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Anthologie | comicdealer.de
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    Local Heroes: Horst Illmer

    von am 30. Dezember 2010 1 Kommentar

    Horst Illmer ist Urgestein in der Phantastik Szene Würzburg. Bereits am Entstehen des legendären "Cosmonaut",  von Herausgeber Michi Kunath, war Horst Illmer seinerzeit beteiligt. In den "guten alten Zeiten", als es in Würzburg noch SF-Stammtische, Tauschtage und gedruckte Fanzines gab, war Horst bereits immer dabei.

    In einer Zeit, an die ich mich nur schemenhaft erinnern kann, in der Gäste wie Michael Moorcock, Cherry Wilder, Helmut Wenske und Dennis Scheck (damals aber noch nicht wirklich als Ehrengast, sondern eher als Dreikäsehoch 😉 ) unsere Börsen und Stammtische besucht haben, als es noch organisierte Fahrten zu den großen SF-Conventions und zum Besuch anderer "Ortsverbände" gab, da hat Horst schon fleißig mitgemischt. Gesammelt, recherchiert, organisiert und katalogisiert. Horst, der Sammler und Jäger von Objekten und Informationen. Der stille Zusammenträger von Puzzlestücken und Kleinodien.

    Mittlerweile ist Horst Sparten-Redakteur bei "Phantastisch!", dem wichtigsten deutschsprachigen Genremagazin, Chefredakteur des Onlinemagazines Temporamores, Herausgeber etlicher Print-Sonderbände und Print-Spezialausgaben, Autor einer Bibliographie der Phantastischen Literatur und Gastautor auf diversen Webseiten, wie Literaturzirkel, einer Rezensions und Empfehlungsseite für SF und Fantasy.

    Besonders interessant ist in meinen Augen seine Arbeit an den diversen Temporamores Sonderbänden. Mein persönlicher Favorit ist dabei sein Sonderband zu Frauen in der Phantastik. Horst Illmer lässt sein umfassendes Wissen einfließen und spielt seine Stärke in der Recherche unendlicher Details und liebevollen Zusammentragens von Annekdoten voll aus.

    Der aktuelle Temporamores Sonderband hat den klingenden Titel: "Phantastisches aus Main-Franken". Horst Illmer beleuchtet dabei die aktuelle Szene in Main-Franken. Auszüge aus den Werken von Phantastik-Schaffenden, Stories, Hintergründe, Fakten.

    …und wenn ihr schön bitte, bitte sagt, wird er euch am 15.01.2010 was erzählen. 😉

    Temporamores Sonderband 2010

    Herrmann Ibendorf

    Temporamores, 2010 DinA5, 350 Seiten, € 18,00

    30. Dezember 2010 und 1 Kommentar

    Horst Illmer ist Urgestein in der Phantastik Szene Würzburg. Bereits am Entstehen des legendären "Cosmonaut",  von Herausgeber Michi Kunath, war Horst Illmer seinerzeit beteiligt. In den "guten alten Zeiten", als es in Würzburg noch SF-Stammtische, Tauschtage und gedruckte Fanzines gab, war Horst bereits immer dabei. weiterlesen…

    Wichtige News im Ticker

    von am 22. November 2010 4 Kommentare

    Die letzte Woche und vor allem das Wochenende waren recht angefüllt mit produktiver Planungsarbeit, freudigen Ereignissen und coolen Events.

    Um die erste Nachricht erklären zu können, muss ich erst ein wenig weiter ausholen. Seit fast zwei Jahren gibt es nun den Stammtisch der Phantastik Schaffenden aus Würzburg und Umgebung, oder eben Mainfranken. Im Zuge dieses Stammtisches ist klar geworden, dass es in Mainfranken eine unglaublich aktive Szene von Autoren, Zeichnern und sonstigen Aktivisten im Bereich Fantasy, Science Fiction und Comics gibt. Dabei erstreckt sich das Spektrum weit über Fanarbeit und Eigenpublikationen hinaus, ohne damit deren Stellenwert schmälern zu wollen, geht es doch im weiteren um eine Eigenpublikation.

    Im Zuge dieser "Stammtisch-Arbeit" hat sich die Idee eines, sozusagen kombinierten Nachschlagewerkes mit Anthologie, ohne Vollständigkeitsanspruch dafür mit viel Lokalkolorit entwickelt. Vorangetrieben und letztendlich realisiert hat diese erste Idee dann der einschlägig bekannte Chefredakteur von Temporamores, Horst Illmer, der neben einem bibliographischen Lexikon der Phantastischen Literatur bereits einige sehr interessante Publikationen im Eigenverlag als "Temporamores-Sonderbände" verwirklicht hat. Seit dieser Woche ist es jetzt käuflich zu erwerben. Der Temporamores Sonderband 2010. Eine 350 Seiten starke, liebevoll zusammengetragene, subjektive Sammlung regionaler Schmankerln. Das Buch gibt es selbstverständlich bei uns im Laden oder zu bestellen.

    Temporamores Sonderband 2010

    Herrmann Ibendorf

    Temporamores, 2010 DinA5, 350 Seiten, € 18,00

    Die zweite Meldung ist in eigener Sache und hat sich ebenfalls an diesem Samstag auf dem Treffen eben dieser Phantastik Schaffenden konkretisiert. Hermkes Romanboutique wird 30! Am 15. Januar 2011 wird es in diesem Zusammenhang, wie bei jedem Jubiläum ein Event bei uns im Laden und anschließend eine Feier geben. Was jetzt schon sicher ist, wir werden an diesem Samstag viele der Locals zum signieren bei uns haben. Dass sie großes Interesse wecken, haben bereits einige von ihnen am ersten Gratis Comic Tag im Mai beweisen können. Außerdem laufen die Vorbereitungen auch in Bezug auf einige Stargäste auf Hochtouren. Sobald die ersten Zusagen eintrudeln, werden wir selbstverständlich ein Programm unter "Veranstaltungen" veröffentlichen. Bis dahin könnt ihr euch ja nochmal die Bilder von früheren Events in unserer Galerie zu Gemüte führen.

    Im Moment gibt es bei uns im Laden und in Würzburg verteilt Postkarten mit einem kleinen Preisausschreiben zu unserem Jubiläum. Zu gewinnen sind viele Gutscheine und Sachpreise, die es dann ab dem 15.Januar geben wird. Natürlich machen wir das nur um an eure email Adressen zu kommen und euch mit unserem Newsletter zu bombardieren 😉

    Ich hoffe, dass ich möglichst bald genauere Daten ankündigen kann. Der Termin steht auf jeden Fall fest und sollte in allen Kalendern markiert werden! An diesem Wochenende keinen Kurzurlaub in den Alpen und auch nicht auf Mallorca. Alle geschäftlichen Termine abwimmeln. Fete in der Valentin-Becker-Straße!

    Außerdem war am Samstag dem 20.November auch noch die dritte TiCon, auf der wir selbstverständlich mit einem Stand vertreten waren. Die Veranstaltung mausert sich wirklich zu einer ausgewachsenen Manga-Anime-Cosplay-Convention. Die Fans kamen von nah und fern geströmt. Der enorme Andrang straft jeden lügen, der das Genre totsagt. Wenn sich die Orga im vierten Jahr wieder ähnlich ins Zeug legt, wird die Ticon wirklich zu einer wichtigen überregionalen Institution, die im Gegensatz zu den großen Cons wie Connichi ohne professionelle Unterstützung und große Sponsoren auskommt.

    Neben jeder Menge aufwändiger Cosplay-Kostüme gab es wieder jede Menge Workshops, Wettbewerbe und Unterhaltungsangebote. Neben TV Touring und dem BR war dieses Jahr auch der KiKa mit einem Kamerateam vor Ort. Alle Sendungen sollten im Laufe der nächsten Woche in den Kisten flimmern. Damit ihr euch schon mal eine Vorstellung machen könnt, gibt es hier die ersten Bilder. Ich hoffe, dass noch mehr dazu kommen. Wer sich jetzt dafür interessiert, sei auf die offizielle TiCon-Homepage verwiesen, auf der sicher bald der Termin fürs nächste Jahr verkündet wird.

    Ein großes Lob an dieser Stelle an Christopher “Tigga-kun” und sein tolles Team und ein dickes Danke an das Café Domain im Kilianeum, dass von dieser Seite eine solche Veranstaltung in Würzburg möglich gemacht wird!

    22. November 2010 und 4 Kommentare

    Die letzte Woche und vor allem das Wochenende waren recht angefüllt mit produktiver Planungsarbeit, freudigen Ereignissen und coolen Events. Um die erste Nachricht erklären zu können, muss ich erst ein wenig weiter ausholen. Seit fast zwei Jahren gibt es nun den Stammtisch der Phantastik Schaffenden weiterlesen…

    Zombie Comics made in Germany – ToDE und DIE TOTEN

    von am 12. Juli 2010 Kommentare deaktiviert für Zombie Comics made in Germany – ToDE und DIE TOTEN

     

    Cover-Art von Volkan Baga

    Ob in Film, Buch oder Comic, überall sieht und liest man von Zombies. Zur Zeit liegen die schlurfenden Untoten mal wieder voll im Trend. Aber weil die Zombies (eben auch als Thema) nicht mehr ganz frisch sind, ist von den Machern Kreativität und Einfallsreichtum besonders gefordert. Der Erfinder der modernen Zombies, und inzwischen zum Regie-Opa gealterte George Romero etwa, verbindet in seinem nunmehr sechsten Zombie-Streifen „Survival of the Dead“ eine Westernfehde mit dem wohl zum Scheitern verurteilten Versuch einer Domestizierung der "Dead". Local Hero Christian Endres geht sogar noch weiter und versetzt die gefräßigen Untoten in „Die Zombies von Oz“ (erscheint im Sommer 2010) in Frank Baums Zauberhaftes Land.

    Aber auch auf dem Comicmarkt gibt es neben der inzwischen schon 10-bändigen Independent-Serie „The Walking Dead“ und einigen anderen Zombie Comics, wie „The Goon“, „Als die Zombies die Welt auffraßen“ oder „Marvel Zombies“, zwei frische und äußerst appetitliche bebilderte Lesehappen made in Germany:

    limitiert auf 250 handsignierte Exemplare

    Christian Krank – Tales of Dead Earth

    Beim Gratis Comic Tag, im letzten Monat, trat Christian Krank in der Romanboutique erstmals mit einem eigenen Comic an die Öffentlichkeit. Als Sänger der Grindcore-Hardcore-Band „It’s a trap you fucking primate“ ist er Publikum längst gewohnt. Seine  Fähigkeiten als Comic-Artist stellt er bereits seit längerem als Colorist der Serien „Tank Girl“ und „Snaked“ mit einer innovativ-eigenwilligen Schraffur- und Schattierungstechnik und als Zeichner und  Autor des Webcomics „Destroy Dystopia“ unter Beweis.

    Zum Gratis Comic Tag am 8. Mai erschien nun „Tales of Dead Earth“, Christians erster in Eigenregie ersonnener, getexteter und gezeichneter Comic. „George Romero was right“ von Christians Band hat schon angedeutet, welche Wesen er besonders ins Herz geschlossen hat. „28 Years later…after the Apocalypse“ zeigt auf der ersten Seite des Comicheftchens eine rote Erdenscheibe. Die dominierenden Rottöne und schwarzen Konturen, verleihen der horresken Bildgeschichte eine eigenartige Expression.

    Auf einer zerfallenen Welt des allgegenwärtigen Todes sucht die hübsche und taffe Heldin nach Überlebenden. Dabei begegnet sie immer wieder „Romero-virus infected fuckers“. Nur ihre Gedanken sind in direkter Rede gehalten. Dialoge sieht der Leser als kryptische Lettern. Die gnadenlos temporeiche Handlung wird durch die Bilder transportiert, die für sich sprechen und dennoch genügend Interpretationsspielraum zulassen. Zudem imponieren viele kleine zeichnerische Details, die oft erst beim wiederholten Lesen oder genauen Hinsehen auffallen und die Geschichten bereichern.

    Der Retro-Look erinnert augenzwinkernd an den Stil der alten Buck Rogers oder Flash Gordon (TV) Serien. ToDE ist gleichzeitig trashig, melancholisch, unkonventionell, frech und respektlos. Ein wahres Kleinod unter den Comic-Heftchen. Nicht zuletzt auch deswegen, weil jedes Exemplar mit einer Originalskizze – auf Nachfrage mit Wunschmotiv – versehen ist.

    …erschien bereits vorab in limitierter Auflage zum Comicsalon

    Zwerchfell – DIE TOTEN

    „Am 03.10.2009 brach in Europa die Zombieepidemie aus. Nach dem 06.10.2009 wusste niemand in Deutschland mehr, was im Rest der Welt geschah. Heute können wir berichten, wie die Plage sich ausbreitete. Wer überlebte. Wer starb. Und wer zurückkehrte.“ Statt eines Vorwortes sind in DIE TOTEN lediglich diese Zeilen vorangestellt, die das Konzept des Comics prägant und eindringlich beschreiben. Verschiedene Autoren und Zeichner schildern in drei Geschichten wie die Zombieplage an verschiedenen Orten in Deutschland erlebt wird.

    Schauplatz der Story ist eine Raststätte an der A5 in Baden-Baden, in der mehrere Menschen Zuflucht suchen. Die ersten Bilder zeigen eine  menschenleere Autobahn, von verlassenen Fahrzeugen blockiert. Die zwei rucksacktragenden Protagonisten, strahlen fast beschauliche Ruhe aus. Die Handlung beginnt  ruhig und wird von Dialogen beherrscht, in denen die Katastrophe und die persönlichen Erfahrungen reflektiert werden. Dann tauchen plötzlich die Toten auf… Der Autor Yann Krehl zeigt dem verstörten Leser letztendlich das Scheitern sowohl des Festhaltens am Gestern als auch entschlossenen Handelns.

    Der Gschwandler Seep ist „Metzgehrlehrling im zwoaten Lehrjahr“, er lebt mit seinem Bruder, dem eher hedonistisch veranlagten Schorsch auf einem Bauernhof in der Nähe von München und ist der Protagonist der äußerst witzigen und skurrilen zweiten, im besten boarisch von Boris Kiselicki in Personalunion erzählten und gezeichneten Geschichte. Während die Virusepedimie in den Städten ausbrach und das Leben auf dem Land noch seinen gewohnten Gang geht, wurde der Vater der beiden in der RTL2-Sendung „Sennerin sucht Bauern“ von einer Schweizerin erwählt und ruft nun seine Söhne zu sich. Mit Traktor, Melkmaschine und zehn Kühen im Schlepptau machen die sich auf die Reise, nicht jedoch ohne zuvor dem Szeneschuppen B1 in „Minga“ einen Besuch abstatten zu wollen. Natürlich läuft nicht alles so wie geplant und die zwei ungleichen Brüder, deren herrliches Minenspiel in den einzelnen Panels bei dem Leser immer wieder spontane Lacher hervorruft, stolpern alsbald von einer Misere in die andere. Zefix nochamal!

    In der dritten Episode werden die Toten für fünf Junkies, die in einer Frankfurter Dealerwohnung von dem Choas überrascht werden zum Horrortrip. Passend zum veränderten Erleben unter Drogeneinfluss erzählt Christpher Tauber mit schnellen Bildern von Ingo Römling, der auch für das tolle Cover des Bandes verantworlich zeichnete, und ineinander verschachtelten Rückblenden, wobei Action, Blut, Wummen und coole Sprüche nicht zu kurz kommen.

    Trotz der unterschiedlichen Blickwinkel fügen sich alle drei Erzählungen in das kohärente Konzept des Bandes ein. Sowohl graphisch als auch textlich beeindruckt diese Version des modernen Horrors durch reichlich Lokalkolorit und oafach guade Gschichtn.

    Fortsetzung folgt… hoffentlich!

    Tales of DEad Earth

    Christian Krank

    Eigenverlag 2010, € 5,00

    Die TOTEN

    Yann Krehl, Michael Vogt, Christoph Tauber, Stefan Dinter, Ingo Römling, Boris Kiselicki u.a.

    Zwerchfell 2010, ca € 20,00

    Die Zombies von OZ

    Christian Endres

    Atlantis Verlag 2010, ca € 20,00

    12. Juli 2010 und Kommentare deaktiviert für Zombie Comics made in Germany – ToDE und DIE TOTEN

      Ob in Film, Buch oder Comic, überall sieht und liest man von Zombies. Zur Zeit liegen die schlurfenden Untoten mal wieder voll im Trend. Aber weil die Zombies (eben auch als Thema) nicht mehr ganz frisch sind, ist von den Machern Kreativität und Einfallsreichtum weiterlesen…

    Hino Horror

    von am 2. Dezember 2009 5 Kommentare

    HinoHorrorHideshi Hino schafft es wie kein Zweiter einem das Blut in den Adern gefrieren zu lassen und einen gewissen Würgereflex hervorzurufen. Die vierbändige Reihe Hino Horror ist nichts für zarte Gemüter die sich ihren Nervenkitzel normalerweise aus Rosamunde-Pilcher-Romanen holen. Mit seinem kindlich anmutenden Zeichenstil nimmt der Meister einem die Realität und sorgt gleichzeitig dafür, dass einem die eigene Fantasie zum Verhängnis wird. Trotz einfachster grafischer Methoden muss man wie bei einem klassischen Horrorfilm manchmal wegsehen, nur um danach das ganze Szenario nochmal genauer zu betrachten. Hino Horror ist eine Anthologie die gleichermaßen abstößt, wie anzieht. Nichts anderes geschieht mit uns wenn wir bei einem schweren Autounfall einfach nicht wegsehen können.

    Hideshi Hinos Werk ist aber keineswegs ein platter Gruselschocker. Dieses eher mangauntypische Werk enthält Geschichten die tief in die dunklen Abgründe der menschlichen Seele blicken lassen. Wut, Ekel, Angst und sogar Verständnis für die Charaktere werden heftigst in einem hervorgerufen und regen zum Vergleich mit der auf einmal gar nicht mehr so weit entfernten Realität an.

    Kiddy

    Hino Horror Bände 1-4

    Hideshi Hino

    Schreiber & Leser Shudoku, je € 10,00

    2. Dezember 2009 und 5 Kommentare

    Hideshi Hino schafft es wie kein Zweiter einem das Blut in den Adern gefrieren zu lassen und einen gewissen Würgereflex hervorzurufen. Die vierbändige Reihe Hino Horror ist nichts für zarte Gemüter die sich ihren Nervenkitzel normalerweise aus Rosamunde-Pilcher-Romanen holen. Mit seinem kindlich anmutenden Zeichenstil nimmt weiterlesen…

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