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Kino | comicdealer.de - Part 2
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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: Brot-und-Spiele-Treffen

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    18:00: Die Spielbar

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    09:00: Halloween Comic Fest

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    30. Oktober 2019

    19:00: WürfelmeisterStammtisch

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    Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

    von am 22. März 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

    Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher Differenzen die Universität verlassen und sich in einen einsamen Turm zurückgezogen, um seine Experimente auf eigene Faust voranzutreiben. Zusammen mit seinem Gehilfen Fritz (Dwight Frye) gelingt es ihm, ein künstliches Wesen aus gestohlenen Leichenteilen zu schaffen. Das letzte fehlende Teil, das Gehirn, stiehlt Fritz aus dem Labor von Professor Waldmann (Edward Van Sloan). Elizabeth (Mae Clarke), Dr. Frankensteins Frau, hat aus Sorge um ihren Mann ihren Bekannten Victor (John Boles) und Professor Waldmann um Hilfe gebeten. Zu dritt suchen sie ihn in seinem selbstgewählten Exil auf, als gerade ein Gewitter aufzieht, das Frankenstein zur Erweckung seines Geschöpfs nutzen will. Da sie sich von ihm nicht abweisen lassen, werden die drei Zeuge beim Erfolg des Experiments. Doch bei der Auswahl des Gehirns hatte es eine folgenschwere Panne gegeben…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist die erste Tonverfilmung des Romans von Mary Shelley, ist aber deutlich entfernt von der Romanvorlage.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Eigentlich hätte Bela Lugosi das Monster spielen sollen, er lehnte aber ab, so dass der bis dahin unbekannte Boris Karloff die Chance erhielt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    • Kategorie: Kino
    • Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

    22. März 2016 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

    Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln. weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Twelve Monkeys" (OmeU)

    von am 18. Februar 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Twelve Monkeys" (OmeU)

    Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zukunftsvisionen" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Twelve Monkeys" (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    In den Jahren 1996/97 wurde die Weltbevölkerung durch einen Virus nahezu ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden haben sich unter die Erdoberfläche zurückgezogen. Immer wieder werden "Freiwillige" an die Oberfläche geschickt, um den Zustand zu untersuchen und Hinweise auf die Ursache des Virus zu finden. Der Verbrecher James Cole (Bruce Willis) ist einer dieser "Freiwilligen" im Jahr 1935. Da es ihm gelingt, wichtige Proben und Informationen von der Oberfläche mitzubringen, wird ihm ein Straferlass angeboten, wenn er sich per Zeitreise ins Jahr 1996 schicken lässt, um den Virus und dessen Urheber zu finden. Durch technische Probleme landet er zunächst in anderen Zeiten und wird 1990 in ein Irrenhaus gesteckt. Dort lernt er die Psychaterin Dr. Kathryn Railly (Madeleine Stowe) und den verrückten Jeffrey Goines (Brad Pitt) kennen. Im Jahr 1996 ist dieser nicht mehr in Behandlung sondern Anführer der "Armee der 12 Monkeys", jener Gruppe, die mittlerweile im Verdacht steht, den Virus auszulösen…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war sowohl für Bruce Willis als auch für Brad Pitt ein wesentlicher Schritt ins Charakterfach. Für Terry Gilliam ist es das bisher erfolgreichste Werk.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war 1997 die erste DVD, die auf dem europäischen Markt veröffentlicht wurde.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im April startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    18. Februar 2016 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Twelve Monkeys" (OmeU)

    Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zukunftsvisionen" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Twelve Monkeys" (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

    von am 18. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

    Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

    Kurz zum Inhalt:
    Ein unbekannter Kindermörder (Peter Lorre) versetzt die Bewohner von Berlin in Angst und Schrecken. Die hilflose Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Die Berichterstattung der Presse heizt die Angst der Bevölkerung zusätzlich an. Der Täter schickt sogar ein handschriftliches Bekennerschreiben zur Veröffentlichung an die Zeitung, um die Polizei zu verspotten. Als es immer öfter zu Polizeirazzien kommt, fühlt sich die "normale" Unterwelt immer stärker behindert. Zudem kratzt es die Kriminellen an der Gangsterehre, mit einem Triebtäter in einen Topf geworfen zu werden. Sie entschließen sich, selbst die Verfolgung aufzunehmen.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film gilt als einer der bedeutendsten Werke des deutschen Films. Auf der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten des Cahiers du cinéma landete er auf Platz 6 als bestplatzierter deutscher Film.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film kommt vollständig ohne Musik aus. Lediglich eine gepfiffene Melodie kommt vor.

    Inspiriert wurde Fritz Lang u.a. vom Fall des "Vampirs von Düsseldorf". Im Zusammenhang mit den diesbezüglichen Gewalttaten wurde erstmals der Begriff "Serienmörder" geprägt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    • Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

    18. Januar 2016 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

    Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

    von am 23. Dezember 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

    Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    John John McClane (Bruce Willis), Polizist aus New York, kommt an Weihnachten nach Los Angeles, um mit seiner Familie Weihnachten zu feiern. Seine von ihm getrennte Frau Holly (Bonnie Bedelia) soll er bei der Weihnachtsfeier ihres Arbeitgebers im Nakatomi Plaza treffen. Das ansonsten verlassene Gebäude wird von einer Gruppe Gangster unter Führung von Hans Gruber (Alan Rickman) gestürmt. Die Partygäste werden als Geiseln genommen. Einzig McClane bleibt unentdeckt. Da die Gangster so ziemlich alle Kommunikationsmöglichkeiten nach außen unterbrochen haben, muss McClane die Sache selbst in die Hand nehmen und versucht, die Gangster per Guerillataktik zu bekämpfen. Ihm gelingt schließlich doch noch, den Streifenpolizist Al Powell (Reginald VelJohnson) auf die Situation aufmerksam zu machen, so dass das FBI eingeschaltet wird – was anscheinend dem Plan von Hans Gruber in die Hände spielt…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Bruce Willis war alles andere als die erste Wahl für die Rolle des John McClane. Favorit war Arnold Schwarzenegger, gefolgt von allen damaligen Actionstars, wie Sylvester Stallone, Burt Reynolds und Harrison Ford.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Die Gangster sind in der Originalversion vorwiegend deutsche Terroristen, wurden in der deutschen Synchro aber zu europäischen Kriminellen geändert. Im Original sollen die deutsch gesprochenen Sätze auch ziemliche grammatikalische Fehler aufweisen. Ich bin gespannt.

    Als Bürogebäude des Nakatomi Plaza hat übrigens die 20th Century Fox einfach ihr eigenes Verwaltungsgebäude in LA, das Fox Plaza, zur Verfügung gestellt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Februar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    • Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

    23. Dezember 2015 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

    Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

    von am 25. November 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

    Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Yuri Schiwago (Omar Sharif) ist früh Vollwaise geworden und wächst als Ziehsohn bei der Familie Gromeko in Moskau auf. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium heiratet er Tonya (Geraldine Chaplin), die Tochter seiner Zieheltern. Immer wieder führt ihn das Schicksal aber mit Lara (Julie Christie) zusammen. Diese steht zunächst unter dem Einfluss des Machtmenschen Komarovsky (Rod Steiger) und des idealistischen Pasha (Tom Courtenay), den sie dann auch heiratet. Im ersten Weltkrieg arbeiten Schiwago als Arzt und Lara als Krankenschwester an der Front zusammen. Bei Ausbruch der Revolution kehren sie nach Moskau zurück. Hier ist mittlerweile das Haus von Schiwagos Familie von den Revolutionären beschlagnahmt worden. Auf Warnungen seines Halbbruders Yevgraf (Alec Guinness), eines hohen Parteifunktionärs, hin beschließt Schiwago, Moskau zu verlassen, um in ein Anwesen im Ural zu ziehen – nicht wissend, dass Lara in einem Ort ganz in der Nähe wohnt…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 5 Oscars und war in weiteren 5 Kategorien nominiert.

    Lara’s Theme aus dem Soundtrack von Maurice Jarre kennt jeder. In einem Sketch von Dieter Hallervorden wird der "Mittelteil" auf einer unfallverstopften Kreuzung gesucht.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Januar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    25. November 2015 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

    Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Scarface" (OmeU)

    von am 19. Oktober 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Scarface" (OmeU)

    Am Montag 26.10. um 20:30 Uhr findet die zweiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Drei Jahrzehnte im Mafiafilm" von Ende August/Anfang September: "Scarface" (1983), den Gangsterfilm von Brian de Palma mit Al Pacino. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Im Jahr 1980 öffnet Fidel Castro einen Hafen in Kuba, um kubanische und amerikanische Familienangehörige wieder zusammenzuführen. Dabei schickt er u.a. auch Kriminelle in die USA, darunter Antonio „Tony“ Montana (Al Pacino) und Manolo „Manny Ray“ Ribera (Steven Bauer). Zunächst in einem Sammellager untergebracht bekommt Tony das Angebot, eine Greencard zu erhalten, wenn er Rebenga, einen ehemaligen hochrangigen Kommunisten, tötet. Während eines Aufstandes führt er den Auftrag aus und erhält zusammen mit Manny die Möglichkeit, in den USA zu arbeiten. Zunächst arbeiten sie in Miami in einer Imbißbude, bekommen aber durch Omar Suárez (F. Murray Abraham) bald die Möglichkeit, ins Drogengeschäft einzusteigen. Der erste Auftrag endet ziemlich blutig. Das ändert aber nichts daran, dass die beiden unter Frank Lopez (Robert Loggia) schnell aufsteigen. Mit Unterstützung des bolivianischen Drogenbarons Alejandro Sosa (Paul Shenar) gelingt es Tony schließlich zum Gangsterkönig von Miami aufzusteigen…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war ursprünglich wegen der Gewalt und angeblicher Glorifizierung des Gangstertums auf dem Index, Stichwort: Kettensägenszene. 2011 wurde er dann neu bewertet und ab 18 freigegeben.

    Im Computerspiel Grand Theft Auto: Vice City stand Miami der 80er für die Stadt Pate. Es gibt auch einiges an Anspielungen auf Orte und Szenen aus Scarface.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Dezember startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    19. Oktober 2015 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Scarface" (OmeU)

    Am Montag 26.10. um 20:30 Uhr findet die zweiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Drei Jahrzehnte im Mafiafilm" von Ende August/Anfang September: "Scarface" (1983), den Gangsterfilm von Brian de Palma mit Al Pacino. Die Tendenz ging zur OmeU, weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "The Prestige" (OmeU)

    von am 18. September 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Prestige" (OmeU)

    Am Samstag 26.09. um 20:30 Uhr findet die einundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Hinter den Kulissen" von Ende Juli/Anfang August: "The Prestige" (2006), den fiesen Thriller von Christopher Nolan. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt: Im ausgehenden 19. Jahrhundert arbeiten die beiden Jungzauberer Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale) zusammen als Gehilfen des Zauberkünstlers Milton (Ricky Jay). Auch Angiers Frau Julia (Piper Perabo) ist als Assistentin dabei. Als sie bei einer Aufführung bei einem Entfesslungstrick in einem Wassertank ertrinkt, gibt Angier Borden die Schuld. Aus den beiden werden knallharte Konkurrenten bis auf’s Blut – wörtlich. Ihre Konkurrenz fixiert sich auf den Trick des "transportierten Mannes", bei dem der Magier an einer Stelle der Bühne verschwindet und woanders wieder erscheint. Bordens Trick ist zwar nicht so erfolgreich wie Angiers, aber Angier lässt es keine Ruhe, dass er nicht hinter das Geheimnis von Bordens Trick kommt. Die Suche nach dem Geheimnis führt ihn zu Nikola Tesla (David Bowie), der mit seinem Gehilfen (Andy Serkis) während des Stromkriegs in Colorado Springs forscht. Dieser baut Angier einen Apparat, mit dem er den Trick des "transportierten Mannes" auf eine neue Ebene hebt und den Konkurrenzkampf zur Eskalation führt.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Ricky Jay, bekannt z.B. aus dem James Bond "Der Morgen stirbt nie", ist nebenbei tatsächlich Zauberkünstler. Nach Kritik über David Copperfields Zaubermuseum erteilte dieser ihm Hausverbot.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Jawoll, David Bowie, der Sänger und Schauspieler (z.B. Jim Hensons Reise ins Labyrinth) als Tesla und Andy Serkis (Gollum) als sein Gehilfe 🙂

    Viele der Filmelemente haben historische Vorbilder, z.B. den Stromkrieg zwischen Tesla und Edison oder den Konkurrenzkampf zwischen Harry Houdini und Hardeen.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im November startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    18. September 2015 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Prestige" (OmeU)

    Am Samstag 26.09. um 20:30 Uhr findet die einundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Hinter den Kulissen" von Ende Juli/Anfang August: "The Prestige" (2006), den fiesen Thriller von Christopher Nolan. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "V wie Vendetta" (OmeU)

    von am 24. August 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "V wie Vendetta" (OmeU)

    Am Montag 31.08. um 20:30 Uhr findet die vierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Dunkle Helden" von Ende Juni/Anfang Juli: "V wie Vendetta" (2005), die Verfilmung der gleichnamigen Graphic Novel von Alan Moore. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt: Großbritannien ist in nicht allzuferner Zukunft ein totalitärer Staat unter Führung von Großkanzler Adam Sutler (John Hurt). Ein Virus hatte die Bevölkerung dezimiert und derart in Angst und Schrecken versetzt, dass die Versprechen von Sicherheit und Ordnung dem radikalen Sutler an die Macht geholfen hatten. Nun sind Freiheit und Menschenrechte unterdrückt und die Medien unter voller Kontrolle der Regierung. Als die junge Evey (Natalie Portman) in die Gewalt von Handlangern des Regimes gerät, wird sie von V (Hugo Weaving), einem Mann mit Guy-Fawkes-Maske und sehr eigentümlicher Ausdrucksweise, gerettet. Er bringt sie in sein Versteck, in dem er von der Regierung zensiertes Kulturgut aufbewahrt, und lädt sie zu einem Konzert ein, bei dem er untermalt von der Ouverture 1812 den Strafgerichtshof sprengt. V scheint es sich zum Ziel gesetzt zu haben, die Bevölkerung aufzurütteln und so das totalitäre Regime zu bekämpfen. In einer Störsendung ruft er das Volk zum Aufstand am nächsten 5. November auf. Er selbst tötet in der Zwischenzeit ranghohe Mitglieder der Regierung, mit denen ihn eine Episode in der Vergangenheit verbindet, die auch mit dem Virus in Verbindung zu stehen scheint…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Eigentlich hätte der Film am 5. November 2005 (Guy-Fawkes-Tag) in die Kinos kommen sollen. Das ließ sich leider nicht einhalten.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Hugo Weaving war erst die zweite Wahl für V. Er sprang ein, als der ursprünglich besetzte James Purefoy ausstieg – angeblich weil er nicht den ganzen Film über eine Maske tragen wollte.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Oktober startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    • Kategorie: Kino
    • Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "V wie Vendetta" (OmeU)

    24. August 2015 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "V wie Vendetta" (OmeU)

    Am Montag 31.08. um 20:30 Uhr findet die vierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Dunkle Helden" von Ende Juni/Anfang Juli: "V wie Vendetta" (2005), die Verfilmung der gleichnamigen Graphic Novel von Alan Moore. Die Tendenz ging zur OmeU, weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Good Morning, Vietnam" (OmU)

    von am 18. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Good Morning, Vietnam" (OmU)

    Am Samstag 25.07. um 20:30 Uhr findet die neununddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Vietnamkrieg" von Ende Mai/Anfang Juni: "Good Morning, Vietnam" (1987), die Tragikkomödie mit Robin Williams. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt: 1965, der Vietnamkrieg ist im vollen Gange. Adrian Cronauer (Robin Williams), ein unkonventioneller AFN-Radiomoderator, kommt nach Saigon, um für die US Army auf Sendung zu gehen. Durch seinen humorvollen, unorthodoxen und teils subversiven Moderationsstil gewinnt er schnell eine große Fangemeinde unter den Soldaten. Allerdings zieht er sich dabei auch Mißgunst und Ablehnung seiner direkten Vorgesetzten zu. Deren Versuche, ihn loszuwerden, scheitern an der Popularität und der Rückendeckung durch die oberen Dienstgrade. Als er sich allerdings mit dem Vietnamesen Tuan und dessen Schwester Trinh anfreundet, lernt er Land und Leute und dabei auch andere Seiten des Krieges kennen. Tuan, ein Vietcong, rettet ihn vor einem Anschlag auf eine GI-Kneipe. Als er von diesem Anschlag berichten will, wird ihm das verboten. Er widersetzt sich und wird daraufhin vom Dienst freigestellt…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Robin Williams wurde (wie mehrmals danach) für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Bekommen hat er ihn natürlich nicht.

    Gamer-Cineasten-Schmankerl am Rande: Robin Williams Tochter Zelda ist nach – genau – DER Nintendo-Zelda benannt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im September startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    18. Juli 2015 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Good Morning, Vietnam" (OmU)

    Am Samstag 25.07. um 20:30 Uhr findet die neununddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Vietnamkrieg" von Ende Mai/Anfang Juni: "Good Morning, Vietnam" (1987), die Tragikkomödie mit Robin Williams. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Excalibur" (OmU)

    von am 23. Juni 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Excalibur" (OmU)

    Am Montag 29.06. um 20:30 Uhr findet die achtunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Schlachten" von Ende April/Anfang Mai: "Excalibur" (1981), die epische Verfilmung der Artus-Legende von John Boorman. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt (auch wenn die Artus-Sage hinlänglich bekannt sein dürfte): Uther Pendragon siegt im Streit um die Vorherrschaft in Britannien über den Herzog von Cornwall. Das Friedensfest auf Tintagel schmeisst er aber, als er die Frau des Herzogs, Igrayne, erblickt und unbedingt haben will. Während der neu aufgeflammten Schlacht verwandelt Merlin Uthers Äußeres, so dass dieser als Cornwall in die Burg gelangt und dort Artur mit der getäuschten Igrayne zeugt. Cornwall stirbt, Uther herrscht, Artur wird geboren und von Merlin als "Lohn" für die Verwandlung gefordert. Merlin bringt Artur zu Ector, der ihn großzieht. Nach Pendragons Tod gehen die Machtkämpfe wieder los, da keiner in der Lage ist, das Schwert Excalibur aus dem Stein zu ziehen, in das es gestoßen wurde, denn: Nur wer das Schwert aus dem Stein ziehen kann, ist der rechtmäßige König Britanniens. Artur zieht das Schwert heraus und behauptet sich gegen alle Widerstände als König. Er heiratet Guinevere, in die verliebt sich aber auch Lancelot, sein erster Ritter. Das führt zum Zerwürfnis, Morgana zeugt mit dem getäuschten Artur Mordred, das Land geht den Bach runter, letzte Rettung ist der Gral,… Bekannte Story, aber eben episch 🙂

    Cineasten-Schmankerl am Rande: In dem Film wimmelt’s von damals noch (international) relativ unbekannten Schauspielern. Z.B. Patrick Steward (Cpt. Picard, Prof. Xavier), Liam Neeson (Ra’s Al Ghul, Qui-Gon Jinn), Ciarán Hinds (Mance Rayder)

    Noch ein Cineasten-Schmankerln am Rande: Angeblich wollte Boorman eigentlich Herr der Ringe verfilmen, das war aber technisch, finanziell und rechtlich nicht zu stemmen.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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    23. Juni 2015 und Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Excalibur" (OmU)

    Am Montag 29.06. um 20:30 Uhr findet die achtunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Schlachten" von Ende April/Anfang Mai: "Excalibur" (1981), die epische Verfilmung der Artus-Legende von John Boorman. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir weiterlesen…

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