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Das Geheimnis des Geigenbauers

von am 6. Mai 2026 noch kein Kommentar - schreibe den ersten!

  • Woods, Evie
    Das Geheimnis des Geigenbauers
    Adrian Wimmelbuchverlag, 2026, 359 Seiten
    ISBN 978-3-985-85363-2

Nach der „Geschichtensammlerin“ hänge ich euch direkt meine Empfehlung für das vierte und neueste Buch von Evie Woods, „Das Geheimnis des Geigenbauers“, hintendran. (Das war’s dann auch erst mal damit, versprochen! ;)) Auch hier handelt es sich um eine seichte und doch spannende Geschichte, die durch Fantasy-, Magie- und diesmal auch Krimi-Elemente heraussticht und deshalb von mir erwähnt werden möchte.

Als Hauptcharaktere treten drei völlig unterschiedliche Personen das Abenteuer rund um die geheimnisvolle Geige an. Neben Devlin, der in der Gepäckabfertigung des Heathrow Airports arbeitet und durch die Entdeckung der Geige der Auslöser für die Geschichte ist, haben wir Walter, den ehemaligen Geschichtslehrer von Devlin, und Gabrielle, eine Instrumentengutachterin. Dass die Geige selbst ihre Geschichte erzählt und mit zwischengeschobenen Kapiteln ihre Vergangenheit und die eigentliche Magie hinter sich beleuchtet, kann ich keineswegs unerwähnt lassen. Jeder dieser Charaktere bringt seine eigene Geschichte, aber auch seine eigenen Geheimnisse mit, die den Leser stetig dazu auffordern, mitzurätseln und sich nicht nur mit der Gegenwart, sondern auch mit der Vergangenheit der drei zu beschäftigen.

Mit diesem Buch schafft Evie Woods es nicht nur, den Leser in die Welt der Geigen, der „gehobeneren Musik“ und deren bislang ungeklärten Mysterien zu entführen, sondern auch schwierige Themen in eine Geschichte zu weben, die von Anfang an nur auf ein Happy End zusteuern kann. Wie in jedem guten Roman konnte ich auch in diesem nicht nur eine, sondern gleich vier großartige Charakterentwicklungen – insofern eine Geige eine Charakterentwicklung haben kann – verfolgen, die die Protagonisten am Ende als neue Menschen mit neuen Leben dastehen lassen. Diese Entwicklungen mitzuverfolgen gibt nicht nur Hoffnung für das eigene Leben, sondern erfüllt einen auch mit einer gewissen Glücksseligkeit. Wer sich also gerne mal wieder in eine Geschichte fallen lassen möchte, die einen mit einem guten Gefühl zurücklässt und nichts mit Action oder Blutvergießen am Hut hat, kann „Das Geheimnis des Geigenbauers“ ohne Probleme auf seinen Lesestapel oder in sein Bücherregal packen.

"Es ist nicht an uns, zu wissen, welche Veränderungen uns von einem Tag auf den anderen entgegenwehen."

warenkorbIhr könnt alle lieferbaren Artikel
im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden anfragen

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  • Woods, Evie
    Das Geheimnis des Geigenbauers
    Adrian Wimmelbuchverlag, 2026, 359 Seiten
    ISBN 978-3-985-85363-2

Nach der „Geschichtensammlerin“ hänge ich euch direkt meine Empfehlung für das vierte und neueste Buch von Evie Woods, „Das Geheimnis des Geigenbauers“, hintendran. (Das war’s dann auch erst mal damit, versprochen! ;)) Auch hier handelt es sich um eine seichte und doch spannende Geschichte, die durch Fantasy-, Magie- und diesmal auch Krimi-Elemente heraussticht und deshalb von mir erwähnt werden möchte.

Als Hauptcharaktere treten drei völlig unterschiedliche Personen das Abenteuer rund um die geheimnisvolle Geige an. Neben Devlin, der in der Gepäckabfertigung des Heathrow Airports arbeitet und durch die Entdeckung der Geige der Auslöser für die Geschichte ist, haben wir Walter, den ehemaligen Geschichtslehrer von Devlin, und Gabrielle, eine Instrumentengutachterin. Dass die Geige selbst ihre Geschichte erzählt und mit zwischengeschobenen Kapiteln ihre Vergangenheit und die eigentliche Magie hinter sich beleuchtet, kann ich keineswegs unerwähnt lassen. Jeder dieser Charaktere bringt seine eigene Geschichte, aber auch seine eigenen Geheimnisse mit, die den Leser stetig dazu auffordern, mitzurätseln und sich nicht nur mit der Gegenwart, sondern auch mit der Vergangenheit der drei zu beschäftigen.

Mit diesem Buch schafft Evie Woods es nicht nur, den Leser in die Welt der Geigen, der „gehobeneren Musik“ und deren bislang ungeklärten Mysterien zu entführen, sondern auch schwierige Themen in eine Geschichte zu weben, die von Anfang an nur auf ein Happy End zusteuern kann. Wie in jedem guten Roman konnte ich auch in diesem nicht nur eine, sondern gleich vier großartige Charakterentwicklungen – insofern eine Geige eine Charakterentwicklung haben kann – verfolgen, die die Protagonisten am Ende als neue Menschen mit neuen Leben dastehen lassen. Diese Entwicklungen mitzuverfolgen gibt nicht nur Hoffnung für das eigene Leben, sondern erfüllt einen auch mit einer gewissen Glücksseligkeit. Wer sich also gerne mal wieder in eine Geschichte fallen lassen möchte, die einen mit einem guten Gefühl zurücklässt und nichts mit Action oder Blutvergießen am Hut hat, kann „Das Geheimnis des Geigenbauers“ ohne Probleme auf seinen Lesestapel oder in sein Bücherregal packen.

"Es ist nicht an uns, zu wissen, welche Veränderungen uns von einem Tag auf den anderen entgegenwehen."

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