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    Virtueller FilmClub: "Dragonheart" und "The Gamers"

    von am 16. Oktober 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Dragonheart" und "The Gamers"

    Am Samstag 26.10. um 22:00 Uhr findet die achtzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schwerterklang und Heldensang" von Ende August/Anfang September: "Dragonheart" (1996). In der Abstimmung war die Tendenz zur Version Original mit Untertitel gegangen. Aus rechtlichen Gründen können wir diese leider nicht zeigen. Als "Trostpflaster" zeigen wir anschließend "The Gamers", den bekannten RPG-Nerd-Kult-Film von 2002.

    DragonheartKurz zum Inhalt: Ritter Bowen lebt streng nach dem "Alten Codex" und bildet Prinz Einon entsprechend aus. Als der grausame König bei einem Aufstand getötet wird und Prinz Einon die Krone an sich reißen will, wird er schwer verletzt. Ein Drache rettet ihn, indem er sein Herz mit ihm teilt. Einon entwickelt sich zu einem Despoten, schlimmer als sein Vater. Bowen sucht die Schuld hierfür bei dem Drachen, verläßt die Burg und schwört, alle Drachen zu töten. Der letzte Drache erweist sich aber als ebenbürtig und da Bowen mit dem Tod des letzten Drachen "arbeitslos" wäre, schließen sie sich zu einem "The Good, the Bad and the Ugly" Team zusammen. Der Drache richtet leichte Verwüstungen an einem Dorf an, "Drachenjäger" Bowen kommt zufällig vorbei und verspricht gegen Geld den Drachen zu töten. Der Drache läßt sich "töten" und verschwindet, Bowen kassiert, alles schön. Als sie allerdings immer stärker mit Einons Grausamkeiten konfrontiert werden, nehmen sie den Kampf gegen ihn auf.

    The GamersThe Gamers ist ein Low-Budget- und Kult-Film von Dead Gentlemen Productions. Er begleitet die Pen & Paper-Helden Rogar, Newmoon, Ambrose und Nimble (und Mark!) auf ihrer Jagd nach „The Shadow“. Zum Brüllen komisch und doch so vertraut…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Drache wird "dargestellt" von Sean Connery. Er hat ihm dabei nicht nur seine Stimme geliehen sondern auch die Mimik. Diese wurde aufgezeichnet und auf den computeranimierten Drachen übertragen.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Bowen nennt den Drachen DRACO (merken). Darsteller der Nebenrolle des Lord FELTON (merken) ist Jason Isaacs. In den Harry Potter Filmen spielt er Lucius Malfoy, den Vater von DRACO (sic) Malfoy. Darsteller des Draco Malfoy ist Tom FELTON (sic). Zufälle gibt’s… 🙂

    Der Eintritt zu "The Gamers" ist frei. Er startet gegen Mitternacht.

    Und wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Dezember startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

    16. Oktober 2013 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Dragonheart" und "The Gamers"

    Am Samstag 26.10. um 22:00 Uhr findet die achtzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schwerterklang und Heldensang" von Ende August/Anfang September: "Dragonheart" (1996). In der Abstimmung war die Tendenz zur Version Original mit Untertitel gegangen. Aus rechtlichen Gründen können wir diese leider nicht zeigen. Als "Trostpflaster" zeigen wir anschließend

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    J. R. R. Tolkien – Die Legende von Sigurd und Gudrún

    von am 26. September 2013 Kommentare deaktiviert für J. R. R. Tolkien – Die Legende von Sigurd und Gudrún

    Wer zu den Stammkunden von Hermkes Romanboutique gehört, wird die Wirkung dieses kleinen Buchladens jederzeit gerne bestätigen. Diese Wirkung beginnt bei den Räumlichkeiten, die ihren ganz eigenen Charme haben, und wird über die fleißigen Mitarbeiter (sic!) bis zu den regelmäßigen Besuchern des kleinen Ladens und den daraus entstehenden Grüppchen weitergegeben. Der Verfasser des folgenden Artikels heißt Dirk. Er lebt in Berlin und ist leider eher selten im Laden anzutreffen. Jedoch gehört er zu einem der oben angesprochenen Grüppchen und ist im Forum regelmäßig unter dem Namen Night Crawler aktiv. Ein passender Beitrag für einen Laden, der sich der phantastischen Literatur in all ihren Ausführungen verschrieben hat. Widmet er sich doch J. R. R. Tolkien, der in vielerlei Hinsicht als Vater der Fantasy zu sehen ist. Ein mehr als passender Beitrag also. Und ein schönes Beispiel für die Wirkung unserer kleinen Romanboutique. Vielen Dank an Dirk und alle Lesern viel Spaß bei der Lektüre des Artikels!

    Oliver L.

    Die Legende von Sigurd und Gudrún“ ist Tolkiens liebevolle Neudichtung der Sigurd-Lieder, die er mit viel Hingebung und seiner charmanten tolkien’schen Unverfrorenheit, zu einer vollständigen Saga zusammengestellt hat und die tief in das Herz und die Seele des Vaters von Mittelerde blicken lassen.

    Hintergrund: Bei den Sigurd-Liedern handelt es sich um eine nordische Liedersammlung, die den Nibelungen- und den Siegfried-Komplex miteinander verbindet und dabei stellenweise recht deutlich von dem abweicht, was man hierzulande in der Schule über die Siegfried-Saga oder das Nibelungenlied gelernt hat. Zudem wurden die einzelnen Lieder bei der Niederschrift aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und können daher nicht widerspruchsfrei zusammengefügt werden. Und das obgleich sie ganz eindeutig verschiedene Akte ein und derselben Geschichte darstellen. Aber das kennt man ja als Tolkienfan. Die Sigurd-Lieder wurden in Island als Teil der Edda-Lieder erst im Mittelalter niedergeschrieben – zu einem Zeitpunkt also, als sie bereits in Vergessenheit zu geraten drohten. Das Besondere an den Sigurd-Liedern ist nun, dass heute ein ganz entscheidender Handlungsstrang fehlt, der sich über mehrere Lieder erstreckt. Deshalb geht man allgemein davon aus, dass hier Teile der (einzigen) Niederschrift verloren gegangen sind, diese ursprünglich also vollständig vorgelegen haben muss.

    Der Autor: Tolkien hat sich nun der Sigurd-Lieder angenommen, sie zu einer stringenten, in sich schlüssigen Saga zusammengesetzt und diese mit seiner eigenen Neudichtung bruchfrei durcherzählt. Beim Lesen von Tolkiens Version wird sofort klar, dass es ihm wohl kaum darum ging, die Lieder einfach nachzuerzählen, sondern dass "Die Legende von Sigurd und Gudrún“ vielmehr die Äußerung seiner konkreten Vermutung über den verloren gegangenen Teil ist: Tolkien rekonstruiert die Lücke basierend auf seiner eigenen These mit der gleichen Methodik, mit der er auch seine Mittelerde-Texte zu einem Epos zusammenzusetzen versucht hat. Er schreckt dabei auch nicht davor zurück, vorangehende Handlungen der ursprünglichen Niederschrift so abzuwandeln, dass seine Rekonstruktion im Handlungsverlauf möglichst unbemerkt bleibt. Tolkien geht dabei jedoch so behutsam vor, dass seine Neudichtung nicht zu einer Tolkien-Geschichte wird, sondern stets die Sigurd-Legende bleibt, die lediglich durch ihn erzählt wird.
    Ganz generell spürt man jeder einzelnen Zeile die Hingebung und die Liebe an, die Tolkien diesem Sagenstoff entgegen gebracht hat und so erscheinen seine Editierungen denn auch nicht als „Reparaturen“, sondern als der respektvolle Versuch, die Saga so wiederherzustellen, als stamme sie direkt aus der Feder des nordischen Dichters. Jede einzelne Zeile entflammt im Leser oder der Leserin das gleiche Fernweh wie „Der kleine Hobbit“, den gleichen Kummer wie „Der Herr der Ringe“ und die gleiche Melancholie, Tragik und Schönheit wie die Texte und Geschichten über die vorangegangenen Zeitalter von Mittelerde. Überhaupt lässt Tolkien mit diesem Werk tief blicken und offenbart dem Leser den hochtragischen Sagenstoff der Edda-Lieder offenherzig als die dramaturgische Vorlage für all seine eigenen Texte, Geschichten, Lieder und Gedichte. So wird allen Kennern der Sage von Túrin Turambar gleich am Anfang des Buches klar, dass die nordische Version der Tötung des Drachen Fafnir durch Sigurd die direkte Vorlage für den Tod Glaurungs durch Túrin südlich der Teiglin-Stege war. Auch die Folgen dieser Tat sind in der Túrin-Sage die gleichen, wie in den Sigurd-Liedern: Die Bosheit des Drachen führt dazu, dass der jeweilige Held verflucht wird, indem er ein Kind mit seiner eigenen Schwester zeugt, welches ebenfalls verflucht ist. Überhaupt zeigen der übergroße Schicksalsbegriff und die starke, fast unerträgliche Tragik der Sigurd-Lieder eine Nähe zu Tolkiens eigenen Werken, die das Lesen gerade für Fans des Meisters zu einem Erlebnis machen.

    Der Übersetzer: Ein besonderes Erlebnis, in dessen Genuss jedoch nur wir deutschen Leser kommen dürfen, ist die Übersetzung des Buches. Oder besser: Seine Nichtübersetzung. Denn Tolkien hat die Sigurd-Saga nicht einfach nur nacherzählt, sondern er hat seine Version in altenglischer Sprache neu gedichtet und zwar in nordischer Stabreimform. Auch Hans Möhring hat unglaubliches geleistet, in dem er seine Übersetzung ebenfalls in die nordische Stabreimform gebracht hat! Wer so etwas tut, muss allerdings bis an die Grenzen der Sprache gehen, und so nimmt es nicht Wunder, dass der Leser notgedrungen hier und da mit Kompromissen leben muss, was die deutsche Version angeht. Doch auch hierfür hat Möhring zwei brillante Lösungen gefunden: Überall dort, wo er sich aus metrischen oder sprachlichen Gründen von Tolkiens Vorlage entfernen muss, richtet er sich stattdessen nach dem Wortlaut der nordischen Originale. Doch da ihn auch das nicht befriedigen konnte, hat er sich dafür entschieden, Tolkiens Verse im altenglischen Original zu erhalten. So kommt es also, dass man auf den jeweils ungeraden (linken) Seiten des Buches den Originaltext lesen kann, dem auf den jeweils geraden (rechten) Seiten seine Übersetzung gegenüber gestellt ist.

    Der Sohn: Wie alle posthumen Veröffentlichungen Tolkiens enthält auch „Die Legende von Sigurd und Gudrún“ umfangreiche und sehr aufschlussreiche Anmerkungen von Christopher Tolkien, der den Leser oder die Leserin zudem sehr kenntnisreich in den literarisch-historischen Hintergrund des Sigurd-Komplexes einführt und auch die Ansichten seines Vaters dazu darstellt. Wichtig sind Christophers Anmerkungen natürlich vor allem dort, wo sein Vater Vervollständigungen, Editierungen, und Anpassungen an der Überlieferung vorgenommen hat. Er stellt dort auch die Beweggründe dar, die seinen Vater zu diesen Eingriffen veranlasst haben – auch eine sehr spannende Bereicherung für alle Tolkien-Fans.

    Fazit: „Die Legende von Sigurd und Gudrún“ dürfte jedoch nicht nur Tolkien-Fans bereichern, sondern auch all diejenigen, die sich für germanische oder nordische Mythen und Sagen interessieren.

    Die Legende von Sigurd und Gudrún (Klett-Cotta Verlag, 24,95 Euro) bei Comicdealer bestellen

    26. September 2013 und Kommentare deaktiviert für J. R. R. Tolkien – Die Legende von Sigurd und Gudrún

    Wer zu den Stammkunden von Hermkes Romanboutique gehört, wird die Wirkung dieses kleinen Buchladens jederzeit gerne bestätigen. Diese Wirkung beginnt bei den Räumlichkeiten, die ihren ganz eigenen Charme haben, und wird über die fleißigen Mitarbeiter (sic!) bis zu den regelmäßigen Besuchern des kleinen Ladens und den daraus entstehenden Grüppchen weitergegeben. Der Verfasser des folgenden Artikels heißt Dirk. Er

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    Virtueller FilmClub: "Gremlins – Kleine Monster"

    von am 22. Juli 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Gremlins – Kleine Monster"

    Am Samstag 27.07. um 22:00 Uhr findet die fünfzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Aliens, Monster & Co." von Ende Mai: "Gremlins – Kleine Monster" (1984).

    Gremlins – Kleine MonsterEin Erfinder kauft einem mysteriösen Chinesen einen kleinen putzigen Mogwai ab. Drei Regeln bekommt er mit auf den Weg: Den Mogwai nie grellem Licht aussetzen, ihn nie nass werden lassen und nie nach Mitternacht füttern. Er schenkt das niedliche Tierchen mit Namen Gizmo seinem Sohn Billy. Es kommt, wie’s kommen muss: Gizmo bekommt etwas Wasser ab und einige weitere Mogwais platzen aus seinem Fell. Anders als Knuddel-Gizmo sind diese Mogwais allerdings fies und hinterhältig. Sie legen Billy rein, so dass er sie nach Mitternacht füttert, verpuppen sich und mutieren zu den gefräßigen Gremlins, die wir alle kennen 🙂

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist gespickt mit Cameos und Hintergrundgags, wie z.B. der "funktionsfähigen" Zeitmaschine, die auf dem Erfinderkongress vorgeführt wird.

    Und wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im September startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

    Im Rahmen der Abstimmung wird es auch wieder (allerdings erstmal wieder nur auf den Stimmzetteln) die Möglichkeit geben, sich für die Aufführung in Originalsprache auszusprechen.

    22. Juli 2013 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Gremlins – Kleine Monster"

    Am Samstag 27.07. um 22:00 Uhr findet die fünfzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Aliens, Monster & Co." von Ende Mai: "Gremlins – Kleine Monster" (1984).

    Ein Erfinder kauft einem mysteriösen Chinesen einen kleinen putzigen Mogwai ab. Drei Regeln bekommt er mit auf den Weg: Den Mogwai

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    Virtueller FilmClub: "Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes" und "Der Fluch der Mumie"

    von am 22. Mai 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes" und "Der Fluch der Mumie"

    Am Samstag 25.05. um 22:00 Uhr findet die dreizehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang April: „Indiana Jones, den ersten“ (1981). Als Special haben wir diesmal wieder einen Kurzfilm von Virtuosity Pictures dabei: "Der Fluch der Mumie".

    Der Fluch der MumieZur Erinnerung (die mit Rückblick auf die fulminante Premiere von "Die Kobold Quest") kaum nötig sein dürfte: Virtuosity Pictures, das sind Christoph Bauerfeind und Julia Sommer aus Unterfranken. Sie machen seit über 10 Jahren Filme getreu dem Motto: „Wir drehen Filme. Wir machen das nicht, weil wir es müssen, sondern weil wir verrückt genug dafür sind.“

    "Der Fluch der Mumie" ist der Vorgänger der fulminanten "Kobold-Quest". Er erzählt die Geschichte der bekannten Rollenspielgruppe. Fünf tapfere Spieler stellen sich den Herausforderungen ihres Spielleiters und schicken ihre Charaktere auf die gefährliche Suche nach einer entführten Maid. Gemeinsam stellen sie sich den Aufgaben, die vor ihnen liegen. Nicht ohne die ein oder andere Schwierigkeit…

    Indiana Jones - Jäger des verlorenen SchatzesUnd dann der Film, der eigentlich keine näheren Angaben braucht: Archäologe Dr. Jones, der Mann mit dem Hut, kehrt gerade von einer Reise aus Peru zurück, als er von zwei amerikanischen Geheimdienstlern Besuch bekommt. Es stellt sich heraus, dass die Nazis der sagenumwobenen Bundeslade auf der Spur sind. Indiana soll ihnen zuvor kommen. Mit der Hilfe von Marion, der Tochter seines früheren Mentors, und Sallah, seinem ägyptischen Kollegen und Freund, stellt er sich säbelschwingenden Mördern, spionierenden Affen, den Nazis, einem französischen Ex-Kollegen und vielen, vielen Schlangen.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Das U-Boot wurde inszeniert mit der Innen-Replik, die für "Das Boot" (ebenfalls 1981) in den Bavaria-Filmstudios gebaut wurde und soweit ich weiß immer noch dort zu besichtigen ist. Ich denke, auch die originalgetreuen Außenmodelle haben sie sich ausgeliehen, da bin ich aber nicht sicher.

    Die Abstimmung für den Termin im Juli startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

    22. Mai 2013 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes" und "Der Fluch der Mumie"

    Am Samstag 25.05. um 22:00 Uhr findet die dreizehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang April: „Indiana Jones, den ersten“ (1981). Als Special haben wir diesmal wieder einen Kurzfilm von Virtuosity Pictures dabei: "Der Fluch der Mumie".

    Zur Erinnerung (die mit

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    Hänsel und Gretel sind zum Kampf bereit, jetzt wird es blutig – Hexen, seid gefeit!

    von am 18. Februar 2013 Kommentare deaktiviert für Hänsel und Gretel sind zum Kampf bereit, jetzt wird es blutig – Hexen, seid gefeit!

    HANSEL & GRETEL: WITCH HUNTERSAm 22.02.2013 im Cineworld
    Deutschland/USA 2013, 88 min.
    Hänsel und Gretel: Hexenjäger
    (Hansel & Gretel: Witch Hunters)
    Genre: Action, Fantasy, Horror
    Mit: Jeremy Renner, Gemma Arterton, Famke Janssen, Peter Stormare…

    Jahre nach den Ereignissen im Pfefferkuchenhaus ist das Geschwisterpaar nur von einem Gedanken besessen: Rache an allen Hexen – zielsicher und gnadenlos! „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ erzählt endlich die Geschichte zu Ende, die vor vielen Jahren begann. In bombastischem 3D und mit jeder Menge Hexenblut. Actiongeladen, sexy und vor allem bitter-bitterböse – Hänsel und Gretel für Erwachsene!

    Vorpremiere
    Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt das Action-Spektakel am Freitag 22. Februar um 22.30 Uhr in der Vorpremiere.

    Inhalt „Hänsel und Gretel: Hexenjäger 3D“
    Berühmt für ihr besonderes Geschick beim Auffinden und Vernichten ihrer Beute, ziehen Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton) als berüchtigte Hexenjäger durch die Welt. Als eines Tages die grausame Hexe Muriel (Famke Janssen) etliche Kinder entführt, um sie beim nächsten „Blutmond“ zu opfern, werden die Geschwister zu Hilfe gerufen. Die beiden haben allerdings nicht mit den brutalen Machenschaften von Sheriff Berringer (Peter Stormare) gerechnet, der ganz eigene Pläne verfolgt. Und als wäre der Wald nicht schon finster genug, gerät auch noch Gretel in die Fänge der blutrünstigen Hexen und eine barbarische Jagd beginnt. Doch das rachsüchtige Geschwisterpaar kann im düsteren Märchenland so schnell keiner stoppen…

    In den Rollen der berühmten Märchengeschwister schießen sich Newcomer Gemma Arterton („Prince of Persia: Der Sand der Zeit“) und Jeremy Renner („Mission: Impossible – Phantom Protokoll“) durch Horden gnadenloser Hexen. Famke Janssen („X-Men – Der letzte Widerstand“) als niederträchtige Ober-Hexe und Peter Stormare („Fargo“) als fieser Gesetzeshüter ergänzen die Riege skurriler Charaktere. Gedreht wurde u.a. in Deutschland an historischen Orten in Braunschweig und Bamberg sowie im Studio Babelsberg. Regie führte der junge norwegische Genrespezialist Tommy Wirkola („Dead Snow“) und als Produzent zeichnet u.a. Will Ferrell („Die etwas anderen Cops“) verantwortlich.

    • Kategorie: Kino
    • Kommentare deaktiviert für Hänsel und Gretel sind zum Kampf bereit, jetzt wird es blutig – Hexen, seid gefeit!

    18. Februar 2013 und Kommentare deaktiviert für Hänsel und Gretel sind zum Kampf bereit, jetzt wird es blutig – Hexen, seid gefeit!

    Am 22.02.2013 im Cineworld
    Deutschland/USA 2013, 88 min.
    Hänsel und Gretel: Hexenjäger
    (Hansel & Gretel: Witch Hunters)
    Genre: Action, Fantasy, Horror
    Mit: Jeremy Renner, Gemma Arterton, Famke Janssen, Peter Stormare…

    Jahre nach den Ereignissen im Pfefferkuchenhaus ist das Geschwisterpaar nur von einem Gedanken besessen: Rache an allen Hexen – zielsicher und gnadenlos! „Hänsel und Gretel:

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    • Kategorie: Kino
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    Virtueller FilmClub im Central: Die Herren der Spiele – LARP-Special zum GRSPT

    von am 18. Januar 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub im Central: Die Herren der Spiele – LARP-Special zum GRSPT

    Am Samstag 26.01. um 22:45 Uhr findet die neunte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. (Auch) mit Blick auf den GratisRollenspielTag zeigen wir euch die Dokumentation "Die Herren der Spiele" von Uta Bodenstein.

    Die Herren der Spiele"Die Herren der Spiele" ist ein Dokumentarfilm über drei Menschen mit einem außergewöhnlichen Hobby: Liverollenspiel (LARP). Ein Wochenende lang jemand anders sein, Abenteuer erleben, Schlachten schlagen, wieder Kind sein; Erholung von der Realität und sich selbst.

    Der Film folgt drei ausgewählten Protagonisten, Matthias, Nick und Chris, in die Welt des „Live Action Role Play“ – ein Hobby, das mittlerweile von tausenden betrieben wird, trotzdem aber weitgehend unbekannt geblieben ist. Menschen aller Schichten, aller Altersklassen treffen sich ein Wochenende lang an abgeschiedenen Orten – und spielen miteinander. Sie schlüpfen in die Rollen von Rittern, Elfen, Orks, Zombies oder anderen Fabelwesen und erleben Abenteuer, lösen Rätsel und kämpfen in Schlachten. Ihre "Charaktere" sind mit viel Liebe bis ins Detail entworfen, die Kostüme mit enormer Kreativität und auf hohem Niveau gestaltet.

    Die Herren der SpieleUnd jetzt die Knaller:

    UTA BODENSTEIN, die Regisseurin kommt!

    Und MATTHIAS TRENNHEUSER, einer der drei Protagonisten und "nebenbei" noch der Verwalter des UTOPION, des "ersten und bisher einzigen echten LARP-Geländes in Deutschland"!

    Außerdem werden wir die Trailer einiger der großen LARP-Events in diesem Jahr zeigen – auf großer Leinwand.

    Außerdem werden Flyer zu verschiedenen LARP-Events ausliegen und Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

    Und last but not least:
    Es gibt eine FEUERSHOW (vorausgesetzt, das Wetter passt)!

     

    18. Januar 2013 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub im Central: Die Herren der Spiele – LARP-Special zum GRSPT

    Am Samstag 26.01. um 22:45 Uhr findet die neunte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. (Auch) mit Blick auf den GratisRollenspielTag zeigen wir euch die Dokumentation "Die Herren der Spiele" von Uta Bodenstein.

    "Die Herren der Spiele" ist ein Dokumentarfilm über drei Menschen mit einem außergewöhnlichen Hobby: Liverollenspiel (LARP). Ein Wochenende lang jemand anders sein,

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    Virtueller FilmClub im Central: "Dogma" – Weihnachtsspecial

    von am 20. Dezember 2012 5 Kommentare

    Am Samstag 29.12. um 22:30 Uhr findet die achte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang November zum Thema Weihnachten und Endzeit: „Dogma“ (1999).

    DogmaTausende Jahre saßen die aus dem Himmel verbannten Engel Loki und Bartleby in Wisconsin fest. Jetzt ist endlich ihre Chance gekommen, wieder in himmlische Sphären zurückzukehren. Sie müssen nur noch durch die Pforten einer neu geweihten Kathedrale in New Jersey zu schreiten. Das würde aber das Ende der Welt bedeuten, wäre mit diesem Schritt doch auch die Fehlbarkeit Gottes bewiesen. Ausgerechnet Bethany Sloane, die nicht mehr so recht an Gott glaubt und in einer Abtreibungsklinik arbeitet, wird auserkoren, den Plan der gefallenen Engel zu verhindern. Unterstützt von dem schwarzen Apostel Rufus, der aufreizenden Muse Serendipity und den beiden ungehobelten Propheten Jay und Silent Bob zieht Bethany in einen aberwitzigen Kreuzzug, in dem der Glaube aller Beteiligten auf eine schwere Probe gestellt wird.

    Dogma ist eine üble Fantasy-Satire von Kevin Smith, die sich recht philosophisch bis "deutlich" mit Religion und allem was dazugehört befasst.

    Natürlich (Kevin Smith!) dürfen auch jede Menge Anspielungen auf diverse Kultfilme nicht fehlen, z.B. "No Ticket"…

     

    20. Dezember 2012 und 5 Kommentare

    Am Samstag 29.12. um 22:30 Uhr findet die achte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang November zum Thema Weihnachten und Endzeit: „Dogma“ (1999).

    Tausende Jahre saßen die aus dem Himmel verbannten Engel Loki und Bartleby in Wisconsin fest. Jetzt ist endlich ihre Chance gekommen, wieder in

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    Virtueller FilmClub: Central wird Premierenkino! "Die Kobold Quest" und "Tucker & Dale vs Evil"

    von am 22. Oktober 2012 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: Central wird Premierenkino! "Die Kobold Quest" und "Tucker & Dale vs Evil"

    Am Samstag 27.10. um 22:45 Uhr findet die sechste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt – diesmal mit etwas ganz Besonderem: Stolz präsentieren wir die exklusive Filmpremiere des Fantasy-Kurzfilms „Die Kobold Quest“ von Virtuosity Pictures.

    Virtuosity Pictures, das sind Christoph Bauerfeind und Julia Sommer aus Unterfranken. Sie machen seit über 10 Jahren Filme getreu dem Motto: „Wir drehen Filme. Wir machen das nicht, weil wir es müssen, sondern weil wir verrückt genug dafür sind.“

    Die Kobold QuestZum Film selbst: Es ist wieder Rollenspiel-Zeit. Unsere tapferen Spieler und ihr Meister stürzen sich in ein neues Abenteuer. Doch der Spielleiter hat die Rechnung ohne seine Helden gemacht, die ohne Plan, Sinn oder Verstand einfach drauf los stolpern und dabei sämtliche Regeln brechen. Eine Geschichte über Kobolde, Bann-Zauber und Prinzessinnen mit der Star-Besetzung aus „Der Fluch der Mumie“.

    Tucker & Dale vs. EvilVorneweg gibt es die durchgeknallte Splatterkomödie "Tucker & Dale vs Evil": Die Freunde Tucker und Dale wollen eigentlich nur ein gemütliches Wochenende in einer Holzhütte im Wald verbringen. Doch am See nebenan macht eine Horde College-Kids wilde Party. Als Tucker und Dale das Mädel Allie vor dem Ertrinken retten, interpretieren die anderen Studenten dies als Entführung durch zwei Psychokiller und blasen zum Angriff. Der führt zu einigen todbringenden Unfällen, die die Schülerschaft dezimieren.

    Da es sich um eine echte, noch dazu RPG-Premierenveranstaltung handelt, wollen wir ein wenig „Hollywood-Feeling“ in Würzburg aufkommen lassen. Also, kommt in Abendkleid, Frack und Smoking. Oder werft euch in Gewandung, LARP- oder FantasyOutfit. Bewaffnet euch mit Kameras, Blitzlicht und Autogrammblöcken. Belagert den Roten Teppich, spielt kreischende Groupies oder durchgeknallte Autogrammjäger und genießt den Flair der Prominenz. Anwesend werden neben Produktions- und Regie-Team natürlich auch die Schauspieler sein, die meisten selbst Rollenspieler aus der Würzburger Gegend.

    22. Oktober 2012 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: Central wird Premierenkino! "Die Kobold Quest" und "Tucker & Dale vs Evil"

    Am Samstag 27.10. um 22:45 Uhr findet die sechste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt – diesmal mit etwas ganz Besonderem: Stolz präsentieren wir die exklusive Filmpremiere des Fantasy-Kurzfilms „Die Kobold Quest“ von Virtuosity Pictures.

    Virtuosity Pictures, das sind Christoph Bauerfeind und Julia Sommer aus

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    Neverwhere meets Hellblazer in Simon R. Greens "Geschichten aus der Nightside"

    von am 21. Juni 2012 Kommentare deaktiviert für Neverwhere meets Hellblazer in Simon R. Greens "Geschichten aus der Nightside"

    Die Nightside – das neonschwarze, geheime Herz Londons, zweieinhalb Quadratkilometer Hölle mitten in der Stadt, wo es immer drei Uhr morgens ist. Wo man mit Mythen spazierengehen und mit Monstern zechen kann. Wo nichts ist, wie es scheint – aber doch alles möglich.

    John Taylor ist „Privatdetektiv“, nun, eigentlich hat er die Gabe, Dinge zu finden, ob sie gefunden werden wollen oder nicht. Vor langer Zeit war es ihm gelungen, mit heiler Haut und einigermaßen intaktem Verstand aus der Nightside wegzugehen, und er hatte damals geschworen, niemals zurückzukehren. Doch sein jüngster Fall läßt ihm keine Wahl und so kehrt er heim … in die Nightside.

    Urban Fantasy heißt das Genre, Geschichten aus der Nightside heißt die Serie und das ist verdammt cooler Stoff. Kaum ein Mythos oder eine uns sonst aus der Fantastik bekannte Figur oder Gestalt, die Simon R. Green in seiner Nightside nicht auftreten lässt. Über Engel, Merlin, Vampire, Geister, Zombies, lebende Schatten, alles begegnet unserem Helden bei seinen Fällen, die von Band zu Band immer besser und spannender werden. Das liegt daran, dass jeder der bisher 10 Bände, die jeweils eine in sich abgeschlossene Story enthalten, zusätzlich über einen extrem gut geplotteter Hauptstrang (wird hier nicht gespoilert) verbunden sind, so dass man die Serie am besten der Reihe nach liest.
    Es ist extrem gut gemachter Trash, teilweise ganz schön hart, aber immer mit einem kleinen Augenzwinkern versehen. Von Simon R. Green, wurde bei uns nur seine Todtsteltzer-Serie empfohlen, die Hermke sehr mochte. In seiner Nightside-Serie verquickt er gekonnt den Serie Noir Thriller mit modernem Fantasy-Horror, indem er eine Welt kreiert hat, in der alles auftauchen und existieren darf, Mythen, Götter, Sagengestalten, Zeitanomalien usw. Green sprüht vor Ideen und zaubert wohl auch immer mal ein Kaninchen aus dem Hut, um seinen Helden aus scheinbar ausweglosen Situationen entwischen zu lassen, aber genau das ist das Salz in der Nightside-Suppe 😉
    Besondere Freude an der Reihe macht auch die perfekte Aufmachenung, die Feder und Schwert wirklich in seinem ganzen Verlagsprogramm durchzieht.
    Der Preis wirkt zunächst ein wenig hoch mit € 10,95 pro Band, ist jedoch gemessen an tatsächlichem Text durchaus fair.

    21. Juni 2012 und Kommentare deaktiviert für Neverwhere meets Hellblazer in Simon R. Greens "Geschichten aus der Nightside"

    Die Nightside – das neonschwarze, geheime Herz Londons, zweieinhalb Quadratkilometer Hölle mitten in der Stadt, wo es immer drei Uhr morgens ist. Wo man mit Mythen spazierengehen und mit Monstern zechen kann. Wo nichts ist, wie es scheint – aber doch alles möglich.

    John Taylor ist „Privatdetektiv“, nun, eigentlich hat er die Gabe, Dinge zu finden, ob

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    Lese-Urlaub

    von am 21. Mai 2012 Kommentare deaktiviert für Lese-Urlaub

    Ja, ich war im Urlaub. Ja, es war schön und windig. Ja, wir waren jeden Tag bis zur Erschöpfung auf dem Wasser. Trotzdem war noch viel Zeit zum Lesen. Die Vormittage waren angenehm warm, sonnig und fast immer relativ windfrei. Also keine Zeit zum Surfen, sondern zum Lesen – am Strand. Und die Zeit haben wir genutzt. Eine Woche – sechs Bücher. Und alle waren gut. Wirklich gute Ausbeute. Fast so gut wie der Wind…

    Zeit die Bücher zu würdigen und euch die Tipps weiterzugeben. Fangen wir mal mit einem Buch von Feder und Schwert an.

    Der Amboss der Welt von Kage Baker – Steam Fantasy mit oldschooligem Touch

    Eigentlich ist der Band "Der Amboss der Welt" fast eine Trilogie in einem Band. Die drei Teile sind in sich abgeschlossene Kurzromane, die aber bei der kleinen Schriftgröße und dem Satzspiegel, der sich wohltuend vom derzeit üblichen "Großdruck für Blinde mit fünf Zentimeter Seitenrand" abhebt, bei manch anderem Verlag auch als Trilogie veröffentlicht werden könnte. Kage Baker hat den Roman 2004 geschrieben (und fast wieder verworfen, wie man in der Widmung lesen kann) und dabei unglaublicherweise einen Schreibstil sehr genau getroffen, den ich bei viel älteren Autoren und Büchern geschätzt habe. Eher in den Siebzigern, Achzigern und frühen Neunzigern. Vielleicht trägt auch die Übersetzung das ihre bei, anfänglich noch ein kleinwenig holprig, später sehr rund und gefühlvoll, stets jedoch erfreulich abwechslungsreich, mit wortreicher Vielfalt. Der näheste Vergleich, der mir einfällt, sind Bücher wie Dave Duncans "Der Zögernde Schwertkämpfer" oder die "Freistadt-Anthologien" verschiedener Autoren unter der Leitung von Robert Asprin. Das Buch ist sicher nicht perfekt und teilweise fast experimentell. Trotzdem war es von all den guten Büchern, die wir gelesen haben mein persönlicher Favorit – vielleicht gerade weil das Buch so bruchstückhaft ist und dadurch viel Raum für die eigene Fantasie lässt.

    Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen – zu viel wird in dem Buch angerissen –  schnelle Bildfolgen mit sprunghaften Handlungsfragmenten. Andere Autoren hätten daraus vielleicht einen unendlichen Zyklus gemacht, mit seitenweisen Beschreibungen und Erklärungen. Kage Baker nicht. Sehr schön.

    Die nächsten Tage folgen die nächsten Büchertipps…

    Der Amboss der Welt

    Kage Baker

    Feder und Schwert, 12,95 Euro

    21. Mai 2012 und Kommentare deaktiviert für Lese-Urlaub

    Ja, ich war im Urlaub. Ja, es war schön und windig. Ja, wir waren jeden Tag bis zur Erschöpfung auf dem Wasser. Trotzdem war noch viel Zeit zum Lesen. Die Vormittage waren angenehm warm, sonnig und fast immer relativ windfrei. Also keine Zeit zum Surfen, sondern zum Lesen – am Strand. Und die Zeit haben wir genutzt. Eine

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