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Virtueller FilmClub: "The Blues Brothers" (OmeU)

von am 19. September 2017 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Blues Brothers" (OmeU)

Am Montag 25.09. um 20:30 Uhr findet die siebenundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Band-Wurm" von Ende Juli/Anfang August: "The Blues Brothers", der Kult-Komödie von John Landis. Wir zeigen ihn in der englischen Original-Version mit deutschen Untertiteln.

The Blues Brothers

Kurz zum Inhalt:
Gerade erst aus dem Staatsgefängnis von Joliet entlassen, gelobt der Ganove Jake (John Belushi) endlich Besserung und hat dafür auch schon eine Idee. Gemeinsam mit seinem Bruder Elwood Blues (Dan Aykroyd) will er ihre alte Band wieder zusammenbringen, um an die 5000 Dollar zu kommen, die dem Waisenhaus fehlen, in dem sie selber früher aufgewachsen sind. Die Brüder setzen alles daran, ihren Plan umzusetzen. Problematisch daran ist zweierlei: erstens wurde die ehemalige Band in alle Winde zerstreut, zweitens haben Jake und Elwood bald die Polizei am Hals. Aber davon lassen sich die beiden Musiker nicht beeindrucken, denn sie haben eine wichtige Mission zu erfüllen. Gegen zahlreiche Widerstände, zu denen Nazis, Country-Musik-Fans und andere verrückte Gestalten beitragen, verfolgen sie ihr Ziel. Dabei hinterlassen sie eine Spur des Chaos' immer gigantischerer Ausmaße.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film entstand in Chicago und Umgebung. Die real existierende Band „Blues Brothers“ ging noch im selben Jahr auf Tournee, um für den Film zu werben. Kurz darauf brachten sie ihr zweites Album mit dem Soundtrack zum Film heraus. Für die Szene mit der Verfolgungsjagd im Einkaufszentrum wurde die verlassene Dixie Square Mall komplett renoviert und mit Waren ausgestattet. Die Universal Studios ließen 13 identische ehemalige Polizeifahrzeuge der California Highway Patrol anfertigen – sieben davon wurden während der Dreharbeiten zerstört.

Es ändert sich etwas beim Virtuellen FilmClub. Ab sofort werden wir auf die Online-Abstimmung verzichten und uns ganz auf die Abstimmung im Saal konzentrieren.

Am Montag 25.09. um 20:30 Uhr findet die siebenundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Band-Wurm" von Ende Juli/Anfang August: "The Blues Brothers", der Kult-Komödie von John Landis. Wir zeigen ihn in der englischen Original-Version mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Gerade erst aus dem Staatsgefängnis von Joliet entlassen,

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Virtueller FilmClub: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring" (OmeU)

von am 9. Mai 2017 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring" (OmeU)

Am Montag 15.05. um 20:30 Uhr findet die fünfundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Best of: The Lord of the Rings" von Ende März/Anfang April: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring", den ersten Teil der Kult-Trilogie von Peter Jackson. Wir zeigen ihn im englischen Original mit englischen Untertiteln.

Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring

Kurz zum Inhalt (auch wenn das sicher nicht nötig ist):
Der vom Dunklen Herrscher Sauron geschmiedete Eine Ring war jahrhundertelang verschollen, bis er dem Hobbit Bilbo Beutlin (Ian Holm) in die Hände fiel, der ihn mit ins Auenland nahm. Zu seinem 111. Geburtstag verlässt Bilbo das Auenland und hinterlässt seinen Neffen Frodo (Elijah Wood) den Ring. Der Zauberer Gandalf (Ian Kellen) hat mittlerweile herausgefunden, dass es sich tatsächlich um den Einen Ring handelt, ebenso wie Sauron, der daraufhin seine Nazgul schickt. Frodo flieht mit Sam (Sean Astin), Merry (Dominic Monaghan) und Pippin (Billy Boyd) zunächst nach Bree, wo sie auf Aragorn (Viggo Mortensen) treffen. Nach diversen Abenteuern und einem beinahe letalen Zusammenstoß mit den Nazgul erreichen sie Bruchtal. Dort finden sich Vertreter der "freien Völker" zusammen, und es wird entschieden, dass der Ring zerstört werden muss. Da das nur im Feuer der Schicksalsberges geht, muss der Ring nach Mordor gebracht werden. Daraufhin macht sich die Gruppe der Gefährten mit den vier Hobbits, Gandalf, Aragorn, Boromir (Sean Bean) sowie dem Elfen Legolas (Orlando Bloom) und dem Zwerg Gimli (John Rhys-Davies) auf dem Weg, diesen Auftrag zu erfüllen, verfolgt von allen möglichen Vertretern der "Gegenseite" …

Cineasten-Schmankerl am Rande: Dass der Film oscarpremiert ist und auch diverse andere Preise abräumen konnte, ist bekannt. Vielleicht auch, dass der Bilbo-Darsteller Ian Holm in einer Radioversion mal Frodo gesprochen hat.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Saruman-Darsteller Christopher Lee kannte J.R.R. Tolkien persönlich.

Die Abstimmung für den Termin im Juli startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Montag 15.05. um 20:30 Uhr findet die fünfundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Best of: The Lord of the Rings" von Ende März/Anfang April: "The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring", den ersten Teil der Kult-Trilogie von Peter Jackson. Wir zeigen ihn im

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Virtueller FilmClub: "Spartacus" (OmeU)

von am 25. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Spartacus" (OmeU)

Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Sitzfleisch" von Ende März/Anfang April: "Spartacus" (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Der Film basiert auf dem historischen Sklavenaufstand im antiken Rom: Der thrakische Sklave Spartacus (Kirk Douglas) wird von Lentulus Batiatus (Peter Ustinov) für seine Gladiatorenschule gekauft und ausgebildet. Im Jahre 73 v. Chr. kommt es zu einer Rebellion der Gladiatoren gegen die römischen Herren, die sich zu einem gewaltigen Sklavenaufstand auswächst. Spartacus führt die Sklaven von einem Sieg zum anderen, so dass der römische Senat sich gezwungen sieht, zu reagieren. Während die Ränkespiele zwischen Volkstribun Gracchus (Charles Laughton) und dem Patrizier Crassus (Laurence Olivier) die Machtverhältnisse in Rom durcheinanderwirbeln, wächst die Zahl der aufständischen Sklaven stetig an. Spartacus will mit Hilfe von Piraten erreichen, dass die aufständischen Sklaven zurück in ihre Heimat können. Er wird jedoch verraten, so dass er sich der Schlacht gegen die geballten Legionen stellen muss…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Kirk Douglas spielte nicht nur die Hauptrolle, sondern er war auch der ausführende Produzent. Er betraute dabei den damals noch relativ unbekannten Stanley Kubrick mit der Regie. Es war für Kubrick der erste und einzige Film, bei dem er keine uneingeschränkte künstlerische Freiheit hatte. Daraufhin beschloss er, künftig keinen Film mehr zu drehen, bei dem er kreative Kompromisse eingehen müsste.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 1961 vier Oscars, u.a. für Peter Ustinov als Bester Männlicher Nebendarsteller, und zwei Nominierungen.

Da es demnächst im Central eine Klassikerreihe geben soll und sich die Samstagstermine stark in Richtung Klassiker entwickelt haben, werden wir die Samstagstermine einstellen und ausschließlich am letzten Montag in jedem zweiten Monat für euch da sein.

Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Sitzfleisch" von Ende März/Anfang April: "Spartacus" (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Der Film basiert auf dem

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Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

von am 22. März 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher Differenzen die Universität verlassen und sich in einen einsamen Turm zurückgezogen, um seine Experimente auf eigene Faust voranzutreiben. Zusammen mit seinem Gehilfen Fritz (Dwight Frye) gelingt es ihm, ein künstliches Wesen aus gestohlenen Leichenteilen zu schaffen. Das letzte fehlende Teil, das Gehirn, stiehlt Fritz aus dem Labor von Professor Waldmann (Edward Van Sloan). Elizabeth (Mae Clarke), Dr. Frankensteins Frau, hat aus Sorge um ihren Mann ihren Bekannten Victor (John Boles) und Professor Waldmann um Hilfe gebeten. Zu dritt suchen sie ihn in seinem selbstgewählten Exil auf, als gerade ein Gewitter aufzieht, das Frankenstein zur Erweckung seines Geschöpfs nutzen will. Da sie sich von ihm nicht abweisen lassen, werden die drei Zeuge beim Erfolg des Experiments. Doch bei der Auswahl des Gehirns hatte es eine folgenschwere Panne gegeben…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist die erste Tonverfilmung des Romans von Mary Shelley, ist aber deutlich entfernt von der Romanvorlage.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Eigentlich hätte Bela Lugosi das Monster spielen sollen, er lehnte aber ab, so dass der bis dahin unbekannte Boris Karloff die Chance erhielt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher

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Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

von am 18. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

Kurz zum Inhalt:
Ein unbekannter Kindermörder (Peter Lorre) versetzt die Bewohner von Berlin in Angst und Schrecken. Die hilflose Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Die Berichterstattung der Presse heizt die Angst der Bevölkerung zusätzlich an. Der Täter schickt sogar ein handschriftliches Bekennerschreiben zur Veröffentlichung an die Zeitung, um die Polizei zu verspotten. Als es immer öfter zu Polizeirazzien kommt, fühlt sich die "normale" Unterwelt immer stärker behindert. Zudem kratzt es die Kriminellen an der Gangsterehre, mit einem Triebtäter in einen Topf geworfen zu werden. Sie entschließen sich, selbst die Verfolgung aufzunehmen.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film gilt als einer der bedeutendsten Werke des deutschen Films. Auf der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten des Cahiers du cinéma landete er auf Platz 6 als bestplatzierter deutscher Film.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film kommt vollständig ohne Musik aus. Lediglich eine gepfiffene Melodie kommt vor.

Inspiriert wurde Fritz Lang u.a. vom Fall des "Vampirs von Düsseldorf". Im Zusammenhang mit den diesbezüglichen Gewalttaten wurde erstmals der Begriff "Serienmörder" geprägt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

Kurz zum Inhalt:
Ein

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Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

von am 23. Dezember 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
John John McClane (Bruce Willis), Polizist aus New York, kommt an Weihnachten nach Los Angeles, um mit seiner Familie Weihnachten zu feiern. Seine von ihm getrennte Frau Holly (Bonnie Bedelia) soll er bei der Weihnachtsfeier ihres Arbeitgebers im Nakatomi Plaza treffen. Das ansonsten verlassene Gebäude wird von einer Gruppe Gangster unter Führung von Hans Gruber (Alan Rickman) gestürmt. Die Partygäste werden als Geiseln genommen. Einzig McClane bleibt unentdeckt. Da die Gangster so ziemlich alle Kommunikationsmöglichkeiten nach außen unterbrochen haben, muss McClane die Sache selbst in die Hand nehmen und versucht, die Gangster per Guerillataktik zu bekämpfen. Ihm gelingt schließlich doch noch, den Streifenpolizist Al Powell (Reginald VelJohnson) auf die Situation aufmerksam zu machen, so dass das FBI eingeschaltet wird – was anscheinend dem Plan von Hans Gruber in die Hände spielt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Bruce Willis war alles andere als die erste Wahl für die Rolle des John McClane. Favorit war Arnold Schwarzenegger, gefolgt von allen damaligen Actionstars, wie Sylvester Stallone, Burt Reynolds und Harrison Ford.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Die Gangster sind in der Originalversion vorwiegend deutsche Terroristen, wurden in der deutschen Synchro aber zu europäischen Kriminellen geändert. Im Original sollen die deutsch gesprochenen Sätze auch ziemliche grammatikalische Fehler aufweisen. Ich bin gespannt.

Als Bürogebäude des Nakatomi Plaza hat übrigens die 20th Century Fox einfach ihr eigenes Verwaltungsgebäude in LA, das Fox Plaza, zur Verfügung gestellt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Februar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum

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Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

von am 25. November 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Yuri Schiwago (Omar Sharif) ist früh Vollwaise geworden und wächst als Ziehsohn bei der Familie Gromeko in Moskau auf. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium heiratet er Tonya (Geraldine Chaplin), die Tochter seiner Zieheltern. Immer wieder führt ihn das Schicksal aber mit Lara (Julie Christie) zusammen. Diese steht zunächst unter dem Einfluss des Machtmenschen Komarovsky (Rod Steiger) und des idealistischen Pasha (Tom Courtenay), den sie dann auch heiratet. Im ersten Weltkrieg arbeiten Schiwago als Arzt und Lara als Krankenschwester an der Front zusammen. Bei Ausbruch der Revolution kehren sie nach Moskau zurück. Hier ist mittlerweile das Haus von Schiwagos Familie von den Revolutionären beschlagnahmt worden. Auf Warnungen seines Halbbruders Yevgraf (Alec Guinness), eines hohen Parteifunktionärs, hin beschließt Schiwago, Moskau zu verlassen, um in ein Anwesen im Ural zu ziehen – nicht wissend, dass Lara in einem Ort ganz in der Nähe wohnt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 5 Oscars und war in weiteren 5 Kategorien nominiert.

Lara’s Theme aus dem Soundtrack von Maurice Jarre kennt jeder. In einem Sketch von Dieter Hallervorden wird der "Mittelteil" auf einer unfallverstopften Kreuzung gesucht.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Januar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

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Virtueller FilmClub: "Scarface" (OmeU)

von am 19. Oktober 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Scarface" (OmeU)

Am Montag 26.10. um 20:30 Uhr findet die zweiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Drei Jahrzehnte im Mafiafilm" von Ende August/Anfang September: "Scarface" (1983), den Gangsterfilm von Brian de Palma mit Al Pacino. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:
Im Jahr 1980 öffnet Fidel Castro einen Hafen in Kuba, um kubanische und amerikanische Familienangehörige wieder zusammenzuführen. Dabei schickt er u.a. auch Kriminelle in die USA, darunter Antonio „Tony“ Montana (Al Pacino) und Manolo „Manny Ray“ Ribera (Steven Bauer). Zunächst in einem Sammellager untergebracht bekommt Tony das Angebot, eine Greencard zu erhalten, wenn er Rebenga, einen ehemaligen hochrangigen Kommunisten, tötet. Während eines Aufstandes führt er den Auftrag aus und erhält zusammen mit Manny die Möglichkeit, in den USA zu arbeiten. Zunächst arbeiten sie in Miami in einer Imbißbude, bekommen aber durch Omar Suárez (F. Murray Abraham) bald die Möglichkeit, ins Drogengeschäft einzusteigen. Der erste Auftrag endet ziemlich blutig. Das ändert aber nichts daran, dass die beiden unter Frank Lopez (Robert Loggia) schnell aufsteigen. Mit Unterstützung des bolivianischen Drogenbarons Alejandro Sosa (Paul Shenar) gelingt es Tony schließlich zum Gangsterkönig von Miami aufzusteigen…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war ursprünglich wegen der Gewalt und angeblicher Glorifizierung des Gangstertums auf dem Index, Stichwort: Kettensägenszene. 2011 wurde er dann neu bewertet und ab 18 freigegeben.

Im Computerspiel Grand Theft Auto: Vice City stand Miami der 80er für die Stadt Pate. Es gibt auch einiges an Anspielungen auf Orte und Szenen aus Scarface.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Dezember startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 26.10. um 20:30 Uhr findet die zweiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Drei Jahrzehnte im Mafiafilm" von Ende August/Anfang September: "Scarface" (1983), den Gangsterfilm von Brian de Palma mit Al Pacino. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

Kurz

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Virtueller FilmClub: "Good Morning, Vietnam" (OmU)

von am 18. Juli 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Good Morning, Vietnam" (OmU)

Am Samstag 25.07. um 20:30 Uhr findet die neununddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Vietnamkrieg" von Ende Mai/Anfang Juni: "Good Morning, Vietnam" (1987), die Tragikkomödie mit Robin Williams. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: 1965, der Vietnamkrieg ist im vollen Gange. Adrian Cronauer (Robin Williams), ein unkonventioneller AFN-Radiomoderator, kommt nach Saigon, um für die US Army auf Sendung zu gehen. Durch seinen humorvollen, unorthodoxen und teils subversiven Moderationsstil gewinnt er schnell eine große Fangemeinde unter den Soldaten. Allerdings zieht er sich dabei auch Mißgunst und Ablehnung seiner direkten Vorgesetzten zu. Deren Versuche, ihn loszuwerden, scheitern an der Popularität und der Rückendeckung durch die oberen Dienstgrade. Als er sich allerdings mit dem Vietnamesen Tuan und dessen Schwester Trinh anfreundet, lernt er Land und Leute und dabei auch andere Seiten des Krieges kennen. Tuan, ein Vietcong, rettet ihn vor einem Anschlag auf eine GI-Kneipe. Als er von diesem Anschlag berichten will, wird ihm das verboten. Er widersetzt sich und wird daraufhin vom Dienst freigestellt…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Robin Williams wurde (wie mehrmals danach) für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Bekommen hat er ihn natürlich nicht.

Gamer-Cineasten-Schmankerl am Rande: Robin Williams Tochter Zelda ist nach – genau – DER Nintendo-Zelda benannt.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im September startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 25.07. um 20:30 Uhr findet die neununddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Vietnamkrieg" von Ende Mai/Anfang Juni: "Good Morning, Vietnam" (1987), die Tragikkomödie mit Robin Williams. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: 1965, der Vietnamkrieg

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Virtueller FilmClub: "Excalibur" (OmU)

von am 23. Juni 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Excalibur" (OmU)

Am Montag 29.06. um 20:30 Uhr findet die achtunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Schlachten" von Ende April/Anfang Mai: "Excalibur" (1981), die epische Verfilmung der Artus-Legende von John Boorman. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt (auch wenn die Artus-Sage hinlänglich bekannt sein dürfte): Uther Pendragon siegt im Streit um die Vorherrschaft in Britannien über den Herzog von Cornwall. Das Friedensfest auf Tintagel schmeisst er aber, als er die Frau des Herzogs, Igrayne, erblickt und unbedingt haben will. Während der neu aufgeflammten Schlacht verwandelt Merlin Uthers Äußeres, so dass dieser als Cornwall in die Burg gelangt und dort Artur mit der getäuschten Igrayne zeugt. Cornwall stirbt, Uther herrscht, Artur wird geboren und von Merlin als "Lohn" für die Verwandlung gefordert. Merlin bringt Artur zu Ector, der ihn großzieht. Nach Pendragons Tod gehen die Machtkämpfe wieder los, da keiner in der Lage ist, das Schwert Excalibur aus dem Stein zu ziehen, in das es gestoßen wurde, denn: Nur wer das Schwert aus dem Stein ziehen kann, ist der rechtmäßige König Britanniens. Artur zieht das Schwert heraus und behauptet sich gegen alle Widerstände als König. Er heiratet Guinevere, in die verliebt sich aber auch Lancelot, sein erster Ritter. Das führt zum Zerwürfnis, Morgana zeugt mit dem getäuschten Artur Mordred, das Land geht den Bach runter, letzte Rettung ist der Gral,… Bekannte Story, aber eben episch 🙂

Cineasten-Schmankerl am Rande: In dem Film wimmelt’s von damals noch (international) relativ unbekannten Schauspielern. Z.B. Patrick Steward (Cpt. Picard, Prof. Xavier), Liam Neeson (Ra’s Al Ghul, Qui-Gon Jinn), Ciarán Hinds (Mance Rayder)

Noch ein Cineasten-Schmankerln am Rande: Angeblich wollte Boorman eigentlich Herr der Ringe verfilmen, das war aber technisch, finanziell und rechtlich nicht zu stemmen.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 29.06. um 20:30 Uhr findet die achtunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Schlachten" von Ende April/Anfang Mai: "Excalibur" (1981), die epische Verfilmung der Artus-Legende von John Boorman. Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir das englische Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt (auch

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Virtueller FilmClub: "Die Unbestechlichen – All the President’s Men" (OmU)

von am 16. März 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Die Unbestechlichen – All the President’s Men" (OmU)

Am Samstag 28.03. um 20:30 Uhr findet die fünfunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Überwachung und Kontrolle" von Ende Januar/Anfang Februar: den Politthriller zur Watergate-Affäre "All the President’s Men" (1976). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt: Bob Woodward (Robert Redford) und Carl Bernstein (Dustin Hoffman) sind Reporter der "Washington Post". Als sie im Rahmen eines "gewöhnlichen Einbruchs" im Watergate-Gebäude recherchieren, stellen sie fest, dass die Einbrecher die Räume verwanzen bzw. die bereits vorhandenen Abhöreinrichtungen neu justieren wollten. Sie stoßen auf Verbindungen zu den Republikanern, die denn wohl bereits seit einiger Zeit das Hauptquartier der Demokraten abhören. Gegen alle Schwierigkeiten, Widerstände bis hin zu Todesdrohungen ermitteln sie weiter, immer höher hinauf bis zu Präsident Nixon. Dabei unterstützt sie ein Informant, der als "Deep Throat" bekannt wird und dessen Identität bis 2005 geheimgehalten werden konnte. Der Rest ist Geschichte. Der Watergate-Skandal führte zum ersten und bisher einzigen Rücktritt eines US-Präsidenten.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film hat vier Oscars erhalten und war in vier weiteren Kategorien nominiert.

Angeblich verlieh die Watergate-Affäre dem investigativen Journalismus einen enormen Auftrieb.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 28.03. um 20:30 Uhr findet die fünfunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Überwachung und Kontrolle" von Ende Januar/Anfang Februar: den Politthriller zur Watergate-Affäre "All the President’s Men" (1976). Die Tendenz ging zur OmU, also zeigen wir ihn im englischen Original mit deutschen Untertiteln.

Kurz zum Inhalt:

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Virtueller FilmClub: "Spiel mir das Lied vom Tod" (OmeU)

von am 17. Januar 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Spiel mir das Lied vom Tod" (OmeU)

Am Samstag 24.01. um 20:30 Uhr findet die dreiunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Westernliche (Anti-)Helden" von Ende November/Anfang Dezember: DEN (!!!) Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" (1968). Die Tendenz ging zur OmeU (Originalversion mit englischen Untertiteln).

Kurz zum Inhalt: Der Farmer McBain wird von Frank (Henry Fonda) ermordet. Der Mord soll dem Banditen Cheyenne (Jason Robards) in die Schuhe geschoben werden. Der undurchsichtige "Mundharmonika" (Charles Bronson) findet allerdings heraus, dass hinter der Angelegenheit der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton steckt. Zusammen mit Cheyenne hilft er McBains frisch angetraute nunmehr Witwe Jill (Claudia Cardinale) in dieser Angelegenheit. Dabei verfolgt "Mundharmonika" noch sehr eigene Pläne betreffend Frank…

"Spiel mir das Lied vom Tod" (C’era una volta il West bzw. Once Upon a Time in the West) war Sergio Leones erste US-Produktion und wurde in Englisch gedreht.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Charles Bronson war Leones ausdrücklicher Wunschkandidat für "Mundharmonika" weil "er ein Gesicht hat, mit dem man eine Lokomotive stoppen könnte".

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der berühmte Satz "Spiel mir das Lied vom Tod" ist eine komplett deutsche Erfindung. Auch andere Sätze wurden in der deutschen Synchro nicht gerade wörtlich übersetzt, so dass sie teils einen anderen Sinn ergeben.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 24.01. um 20:30 Uhr findet die dreiunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Westernliche (Anti-)Helden" von Ende November/Anfang Dezember: DEN (!!!) Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" (1968). Die Tendenz ging zur OmeU (Originalversion mit englischen Untertiteln).

Kurz zum Inhalt: Der Farmer McBain wird von Frank

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Virtueller FilmClub: "Elizabeth" (OmU)

von am 25. November 2014 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Elizabeth" (OmU)

Am Samstag 29.11. um 20:30 Uhr findet die einunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Episches England" von Ende September/Anfang Oktober: Den Historienstreifen "Elizabeth" (1998). Deutlich ging’s zur OmU (Original mit Untertiteln) und das war möglich.

Kurz zum Inhalt: Elizabeth (Cate Blanchett) ist die zweitälteste Tochter Heinrichs VIII. Nach dem Tod ihrer streng katholischen Halbschwester Maria I. besteigt sie den Thron. Als Protestantin besonders angefeindet von den katholischen aber auch anderen politischen Kräften findet sie sich in einem Netz aus Intrigen und offenen wie verborgenen Allianzen und Feindschaften wieder. Sie versucht zunächst in diesem Wirrwarr zu bestehen. Mit der Zeit muss sie aber erkennen, dass ihr Volk niemals zur Ruhe kommen kann und ihr Thron unsicher bleibt, solange die Kämpfe zwischen Katholiken und Protestanten und die Intrigen in ihrem Land andauern. Sie vereinheitlicht den anglikanischen Protestantismus und erklärt ihn zur alleinigen Staatsreligion. Das ruft Vatikan und diverse Parteien auf den Plan, die auch vor Mord nicht zurückscheuen.

Der Film erlaubt sich hinsichtlich historischer Tatsachen doch schon einige künstlerische Freiheiten.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Zur hochrangigen Besetzung von Lord Richard Attenborough über Sir John Gielgud bis hin zu (dem noch nicht geadeltem 🙂 ) Geoffrey Rush gehört auch Christopher Eccleston, der Neunte Doktor.

Serien-Schmankerl am Rande: Eine kleine Rolle spielte auch der rund 12-jährige Sohn der Produzentin: Alfie Allen – bekannt als Theon Greyjoy aus Game of Thrones.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Januar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 29.11. um 20:30 Uhr findet die einunddreissigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Episches England" von Ende September/Anfang Oktober: Den Historienstreifen "Elizabeth" (1998). Deutlich ging’s zur OmU (Original mit Untertiteln) und das war möglich.

Kurz zum Inhalt: Elizabeth (Cate Blanchett) ist die zweitälteste Tochter Heinrichs VIII. Nach

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Virtueller FilmClub: "Der kleine Horrorladen" (OmeU) – Directors Cut

von am 24. Juni 2014 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Der kleine Horrorladen" (OmeU) – Directors Cut

Am Montag den 30.06. um 20:30 Uhr findet die sechsundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Musical" von Ende April/Anfang Mai: Die Musical-Verfilmung "Der Kleine Horrorladen" (1986) von Frank Oz. Wie gewohnt ging die Abstimmung zur Originalversion mit Untertiteln – für ein Musical natürlich mit den englischen Untertiteln zum Mitsingen 🙂

Kurz zum Inhalt: Seymour Krelborn (Rick Moranis) und Audrey (Ellen Greene) arbeiten in einem maroden Blumenladen in DownTown. Als der Besitzer beschließt den erfolglosen Laden zu schließen, stellt Seymour eine eigenartige Pflanze, die er von einem alten Chinesen gekauft hat, ins Schaufenster. Auf einmal strömen die Kunden, angezogen durch die Pflanze, die Seymour "Audrey II" nennt, und das Geschäft floriert. Allerdings droht Audrey II trotz Seymours Grünem Daumen einzugehen. Durch Zufall findet er heraus, was sie zum Leben braucht: Blut. Je größer sie wird, desto größer der Erfolg und der Blutbedarf, den Seymour bald nicht mehr mit eigenem Blut befriedigen kann. Ein Opfer muss her – z.B. Audreys sadistischer Freund, der Zahnarzt Orin (genial: Steve Martin)…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Genau, Frank Oz, der Puppenspieler, der neben z.B. Miss Piggy auch für Yoda verantwortlich war. Apropos StarWars: Rick Moranis = Lord Helmchen 😉

Weiteres Cineasten-Schmankerl am Rande: Ursprünglich entsprach das Ende des Films dem eher schwarzen Ende des Musicals. Als das Publikum negativ reagierte, drehte Frank Oz ein (beinahe vollständiges) Happy End nach. Das Central zeigt die ursprüngliche Version mit dem Musical-Ende.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Besucher wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag den 30.06. um 20:30 Uhr findet die sechsundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Musical" von Ende April/Anfang Mai: Die Musical-Verfilmung "Der Kleine Horrorladen" (1986) von Frank Oz. Wie gewohnt ging die Abstimmung zur Originalversion mit Untertiteln – für ein Musical natürlich mit den englischen Untertiteln zum Mitsingen

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Virtueller FilmClub: "Brazil" (OmU) – Directors Cut

von am 26. Mai 2014 1 Kommentar

Am Samstag 31.05. um 20:30 Uhr findet die fünfundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Parallelwelten" von Ende März/Anfang April: Terry Gilliams düstere Kult-Satire "Brazil" (1985). In der Abstimmung ist wieder die Tendenz zur Originalversion mit Untertiteln gegangen, so sei es.

Kurz zum Inhalt: In einer technisierten und bürokratisierten Welt ist Sam Lowry (Jonathan Pryce) ein kleiner Angestellter im sogenannten "Informationsministerium". Der Tristesse entflieht er mit Tagträumen. Eines Tages muss er die Folgen einer Verwechslung korrigieren: Statt eines gesuchten "Terroristen", dem nicht systemkonform agierenden Mr. Tuttle, wurde der unbescholtener Familienvater Mr. Buttle verhaftet und zu Tode gefoltert. Bei Erfüllung dieser Aufgabe trifft er unerwartet auf die Frau aus seinen Träumen. Er gerät selbst in die Mühlen des Systems, als er versucht, sie vor dem System zu retten.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Zwischen Sid Sheinberg, damals Chef von Universal Studios, und Terry Gilliam kam es zum Streit um das Ende des Films, das Sheinberg zu düster war. In den USA kam daher eine gekürzten Schnittfassung mit Happy End ins Kino. Das Central zeigt den Directors Cut, die ursprüngliche, europäische Schnittfassung mit dem Ende, das von Terry Gilliam vorgesehen war.

Weiteres Cineasten-Schmankerl am Rande: Die Benennung des Ministeriums und das Setting erinnern nicht zufällig an George Orwells 1984. Ursprünglich war als Titel „1984 and ½“ vorgesehen als Anspielung auf den berühmten Roman und auf Fellinis "8½".

Und noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Jack Purvis hat einen Kurzauftritt. Er spielte nicht nur in Gilliams Time Bandits mit, sondern ist neben Kenny Baker (R2D2) der zweite kleinwüchsige Schauspieler, der in allen drei ursprünglichen Star Wars Filmen dabei war.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Juli startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Besucher wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 31.05. um 20:30 Uhr findet die fünfundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Parallelwelten" von Ende März/Anfang April: Terry Gilliams düstere Kult-Satire "Brazil" (1985). In der Abstimmung ist wieder die Tendenz zur Originalversion mit Untertiteln gegangen, so sei es.

Kurz zum Inhalt: In einer technisierten und bürokratisierten

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Virtueller FilmClub: "The Big Lebowski" (OmU)

von am 24. April 2014 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "The Big Lebowski" (OmU)

Am Montag 28.04. um 20:30 Uhr findet die vierundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Tatsächlich, wir machen das schon fast zwei Jahre lang 🙂 Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Eher schräge Helden" von Ende Februar/Anfang März: Die Kultkomödie der Coens "The Big Lebowski" (1998). In der Abstimmung ist wieder die Tendenz zur Originalversion mit Untertiteln gegangen und das ließ sich einrichten.

Kurz zum Inhalt: Alt-Hippie Jeff Lebowski, genannt "Der Dude", wird aufgrund von Geldeintreibern mit dem gleichnamigen Multimillionär verwechselt. Als diese ihr vermeintliches Opfer beim "Dude" nicht antreffen, urinieren sie kurzerhand auf dessen Lieblingsteppich. "Der Dude" wird sauer und will von seinem Namensvettern das gute Stück ersetzt haben. Dabei gerät er in ein Chaos aus Betrug, deutsche Terroristen, femmes fatales, gedungenen Killern, falschen Hasen und Bowling…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film, der in drei Monaten bei einem geschätzen Budget von 15 Millionen US-Dollar gedreht wurde, ist eine Hommage an den Film noir der 1940er-Jahre und wimmelt von Anspielungen. Die Figur des Dude basiert auf Jeff "The Dude" Dowd, einem unabhängigen Filmproduzenten, der den Coen-Brüdern beim Verleih ihres ersten Films „Blood Simple“ (1984) geholfen hatte.

Es gibt übrigens ein jährliches Lebowski-Fest in den USA mit viel Bowling, Screening und Dude-Cosplay.
Und es gibt The Church of the Latter-Day Dude, die den Dudeismus, also die Philosophie des Dude, "predigt".

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Juni startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Montag 28.04. um 20:30 Uhr findet die vierundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Tatsächlich, wir machen das schon fast zwei Jahre lang 🙂 Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Eher schräge Helden" von Ende Februar/Anfang März: Die Kultkomödie der Coens "The Big Lebowski" (1998). In der Abstimmung ist wieder die Tendenz zur Originalversion mit

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Virtueller FilmClub: "Fright Night" (OmU)

von am 16. Februar 2014 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Fright Night" (OmU)

Am Samstag 22.02. um 22:00 Uhr findet die zweiundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Mehr Nacht als Tag" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Fright Night – Die rabenschwarze Nacht" (1985). In der Abstimmung ist wieder die Tendenz zur Originalversion mit Untertiteln gegangen und das ließ sich einrichten.

Kurz zum Inhalt: Charley Brewster (William Ragsdale) liebt "Peter Vincents Fright Night Show", in der Vampirjäger Peter Vincent (Roddy McDowall) seine Abenteuer zum Besten gibt. Eines Nachts sieht er, wie ein Sarg in das Nachbarhaus getragen wird und erfährt, dass er einen neuen Nachbarn hat: Jerry Dandridge (Chris Sarandon). Er ist überzeugt, dass es sich dabei um einen Vampir handelt. Da ihm niemand glaubt, wendet er sich an Peter Vincent persönlich, der ihn aber ebensowenig ernst nimmt. Nur einer nimmt ihn ernst: Sein neuer Nachbar, der Vampir…

Die Horrorkomödie gewann drei Saturn Awards (das ist der SpezialAward für SciFi-, Fantasy- und Horrorfilme), u.a. für "Bester Horrorfilm" und "Bestes Drehbuch".

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Name des showmasternden Vampirjägers Peter Vincent spielt auf Peter Cushing und Vincent Price an, zwei absolute Größen des Horrorfilms. Roddy McDowall selbst erhielt den Saturn Award als bester Nebendarsteller.

Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im April startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

Am Samstag 22.02. um 22:00 Uhr findet die zweiundzwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Mehr Nacht als Tag" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Fright Night – Die rabenschwarze Nacht" (1985). In der Abstimmung ist wieder die Tendenz zur Originalversion mit Untertiteln gegangen und das ließ sich einrichten.

Kurz zum

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Virtueller FilmClub: "Last Samurai" (OmU) und "Memories"

von am 26. Dezember 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Last Samurai" (OmU) und "Memories"

Am Samstag 28.12. um 22:00 Uhr findet die zwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Melancholie zum Jahresende" von Ende Oktober/Anfang November: "Last Samurai" (2003). In der Abstimmung gab es eine deutliche Tendenz zur Version Original mit Untertitel – und diesmal hat’s geklappt! Also gibt’s Last Samurai als OmU. Als Special zeigen wir diesmal den Kurzfilm einer Würzburger Jungregisseurin: “Memories”.

Last SamuraiKurz zu "Last Samurai": In Edward Zwicks Historienfilm und überwältigenden Actionabenteuer „Last Samurai“ spielt Tom Cruise einen US-Soldaten in Japan, der vom Feind zum Freund rebellischer Samurai wird. Japan um 1875: Der abgewrackte US-Soldat und von Schuldgefühlen geplagte Bürgerkriegsheld Nathan Algren (Tom Cruise) soll als Militärberater eine japanische Armee gegen die aufständischen Samurai unter Daimyo Katsumoto (Ken Watanabe) aufbauen. Als er von den Rebellen gefangen genommen wird, lernt er die Gesellschaft und Philosophie der Samurai kennen und verstehen. Er wird mit der Zeit freundschaftlich und respektvoll aufgenommen und sogar im Schwertkampf ausgebildet. Schließlich kehrt er zurück sieht nun aber die Sache mit sehr anderen Augen. Er wechselt endgültig die Seiten und kämpft auf Seiten der Aufständischen gegen die kaiserliche Armee.

MemoriesKurz zu "Memories": Der Sci-Fi-Noir-Kurzfilm der Würzburger Jung-Regisseurin Martina Chamrad ist komplett in Würzburg gedreht. Als Schauspieler fungieren Mitglieder vom Theater Ensemble Würzburg.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Beim Filmdreh zu "Last Samurai" wäre Tom Cruise beinahe enthauptet worden, da ein Sicherungssystem versagte. Nur die Reflexe des zuschlagenden Hiroyuki Sanada konnten Schlimmeres verhindern.

Und wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Februar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Samstag 28.12. um 22:00 Uhr findet die zwanzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Melancholie zum Jahresende" von Ende Oktober/Anfang November: "Last Samurai" (2003). In der Abstimmung gab es eine deutliche Tendenz zur Version Original mit Untertitel – und diesmal hat’s geklappt! Also gibt’s Last Samurai als OmU. Als

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Virtueller FilmClub: "Dragonheart" und "The Gamers"

von am 16. Oktober 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Dragonheart" und "The Gamers"

Am Samstag 26.10. um 22:00 Uhr findet die achtzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schwerterklang und Heldensang" von Ende August/Anfang September: "Dragonheart" (1996). In der Abstimmung war die Tendenz zur Version Original mit Untertitel gegangen. Aus rechtlichen Gründen können wir diese leider nicht zeigen. Als "Trostpflaster" zeigen wir anschließend "The Gamers", den bekannten RPG-Nerd-Kult-Film von 2002.

DragonheartKurz zum Inhalt: Ritter Bowen lebt streng nach dem "Alten Codex" und bildet Prinz Einon entsprechend aus. Als der grausame König bei einem Aufstand getötet wird und Prinz Einon die Krone an sich reißen will, wird er schwer verletzt. Ein Drache rettet ihn, indem er sein Herz mit ihm teilt. Einon entwickelt sich zu einem Despoten, schlimmer als sein Vater. Bowen sucht die Schuld hierfür bei dem Drachen, verläßt die Burg und schwört, alle Drachen zu töten. Der letzte Drache erweist sich aber als ebenbürtig und da Bowen mit dem Tod des letzten Drachen "arbeitslos" wäre, schließen sie sich zu einem "The Good, the Bad and the Ugly" Team zusammen. Der Drache richtet leichte Verwüstungen an einem Dorf an, "Drachenjäger" Bowen kommt zufällig vorbei und verspricht gegen Geld den Drachen zu töten. Der Drache läßt sich "töten" und verschwindet, Bowen kassiert, alles schön. Als sie allerdings immer stärker mit Einons Grausamkeiten konfrontiert werden, nehmen sie den Kampf gegen ihn auf.

The GamersThe Gamers ist ein Low-Budget- und Kult-Film von Dead Gentlemen Productions. Er begleitet die Pen & Paper-Helden Rogar, Newmoon, Ambrose und Nimble (und Mark!) auf ihrer Jagd nach „The Shadow“. Zum Brüllen komisch und doch so vertraut…

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Drache wird "dargestellt" von Sean Connery. Er hat ihm dabei nicht nur seine Stimme geliehen sondern auch die Mimik. Diese wurde aufgezeichnet und auf den computeranimierten Drachen übertragen.

Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Bowen nennt den Drachen DRACO (merken). Darsteller der Nebenrolle des Lord FELTON (merken) ist Jason Isaacs. In den Harry Potter Filmen spielt er Lucius Malfoy, den Vater von DRACO (sic) Malfoy. Darsteller des Draco Malfoy ist Tom FELTON (sic). Zufälle gibt’s… 🙂

Der Eintritt zu "The Gamers" ist frei. Er startet gegen Mitternacht.

Und wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Dezember startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Samstag 26.10. um 22:00 Uhr findet die achtzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schwerterklang und Heldensang" von Ende August/Anfang September: "Dragonheart" (1996). In der Abstimmung war die Tendenz zur Version Original mit Untertitel gegangen. Aus rechtlichen Gründen können wir diese leider nicht zeigen. Als "Trostpflaster" zeigen wir anschließend

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Batman Collection

von am 19. September 2013 Kommentare deaktiviert für Batman Collection

Batman Collection: Marshall Rogers

Wenn man die Redaktion von Panini nach den Chancen für älteres Material von DC oder Marvel fragt, fällt die Antwort meist negativ aus. Das mag an fehlender Relevanz für die aktuellen Geschichten oder gar an Zeichnungen liegen, die nicht dem modernen Geschmack entsprechen. Gerade letzteres ist sehr schade, da die Branchenriesen seit Jahren gerne Anfänger einsetzen, denen sie geringere Honorare zahlen können. Unter diesen gibt es zweifelsfrei das eine oder andere Talent. Zu oft jedoch beherrschen diese Nachwuchszeichner die Grundlagen des grafischen Erzählens nicht. Da mutet es nachgerade befremdlich an, dass ausgerechnet Meister ihres Fachs wie David Mazzucchelli oder der großartige Marshall Rogers (22.07.1950 – 25.03.2007) in einschlägigen Foren als die schlechtesten Bat-Zeichner aller Zeiten genannt werden.

Ältere Geschichten verkaufen sich nicht gut
Natürlich gibt es auch von dieser Regel Ausnahmen. BATMAN geht irgendwie immer. Nicht verwunderlich, ist der Mitternachtsdetektiv doch einer der populärsten Superhelden, dessen Beliebtheit durch Christopher Nolans Filmtrilogie sicher noch einen kleinen Aufschwung erhielt. Inwieweit sich der Erfolg der drei Filme auf tatsächlich verkaufte Comicbände auswirkt sei mal dahin. Fakt ist, dass inzwischen eine gute Anzahl Bücher mit älterem Fledermausmaterial veröffentlicht wurde.

Neal Adams
Zunächst gab es da eine vierteilige Reihe, die dem Schaffen des Bat-Titanen Neal Adams gewidmet war. Die Serie sammelt alle von Adams gezeichneten Batman-Stories und sämtliche Cover mit dem Schrecken von Gothams Unterwelt. Mitunter sind diese älteren Geschichten ziemlich hanebüchen, aber Adams war auch einer jener Kreativen, die Batman in den 70ern zu seinen dunklen Wurzeln zurückführten. Die „Saga von Ra’s al Ghul“ (getextet von Dennis O’Neil) dürfte hierfür das berühmteste Beispiel sein. Jener Schurke also, den Nolan für BATMAN BEGINS verwendet hat …

Mike Mignola
Wie alt ein Comic sein muss, um als Klassiker zu gelten ist freilich eine Streitfrage. So mag die Bezeichnung für den Mike Mignola gewidmeten Band gerne in Zweifel gezogen werden. Nichtsdestrotrotz handelt es sich auch bei diesem um eine lohnende Anschaffung. HELLBOY-Schöpfer Mignola kann natürlich auch hier sein Faible für Horror und speziell H. P. Lovecraft nicht verbergen. Ein krasser Gegensatz zu den eher geradlinigen Detektivgeschichten unter O’Neil. Aber besonders das enthaltene BLUTIGE SCHATTEN DER VERGANGENHEIT, eine der ersten Elseworlds-Geschichten, ist ein Muss für den Fledermaus-Fan!

Marshall Rogers
Einen unbestrittenen Höhepunkt stellt der dem eingangs schon erwähnten Marshall Rogers gewidmete Band dar. Besonders jene von Steve Englehart verfassten Abenteuer, die gemeinhin als STRANGE APPARITIONS bekannt sind. Hier trifft der Dunkle Ritter auf Hugo Strange, einen seiner interessantesten Gegenspieler. Mit Silver St. Cloud wird hier die wohl faszinierendste Frau an Bruce Waynes Seite vorgestellt, die sogar dessen Geheimnis errät. Mit DER TOD KOMMT DREI MINUTEN NACH MITTERNACHT wird außerdem eine der besten und (für damalige Verhältnisse) experimentellsten Bat-Geschichten präsentiert. Und zu guter letzt war der Joker nie verrückter als hier. Nicht ganz unberechtigt spricht der Tagesspiegel von „den besten BATMAN-Geschichten aller Zeiten“!

Jim Aparo
Zuletzt wurde eine zweibändige Reihe dem wohl langjährigsten Bat-Zeichner Jim Aparo gewidmet. Beide Ausgaben sammeln von Bob Haney verfasste Team-ups aus der Serie THE BRAVE AND THE BOLD. Einmal mehr also eher altbackene Geschichten, die vor mitunter naiven Ideen nur so strotzen. Aber auch wenn diese Geschichten etwas Staub angesetzt haben, sind sie auch heute noch gut lesbar und ein toller Kontrast zum aktuellen Fledermausmann, der im Laufe der Jahre immer düsterer aber dadurch eben nicht zwangsläufig lesenswerter wurde!

Um das ganze komplett zu machen: Weiteres „klassisches“ Material ist in „Die besten Storys aller Zeiten“, „Batman: Joker – Des Teufels Advokat“, „Batman: Ein Tod in der Familie“ und in einer dreibändigen, gestrafften Neuveröffentlichung von KNIGHTFALL erschienen.

Batman Collection: Marshall Rogers

Wenn man die Redaktion von Panini nach den Chancen für älteres Material von DC oder Marvel fragt, fällt die Antwort meist negativ aus. Das mag an fehlender Relevanz für die aktuellen Geschichten oder gar an Zeichnungen liegen, die nicht dem modernen Geschmack entsprechen. Gerade letzteres ist sehr schade, da die Branchenriesen seit Jahren

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Virtueller FilmClub: "Gremlins – Kleine Monster"

von am 22. Juli 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Gremlins – Kleine Monster"

Am Samstag 27.07. um 22:00 Uhr findet die fünfzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Aliens, Monster & Co." von Ende Mai: "Gremlins – Kleine Monster" (1984).

Gremlins – Kleine MonsterEin Erfinder kauft einem mysteriösen Chinesen einen kleinen putzigen Mogwai ab. Drei Regeln bekommt er mit auf den Weg: Den Mogwai nie grellem Licht aussetzen, ihn nie nass werden lassen und nie nach Mitternacht füttern. Er schenkt das niedliche Tierchen mit Namen Gizmo seinem Sohn Billy. Es kommt, wie’s kommen muss: Gizmo bekommt etwas Wasser ab und einige weitere Mogwais platzen aus seinem Fell. Anders als Knuddel-Gizmo sind diese Mogwais allerdings fies und hinterhältig. Sie legen Billy rein, so dass er sie nach Mitternacht füttert, verpuppen sich und mutieren zu den gefräßigen Gremlins, die wir alle kennen 🙂

Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist gespickt mit Cameos und Hintergrundgags, wie z.B. der "funktionsfähigen" Zeitmaschine, die auf dem Erfinderkongress vorgeführt wird.

Und wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im September startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Im Rahmen der Abstimmung wird es auch wieder (allerdings erstmal wieder nur auf den Stimmzetteln) die Möglichkeit geben, sich für die Aufführung in Originalsprache auszusprechen.

Am Samstag 27.07. um 22:00 Uhr findet die fünfzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Aliens, Monster & Co." von Ende Mai: "Gremlins – Kleine Monster" (1984).

Ein Erfinder kauft einem mysteriösen Chinesen einen kleinen putzigen Mogwai ab. Drei Regeln bekommt er mit auf den Weg: Den Mogwai

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Virtueller FilmClub: "Der Club der toten Dichter"

von am 25. Juni 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Der Club der toten Dichter"

Am Samstag 29.06. um 22:00 Uhr findet die vierzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Was für’s Herz" von Anfang April: „Der Club der toten Dichter“ (1989).

Der Club der toten DichterDer neue Literaturlehrer John Keating bringt Farbe in den vor Traditionen erstarrten Internatstrott in Welton. Er lehrt seinen Schülern eine neue Sicht des Lebens und die Wichtigkeit des freien Denkens. Heimlich treffen sich die jungen Männer in einer abgelegenen Höhle und zitieren Gedichte. Diese Neuerungen passen jedoch gar nicht zu den Vorstellungen der Schulleitung und der Eltern. Vor allem der Vater des schauspielerisch begabten Neil wendet sich gegen Keating, als er von dessen Unterrichtsmethoden erfährt.

Cineasten-Frust am Rande: …und wieder mal wurde Robin Williams nur als bester Hauptdarsteller nominiert und ist dann leer ausgegangen… (Übrigens heißt Robin Williams' Tochter "Zelda" – ja genau, benannt noch der Hyrule-Prinzessin. Freak… 🙂 )

Literatur-Schmankerl am Rande: Mr. Keatings gewünschte Anrede "O Captain! My Captain!" ist ein Gedicht von Walt Whitman (1819–1892), das dem ermordeten Präsidenten Abraham Lincoln gewidmet ist.

Und wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Samstag 29.06. um 22:00 Uhr findet die vierzehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Was für’s Herz" von Anfang April: „Der Club der toten Dichter“ (1989).

Der neue Literaturlehrer John Keating bringt Farbe in den vor Traditionen erstarrten Internatstrott in Welton. Er lehrt seinen Schülern eine neue

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Virtueller FilmClub: "Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes" und "Der Fluch der Mumie"

von am 22. Mai 2013 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes" und "Der Fluch der Mumie"

Am Samstag 25.05. um 22:00 Uhr findet die dreizehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang April: „Indiana Jones, den ersten“ (1981). Als Special haben wir diesmal wieder einen Kurzfilm von Virtuosity Pictures dabei: "Der Fluch der Mumie".

Der Fluch der MumieZur Erinnerung (die mit Rückblick auf die fulminante Premiere von "Die Kobold Quest") kaum nötig sein dürfte: Virtuosity Pictures, das sind Christoph Bauerfeind und Julia Sommer aus Unterfranken. Sie machen seit über 10 Jahren Filme getreu dem Motto: „Wir drehen Filme. Wir machen das nicht, weil wir es müssen, sondern weil wir verrückt genug dafür sind.“

"Der Fluch der Mumie" ist der Vorgänger der fulminanten "Kobold-Quest". Er erzählt die Geschichte der bekannten Rollenspielgruppe. Fünf tapfere Spieler stellen sich den Herausforderungen ihres Spielleiters und schicken ihre Charaktere auf die gefährliche Suche nach einer entführten Maid. Gemeinsam stellen sie sich den Aufgaben, die vor ihnen liegen. Nicht ohne die ein oder andere Schwierigkeit…

Indiana Jones - Jäger des verlorenen SchatzesUnd dann der Film, der eigentlich keine näheren Angaben braucht: Archäologe Dr. Jones, der Mann mit dem Hut, kehrt gerade von einer Reise aus Peru zurück, als er von zwei amerikanischen Geheimdienstlern Besuch bekommt. Es stellt sich heraus, dass die Nazis der sagenumwobenen Bundeslade auf der Spur sind. Indiana soll ihnen zuvor kommen. Mit der Hilfe von Marion, der Tochter seines früheren Mentors, und Sallah, seinem ägyptischen Kollegen und Freund, stellt er sich säbelschwingenden Mördern, spionierenden Affen, den Nazis, einem französischen Ex-Kollegen und vielen, vielen Schlangen.

Cineasten-Schmankerl am Rande: Das U-Boot wurde inszeniert mit der Innen-Replik, die für "Das Boot" (ebenfalls 1981) in den Bavaria-Filmstudios gebaut wurde und soweit ich weiß immer noch dort zu besichtigen ist. Ich denke, auch die originalgetreuen Außenmodelle haben sie sich ausgeliehen, da bin ich aber nicht sicher.

Die Abstimmung für den Termin im Juli startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen.

Am Samstag 25.05. um 22:00 Uhr findet die dreizehnte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang April: „Indiana Jones, den ersten“ (1981). Als Special haben wir diesmal wieder einen Kurzfilm von Virtuosity Pictures dabei: "Der Fluch der Mumie".

Zur Erinnerung (die mit

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Klassiker im Central: "Ben Hur" (1959) – Matinee mit Imbiss

von am 22. November 2012 Kommentare deaktiviert für Klassiker im Central: "Ben Hur" (1959) – Matinee mit Imbiss

Weil der Film auch auf der Filmvorschlagsliste des Central steht, wollen wir euch noch auf die Matinee am Sonntag, den 25.11. um 11:00 Uhr (direkt nach VFC 🙂 ), aufmerksam machen.

Ben HurÜber den Inhalt muss man glaub ich nicht viel sagen, den kennt eh jeder: Ben Hur und Messala, einst Jugendfreunde, werden zu Todfeinden und machen das Ganze in den berühmtesten Wagenrennen der Filmgeschichte (einmal 1925 in Stumm und nochmal 1959 in Farbe) untereinander aus. In der Matinee zeigen wir die Version von 1959.

»Ben-Hur« ist einer der spektakulärsten und erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Mit über 50.000 Komparsen, 365 Sprechrollen und einer zweijährigen Drehzeit hat er an kolossalem Aufwand alles bis dahin Gedrehte übertroffen. Elf Oscars hat er 1959 abgeräumt. Besonders wegen des legendären Wagenrennens wurde »Ben Hur« zu einem der größten Klassiker der Filmgeschichte.

Da er mit 3,5 (in Worten: drei komma fünf) Stunden schon ein Blasenkiller ist, zeigen wir ihn mit Pause und Imbissangebot.

 

Weil der Film auch auf der Filmvorschlagsliste des Central steht, wollen wir euch noch auf die Matinee am Sonntag, den 25.11. um 11:00 Uhr (direkt nach VFC 🙂 ), aufmerksam machen.

Über den Inhalt muss man glaub ich nicht viel sagen, den kennt eh jeder: Ben Hur und Messala, einst Jugendfreunde, werden zu Todfeinden

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Virtueller FilmClub im Central: "2001: Odyssee im Weltraum" (vollständig!) und evtl. Mondbeobachtung per Teleskop

von am 22. September 2012 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub im Central: "2001: Odyssee im Weltraum" (vollständig!) und evtl. Mondbeobachtung per Teleskop

Am Samstag 29.9. um 22:45 Uhr findet die fünfte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang August „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968).

Der SciFi-Klassiker von Stanley Kubrick gehört nicht nur zurück auf die Leinwand, sondern unserer Meinung nach auch gezeigt in der vollständigen Urfassung der deutschen Premiere. Wir haben uns daher die ursprünglichen Vorführanweisungen von 1968 vorgenommen und werden entsprechend den Film stilecht mit Ouvertüre und Entracte vorführen, auf die meistens verzichtet wird.

2001: Odyssee im WeltraumZum Film selbst: Ein mysteriöser, schwarzer Monolith beeinflusst in der Urzeit die Evolution und Entstehung der Menschheit. Jahrtausende später wird der Monolith auf dem Mond entdeckt und lockt ein Raumschiff Richtung Jupiter. Die Mission endet in einer Katastrophe, als der Supercomputer HAL 9000 aufgrund eines Konflikts ein unberechenbares Eigenleben entwickelt. Der einzige Überlebende muss sich dem Monolithen stellen.

„2001 (…) entbehrt daher nicht nur eines Fazits. Es gibt kein Fazit. Oder wie sich Arthur C. Clarke ausdrückte: ‚Wenn Sie 2001 vollständig verstanden haben, haben wir versagt: Wir wollten viel mehr Fragen stellen, als wir beantwortet haben.‘“ – Ulrich Behrens bei Filmstarts.de

 

Zur Beantwortung von Fragen ist mit dabei die Sternwarte Würzburg und die Mainfränkische Raumfahrtgruppe mit einem Infostand.

Und wenn das Wetter passt mit einem Dobson-Teleskop zur Mondbeobachtung!

Einen Tag vor Vollmond!!

Daumen halten, dass das Wetter passt!!!

Am Samstag 29.9. um 22:45 Uhr findet die fünfte Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung von Anfang August „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968).

Der SciFi-Klassiker von Stanley Kubrick gehört nicht nur zurück auf die Leinwand, sondern unserer Meinung nach auch gezeigt in der vollständigen Urfassung der deutschen Premiere.

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