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Virtueller FilmClub: "The Blues Brothers" (OmeU)

von am 19. September 2017 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Blues Brothers" (OmeU)

Am Montag 25.09. um 20:30 Uhr findet die siebenundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Band-Wurm" von Ende Juli/Anfang August: "The Blues Brothers", der Kult-Komödie von John Landis. Wir zeigen ihn in der englischen Original-Version mit deutschen Untertiteln.

The Blues Brothers

Kurz zum Inhalt:
Gerade erst aus dem Staatsgefängnis von Joliet entlassen, gelobt der Ganove Jake (John Belushi) endlich Besserung und hat dafür auch schon eine Idee. Gemeinsam mit seinem Bruder Elwood Blues (Dan Aykroyd) will er ihre alte Band wieder zusammenbringen, um an die 5000 Dollar zu kommen, die dem Waisenhaus fehlen, in dem sie selber früher aufgewachsen sind. Die Brüder setzen alles daran, ihren Plan umzusetzen. Problematisch daran ist zweierlei: erstens wurde die ehemalige Band in alle Winde zerstreut, zweitens haben Jake und Elwood bald die Polizei am Hals. Aber davon lassen sich die beiden Musiker nicht beeindrucken, denn sie haben eine wichtige Mission zu erfüllen. Gegen zahlreiche Widerstände, zu denen Nazis, Country-Musik-Fans und andere verrückte Gestalten beitragen, verfolgen sie ihr Ziel. Dabei hinterlassen sie eine Spur des Chaos' immer gigantischerer Ausmaße.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film entstand in Chicago und Umgebung. Die real existierende Band „Blues Brothers“ ging noch im selben Jahr auf Tournee, um für den Film zu werben. Kurz darauf brachten sie ihr zweites Album mit dem Soundtrack zum Film heraus. Für die Szene mit der Verfolgungsjagd im Einkaufszentrum wurde die verlassene Dixie Square Mall komplett renoviert und mit Waren ausgestattet. Die Universal Studios ließen 13 identische ehemalige Polizeifahrzeuge der California Highway Patrol anfertigen – sieben davon wurden während der Dreharbeiten zerstört.

Es ändert sich etwas beim Virtuellen FilmClub. Ab sofort werden wir auf die Online-Abstimmung verzichten und uns ganz auf die Abstimmung im Saal konzentrieren.

Am Montag 25.09. um 20:30 Uhr findet die siebenundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Band-Wurm" von Ende Juli/Anfang August: "The Blues Brothers", der Kult-Komödie von John Landis. Wir zeigen ihn in der englischen Original-Version mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Gerade erst aus dem Staatsgefängnis von Joliet entlassen,

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Virtueller FilmClub: "Schwerter des Königs – Dungeon Siege" (OmU)

von am 26. Juli 2017 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Schwerter des Königs – Dungeon Siege" (OmU)

Am Montag 31.07. um 20:30 Uhr findet die sechsundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Super Boll" von Ende Mai/Anfang Juni: "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale", die Verfilmung des Computerspiels "Dungeon Siege" durch Regisseur Uwe Boll. Wir zeigen ihn in der extended Version mit deutschen Untertiteln.

In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale

Kurz zum Inhalt:
Im Dorf Stonebridge lebt ein "namenloser" Farmer (Jason Statham) von ungewisser Herkunft. Bei einem Angriff von Krugs, kleinen Aufwärmmonstern, die eigentlich keine Schwerter führen können, wird seine Frau Solana (Claire Forlani) entführt und sein Sohn getötet. Farmer macht sich zusammen mit Norick (Ron Perlman) und Bastian (Will Sanderson) auf, um Solana zu befreien und seinen Sohn zu rächen. Was er nicht weiß ist, dass hinter den Krugs der Magier Gallian (Ray Liotta) steckt. Er will mit Hilfe der Krug das Königreich Ehb des Königs Konreid (Burt Reynolds) erobern. Auf Seiten des Königs steht aber auch der Magier Merik (John Rhys-Davies), dessen Tochter Muriella (Leelee Sobieski) und die Waldbewohnerin Elora (Kristanna Loken). Dazu kommt noch der klischee-verräterische Königsneffe, mehr oder weniger überraschende Aufklärungen zur Herkunft von Farmer, große Schlachten und Magieduelle und alles, was man so erwartet 🙂

Cineasten-Schmankerl am Rande: Da der Film etwas lang wurde, dachte Boll zwischenzeitlich laut darüber nach, einen Zweiteiler draus zu machen.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Unglaublich aber wahr: Es gibt zwei Fortsetzungen, die allerdings beide direkt für DVD produziert wurden.

Die Abstimmung für den Termin im September startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Montag 31.07. um 20:30 Uhr findet die sechsundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Super Boll" von Ende Mai/Anfang Juni: "In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale", die Verfilmung des Computerspiels "Dungeon Siege" durch Regisseur Uwe Boll. Wir zeigen ihn in der extended Version mit

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Virtueller FilmClub: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring" (OmeU)

von am 9. Mai 2017 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring" (OmeU)

Am Montag 15.05. um 20:30 Uhr findet die fünfundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Best of: The Lord of the Rings" von Ende März/Anfang April: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring", den ersten Teil der Kult-Trilogie von Peter Jackson. Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln.

Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

Kurz zum Inhalt (auch wenn das sicher nicht nötig ist):
Der vom Dunklen Herrscher Sauron geschmiedete Eine Ring war jahrhundertelang verschollen, bis er dem Hobbit Bilbo Beutlin (Ian Holm) in die Hände fiel, der ihn mit ins Auenland nahm. Zu seinem 111. Geburtstag verlässt Bilbo das Auenland und hinterlässt seinen Neffen Frodo (Elijah Wood) den Ring. Der Zauberer Gandalf (Ian Kellen) hat mittlerweile herausgefunden, dass es sich tatsächlich um den Einen Ring handelt, ebenso wie Sauron, der daraufhin seine Nazgul schickt. Frodo flieht mit Sam (Sean Astin), Merry (Dominic Monaghan) und Pippin (Billy Boyd) zunächst nach Bree, wo sie auf Aragorn (Viggo Mortensen) treffen. Nach diversen Abenteuern und einem beinahe letalen Zusammenstoß mit den Nazgul erreichen sie Bruchtal. Dort finden sich Vertreter der "freien Völker" zusammen, und es wird entschieden, dass der Ring zerstört werden muss. Da das nur im Feuer der Schicksalsberges geht, muss der Ring nach Mordor gebracht werden. Daraufhin macht sich die Gruppe der Gefährten mit den vier Hobbits, Gandalf, Aragorn, Boromir (Sean Bean) sowie dem Elfen Legolas (Orlando Bloom) und dem Zwerg Gimli (John Rhys-Davies) auf dem Weg, diesen Auftrag zu erfüllen, verfolgt von allen möglichen Vertretern der "Gegenseite" …

Cineasten-Schmankerl am Rande: Dass der Film oscarpremiert ist und auch diverse andere Preise abräumen konnte, ist bekannt. Vielleicht auch, dass der Bilbo-Darsteller Ian Holm in einer Radioversion mal Frodo gesprochen hat.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Saruman-Darsteller Christopher Lee kannte J.R.R. Tolkien persönlich.

Die Abstimmung für den Termin im Juli startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Montag 15.05. um 20:30 Uhr findet die fünfundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Best of: The Lord of the Rings" von Ende März/Anfang April: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring", den ersten Teil der Kult-Trilogie von Peter Jackson. Wir zeigen ihn im

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Virtueller FilmClub: "What We Do in the Shadows" (OmeU)

von am 21. März 2017 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "What We Do in the Shadows" (OmeU)

Am Montag 27.03. um 20:30 Uhr findet die vierundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Leben in den Schatten" von Ende Januar/Anfang Februar: "What We Do in the Shadows – 5 Zimmer, Küche, Sarg", die neuseeländische Mockumentary von 2014. Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Eine Filmcrew folgt einer Vampir-WG in Wellington, Neuseeland und dokumentiert (bzw. mockumentiert 🙂 ) den Alltag der Bewohner: Vladislav (Jemaine Clement), transsilvanischer Adeliger aus dem Mittelalter, Viago (Taika Waititi), pedantischer Renaissance-Dandy, Deacon (Jonathan Brugh), ehemaliger Nazi-Vampir, und Petyr (Ben Fransham), über 8000 Jahre alter Nosferatu. Zu den üblichen WG-Konflikten über Zuständigkeiten für Abwasch, Putzen etc. kommen die vampirtypischen Probleme wie fehlendes Spiegelbild, das bei der Auswahl des richtigen Outfits für’s Ausgehen zu einem echten Problem werden kann. Als Petyr den jungen Nick (Cori Gonzalez-Macuer) zum Vampir macht und dieser in die WG einzieht, eröffnet er zusammen mit seinem menschlichen Kumpel Stu (Stuart Rutherford) den Mitbewohnern Zugang zu Internet und aktueller Technik. Allerdings hat er auch keine Hemmungen, in aller Öffentlichkeit raushängen zu lassen, dass er ein Vampir ist, was die WG in Gefahr bringt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film basiert auf einem knapp halbstündigen Kurzfilm von 2005, in dem schon alle WG-Mitglieder sowie Nick und Stu dabei waren. Auch bei diesem Kurzfilm führten schon Taika Waititi und Jemaine Clement (beide übrigens mit maorischen Wurzeln) Regie.

Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Montag 27.03. um 20:30 Uhr findet die vierundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Leben in den Schatten" von Ende Januar/Anfang Februar: "What We Do in the Shadows – 5 Zimmer, Küche, Sarg", die neuseeländische Mockumentary von 2014. Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln.

Kurz

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Virtueller FilmClub: "Alles steht Kopf (Inside Out)" (OmeU)

von am 23. Januar 2017 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Alles steht Kopf (Inside Out)" (OmeU)

Am Montag 30.01. um 20:30 Uhr findet die dreiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Thanks to Disney" von Ende November/Anfang Dezember: "Alles steht Kopf", der schräge Disney-Film von 2015 mit den tiefen Einblicken in die Funktionen menschlicher Psyche 🙂 Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Die bisher so glückliche Kindheit der 11-jährigen Riley wird auf eine harte Probe gestellt, als ihre Eltern mit ihr vom Land nach San Francisco ziehen. Die daraus entstehenden Probleme drohen das bisher stets so fröhliche Mädchen zu zerbrechen. Aber darum geht es nur äußerlich. Im Mittelpunkt stehen die 5 Grundemotionen, die im Emotionszentrum jeden Menschen prägen. Bisher ist Freude die Emotion, die Rileys Leben prägt und damit den Trupp anführt. Ihre Kollegen Wut, Angst und Ekel haben eher wenige Situationen zu entscheiden. Am seltensten ist Kummer gefragt.
Durch einen Unfall im Emotionszentrum werden Freude und Kummer aus dem Emotionszentrum in die Tiefen von Rileys Gedächtnis gezogen. Die drei übrigen Emotionen tun ihr Bestes, um Riley ohne Freude durch die Krise führen, was zu teils skurilen Situationen führt und die Situation nicht gerade verbessert. Währenddessen kämpfen sich Freude und Kummer durch die Tiefen von Rileys Gedächtnis und Unterbewusstsein, um zurück in die Emotionszentrale zu gelangen, bevor das Mädchen psychisch vollkommen zerbricht.
Klingt wie ein hochkompliziertes Psychodrama, ist aber tatsächlich eine Komödie der ganz eigenen Art 🙂

Cineasten-Schmankerl am Rande: Trotz des eher ungewöhnlichen Themas hat es der Film auf Platz 51 der erfolgreichsten Filme geschaft (Quelle: Wikipedia, Stand: 28. Oktober 2016).

Weiteres Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film hat diverse Preise abgeräumt, darunter auch den Oscar für "Bester animierter Spielfilm" und die Nominierung für "Bestes Originaldrehbuch".

Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Montag 30.01. um 20:30 Uhr findet die dreiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Thanks to Disney" von Ende November/Anfang Dezember: "Alles steht Kopf", der schräge Disney-Film von 2015 mit den tiefen Einblicken in die Funktionen menschlicher Psyche 🙂 Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln.

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Virtueller FilmClub: "Machete" (OmeU)

von am 21. November 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Machete" (OmeU)

Am Montag 28.11. um 20:30 Uhr findet die zweiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Echt wilder Westen" von Ende August/Anfang September: "Machete", die "Fake-Trailer-Verfilmung" von 2010 mit Danny Trejo, Robert de Niro u.a. ausreichend freakig veranlagten Stars. Die Tendenz ging zur OmeU.

Kurz zum Inhalt (ja, der hat einen 🙂 ):
Der ehemalige mexikanische Bundesagent "Machete" (Danny Trejo) streift nun arbeitssuchend durch Texas. Er musste nach einem Konflikt mit Drogenbaron Torrez (Steven Seagal) Mexiko verlassen und ist inzwischen völlig heruntergekommen. Der Geschäftsmann Michael Booth (Jeff Fahey) heuert ihn an, um den US-Senator McLaughlin (Robert de Niro) zu töten, da dieser illegale Einwanderer zurück nach Mexiko schicken will. Das Attentat geht schief, Machete wird betrogen, angeschossen und landet im Krankenhaus. Er kann seiner Verhaftung mit Hilfe des "Netzwerks", das illegalen Einwanderern hilft, entgehen, und beginnt, Beweise gegen die, die ihn betrogen haben, zu suchen. Daraufhin wird die Agentin Sartana (Jessica Alba) auf ihn angesetzt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Machete war ursprünglich nicht als Film geplant sondern war einer der Fake-Trailer, der vor Planet Terror, dem Rodriguez-Beitrag zum Grindhouse-DoubleFeature, gezeigt wurde. Als er aber derart gut ankam, entschied sich Rodriguez, ihn wirklich als Film zu drehen.

Weiteres Cineasten-Schmankerl am Rande: Natürlich sind auch die üblichen Rodriguez-Verdächtigen, wie Cheech Marin und Tom Savini wieder am Start.

Die Abstimmung für den Termin im Januar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 28.11. um 20:30 Uhr findet die zweiundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Echt wilder Westen" von Ende August/Anfang September: "Machete", die "Fake-Trailer-Verfilmung" von 2010 mit Danny Trejo, Robert de Niro u.a. ausreichend freakig veranlagten Stars. Die Tendenz ging zur OmeU.

Kurz zum Inhalt (ja, der hat

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Virtueller FilmClub: "Iron Sky" (OmeU)

von am 23. August 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Iron Sky" (OmeU)

Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Space-Trash" von Ende Juni/Anfang Juli: "Iron Sky", die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen.

Kurz zum Inhalt:
Nach vielen Jahrzehnten findet wieder mal wieder eine us-amerikanische Mondlandung statt, als PR-Aktion für die Präsidentin (Stephanie Paul). Die Crew stellt dabei fest, dass der Mond keineswegs unbewohnt ist. Stattdessen haben sich auf der dunklen Seite des Mondes 1945 geflohene Nazis angesiedelt. Diese machen mit der Crew kurzen Prozess, so dass nur das afro-amerikanische Fotomodell James Washington (Christopher Kirby), der nur aus PR-Gründen dabei ist, überlebt. Von diesem erfahren der Führer Wolfgang Kortzfleisch (Udo Kier) und des SS-Offizier Klaus Adler (Götz Otto) von den technischen Fortschritten insbesondere hinsichtlich der Rechenleistung seines Smartphones und wollen sich diese zunutze machen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Washington soll mit Adler und Renate Richter (Julia Dietze), der ideologisch durchgestylten Lehrerin der Mondbasis, auf die Erde zurück, um ein weiteres Smartphone zu besorgen und die Invasion vorzubereiten. Als die US-Präsidentin das spitzkriegt, ist sie begeistert und versucht ihrerseits die Nazis zu instrumentalisieren…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film nutzt gnadenlos alle Arten von Klischees und bringt Anspielungen auf Der Untergang, Dr. Seltsam, u.a.

Zwar wurde nur ein relativ kleiner Teil der Produktionskosten per Crowdfunding eingetrieben, dennoch ist der Film ein hervorragendes und erfolgreiches Beispiel, wie diese neue Finanzierungsform funktionieren kann.

Die Abstimmung für den Termin im Oktober (voraussichtlich) startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Space-Trash" von Ende Juni/Anfang Juli: "Iron Sky", die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen.

Kurz zum Inhalt:
Nach vielen Jahrzehnten

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Virtueller FilmClub: "Moon" (OmeU)

von am 20. Juni 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Moon" (OmeU)

Am Montag 27.06. um 20:30 Uhr findet die fünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Allein im All?" von Ende April/Anfang Mai: "Moon" (2006), den kultigen SciFi-Streifen mit Sam Rockwell. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
In einer nicht näher bestimmten Zukunft arbeitet Sam Bell(Sam Rockwell) für das Unternehmen "Lunar Industries" auf dem Mond. Er ist die einzige Besatzung der Mondbasis, die allein dem kommerziellen Zweck dient, Helium-3 abzubauen. Dieser Stoff ist der wichtigste Energielieferant für die Erde. Einzige Gesellschaft für Sam ist die künstliche Intelligenz GERTY (Kevin Spacey). Kurz vor Ende seiner dreijährigen Dienstzeit auf der Basis kommt es außerhalb der Basis zu einem Unfall, bei dem Sam fast getötet wird. Da wird er von seinem eigenen Klon gerettet, der von GERTY aktiviert wurde und von dessen Existenz Sam nichts wusste – nicht das einzige, was vor Sam und seinem Klon geheimgehalten wird…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film wurde u.a. mit dem Britisch Independent Central, Virtueller FilmClub, Kino, Film Award ausgezeichnet. Er spielte fast das Doppelte seiner Produktionskosten ein.

Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 27.06. um 20:30 Uhr findet die fünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Allein im All?" von Ende April/Anfang Mai: "Moon" (2006), den kultigen SciFi-Streifen mit Sam Rockwell. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
In einer nicht

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Virtueller FilmClub: "Spartacus" (OmeU)

von am 25. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Spartacus" (OmeU)

Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Sitzfleisch" von Ende März/Anfang April: "Spartacus" (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Der Film basiert auf dem historischen Sklavenaufstand im antiken Rom: Der thrakische Sklave Spartacus (Kirk Douglas) wird von Lentulus Batiatus (Peter Ustinov) für seine Gladiatorenschule gekauft und ausgebildet. Im Jahre 73 v. Chr. kommt es zu einer Rebellion der Gladiatoren gegen die römischen Herren, die sich zu einem gewaltigen Sklavenaufstand auswächst. Spartacus führt die Sklaven von einem Sieg zum anderen, so dass der römische Senat sich gezwungen sieht, zu reagieren. Während die Ränkespiele zwischen Volkstribun Gracchus (Charles Laughton) und dem Patrizier Crassus (Laurence Olivier) die Machtverhältnisse in Rom durcheinanderwirbeln, wächst die Zahl der aufständischen Sklaven stetig an. Spartacus will mit Hilfe von Piraten erreichen, dass die aufständischen Sklaven zurück in ihre Heimat können. Er wird jedoch verraten, so dass er sich der Schlacht gegen die geballten Legionen stellen muss…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Kirk Douglas spielte nicht nur die Hauptrolle, sondern er war auch der ausführende Produzent. Er betraute dabei den damals noch relativ unbekannten Stanley Kubrick mit der Regie. Es war für Kubrick der erste und einzige Film, bei dem er keine uneingeschränkte künstlerische Freiheit hatte. Daraufhin beschloss er, künftig keinen Film mehr zu drehen, bei dem er kreative Kompromisse eingehen müsste.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 1961 vier Oscars, u.a. für Peter Ustinov als Bester Männlicher Nebendarsteller, und zwei Nominierungen.

Da es demnächst im Central eine Klassikerreihe geben soll und sich die Samstagstermine stark in Richtung Klassiker entwickelt haben, werden wir die Samstagstermine einstellen und ausschließlich am letzten Montag in jedem zweiten Monat für euch da sein.

Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Sitzfleisch" von Ende März/Anfang April: "Spartacus" (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Der Film basiert auf dem

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Virtueller FilmClub: "Little Miss Sunshine" (OmeU)

von am 20. April 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Little Miss Sunshine" (OmeU)

Am Montag 25.04. um 20:30 Uhr findet die achtundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Kinder-Filme" von Ende Februar/Anfang März: "Little Miss Sunshine" (2006), die preisgekrönte Roadmovie-Tragikomödie. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Die kleine etwas pummelige Olive Hoover (Abigail Breslin) möchte unbedingt einen Schönheitswettbewerb gewinnen. Den zweiten Platz zur "Little Miss Sunshine" hatte sie immerhin schon belegt. Als sie erfährt, dass ihr nachträglich doch der Sieg zugesprochen wurde, will sie zur bundesweiten Entscheidung nach Los Angeles reisen. Ihre gesamte Familie, die Eltern Richard und Sheryl, Bruder Dwayne, Onkel Frank und Großvater Edwin, macht sich mit ihr in einem knallgelben VW-Bus auf dem Weg nach Kalifornien. Es wird eine Reise voller Erfahrungen, Hindernisse und jeder Menge skurriler Situationen.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Drehbuchautor Michael Arndt wuchs mit einem VW-Bus auf und behauptet, alles im Film, was mit dem Auto zusammenhängt, sei ihm und seiner Familie passiert.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film wurde auf dem Sundance Film Festival mit mit Standing Ovations gefeiert, woraufhin Fox Searchlight Pictures sofort auf dem Festival die Rechte an dem Film kaufte – für über zehn Millionen US-Dollar, bis dahin höchster Betrag in der Geschichte des Festival.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Juni startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 25.04. um 20:30 Uhr findet die achtundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Kinder-Filme" von Ende Februar/Anfang März: "Little Miss Sunshine" (2006), die preisgekrönte Roadmovie-Tragikomödie. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Die kleine etwas pummelige Olive Hoover

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Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

von am 22. März 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher Differenzen die Universität verlassen und sich in einen einsamen Turm zurückgezogen, um seine Experimente auf eigene Faust voranzutreiben. Zusammen mit seinem Gehilfen Fritz (Dwight Frye) gelingt es ihm, ein künstliches Wesen aus gestohlenen Leichenteilen zu schaffen. Das letzte fehlende Teil, das Gehirn, stiehlt Fritz aus dem Labor von Professor Waldmann (Edward Van Sloan). Elizabeth (Mae Clarke), Dr. Frankensteins Frau, hat aus Sorge um ihren Mann ihren Bekannten Victor (John Boles) und Professor Waldmann um Hilfe gebeten. Zu dritt suchen sie ihn in seinem selbstgewählten Exil auf, als gerade ein Gewitter aufzieht, das Frankenstein zur Erweckung seines Geschöpfs nutzen will. Da sie sich von ihm nicht abweisen lassen, werden die drei Zeuge beim Erfolg des Experiments. Doch bei der Auswahl des Gehirns hatte es eine folgenschwere Panne gegeben…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist die erste Tonverfilmung des Romans von Mary Shelley, ist aber deutlich entfernt von der Romanvorlage.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Eigentlich hätte Bela Lugosi das Monster spielen sollen, er lehnte aber ab, so dass der bis dahin unbekannte Boris Karloff die Chance erhielt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher

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Virtueller FilmClub: "Twelve Monkeys" (OmeU)

von am 18. Februar 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Twelve Monkeys" (OmeU)

Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zukunftsvisionen" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Twelve Monkeys" (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
In den Jahren 1996/97 wurde die Weltbevölkerung durch einen Virus nahezu ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden haben sich unter die Erdoberfläche zurückgezogen. Immer wieder werden "Freiwillige" an die Oberfläche geschickt, um den Zustand zu untersuchen und Hinweise auf die Ursache des Virus zu finden. Der Verbrecher James Cole (Bruce Willis) ist einer dieser "Freiwilligen" im Jahr 1935. Da es ihm gelingt, wichtige Proben und Informationen von der Oberfläche mitzubringen, wird ihm ein Straferlass angeboten, wenn er sich per Zeitreise ins Jahr 1996 schicken lässt, um den Virus und dessen Urheber zu finden. Durch technische Probleme landet er zunächst in anderen Zeiten und wird 1990 in ein Irrenhaus gesteckt. Dort lernt er die Psychaterin Dr. Kathryn Railly (Madeleine Stowe) und den verrückten Jeffrey Goines (Brad Pitt) kennen. Im Jahr 1996 ist dieser nicht mehr in Behandlung sondern Anführer der "Armee der 12 Monkeys", jener Gruppe, die mittlerweile im Verdacht steht, den Virus auszulösen…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war sowohl für Bruce Willis als auch für Brad Pitt ein wesentlicher Schritt ins Charakterfach. Für Terry Gilliam ist es das bisher erfolgreichste Werk.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war 1997 die erste DVD, die auf dem europäischen Markt veröffentlicht wurde.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im April startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zukunftsvisionen" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Twelve Monkeys" (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
In den Jahren 1996/97 wurde die Weltbevölkerung

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Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

von am 18. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

Kurz zum Inhalt:
Ein unbekannter Kindermörder (Peter Lorre) versetzt die Bewohner von Berlin in Angst und Schrecken. Die hilflose Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Die Berichterstattung der Presse heizt die Angst der Bevölkerung zusätzlich an. Der Täter schickt sogar ein handschriftliches Bekennerschreiben zur Veröffentlichung an die Zeitung, um die Polizei zu verspotten. Als es immer öfter zu Polizeirazzien kommt, fühlt sich die "normale" Unterwelt immer stärker behindert. Zudem kratzt es die Kriminellen an der Gangsterehre, mit einem Triebtäter in einen Topf geworfen zu werden. Sie entschließen sich, selbst die Verfolgung aufzunehmen.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film gilt als einer der bedeutendsten Werke des deutschen Films. Auf der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten des Cahiers du cinéma landete er auf Platz 6 als bestplatzierter deutscher Film.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film kommt vollständig ohne Musik aus. Lediglich eine gepfiffene Melodie kommt vor.

Inspiriert wurde Fritz Lang u.a. vom Fall des "Vampirs von Düsseldorf". Im Zusammenhang mit den diesbezüglichen Gewalttaten wurde erstmals der Begriff "Serienmörder" geprägt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

Kurz zum Inhalt:
Ein

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Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

von am 23. Dezember 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
John John McClane (Bruce Willis), Polizist aus New York, kommt an Weihnachten nach Los Angeles, um mit seiner Familie Weihnachten zu feiern. Seine von ihm getrennte Frau Holly (Bonnie Bedelia) soll er bei der Weihnachtsfeier ihres Arbeitgebers im Nakatomi Plaza treffen. Das ansonsten verlassene Gebäude wird von einer Gruppe Gangster unter Führung von Hans Gruber (Alan Rickman) gestürmt. Die Partygäste werden als Geiseln genommen. Einzig McClane bleibt unentdeckt. Da die Gangster so ziemlich alle Kommunikationsmöglichkeiten nach außen unterbrochen haben, muss McClane die Sache selbst in die Hand nehmen und versucht, die Gangster per Guerillataktik zu bekämpfen. Ihm gelingt schließlich doch noch, den Streifenpolizist Al Powell (Reginald VelJohnson) auf die Situation aufmerksam zu machen, so dass das FBI eingeschaltet wird – was anscheinend dem Plan von Hans Gruber in die Hände spielt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Bruce Willis war alles andere als die erste Wahl für die Rolle des John McClane. Favorit war Arnold Schwarzenegger, gefolgt von allen damaligen Actionstars, wie Sylvester Stallone, Burt Reynolds und Harrison Ford.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Die Gangster sind in der Originalversion vorwiegend deutsche Terroristen, wurden in der deutschen Synchro aber zu europäischen Kriminellen geändert. Im Original sollen die deutsch gesprochenen Sätze auch ziemliche grammatikalische Fehler aufweisen. Ich bin gespannt.

Als Bürogebäude des Nakatomi Plaza hat übrigens die 20th Century Fox einfach ihr eigenes Verwaltungsgebäude in LA, das Fox Plaza, zur Verfügung gestellt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Februar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum

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Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

von am 25. November 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Yuri Schiwago (Omar Sharif) ist früh Vollwaise geworden und wächst als Ziehsohn bei der Familie Gromeko in Moskau auf. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium heiratet er Tonya (Geraldine Chaplin), die Tochter seiner Zieheltern. Immer wieder führt ihn das Schicksal aber mit Lara (Julie Christie) zusammen. Diese steht zunächst unter dem Einfluss des Machtmenschen Komarovsky (Rod Steiger) und des idealistischen Pasha (Tom Courtenay), den sie dann auch heiratet. Im ersten Weltkrieg arbeiten Schiwago als Arzt und Lara als Krankenschwester an der Front zusammen. Bei Ausbruch der Revolution kehren sie nach Moskau zurück. Hier ist mittlerweile das Haus von Schiwagos Familie von den Revolutionären beschlagnahmt worden. Auf Warnungen seines Halbbruders Yevgraf (Alec Guinness), eines hohen Parteifunktionärs, hin beschließt Schiwago, Moskau zu verlassen, um in ein Anwesen im Ural zu ziehen – nicht wissend, dass Lara in einem Ort ganz in der Nähe wohnt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 5 Oscars und war in weiteren 5 Kategorien nominiert.

Lara’s Theme aus dem Soundtrack von Maurice Jarre kennt jeder. In einem Sketch von Dieter Hallervorden wird der "Mittelteil" auf einer unfallverstopften Kreuzung gesucht.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Januar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

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Virtueller FilmClub: "Scarface" (OmeU)

von am 19. Oktober 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Scarface" (OmeU)

Am Montag 26.10. um 20:30 Uhr findet die zweiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Drei Jahrzehnte im Mafiafilm" von Ende August/Anfang September: "Scarface" (1983), den Gangsterfilm von Brian de Palma mit Al Pacino. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Im Jahr 1980 öffnet Fidel Castro einen Hafen in Kuba, um kubanische und amerikanische Familienangehörige wieder zusammenzuführen. Dabei schickt er u.a. auch Kriminelle in die USA, darunter Antonio „Tony“ Montana (Al Pacino) und Manolo „Manny Ray“ Ribera (Steven Bauer). Zunächst in einem Sammellager untergebracht bekommt Tony das Angebot, eine Greencard zu erhalten, wenn er Rebenga, einen ehemaligen hochrangigen Kommunisten, tötet. Während eines Aufstandes führt er den Auftrag aus und erhält zusammen mit Manny die Möglichkeit, in den USA zu arbeiten. Zunächst arbeiten sie in Miami in einer Imbißbude, bekommen aber durch Omar Suárez (F. Murray Abraham) bald die Möglichkeit, ins Drogengeschäft einzusteigen. Der erste Auftrag endet ziemlich blutig. Das ändert aber nichts daran, dass die beiden unter Frank Lopez (Robert Loggia) schnell aufsteigen. Mit Unterstützung des bolivianischen Drogenbarons Alejandro Sosa (Paul Shenar) gelingt es Tony schließlich zum Gangsterkönig von Miami aufzusteigen…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war ursprünglich wegen der Gewalt und angeblicher Glorifizierung des Gangstertums auf dem Index, Stichwort: Kettensägenszene. 2011 wurde er dann neu bewertet und ab 18 freigegeben.

Im Computerspiel Grand Theft Auto: Vice City stand Miami der 80er für die Stadt Pate. Es gibt auch einiges an Anspielungen auf Orte und Szenen aus Scarface.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Dezember startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 26.10. um 20:30 Uhr findet die zweiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Drei Jahrzehnte im Mafiafilm" von Ende August/Anfang September: "Scarface" (1983), den Gangsterfilm von Brian de Palma mit Al Pacino. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz

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Virtueller FilmClub: "The Prestige" (OmeU)

von am 18. September 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Prestige" (OmeU)

Am Samstag 26.09. um 20:30 Uhr findet die einundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Hinter den Kulissen" von Ende Juli/Anfang August: "The Prestige" (2006), den fiesen Thriller von Christopher Nolan. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Im ausgehenden 19. Jahrhundert arbeiten die beiden Jungzauberer Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale) zusammen als Gehilfen des Zauberkünstlers Milton (Ricky Jay). Auch Angiers Frau Julia (Piper Perabo) ist als Assistentin dabei. Als sie bei einer Aufführung bei einem Entfesslungstrick in einem Wassertank ertrinkt, gibt Angier Borden die Schuld. Aus den beiden werden knallharte Konkurrenten bis auf’s Blut – wörtlich. Ihre Konkurrenz fixiert sich auf den Trick des "transportierten Mannes", bei dem der Magier an einer Stelle der Bühne verschwindet und woanders wieder erscheint. Bordens Trick ist zwar nicht so erfolgreich wie Angiers, aber Angier lässt es keine Ruhe, dass er nicht hinter das Geheimnis von Bordens Trick kommt. Die Suche nach dem Geheimnis führt ihn zu Nikola Tesla (David Bowie), der mit seinem Gehilfen (Andy Serkis) während des Stromkriegs in Colorado Springs forscht. Dieser baut Angier einen Apparat, mit dem er den Trick des "transportierten Mannes" auf eine neue Ebene hebt und den Konkurrenzkampf zur Eskalation führt.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Ricky Jay, bekannt z.B. aus dem James Bond "Der Morgen stirbt nie", ist nebenbei tatsächlich Zauberkünstler. Nach Kritik über David Copperfields Zaubermuseum erteilte dieser ihm Hausverbot.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Jawoll, David Bowie, der Sänger und Schauspieler (z.B. Jim Hensons Reise ins Labyrinth) als Tesla und Andy Serkis (Gollum) als sein Gehilfe 🙂

Viele der Filmelemente haben historische Vorbilder, z.B. den Stromkrieg zwischen Tesla und Edison oder den Konkurrenzkampf zwischen Harry Houdini und Hardeen.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im November startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 26.09. um 20:30 Uhr findet die einundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Hinter den Kulissen" von Ende Juli/Anfang August: "The Prestige" (2006), den fiesen Thriller von Christopher Nolan. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Im

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Virtueller FilmClub: "V wie Vendetta" (OmeU)

von am 24. August 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "V wie Vendetta" (OmeU)

Am Montag 31.08. um 20:30 Uhr findet die vierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Dunkle Helden" von Ende Juni/Anfang Juli: "V wie Vendetta" (2005), die Verfilmung der gleichnamigen Graphic Novel von Alan Moore. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Großbritannien ist in nicht allzuferner Zukunft ein totalitärer Staat unter Führung von Großkanzler Adam Sutler (John Hurt). Ein Virus hatte die Bevölkerung dezimiert und derart in Angst und Schrecken versetzt, dass die Versprechen von Sicherheit und Ordnung dem radikalen Sutler an die Macht geholfen hatten. Nun sind Freiheit und Menschenrechte unterdrückt und die Medien unter voller Kontrolle der Regierung. Als die junge Evey (Natalie Portman) in die Gewalt von Handlangern des Regimes gerät, wird sie von V (Hugo Weaving), einem Mann mit Guy-Fawkes-Maske und sehr eigentümlicher Ausdrucksweise, gerettet. Er bringt sie in sein Versteck, in dem er von der Regierung zensiertes Kulturgut aufbewahrt, und lädt sie zu einem Konzert ein, bei dem er untermalt von der Ouverture 1812 den Strafgerichtshof sprengt. V scheint es sich zum Ziel gesetzt zu haben, die Bevölkerung aufzurütteln und so das totalitäre Regime zu bekämpfen. In einer Störsendung ruft er das Volk zum Aufstand am nächsten 5. November auf. Er selbst tötet in der Zwischenzeit ranghohe Mitglieder der Regierung, mit denen ihn eine Episode in der Vergangenheit verbindet, die auch mit dem Virus in Verbindung zu stehen scheint…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Eigentlich hätte der Film am 5. November 2005 (Guy-Fawkes-Tag) in die Kinos kommen sollen. Das ließ sich leider nicht einhalten.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Hugo Weaving war erst die zweite Wahl für V. Er sprang ein, als der ursprünglich besetzte James Purefoy ausstieg – angeblich weil er nicht den ganzen Film über eine Maske tragen wollte.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Oktober startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 31.08. um 20:30 Uhr findet die vierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Dunkle Helden" von Ende Juni/Anfang Juli: "V wie Vendetta" (2005), die Verfilmung der gleichnamigen Graphic Novel von Alan Moore. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz

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Virtueller FilmClub: "Good Morning, Vietnam" (OmU)

von am 18. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Good Morning, Vietnam" (OmU)

Am Samstag 25.07. um 20:30 Uhr findet die neununddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Vietnamkrieg" von Ende Mai/Anfang Juni: "Good Morning, Vietnam" (1987), die Tragikkomödie mit Robin Williams. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: 1965, der Vietnamkrieg ist im vollen Gange. Adrian Cronauer (Robin Williams), ein unkonventioneller AFN-Radiomoderator, kommt nach Saigon, um für die US Army auf Sendung zu gehen. Durch seinen humorvollen, unorthodoxen und teils subversiven Moderationsstil gewinnt er schnell eine große Fangemeinde unter den Soldaten. Allerdings zieht er sich dabei auch Mißgunst und Ablehnung seiner direkten Vorgesetzten zu. Deren Versuche, ihn loszuwerden, scheitern an der Popularität und der Rückendeckung durch die oberen Dienstgrade. Als er sich allerdings mit dem Vietnamesen Tuan und dessen Schwester Trinh anfreundet, lernt er Land und Leute und dabei auch andere Seiten des Krieges kennen. Tuan, ein Vietcong, rettet ihn vor einem Anschlag auf eine GI-Kneipe. Als er von diesem Anschlag berichten will, wird ihm das verboten. Er widersetzt sich und wird daraufhin vom Dienst freigestellt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Robin Williams wurde (wie mehrmals danach) für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Bekommen hat er ihn natürlich nicht.

Gamer-Cineasten-Schmankerl am Rande: Robin Williams Tochter Zelda ist nach – genau – DER Nintendo-Zelda benannt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im September startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 25.07. um 20:30 Uhr findet die neununddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Vietnamkrieg" von Ende Mai/Anfang Juni: "Good Morning, Vietnam" (1987), die Tragikkomödie mit Robin Williams. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: 1965, der Vietnamkrieg

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Virtueller FilmClub: "Excalibur" (OmU)

von am 23. Juni 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Excalibur" (OmU)

Am Montag 29.06. um 20:30 Uhr findet die achtunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Schlachten" von Ende April/Anfang Mai: "Excalibur" (1981), die epische Verfilmung der Artus-Legende von John Boorman. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt (auch wenn die Artus-Sage hinlänglich bekannt sein dürfte): Uther Pendragon siegt im Streit um die Vorherrschaft in Britannien über den Herzog von Cornwall. Das Friedensfest auf Tintagel schmeisst er aber, als er die Frau des Herzogs, Igrayne, erblickt und unbedingt haben will. Während der neu aufgeflammten Schlacht verwandelt Merlin Uthers Äußeres, so dass dieser als Cornwall in die Burg gelangt und dort Artur mit der getäuschten Igrayne zeugt. Cornwall stirbt, Uther herrscht, Artur wird geboren und von Merlin als "Lohn" für die Verwandlung gefordert. Merlin bringt Artur zu Ector, der ihn großzieht. Nach Pendragons Tod gehen die Machtkämpfe wieder los, da keiner in der Lage ist, das Schwert Excalibur aus dem Stein zu ziehen, in das es gestoßen wurde, denn: Nur wer das Schwert aus dem Stein ziehen kann, ist der rechtmäßige König Britanniens. Artur zieht das Schwert heraus und behauptet sich gegen alle Widerstände als König. Er heiratet Guinevere, in die verliebt sich aber auch Lancelot, sein erster Ritter. Das führt zum Zerwürfnis, Morgana zeugt mit dem getäuschten Artur Mordred, das Land geht den Bach runter, letzte Rettung ist der Gral,… Bekannte Story, aber eben episch 🙂

Cineasten-Schmankerl am Rande: In dem Film wimmelt’s von damals noch (international) relativ unbekannten Schauspielern. Z.B. Patrick Steward (Cpt. Picard, Prof. Xavier), Liam Neeson (Ra’s Al Ghul, Qui-Gon Jinn), Ciarán Hinds (Mance Rayder)

Noch ein Cineasten-Schmankerln am Rande: Angeblich wollte Boorman eigentlich Herr der Ringe verfilmen, das war aber technisch, finanziell und rechtlich nicht zu stemmen.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 29.06. um 20:30 Uhr findet die achtunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Schlachten" von Ende April/Anfang Mai: "Excalibur" (1981), die epische Verfilmung der Artus-Legende von John Boorman. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt (auch

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Virtueller FilmClub: "Zatōichi" (OmU)

von am 25. Mai 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Zatōichi" (OmU)

Am Samstag 30.05. um 20:30 Uhr findet die siebenunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Fernost" von Ende März/Anfang April: "Zatōichi" (2003), den Kinofilm zur japanischen Kultserie aus den Sechzigern um den blinden gleichnamigen Samurai (bzw. Rōnin). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im japanischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Der blinde Wandermasseur Zatōichi (Takeshi Kitano) kommt in ein Bergdorf, das vom Ginzo-Clan beherrscht wird. Dort bessert er erstmal seine Finanzen auf, indem er im Lokal des Dorfes am Würfelspiel teilnimmt. Durch sein ausgezeichnetes Gehör weiß er, welche Zahlen gewürfelt wurden und gewinnt ständig. Als der Ladenbesitzer daraufhin mit gezinkten Würfeln betrügen will, schnetzelt Zatōichi die anwesenden Kriminellen und erregt damit die Aufmerksamkeit des Ginzo-Clans. Nebenbei "läutert" er auch noch einen Spielsüchtigen, so dass er eine Unterkunft und die ersten Unterstützer in der Bewohnerschaft hat. Außerdem macht er die Bekanntschaft zweier Geishas, die mit dem Ginzo-Clan noch eine ganz eigene Rechnung offen haben. Der Clan weiß sich nach einigen erfolglosen Einschüchterungs- und Beseitigungsversuchen nicht anders zu helfen, als den Rōnin Hattori auf Zatōichi anzusetzen…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Takeshi Kitano ist der Regisseur und spielt auch selbst die Hauptrolle. Man kennt ihn z.B. aus Battle Royal oder der Gameshow "Takeshi’s Castle", eine Art Realumsetzung der Jump’n’Run-Computerspiele.

Noch ein Cineasten-Schmankerln am Rande: Die Serie stellte schon eine Inspiration für den Hollywood-Actionstreifen Blinde Wut (1989) mit Rutger Hauer dar.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Juli startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 30.05. um 20:30 Uhr findet die siebenunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Fernost" von Ende März/Anfang April: "Zatōichi" (2003), den Kinofilm zur japanischen Kultserie aus den Sechzigern um den blinden gleichnamigen Samurai (bzw. Rōnin). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im japanischen Original mit

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Virtueller FilmClub: "Silent Hill" (OmU)

von am 22. April 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Silent Hill" (OmU)

Am Montag 27.04. um 20:30 Uhr findet die sechsunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Visuell Bombastisch" von Ende Februar/Anfang März: die Verfilmung des Videospiels "Silent Hill" (2006). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Rose (Radha Mitchell) und Christopher da Silva (Sean Bean) haben vor einigen Jahren die kleine Sharon (Jodelle Ferland) adoptiert. Sharon ist Schlafwandlerin und nennt in diesem Zustand immer wieder "Silent Hill". Als sie sich dabei beinahe in einen Abgrund stürzt, sieht Rose keinen Ausweg. Sie recherchiert und findet heraus, dass Silent Hill eine durch unterirdische Kohlebrände unbewohnbar gewordene Geisterstadt ist. Ohne Wissen ihres Mannes macht sie sich mit Sharon auf den Weg dorthin, um da eine Lösung zu finden. Auf dem Weg dorthin werden sie von der Polizistin Cybil Bennett (Laurie Holden) gestellt und verfolgt. Bei einem Crash verliert Rose kurzzeitig das Bewusstsein und kommt in Silent Hill wieder zu sich – eine Geisterstadt, in der es Asche regnet und die sich nach dem Heulen von Alarmsirenen in einen lebensgefährlichen Alptraum verwandelt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Da es ursprünglich keine echte Männerrolle gab, wurde noch Christopher da Silva eingefügt. Und nebenbei: Laurie Holden kennt man aus Akte X und The Walking Dead.

Soundtrack, Monster und Design wurden direkt aus der Silent-Hill-Reihe übernommen. Wer die Spiele kennt kriegt bei den "Schlüsselgeräuschen" nochmal den zusätzlichen Horror ab 🙂

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Juni startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 27.04. um 20:30 Uhr findet die sechsunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Visuell Bombastisch" von Ende Februar/Anfang März: die Verfilmung des Videospiels "Silent Hill" (2006). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Rose (Radha Mitchell)

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Virtueller FilmClub: "Die Unbestechlichen – All the President’s Men" (OmU)

von am 16. März 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Die Unbestechlichen – All the President’s Men" (OmU)

Am Samstag 28.03. um 20:30 Uhr findet die fünfunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Überwachung und Kontrolle" von Ende Januar/Anfang Februar: den Politthriller zur Watergate-Affäre "All the President’s Men" (1976). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Bob Woodward (Robert Redford) und Carl Bernstein (Dustin Hoffman) sind Reporter der "Washington Post". Als sie im Rahmen eines "gewöhnlichen Einbruchs" im Watergate-Gebäude recherchieren, stellen sie fest, dass die Einbrecher die Räume verwanzen bzw. die bereits vorhandenen Abhöreinrichtungen neu justieren wollten. Sie stoßen auf Verbindungen zu den Republikanern, die denn wohl bereits seit einiger Zeit das Hauptquartier der Demokraten abhören. Gegen alle Schwierigkeiten, Widerstände bis hin zu Todesdrohungen ermitteln sie weiter, immer höher hinauf bis zu Präsident Nixon. Dabei unterstützt sie ein Informant, der als "Deep Throat" bekannt wird und dessen Identität bis 2005 geheimgehalten werden konnte. Der Rest ist Geschichte. Der Watergate-Skandal führte zum ersten und bisher einzigen Rücktritt eines US-Präsidenten.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film hat vier Oscars erhalten und war in vier weiteren Kategorien nominiert.

Angeblich verlieh die Watergate-Affäre dem investigativen Journalismus einen enormen Auftrieb.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 28.03. um 20:30 Uhr findet die fünfunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Überwachung und Kontrolle" von Ende Januar/Anfang Februar: den Politthriller zur Watergate-Affäre "All the President’s Men" (1976). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:

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Virtueller FilmClub: "Ronal der Barbar" (dt. Synchronfassung)

von am 16. Februar 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Ronal der Barbar" (dt. Synchronfassung)

Am Montag 23.02. um 20:30 Uhr findet die vierunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zeichentrick mal anders" von Ende Dezember/Anfang Januar: die Barbaren-Komödie "Ronal der Barbar" (2011). Die Tendenz ging zur OmU, leider konnten wir aber das dänische Original nicht bekommen. So zeigen wir ihn in der deutschen Synchronfassung.

Kurz zum Inhalt: Damals, als Kron das ultimative Böse bezwang, wurde auch er tödlich verwundet und blutete sieben Tage und sieben Nächte, bis er starb. Die von seinem Blut tranken, nahmen die Stärke Krons in sich auf und wurden die Vorfahren der Barbaren.
Jahrhunderte später in Anabolien: Das Volk der Barbaren ist immer noch irre stark, grobschlächtig und testosterongetränkt – bis auf Ronal. Als die Truppen des Lord Volcazar das Dorf überfallen, werden alle Barbaren gefangengenommen und verschleppt – bis auf Ronal. Ronal macht sich daher auf, um die Barbaren zu befreien, begleitet von Alibert, einem notgeilen Barden in Ausbildung. Von einem Orakel erfahren sie, dass Lord Volcazar mit dem Blut der Barbaren das ultimative Böse erwecken will und dass sie das Schwert von Kron benötigen, um ihn daran zu hindern. Später schließen sich noch die knallharte Schildmaid Zandra und der überaus elfische Klischee-Elf Elric der Gruppe an. Gemeinsam geht’s durch Anabolien mit Elfen, Amazonen und Spelunkenpack bis zum Epic Battle gegen Lord Volcazar himself.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist natürliche eine Hommage an Conan & Co. Die Amazonenkönigin geht nicht nur optisch in Richtung Red Sonja, sie wird im Original auch von Brigitte Nielsen persönlich gesprochen.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im April startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 23.02. um 20:30 Uhr findet die vierunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zeichentrick mal anders" von Ende Dezember/Anfang Januar: die Barbaren-Komödie "Ronal der Barbar" (2011). Die Tendenz ging zur OmU, leider konnten wir aber das dänische Original nicht bekommen. So zeigen wir ihn in der deutschen Synchronfassung.

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Virtueller FilmClub: "Spiel mir das Lied vom Tod" (OmeU)

von am 17. Januar 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Spiel mir das Lied vom Tod" (OmeU)

Am Samstag 24.01. um 20:30 Uhr findet die dreiunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Westernliche (Anti-)Helden" von Ende November/Anfang Dezember: DEN (!!!) Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" (1968). Die Tendenz ging zur OmeU (Originalversion mit englischen Untertiteln).

Kurz zum Inhalt: Der Farmer McBain wird von Frank (Henry Fonda) ermordet. Der Mord soll dem Banditen Cheyenne (Jason Robards) in die Schuhe geschoben werden. Der undurchsichtige "Mundharmonika" (Charles Bronson) findet allerdings heraus, dass hinter der Angelegenheit der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton steckt. Zusammen mit Cheyenne hilft er McBains frisch angetraute nunmehr Witwe Jill (Claudia Cardinale) in dieser Angelegenheit. Dabei verfolgt "Mundharmonika" noch sehr eigene Pläne betreffend Frank…

"Spiel mir das Lied vom Tod" (C’era una volta il West bzw. Once Upon a Time in the West) war Sergio Leones erste US-Produktion und wurde in Englisch gedreht.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Charles Bronson war Leones ausdrücklicher Wunschkandidat für "Mundharmonika" weil "er ein Gesicht hat, mit dem man eine Lokomotive stoppen könnte".

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der berühmte Satz "Spiel mir das Lied vom Tod" ist eine komplett deutsche Erfindung. Auch andere Sätze wurden in der deutschen Synchro nicht gerade wörtlich übersetzt, so dass sie teils einen anderen Sinn ergeben.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 24.01. um 20:30 Uhr findet die dreiunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Westernliche (Anti-)Helden" von Ende November/Anfang Dezember: DEN (!!!) Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" (1968). Die Tendenz ging zur OmeU (Originalversion mit englischen Untertiteln).

Kurz zum Inhalt: Der Farmer McBain wird von Frank

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