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Roman-Boutique | comicdealer.de
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    „Nachdem ich ‚Watchmen’ gelesen habe, kommen mir viele Comics die ich davor gelesen habe viel schlechter vor!“

    von am 2. August 2011 11 Kommentare

    "Da es ja nicht sein kann, dass comicdealer.de ohne Artikel über "Watchmen" auskommt, war ich mal so frei. Ist bei den Artikeln gespeichert. Schau es Dir einfach mal an und ggf. VÖst Du es.

    Gruß
    OliverL."

    Das kam heute auf Facebook als Message. Und was soll ich Euch sagen, der Junge hat recht. Also hier ein Gastbeitrag von unserem geschätzten Freund OliverL.

    Im Laufe der Jahrzehnte sind in den USA unzählige Comics erschienen. Ein großer Teil davon ist den Superhelden gewidmet. Unter diesen gibt es einige wenige wirkliche Klassiker. So beispielsweise „Watchmen“ der beiden Briten Alan Moore und Dave Gibbons. Das in der Überschrift verwendete Zitat spiegelt Wirkung und Bedeutung der Wächter sehr gut wider. Es stammt von einer jungen Dame die erst kürzlich in die Welt von Nite-Owl, Rorschach und Co. abgetaucht ist. „Watchmen“ entstand zwischen 1986 und 1987 und ist in mancher Hinsicht ein Spiegel seiner Zeit. Der Kalte Krieg zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion war noch nicht vorbei. Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich nur wenige Monate vor der Veröffentlichung der ersten Ausgabe von „Watchmen“. Die Angst vor einer Eskalation des Kalten Krieges, die Angst vor einem Atomkrieg, gehören zu den vorherrschenden Themen dieses Klassikers. Angesprochene junge Dame ist gerade 20 Jahre alt. Einen Tag nach ihrer Geburt wurde der Kalte Krieg formell beigelegt. Der Ostblock befand sich in der Auflösung und die unterschwellige Furcht vor einem atomaren Konflikt der beiden Supermächte war vom Tisch. Obwohl sie diese Zeit nur aus dem Geschichtsunterricht kennt und ihr die Stimmung in den 80ern, die selbst junge Kinder wie der Verfasser dieses Artikels zumindest ansatzweise mitbekommen haben, vollkommen unbekannt ist, hat „Watchmen“ diese Wirkung auf sie gehabt. Sicher, auch heute gibt es in unserer Welt zuhauf schwelende Konflikte. Aber dennoch ist es anders. Nicht zuletzt durch das Internet. Unsere Möglichkeiten sich umfassend zu informieren sind sehr viel größer als Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. So können wir viel mehr Neuigkeiten erhalten, diese miteinander vergleichen und zu ganz anderen Schlüssen kommen. Dennoch hatte „Watchmen“ diese Wirkung auf eine nicht nur sehr junge Frau sondern auch eine, die erst seit wenigen Jahren Comics liest.

    Das liegt zum einen natürlich daran, dass die Geschichte der Wächter mehr als nur die Furcht vor einem nuklearen Holocaust zu bieten hat. Da wären z. B. Dan Dreiberg und Laurie Juspeczyk. Dan lebt einsam vor sich hin seit er seine Rolle als Nite-Owl aufgeben musste. Er sehnt sich nach mehr hat aber zunächst nicht den Mut etwas zu tun. Sein Leben ohne die Maske ist trist und leer. Lauries Leben wurde von einer dominanten Mutter bestimmt die selber nicht ohne Fehler ist. Sie fühlt sich zu einem Mann hingezogen, der gottgleiche Kräfte besitzt sich aber immer mehr von der Welt entfremdet. Ausgerechnet der schüchterne Dan, der ohne seinen Stimulus, ohne die Maske, gar an Potenzproblemen leidet, und Laurie, die sich eher über ihre Beziehungen zu Dr. Manhattan oder ihrer Mutter definiert hat, finden zusammen. Alan Moore beschreibt die Entwicklung dieser beiden, fast schon deren Erwachsenwerden, stets behutsam und gefühlvoll. Dieses Gespür für seine Figuren zeichnet Moore seit jeher aus. Man kann es in seinen Frühwerken wie „Miracleman“ bereits erkennen. Der interessierte Leser wird es in seiner fast schon legendären Strecke an „Swamp Thing“ wiederfinden. Und natürlich findet man es auch in neueren Arbeiten wie „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. In dieser Hinsicht ist der 1953 geborene Engländer unbestritten ein Meister. Dennoch ist „Watchmen“ formal nur eine weitere Superheldengeschichte. Das alleine kann doch unmöglich ausreichen, um die Zeitlosigkeit von „Watchmen“ zu erklären. Und so ist es auch nicht.

    Alan Moore ist ein Künstler unter den Comicautoren. Seit jeher war es ihm ein Anliegen, mit den Möglichkeiten des Mediums Comic zu experimentieren. Andere Autoren haben versucht, die Mittel des Films auf ihr Gebiet zu übertragen. Mal mehr und mal weniger erfolgreich. Moore wollte das nicht. Er wollte an die Grenzen des im Comic machbaren gehen. Je weniger sich das Ergebnis in einen Film umsetzen lässt, desto besser. Die vorliegende Geschichte ist ein Paradebeispiel für diese Herangehensweise. Eine zurecht gefloppte Verfilmung von „Watchmen“ gibt dem Autor recht. Viel zu oft werden die Zeichnungen von Dave Gibbons nach einem ersten Blick als hässlich und unästhetisch abgetan. Dabei wird verkannt was er in „Watchmen“ in Zusammenarbeit mit Alan Moore geleistet hat. Gibbons ist ein Geschichtenerzähler. Angefangen bei der Panelaufteilung bis hin zum einzelnen Bild hat das gesamte Artwork in „Watchmen“ einen tieferen Sinn. Alles soll einen bestimmten Effekt erzielen. So hat z. B. jedes der zwölf Kapitel ein eigenes, immer wieder auftauchendes Motiv. Im ersten Kapitel wäre das der Smiley-Button, im dritten das Symbol für Radioaktivität, im sechsten der Rorschachtest.. Kapitel V verdient einen genaueren Blick. Natürlich haben wir auch hier wieder das Motiv (einen Totenschädel und Spiegelbilder). Besonderes Augenmerk müssen wir in diesem Kapitel aber auf die Panelaufteilung legen. Gibbons arbeitet hier quasi mit einem Spiegel. So ist die letzte Seite gewissermaßen eine Reflektion der ersten Seite, die vorletzte eine der zweiten Seite… Der Titel dieses Kapitels lautet im Original „Fearful Symmetry“ (nach William Blake). Alle Titel in „Watchmen“ sind Zitatfragmente. Und all diese Zitate werden im jeweiligen Kapitel in Story und Bildern eingefangen bevor es am Ende eines jeden Kapitels eine vollständigere Version des Zitats gibt. So finden wir Songtexte von Bob Dylan oder Elvis Costello, den bereits angesprochenen William Blake aber auch Stellen aus der Bibel die von Moore und Gibbons treffend umgesetzt wurden.

    Nicht zu vergessen ist auch der Einfluss den die Wächter auf die US-Comics hatten. Die „Grim ‚n’ Gritty“-Ära der 90er hätte es ohne „Watchmen“ (und Frank Millers „The Dark Knight“) so wohl nicht gegeben. Die Parallelen zwischen dem Keene-Erlass und dem Registration Act in Marvels „Civil War“ sind offensichtlich.

    Das Zusammenspiel all dieser Dinge, auf die ich hier einen oberflächlichen Blick geworfen habe, macht „Watchmen“ aus. Ich kenne das Buch seit ziemlich genau zehn Jahren und lese es immer wieder. Jedes mal habe ich das Gefühl, dass ich etwas neues entdecke. Das wird wohl noch ein paar Jahre so bleiben. Nicht umsonst hält DC USA „Watchmen“ seit Jahren lieferbar. Nicht umsonst ist „Watchmen“ jedes Jahr aufs neue ein Bestseller für DC Comics. Ein echter Klassiker, der dieser Bezeichnung auch gerecht wird. Wer „Watchmen“ noch nicht gelesen hat sollte dies schleunigst nachholen. Sowohl die englisch- als auch die deutschsprachige Version sind stets verfügbar.

    Watchmen (deutsche Version) bei Comicdealer bestellen

    Watchmen (US-Version) bei Comicdealer bestellen

    2. August 2011 und 11 Kommentare

    "Da es ja nicht sein kann, dass comicdealer.de ohne Artikel über "Watchmen" auskommt, war ich mal so frei. Ist bei den Artikeln gespeichert. Schau es Dir einfach mal an und ggf. VÖst Du es.

    Gruß
    OliverL."

    Das kam heute auf Facebook als Message. Und was soll ich Euch sagen, der Junge hat recht. Also hier ein Gastbeitrag von unserem geschätzten Freund weiterlesen…

    Der Tag danach…

    von am 17. Januar 2011 7 Kommentare

    Wie Oli schon richtig vermutet hat, mussten wir uns alle ein bisschen erholen…

    Weil es war geil!

    Ich glaube, dass ich für alle spreche, die bis zum Ende bleiben konnten, wenn ich sage, dass Tommy die Krönung einer gelungenen Jubiläumsfeier war. Nach solchen Veranstaltungen gibt es natürlich immer das kategorische Schulterklopfen. Ich meine es aber aus tiefstem Herzen, wenn ich sage, dass ich all unseren Helfern und Helferinnen, all unseren Locals und auch Tommy unendlich dankbar bin. Ohne den persönlichen Einsatz von all diesen Menschen hätte die Feier einfach nicht stattfinden können. Danke  an alle, die hinter den Kulissen die Fäden gezogen haben. Danke Ulli für deinen, wie immer hervorragenden, Presseservice, danke, an alle Locals, die wieder einmal freiwillig ihren Teil zum Gelingen beigetragen haben, danke Tommy für die zwei Stunden Lachsalven, die du uns beschert hast und danke an euch alle, die ihr als gutgelaunte, interessierte, nette Gäste da wart und wieder einmal gezeigt habt, dass Hermkes Romanboutique eine wichtige Institution in und für die Szene in Würzburg ist. Danke Hermke, dass du trotz deiner üblen Erkältung in den Laden gekommen bist, du bist und bleibst halt der Hermke aus Hermkes Romanboutique, mit dem alles angefangen hat und der für uns alle immer noch eine Ikone ist.

    Den gestrigen Tag habe ich erst mal gebraucht um wieder zur Normalität zurückzufinden. Die Vorbereitungen und das Gewusel der letzten Woche haben mich schon ein bisschen aus dem Tritt gebracht und als dann alles vorbei war, musste ich vor allem schlafen und dann einfach mal wieder ganz normale, alltägliche Dinge aufarbeiten. Jetzt, zwei Tage danach, ist die Erinnerung immer noch geprägt vom Gefühl, dass alles supie war. Nicht nur der Ablauf, sondern auch euer Feedback. Schön, dass so viele Leute da waren… und vor allem, schön, dass wieder einmal ein paar bunte Gestalten unter euch waren. Danke, Catwoman und danke Joker! Ihr wart coole Farbkleckse und habt echt Akzente gesetzt.

    In diesem Sinne, schön wars und ich freu mich auf die nächsten Jahre mit euch allen!

    Euer Gerd

    17. Januar 2011 und 7 Kommentare

    Wie Oli schon richtig vermutet hat, mussten wir uns alle ein bisschen erholen…

    Weil es war geil!

    Ich glaube, dass ich für alle spreche, die bis zum Ende bleiben konnten, wenn ich sage, dass Tommy die Krönung einer gelungenen Jubiläumsfeier war. Nach solchen Veranstaltungen gibt es natürlich immer das kategorische Schulterklopfen. Ich meine es aber aus weiterlesen…

    Local Heroes: Carsten Pohl

    von am 11. Januar 2011 Kommentare deaktiviert für Local Heroes: Carsten Pohl

    Waren es zum letzten Event im Laden drei Christians (Endres, Krank, Noeth), so sind es diesmal die drei Carstens ;-). Der dritte im Bunde, neben den bereits vorgestellten Söllmann und Grebe, ist Carsten Pohl. Carsten schreibt seit vielen Jahren regelmäßig Rezis, Berichte und Beiträge in nahezu allen Genremagazinen aus dem Phantastik-Spielebereich. Seine profunde Kenntnis der Szene und seine unzähligen Kontakte machen ihn zu einem Kenner wie kaum einen anderen. Viele von euch werden Carsten bereits von vergangenen Brot und Spiele Conventions oder von Mage Knight Turnieren her kennen. Ja, Carsten hat mehrmals bei der deutschen Meisterschaft ganz oben mitgespielt und war auch am Erfolg des ganzen Würzburger Teams nicht unbeteiligt. Immerhin standen mehrere nationale und internationale Pokale in unserer Vitrine. Wer mit Carsten mal um ein Lagerfeuer gesessen war (auch das zum Beispiel auf Brot und Spiele 😉 ), der kennt seine unermüdliche Energie bei den Werwölfen vom Düsterwald und seinen Spitznamen als Special-Character: "Der Dorfpsychologe". Im richtigen Leben ist er Diplompsychologe. Vielleicht hat das etwas miteinander zu tun?

    Carstens Artikel im Magazin Nautilus, für das er seit etlichen Jahren als Stammautor tätig ist, beleuchten meist weite Themengebiete. Dabei entstehen zum Beispiel Artikel über das alte Japan und China im Brett- und Kartenspiel in Nautilus 53: "Carsten Pohl durchleuchtet in "Fernostasien – Von chinesischen Provinzen und japanischen Samurais", oder sein Artikel zusammen mit Caillean Kompe in Phantastisch! 38 "Spielwelten im Cthulhu-Mythos" über die Einflüsse von H. P. Lovecraft auf die Welt der Spiele.

    Carstens größter Verdienst sind aber nicht sein Wissen, seine Recherchen oder seine Artikel, sondern sein ständiges Streben, die Phantastik-Szene regional und überregional zu bereichern und die große Faszination dieses Genres nach außen zu tragen. Carsten ist unter anderem der Initiator des Forums auf der Comicdealer-Seite und des Stammtisches der Phantastik Schaffenden. Mit letzterem hat er indirekt solche Events wie unsere Jubiläumsfeier beeinflusst. Carsten hat mit seiner Idee uns allen erst aufgezeigt, welches unglaubliche Potential in unserer Region steckt. Er hat mit dieser Idee all die Individuen aus ihren Schneckenhäusern geholt und eine wirklich kreative und fruchtbare Community geschaffen.

    Für seine Initiative gebührt ihm unser aller Dank. Auch wenn seine Veröffentlichungen und Arbeiten weniger spektakulär als die eines Volkan Baga, gern gesehenem Gast auf internationalen Messen, oder eines Christian Krank, gefragter Comic-Colorist in Amerika, so hat er dennoch einen der Ehrenplätze verdient. Ohne ihn wären wir um vieles ärmer. Wir freuen uns, dass er wieder einmal eine unserer Veranstaltungen bereichert und hoffen, dass seine integrativen Fähigkeiten auch zum gelingen dieses Events beitragen. Carsten, ich weiß, du bist eigentlich eher schüchtern, trotzdem möchte ich dich hochleben lassen.

    Danke für alles!

    11. Januar 2011 und Kommentare deaktiviert für Local Heroes: Carsten Pohl

    Waren es zum letzten Event im Laden drei Christians (Endres, Krank, Noeth), so sind es diesmal die drei Carstens ;-). Der dritte im Bunde, neben den bereits vorgestellten Söllmann und Grebe, ist Carsten Pohl. Carsten schreibt seit vielen Jahren regelmäßig Rezis, Berichte und Beiträge in nahezu allen Genremagazinen aus dem Phantastik-Spielebereich. Seine profunde Kenntnis der Szene und seine weiterlesen…

    Local Heroes: Christian Endres

    von am 3. Januar 2011 1 Kommentar

    Christian EndresUm euch den nächsten Local nahezubringen, der am 15.01.11 bei uns signiert, gibt es hier einen Gastbeitrag von Oliver L.:

    Für den Band „Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes“ erhielt Christian 2010 den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie „Beste Original-Anthologie“. Insofern, und da mir die Holmes-Sammlung vorzüglich gefallen hat, war meine Erwartungshaltung an "Die Zombies von Oz" natürlich entsprechend groß.

    Ob der Band diesen Erwarungen gerecht werden konnte? Zunächst muss ich sagen, dass ich nie ein sonderlich großer Fan von Zombies oder eben "The Wizard of Oz" war. Letzteres ist ja das große Thema der vorliegenden Anthologie und Zombies kommen dankenswerter Weise nur selten vor. Die titelgebende und längste Erzählung eröffnet den Reigen. Es beginnt sehr westernartig, Fans der Cowboys, Outlaws und Revolverhelden dürften hier voll auf ihre Kosten kommen, bevor es Frank (dem Westernhelden) und Dorothy nach Oz verschlägt. In vielerlei Hinsicht gibt diese Geschichte auch den Grundton des Buches vor, der oft überraschend böse, fast schon zynisch ist. Das gilt besonders für den Opener, "Kein Abschied hält für ewig" (mein persönlicher Favorit) und "Hoffnung und Voodoo" die nach dieser Betrachtungsweise auch von Ambrose Bierce, Clark Ashton Smith oder Thomas Ligotti hätten stammen können (also drei meiner Lieblingsautoren). Stilistisch fährt Endres natürlich in einem vollkommen anderen Wasser als diese drei. So gibt es wie bei "Sherlock Holmes… " auch hier wieder einige Anspielungen auf andere Bereiche der Literatur. Das ist natürlich entschieden ein Vorteil, denn einen simplen Aufguss des "Uhrwerks des Todes" braucht niemand.

    Die dreizehn Geschichten (vierzehn wenn man die Leseprobe aus "Sherlock Holmes… " mitzählt) erzählen keine fortlaufende Handlung. Gleichzeitig gibt es ein oder zwei Erzählungen, die man in eine bestimmte Chronologie bringen könnte, aber das legt der Autor in die Entscheidungsgewalt seiner Leser.

    Gelegentlich fordert Christian Endres seinen Lesern einiges an Aufmerksamkeit ab, um wirklich jede Anspielung zu finden (mir selber entging in einer der Geschichten die WickedWitch im Onlinechat).

    Wie beim Vorgänger so wird auch diese Sammlung mit einigem Bonusmaterial abgerundet. Da wären z. B. die schon erwähnte Geschichte aus "Sherlock Holmes… " (natürlich das Crossover mit "The Wizard of Oz") und ein Artikel über L. Frank Baum und Oz, der zuvor schon in "Nautilus" und "zitty" abgedruckt wurde.

    Von meiner Seite erhält das Buch eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

    Die Zombies von Oz

    Christian Endres

    Atlantis Verlag, 2010 Paperback € 13,90

    3. Januar 2011 und 1 Kommentar

    Um euch den nächsten Local nahezubringen, der am 15.01.11 bei uns signiert, gibt es hier einen Gastbeitrag von Oliver L.:

    Für den Band „Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes“ erhielt Christian 2010 den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie „Beste Original-Anthologie“. Insofern, und da mir die Holmes-Sammlung vorzüglich gefallen hat, war meine Erwartungshaltung an "Die Zombies weiterlesen…

    Local Heroes: Horst Illmer

    von am 30. Dezember 2010 1 Kommentar

    Horst Illmer ist Urgestein in der Phantastik Szene Würzburg. Bereits am Entstehen des legendären "Cosmonaut",  von Herausgeber Michi Kunath, war Horst Illmer seinerzeit beteiligt. In den "guten alten Zeiten", als es in Würzburg noch SF-Stammtische, Tauschtage und gedruckte Fanzines gab, war Horst bereits immer dabei.

    In einer Zeit, an die ich mich nur schemenhaft erinnern kann, in der Gäste wie Michael Moorcock, Cherry Wilder, Helmut Wenske und Dennis Scheck (damals aber noch nicht wirklich als Ehrengast, sondern eher als Dreikäsehoch 😉 ) unsere Börsen und Stammtische besucht haben, als es noch organisierte Fahrten zu den großen SF-Conventions und zum Besuch anderer "Ortsverbände" gab, da hat Horst schon fleißig mitgemischt. Gesammelt, recherchiert, organisiert und katalogisiert. Horst, der Sammler und Jäger von Objekten und Informationen. Der stille Zusammenträger von Puzzlestücken und Kleinodien.

    Mittlerweile ist Horst Sparten-Redakteur bei "Phantastisch!", dem wichtigsten deutschsprachigen Genremagazin, Chefredakteur des Onlinemagazines Temporamores, Herausgeber etlicher Print-Sonderbände und Print-Spezialausgaben, Autor einer Bibliographie der Phantastischen Literatur und Gastautor auf diversen Webseiten, wie Literaturzirkel, einer Rezensions und Empfehlungsseite für SF und Fantasy.

    Besonders interessant ist in meinen Augen seine Arbeit an den diversen Temporamores Sonderbänden. Mein persönlicher Favorit ist dabei sein Sonderband zu Frauen in der Phantastik. Horst Illmer lässt sein umfassendes Wissen einfließen und spielt seine Stärke in der Recherche unendlicher Details und liebevollen Zusammentragens von Annekdoten voll aus.

    Der aktuelle Temporamores Sonderband hat den klingenden Titel: "Phantastisches aus Main-Franken". Horst Illmer beleuchtet dabei die aktuelle Szene in Main-Franken. Auszüge aus den Werken von Phantastik-Schaffenden, Stories, Hintergründe, Fakten.

    …und wenn ihr schön bitte, bitte sagt, wird er euch am 15.01.2010 was erzählen. 😉

    Temporamores Sonderband 2010

    Herrmann Ibendorf

    Temporamores, 2010 DinA5, 350 Seiten, € 18,00

    30. Dezember 2010 und 1 Kommentar

    Horst Illmer ist Urgestein in der Phantastik Szene Würzburg. Bereits am Entstehen des legendären "Cosmonaut",  von Herausgeber Michi Kunath, war Horst Illmer seinerzeit beteiligt. In den "guten alten Zeiten", als es in Würzburg noch SF-Stammtische, Tauschtage und gedruckte Fanzines gab, war Horst bereits immer dabei.

    In einer Zeit, an die ich mich nur schemenhaft erinnern kann, in weiterlesen…

    Tommy Krappweis gibt sich die Ehre

    von am 10. Dezember 2010 Kommentare deaktiviert für Tommy Krappweis gibt sich die Ehre

    So, meine lieben Freunde der Romanboutique,

    wie angekündigt: Sobald ich mehr weiß, werde ich euch mehr wissen lassen. Nach langem Ringen und zähen Verhandlungen steht das Programm für unsere Feier im Januar 2011 so gut wie Fest. Zusätzlich freue ich mich, dass ihr euch, neben all den Locals, die euch ja teilweise schon vom GCT bekannt sind, jetzt auch noch auf Tommy Krappweis als Gast freuen könnt!

    Wir haben uns mal wieder bemüht, ein möglichst pralles Programm für euch zusammenzustellen. Ich denke, die Mischung machts. Für jeden Geschmack sollte etwas dabeisein. Zu jeder Frage sollte es eine Antwort geben. Damit ihr euren Samstag jetzt schon planen könnt, stelle ich euch jetzt und hier das, bis dato gültige, Programm vor:

    Ablaufplan für Samstag 15.01.11 in Hermkes Romanboutique zur 30 Jahre Feier

    ————————————————————————————-

    9.00 – 11.00 Uhr SPIELZEIT

    Von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr könnt ihr sehen, was in Würzburg im Bereich Spiele so abgeht.

    Vom Prototypen bis zum fertigen Spiel.

    Spieleautoren und Verleger, Rezensenten und Redakteure. Gäste aus dem gesamten Spektrum des Genres werden anwesend sein und euch ihre Produkte zeigen und erklären und eure Fragen beantworten.

    Gäste:

    Carsten Grebe

    Kopf des DDD Spieleverlages. Herausgeber, Verleger und Spieleentwickler. Der DDD-Verlag publiziert das Rollenspiel-Magazin DDD und kleine, wohldurchdachte Brett und Kartenspiele wie "Habemus Papam" oder "Campanile". Carsten vertritt den Würzburger Spieleverlag und erzählt euch alles über seine Produkte und seine Arbeit.

    Carsten Pohl

    Carsten kennt die Spieleszene wie kaum ein anderer. Seit vielen Jahren schreibt er als Freiberufler für nahezu alle Spielemagazine. Carsten wird das ganze begleiten und für alle eure Fragen Antworten parat haben.

    Carsten Söllmann

    Der Spieleentwickler zeigt euch anhand eines Prototypen, wie man bei seiner Arbeit Spannung und Gleichgewicht bei Testspielen verändert und perfektioniert.

    Da es in der Kürze der Zeit nicht zu ausführlichen Spielrunden kommen kann, wird es die Möglichkeit einer Anmeldung zu ausführlichen Testspielen geben.

    ————————————————————————————-

    11.00 – 13.00 Uhr LESEZEIT

    Von 11.00 bis 13.00 Uhr werden lokale Autoren aus ihren Werken lesen, ihre Werke signieren und eure Fragen beantworten.

    Gäste:

    Volker Bätz

    Volker liest aus "Operation Titanensturz" und signiert natürlich ebenfalls gerne seine Bücher ganz individuell für euch.

    Ursula Dittmer

    Die Würzburger Autorin liest aus ihren Büchern . Gerade ist der dritte Teil des Fasanthiola Zyklus erschienen. Vielleicht gibt sie ja auch einen Ausblick auf zukünftige Bände. Auf jeden Fall wird sie gerne eure Exemplare mit einer Widmung versehen.

    Horst Illmer

    Rezensent, Autor, Redakteur. Horst ist fester Bestandteil der Phantastisch! Redaktion, Initiator und Redakteur von Temporamores, Autor einer Umfassenden Bibliographie der Phantastik und absoluter Kenner der Szene. Eine Frage, die Horst nicht beantworten kann, wird schwer zu finden sein.

    ————————————————————————————-

    13.00 – 15.00 Uhr SIGNIERSTUNDE

    Von 13.00 bis 15.00 Uhr trefft ihr auf ein Wunschtrio. Die drei wollten gemeinsam signieren, da ihre Werke teilweise miteinander zusammenhängen und da es diese Konstellation bereits mit großem Erfolg am ersten Gratis Comic Tag 2010 gab.

    Trio:

    Volkan Baga

    Volkans realistische, aber dennoch stets der Phantastik verpflichteten Ölgemälde schmücken nicht nur Buchcover bei großen Verlagen, sondern auch viele Karten des international erfolgreichen Sammelkartenspiels „Magic – The Gathering“. Zwischen seinen Gastauftritten auf Conventions in Japan, den USA und Europa hat er sich wieder einmal die Zeit genommen, bei uns zu signieren. Von Volkan stammt auch das Cover des neuesten Werkes von:

    Christian Endres

    Christian schreibt nicht nur für diverse Zeitungen und Magazine oder betreut als Redakteur die deutschen Comic-Ausgaben von „Spider-Man“, „Conan“ und „Hellboy“, sondern hat inzwischen auch zwei Mal den Deutschen Phantastik Preis gewonnen, zuletzt für seine Storysammlung „Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes“.

    Christian Krank

    KriKra, der mit einem völlig eigenen Stil nicht nur Comics schreibt und zeichnet oder Platten- und Buchcover gestaltet, sondern auch als Kolorist für diverse große amerikanische Verlage arbeitet und u. a. „Tank Girl“ koloriert. Natürlich wird er diese zwei Stunden nutzen, möglichst viele Wünsche zu erfüllen.

    ————————————————————————————-

    15.00 – 17.00 Uhr SHOW-TIME mit TOMMY KRAPPWEIS

    Von 15.00 Uhr bis zum Schluß liest, spricht und signiert Tommy Krappweis. Wer Tommy nicht vom Fernsehen kennt, hat etwas verpasst (RTL Samstag Nacht, Bernd das Brot…). Tommy erzählt über seine Bücher und liest daraus.

    10. Dezember 2010 und Kommentare deaktiviert für Tommy Krappweis gibt sich die Ehre

    So, meine lieben Freunde der Romanboutique,

    wie angekündigt: Sobald ich mehr weiß, werde ich euch mehr wissen lassen. Nach langem Ringen und zähen Verhandlungen steht das Programm für unsere Feier im Januar 2011 so gut wie Fest. Zusätzlich freue ich mich, dass ihr euch, neben all den Locals, die euch ja teilweise schon vom GCT bekannt sind, weiterlesen…

    Wichtige News im Ticker

    von am 22. November 2010 4 Kommentare

    Die letzte Woche und vor allem das Wochenende waren recht angefüllt mit produktiver Planungsarbeit, freudigen Ereignissen und coolen Events.

    Um die erste Nachricht erklären zu können, muss ich erst ein wenig weiter ausholen. Seit fast zwei Jahren gibt es nun den Stammtisch der Phantastik Schaffenden aus Würzburg und Umgebung, oder eben Mainfranken. Im Zuge dieses Stammtisches ist klar geworden, dass es in Mainfranken eine unglaublich aktive Szene von Autoren, Zeichnern und sonstigen Aktivisten im Bereich Fantasy, Science Fiction und Comics gibt. Dabei erstreckt sich das Spektrum weit über Fanarbeit und Eigenpublikationen hinaus, ohne damit deren Stellenwert schmälern zu wollen, geht es doch im weiteren um eine Eigenpublikation.

    Im Zuge dieser "Stammtisch-Arbeit" hat sich die Idee eines, sozusagen kombinierten Nachschlagewerkes mit Anthologie, ohne Vollständigkeitsanspruch dafür mit viel Lokalkolorit entwickelt. Vorangetrieben und letztendlich realisiert hat diese erste Idee dann der einschlägig bekannte Chefredakteur von Temporamores, Horst Illmer, der neben einem bibliographischen Lexikon der Phantastischen Literatur bereits einige sehr interessante Publikationen im Eigenverlag als "Temporamores-Sonderbände" verwirklicht hat. Seit dieser Woche ist es jetzt käuflich zu erwerben. Der Temporamores Sonderband 2010. Eine 350 Seiten starke, liebevoll zusammengetragene, subjektive Sammlung regionaler Schmankerln. Das Buch gibt es selbstverständlich bei uns im Laden oder zu bestellen.

    Temporamores Sonderband 2010

    Herrmann Ibendorf

    Temporamores, 2010 DinA5, 350 Seiten, € 18,00

    Die zweite Meldung ist in eigener Sache und hat sich ebenfalls an diesem Samstag auf dem Treffen eben dieser Phantastik Schaffenden konkretisiert. Hermkes Romanboutique wird 30! Am 15. Januar 2011 wird es in diesem Zusammenhang, wie bei jedem Jubiläum ein Event bei uns im Laden und anschließend eine Feier geben. Was jetzt schon sicher ist, wir werden an diesem Samstag viele der Locals zum signieren bei uns haben. Dass sie großes Interesse wecken, haben bereits einige von ihnen am ersten Gratis Comic Tag im Mai beweisen können. Außerdem laufen die Vorbereitungen auch in Bezug auf einige Stargäste auf Hochtouren. Sobald die ersten Zusagen eintrudeln, werden wir selbstverständlich ein Programm unter "Veranstaltungen" veröffentlichen. Bis dahin könnt ihr euch ja nochmal die Bilder von früheren Events in unserer Galerie zu Gemüte führen.

    Im Moment gibt es bei uns im Laden und in Würzburg verteilt Postkarten mit einem kleinen Preisausschreiben zu unserem Jubiläum. Zu gewinnen sind viele Gutscheine und Sachpreise, die es dann ab dem 15.Januar geben wird. Natürlich machen wir das nur um an eure email Adressen zu kommen und euch mit unserem Newsletter zu bombardieren 😉

    Ich hoffe, dass ich möglichst bald genauere Daten ankündigen kann. Der Termin steht auf jeden Fall fest und sollte in allen Kalendern markiert werden! An diesem Wochenende keinen Kurzurlaub in den Alpen und auch nicht auf Mallorca. Alle geschäftlichen Termine abwimmeln. Fete in der Valentin-Becker-Straße!

    Außerdem war am Samstag dem 20.November auch noch die dritte TiCon, auf der wir selbstverständlich mit einem Stand vertreten waren. Die Veranstaltung mausert sich wirklich zu einer ausgewachsenen Manga-Anime-Cosplay-Convention. Die Fans kamen von nah und fern geströmt. Der enorme Andrang straft jeden lügen, der das Genre totsagt. Wenn sich die Orga im vierten Jahr wieder ähnlich ins Zeug legt, wird die Ticon wirklich zu einer wichtigen überregionalen Institution, die im Gegensatz zu den großen Cons wie Connichi ohne professionelle Unterstützung und große Sponsoren auskommt.

    Neben jeder Menge aufwändiger Cosplay-Kostüme gab es wieder jede Menge Workshops, Wettbewerbe und Unterhaltungsangebote. Neben TV Touring und dem BR war dieses Jahr auch der KiKa mit einem Kamerateam vor Ort. Alle Sendungen sollten im Laufe der nächsten Woche in den Kisten flimmern. Damit ihr euch schon mal eine Vorstellung machen könnt, gibt es hier die ersten Bilder. Ich hoffe, dass noch mehr dazu kommen. Wer sich jetzt dafür interessiert, sei auf die offizielle TiCon-Homepage verwiesen, auf der sicher bald der Termin fürs nächste Jahr verkündet wird.

    Ein großes Lob an dieser Stelle an Christopher “Tigga-kun” und sein tolles Team und ein dickes Danke an das Café Domain im Kilianeum, dass von dieser Seite eine solche Veranstaltung in Würzburg möglich gemacht wird!

    22. November 2010 und 4 Kommentare

    Die letzte Woche und vor allem das Wochenende waren recht angefüllt mit produktiver Planungsarbeit, freudigen Ereignissen und coolen Events.

    Um die erste Nachricht erklären zu können, muss ich erst ein wenig weiter ausholen. Seit fast zwei Jahren gibt es nun den Stammtisch der Phantastik Schaffenden aus Würzburg und Umgebung, oder eben Mainfranken. Im Zuge dieses Stammtisches ist weiterlesen…

    New Look

    von am 26. August 2009 6 Kommentare

    Liebe Romanboutique und Comicdealer Freunde,

    comicdealerneuihr seht unsere Seite hat ein neues Gesicht bekommen und ich muss sagen, es sieht echt toll aus. Wie Ihr ja wisst, machen wir schon seit längerer den Blog, also  eine Webseite auf der wir in unregelmässiger Form neue Besprechungen, Empfehlungen, Neuheiten und auch manchmal ganz Alltägliches einstellen. Parallel dazu gibt es einen E-Mail Newsletter. Das Meiste aus dem Blog, also vor allem die Empfehlungen und die Rezensionen, bekommen die Newletter-Abonnenten auch, nur ein wenig später und im überarbeiteten Newsletter-Format. Der Blog versucht aktueller zu sein und mehr Bandbreite, was die Themen betrifft, abzudecken. Außerdem bietet er die Möglichkeit zu den Artikeln Kommentare abzugeben, die von den anderen Lesern auch gesehen und wiederum kommentiert werden können. Das führt zu weilen zu ganz netten Diskussionen. Dank an dieser Stelle an alle, die sich des Öfteren daran beteiligen.

    Der Look der Seite war bisher noch eher schlicht, doch seit heute ist Hermkes Romanboutique – Comicdealer in neuem Gewand im Netz.  Dafür möchten wir uns zunächst bei Christian Endres für seine Hilfe, und seine geopferte Zeit bedanken. Weiterer Dank gilt unserem Server-Sysop Christian Stück und dem dritten Christian im Bunde, Christian Krank für seine tollen Bilder, die im Logo/Header und auch vereinzelt in den Artikeln auftauchen.

    Wir werden uns weiter bemühen die Seite und Newsletter abwechslungsreich und interessant zu gestalten und hoffen weiterhin auf viele Besuche, viel Resonanz, Kritik und Anregungen.

    Falls jemand, der das hier liest, unser Ladengeschäft noch nicht persönlich kennt, hier mal die Öffnungszeiten von Hermkes Roman-Boutique:

    Mo-Fr.:   09.00-19.00 Uhr; Sa.: 09.00-16.00 Uhr

    Wir freuen uns über jeden Besuch, ob altbekannter oder neuer Gast.

    Euer Roman-Boutique und Comicdealer Team

    26. August 2009 und 6 Kommentare

    Liebe Romanboutique und Comicdealer Freunde,

    ihr seht unsere Seite hat ein neues Gesicht bekommen und ich muss sagen, es sieht echt toll aus. Wie Ihr ja wisst, machen wir schon seit längerer den Blog, also  eine Webseite auf der wir in unregelmässiger Form neue Besprechungen, Empfehlungen, Neuheiten und auch manchmal ganz Alltägliches einstellen. Parallel dazu gibt es weiterlesen…

    Hermkes Roman-Boutique mit neuem Außenlook

    von am 14. Mai 2009 4 Kommentare

    So, es ist vollbracht. Das Äußere unseres Ladens hat eine enorme Aufwertung erfahren. Und zwar durch den harten, ausdauernden Arbeitseinsatz vom Gerd, der in dieser Hinsicht echt ein Phänomen ist. „Da stellt ihr Euch halt mal am Samstag hin und streicht a mal schnell die Fenster, dann schauts doch scho wieder gut aus“. Solche dämlichen Aussagen gab es in der Vergangenheit gar viele. Wer ein bisschen nachdenkt weiß, erstens, dass man nicht die Fenster sondern die Rahmen streicht, und zweitens, dass das eine saumäßige Arbeit ist, erst mal alles abzuschleifen, denn sonst blättert einem der ganze Mist ja sofort wieder ab. Dann streicht man zuerst mit einer Grundierung damit die eigentliche Farbe gut zu streichen ist, nicht sofort ins Holz einzieht und eben auch länger hält. Man muss die richtigen Farbmischungen finden, das ganze Werkzeug bei der Hand haben (min. drei Fahrten zum Hornbach oder Obi). Und das Ganze muss passieren, wenn es trocken ist, nebenher muss die normale Alltagsarbeit im Geschäft erledigt werden, die Kunden dürfen nicht behindert oder gar bemalt werden. Dann mussten noch die neuen Beschriftungen entworfen und gedruckt werden. Diese mussten sehr sorgfältig aufgezogen werden.

    Also, es war viel zusätzliche Arbeit, die man nicht einfach so rausschüttelt. An dieser Stelle ein großes Lob an den Gerd, seine Kreativität und seinen unermüdlichen Einsatz. Und wie man sieht hat es sich gelohnt. Hermkes Roman-Boutique erstrahlt in bunten Comic Farben und es sieht wieder sehr einladend aus.

    Falls jemand, der hier öfter auf der Seite vorbeikommt, uns noch nicht persönlich kennt, hier mal die Öffnungszeiten von Hermkes Roman-Boutique:

    Mo-Fr.:   09.00-19.00 Uhr; Sa.: 09.00-16.00 Uhr

    Wir freuen uns über jeden Besuch, ob altbekannter oder neuer Gast.

    Euer Roman-Boutique Team

    14. Mai 2009 und 4 Kommentare

    So, es ist vollbracht. Das Äußere unseres Ladens hat eine enorme Aufwertung erfahren. Und zwar durch den harten, ausdauernden Arbeitseinsatz vom Gerd, der in dieser Hinsicht echt ein Phänomen ist. „Da stellt ihr Euch halt mal am Samstag hin und streicht a mal schnell die Fenster, dann schauts doch scho wieder gut aus“. Solche dämlichen Aussagen gab es weiterlesen…

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