusaufblasbare Keulen

    mittelbei zu heftiger Anwendung geht den Keulen gerne mal die Luft aus (sind aber auch schnell wieder einsatzfähig gemacht)

    minusein paar Mal gespielt fängt man an die Bauwerke zu erahnen und dem Architekten vorzugreifen

    Harte Fakten:
    Autor: Walter Obert
    Verlag: Heidelberger
    Preis: 29,95 €
    Spieler: 2-8
    Dauer: 15-45 Min. je nach Spielart

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    Aargh! Tect
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    Mit Händen, Keule und primitiver Ursprache versucht ihr architektonische Höchstleistungen zu erzielen.

    So geht’s:
    Gespielt wird in Zweierteams gegeneinander. Jedes Team besteht aus einem Architekten, der mit Keule ausgestattet seinem Baumeister zu erklären versucht, was er mit den Bauteilen für ein Gebilde zusammensetzen soll. Das Team, welches zuerst sein Bauwerk vollendet hat gewinnt. Um dieses Ziel weiterlesen…

    Stay away!

    von am 15. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Stay away!

    Stay awayEine einsame Insel. Eine gescheiterte Expedition. Ihr habt etwas geweckt. Etwas sehr altes. Es lauert unter euch und wird einen nach dem anderen sich untertan machen. Vertraut niemanden!

    So geht’s:
    Zu Beginn des Spiels wird „Das Ding“ eingemischt und der Besitzer der Karte hat nun das Ziel alle anderen Spieler zu töten oder durch Infektion sich gefügig zu machen. Alle anderen wollen natürlich überleben und „Das Ding“ am liebsten mit dem Flammenwerfer rösten. Gar nicht so einfach, da niemand weiß wer welche Karten auf der Hand hat. Einzige Schnittstelle zwischen den Spielern ist der obligatorische Kartentausch am Ende jedes Zuges mit dem Sitznachbarn. Durch verschiedene Karten werden einem Möglichkeiten gegeben, wie zum Beispiel den erwähnten Tausch zu verhindern, Handkarten anzusehen oder gar Sitzplätze zu tauschen. So entsteht innerhalb kürzester Zeit ein nervenaufreibendes Spiel in dem man meistens zu spät merkt, dass man der Letzte ist.

    Besonders geeignet für…
    uswSchogetten. Oder waren es Schogothen?
    uswnatüüürlich Cthulhu-Kultisten
    uswMenschen, die einfach zu oft Werwölfe gespielt haben oder nicht immer ein Lagerfeuer anfachen wollen
    uswNervenkitzel-Junkies
    usw Opfer – ganz einfach Opfer
    uswVerschwörungstheoretiker
    uswangehende Glücksspieler, die ihr Pokerface üben möchten

    Fazit:
    „Stay away!“ ist eines dieser schlafenden Monster, die wenn sie erwachen einen völlig verschlingen. Man kann einfach nicht aufhören zu spielen. Durch die Vielfalt der Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Spielern hebt es sich, trotz ähnlichem Spielkonzept, stark von „Werwölfe“ ab. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein ansteckendes Horrorspiel

    plusextrem super atemberaubend spannend
    plusmit einer ganzen Fußballmannschaft spielbar (inklusive Trainer)
    plusAll hail, Cthulhu!

    minuswenn einer einen Fehler macht, geht alles den Bach runter (Haltet euch strikt an die Regeln!)
    minusbei großen Gruppen (ab 8) muss man lange warten, wenn man früh aus dem Spiel geworfen wird
    minusin den seltensten Fällen entsteht eine Art Pattsituation, wenn Karten schlecht gezogen werden

    Harte Fakten:
    Autor: Antonio Ferrara, Sebastian Fiorillo
    Verlag: Truant
    Preis: 19,95 €
    Spieler: 4-12
    Dauer: 15-60 Minuten

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    Stay Away!
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    Eine einsame Insel. Eine gescheiterte Expedition. Ihr habt etwas geweckt. Etwas sehr altes. Es lauert unter euch und wird einen nach dem anderen sich untertan machen. Vertraut niemanden!

    So geht’s:
    Zu Beginn des Spiels wird „Das Ding“ eingemischt und der Besitzer der Karte hat nun das Ziel alle anderen Spieler zu töten oder durch Infektion sich weiterlesen…

    Rumble in the Dungeon

    von am 11. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Rumble in the Dungeon

    Rumble in the DungeonSo viele Helden treiben sich im Dungeon umher. Doch welcher Spieler ist wer? Wer erkämpft sich den Schatz? Und wer überlebt lange genug für den ersten Platz?

    So geht’s:
    Als erstes lasst ihr eurer Kreativität freien Lauf und baut aus zwölf Plättchen euren ganz eigenen Dungeon. Danach wird jede dieser zwölf Kammern mit einem Helden bestückt und der Schatz platziert. Jeder Spieler zieht nun zwei Helden-Marker, die geheim bleiben und somit nur den Spieler selbst wissen lassen, welche Figuren sie im Dungeon vertreten. Dann geht es auch schon los. Jeder Spieler hat die Wahl zwischen zwei Aktionen, entweder eine beliebige Figur im Dungeon eine Kammer weiter bewegen oder zwei Figuren gegeneinander kämpfen lassen, die sie sich auf einem Feld befinden, sprich: eine aus dem Spiel nehmen. Das geht so lange weiter, bis alle Spielfiguren bis auf eine aus dem Dungeon entfernt wurden. Danach decken alle Spieler ihre Marker auf und es werden Punkte verteilt. Je länger eine Figur im Dungeon überlebt hat oder vielleicht sogar den Schatz aus dem Dungeon bergen konnte, desto mehr Punkte erhält ihr Spieler. Wer nach drei Durchgängen die meisten Punkte erzielt hat, gewinnt.

    Besonders geeignet für…
    uswSchnellspieler
    uswabsolute Beginner
    uswMenschen, die einen Gottkomplex haben (Und raus bist du…)
    uswSpieler, diekeinen Plan haben
    uswSpieler, die meinen einen Plan zu haben
    uswRegelfaule

    Fazit:
    Rumble in the Dungeon ist eines dieser Spielchen, die man immer mal schnell spielen kann. Es braucht wenig Platz auf dem Tisch, lässt aber viel Platz für Spaß und kleine Nervenkitzel. Die Tatsache, dass man nie weiß, wer welche Figur besitzt lässt dich schnell deine Mitspieler besser kennen lernen. Ein leckerer Happen für zwischendurch, der alte Spielehasen mit seinem Heldendesign durchaus schmunzeln lässt.

    plushoher Wiederspielwert, durch dutzende von Aufbaumöglichkeiten
    plusreisetauglich
    plusalt oder jung, Profi oder Anfänger jeder kann sofort mitspielen

    mittelund wieder wird ein dritter im Duo benötigt
    mittelein wenig teuer für den Spieleinhalt, aber Munchkin besteht ja auch nur aus Karten

    minusbei wenig verbliebenen Figuren kann man bewusst das Spiel eeewig in die Länge ziehen

    Harte Fakten:
    Autor: Oliver Saffre
    Verlag: Heidelberger
    Preis: 16,95 €
    Spieler: 3-6
    Dauer: 30 Minuten
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    Rumble in the Dungeon
    via e-mail im Laden bestellen…

    So viele Helden treiben sich im Dungeon umher. Doch welcher Spieler ist wer? Wer erkämpft sich den Schatz? Und wer überlebt lange genug für den ersten Platz?

    So geht’s:
    Als erstes lasst ihr eurer Kreativität freien Lauf und baut aus zwölf Plättchen euren ganz eigenen Dungeon. Danach wird jede dieser zwölf Kammern mit einem Helden bestückt weiterlesen…

    Am Anfang war das Spiel…

    von am 4. Juli 2016 3 Kommentare

    An alle Spieltriebigen und jene, die es werden wollen:

    Schon seit Langem regt sich in mir das dringende Bedürfnis die Hermkes-Crew in Sachen Spiele zu unterstützen. Dies ist auch schon auf die ein oder andere Art geschehen, aber leider war noch nie genug Zeit vorhanden, um eine konsistente Umsetzung dieses guten Willens zu ermöglichen.

    Nun ist einige Zeit vergangen und tatsächlich hat sich endlich eine Idee manifestiert, die ich dauerhaft in der Lage bin umzusetzen.
    Nachdem ich leider nicht so oft mit meiner Anwesenheit im Laden glänzen kann, wie ich gerne möchte, habe ich jetzt die Herausforderung angenommen einen eigenen Spiele-Thread auf comicdealer.de aufzubauen und mit viel Liebe zum Spieltrieb großzuziehen.

    KaZus Spielbar

    In erster Linie wird dieser Thread natürlich mit Rezensionen gefüllt werden. Aber es schwirren auch schon weitere Ideen in meiner Gedankensuppe umher diesen Thread zu erweiten mit weiteren Themen, wie persönlichen Bestenlisten, Newcomer des Monats oder auch die Wiedergeburt des vielvermissten Spieletreffs – die Spielbar – wiederaufleben zu lassen.
    Habt ein wenig Geduld mit mir. Ich werde mich bemühen euch möglichst bald viele interessante Spiele vorzustellen und euch gerne bei Fragen weiterzuhelfen.

    Natürlich freue ich mich auch immer über Vorschläge und Wünsche eurerseits.

    Dann kann ich euch jetzt nur noch viel Spaß mit diesem neuen Thread wünschen und hoffe, dass er euch genug Freude bereitet, um euren Spielspaß nie enden zu lassen.

    Game on!

    Eure Kazu 🙂

    An alle Spieltriebigen und jene, die es werden wollen:

    Schon seit Langem regt sich in mir das dringende Bedürfnis die Hermkes-Crew in Sachen Spiele zu unterstützen. Dies ist auch schon auf die ein oder andere Art geschehen, aber leider war noch nie genug Zeit vorhanden, um eine konsistente Umsetzung dieses guten Willens zu ermöglichen.

    Nun ist einige Zeit vergangen und tatsächlich hat weiterlesen…

    Pi mal Pflaumen

    von am 4. Juli 2016 Kommentare deaktiviert für Pi mal Pflaumen

    Pi mal PflaumenVersucht in drei Durchgängen mit Hilfe von Pi euren Gegnern die hochwertigsten Früchte vor der Nase wegzuschnappen und mit euren Karten die gewinnbringendste Obstmischung zu erzielen.

    So geht’s:
    Ein Spiel „Pi mal Pflaumen“ verläuft über drei Durchgänge. In jedem Durchgang werden über Stiche Karten erworben. Diese werden dann in die Auslage gelegt aus der man dann lukrative Obstmischungen zusammen stellen kann. Obstkarten liefern nicht nur potentielle Punkte, sondern können auch Sonderfähigkeiten beinhalten. Zum Beispiel kann man von der gegnerischen Auslage mopsen oder sich das Zünglein an der Waage bei den Sticheleien – das Pi –  zu eigen machen. Wer am Ende des dritten Durchgangs durch seine Obstmischungen die meisten Punkte erreicht hat gewinnt.

    Besonders geeignet für…

    uswVegetarier, Veganer, Fruktarier oder wie sie alle heißen
    uswFans der Zahl Pi oder Leonard Euler
    uswLiebhaber von Obststillleben oder Maria Sibylla Merian
    uswKartenspieler, die mal wieder ein anspruchsvolles Spielsystem suchen
    uswMenschen, die einfach ein liebevolles Design brauchen, um spielen zu können
    uswTaktikfetischisten
    uswSpieler, die es als Herausforderung sehen eine Regel zu meistern, die nur aus einer Seite besteht, aber trotzdem zehnmal gelesen werden muss

    Fazit:
    „Pi mal Pflaumen“ ist ein Kartenspiel das so schön wie anspruchsvoll ist. Wenn man einmal den Aufbau verstanden und sich der Komplexität der taktischen Möglichkeiten gewahr ist, kann dieses Spiel einem viele spannende Stunden bereiten.

    plussehr gut ausgewogen (Nachzügler haben eine echte Chance aufzuholen)
    plustolles Spielkonzept mit durchaus höherem Anspruch
    plusliebevolle Obstdarstellungen, die irgendwie beruhigend wirken

    mittelman braucht immer den viel vermissten dritten Mann
    mitteletwas komplexere Regeln

    minusDesigner hat zwar Talent für Früchte, aber nicht für Hundedarstellungen

    Harte Fakten:
    Autor: Matthias Cramer
    Verlag: Pegasus
    Preis: 9,95 €
    Spieler: 3-5
    Dauer: 30-40 Minuten

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    Pi mal Pflaumen
    im Webshop oder via e-mail im Laden…

    Versucht in drei Durchgängen mit Hilfe von Pi euren Gegnern die hochwertigsten Früchte vor der Nase wegzuschnappen und mit euren Karten die gewinnbringendste Obstmischung zu erzielen.

    So geht’s:
    Ein Spiel „Pi mal Pflaumen“ verläuft über drei Durchgänge. In jedem Durchgang werden über Stiche Karten erworben. Diese werden dann in die Auslage gelegt aus der man dann weiterlesen…