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  • Zurück aus der Hölle

    von am 16. Januar 2009

    1888 bringt ein bis heute anonymer Mörder vier Prostituierte im Londoner Stadtteil Whitechapel um. Morde von ausgesprochener Brutalität: den vier Dirnen werden die Kehlen aufgeschlitzt, ihre Unterleiber werden verstümmelt. Die Person und die Motive des Täters liegen bis heute im Dunkeln. 

    1988 begann Alan Moore die Arbeit an From Hell. Zehn Jahre sollte er für dieses monumentale Werk benötigen, das mehr ist als nur eine minutiöse Aufarbeitung und Interpretation der Ereignisse in und um Whitechapel jener Tage. Auf sechshundert Seiten schildert dieser berühmte grafische Roman, wie sich reale Ereignisse und irrationale Ängste im London Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Massenparanoia ungekannten Ausmaßes ausweiten. Das Werk ist angereichert mit einem Annotationsteil, wo Alan Moore zu jedem einzelnen Kapitel, manchmal sogar zu einzelnen Panels erklärt, warum und wieso Eddie und er das so dargestellt haben. Er gibt uns Einblicke in die Zeit, gibt Hintergründe zur Architektur, zu Personen aus dieser Zeit, beschreibt, was es mit der Freimaurerloge auf sich hat und vieles mehr. Es ist deshalb unglaublich lohnend nach jedem Kapitel, das man gelesen hat nach hinten zu blättern und die Zusatzinformation zu holen. Ihr werdet sehen, wie lebendig, spannend und packend Geschichte auf diese Art sein kann. Damit wird auch klar, dieses Werk kostet Euch Arbeit, die sich aber mehr als lohnt.

    PRESSESTIMMEN ZU FROM HELL

    "Die schonungslos präzise, Blut triefende Autopsie eines kriminalistischen und kriminellen Ereignisses, das bis in die heutige Zeit nachhallt. Das Skalpell gehört einem Mörder, doch Moores Hand ist es, die es führt."
    Die Welt 

    "Wie der Mörder, dessen Taten nicht die eines Psychopathen sind, sondern eine kontrollierte Kälte ausstrahlen, arbeiten auch Moore und Campbell mit dem Skalpell, um Bild und Wort, belegte Tatsachen und Interpretationen zur unerbittlichen Autopsie einer Gesellschaft zusammenzufügen."
    Neue Zürcher Zeitung

    „In seinem opus magnum erzählt Moore mit der Akribie eines Historikers und dem Erfindungsreichtum eines echten Romanciers die (wahrscheinlich) wahre Geschichte … über den berühmtesten Serienmörder der Geschichte.“
    Stern (Höchstwertung 5 Sterne)

    „Ein Buch, das den Leser erschüttert und fasziniert, durch die minutiöse Erzählung wie durch die Dichte des Strichs, fiebrig wie ein krankes Hirn und scharf wie ein Skalpell.“
    Le Monde 

    „Ein abgründiges, 600seitiges Monster.“
    The Guardian

    von Alan Moore und Eddie Campbell

    US-Format, Hardcover, sw, 604 Seiten

    Euro 49,80 – ISBN: 978-3-936480-53-5

    von am 16. Januar 2009

    1888 bringt ein bis heute anonymer Mörder vier Prostituierte im Londoner Stadtteil Whitechapel um. Morde von ausgesprochener Brutalität: den vier Dirnen werden die Kehlen aufgeschlitzt, ihre Unterleiber werden verstümmelt. Die Person und die Motive des Täters liegen bis heute im Dunkeln. 

    1988 begann Alan Moore die Arbeit an From Hell. Zehn Jahre sollte er für dieses monumentale Werk benötigen, das mehr ist als nur eine minutiöse Aufarbeitung und Interpretation der Ereignisse in und um Whitechapel jener Tage. Auf sechshundert Seiten schildert dieser berühmte grafische Roman, wie sich reale Ereignisse und irrationale Ängste im London Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Massenparanoia ungekannten Ausmaßes ausweiten. Das Werk ist angereichert mit einem Annotationsteil, wo Alan Moore zu jedem einzelnen Kapitel, manchmal sogar zu einzelnen Panels erklärt, warum und wieso Eddie und er das so dargestellt haben. Er gibt uns Einblicke in die Zeit, gibt Hintergründe zur Architektur, zu Personen aus dieser Zeit, beschreibt, was es mit der Freimaurerloge auf sich hat und vieles mehr. Es ist deshalb unglaublich lohnend nach jedem Kapitel, das man gelesen hat nach hinten zu blättern und die Zusatzinformation zu holen. Ihr werdet sehen, wie lebendig, spannend und packend Geschichte auf diese Art sein kann. Damit wird auch klar, dieses Werk kostet Euch Arbeit, die sich aber mehr als lohnt.

    PRESSESTIMMEN ZU FROM HELL

    "Die schonungslos präzise, Blut triefende Autopsie eines kriminalistischen und kriminellen Ereignisses, das bis in die heutige Zeit nachhallt. Das Skalpell gehört einem Mörder, doch Moores Hand ist es, die es führt."
    Die Welt 

    "Wie der Mörder, dessen Taten nicht die eines Psychopathen sind, sondern eine kontrollierte Kälte ausstrahlen, arbeiten auch Moore und Campbell mit dem Skalpell, um Bild und Wort, belegte Tatsachen und Interpretationen zur unerbittlichen Autopsie einer Gesellschaft zusammenzufügen."
    Neue Zürcher Zeitung

    „In seinem opus magnum erzählt Moore mit der Akribie eines Historikers und dem Erfindungsreichtum eines echten Romanciers die (wahrscheinlich) wahre Geschichte … über den berühmtesten Serienmörder der Geschichte.“
    Stern (Höchstwertung 5 Sterne)

    „Ein Buch, das den Leser erschüttert und fasziniert, durch die minutiöse Erzählung wie durch die Dichte des Strichs, fiebrig wie ein krankes Hirn und scharf wie ein Skalpell.“
    Le Monde 

    „Ein abgründiges, 600seitiges Monster.“
    The Guardian

    von Alan Moore und Eddie Campbell

    US-Format, Hardcover, sw, 604 Seiten

    Euro 49,80 – ISBN: 978-3-936480-53-5

    2 Kommentare zu “Zurück aus der Hölle”

    1. Jack 24 sagt:

      Ehrlich gesagt lese ich mehr musikBesprechungen als comicBesprechungen, aber… auch dort gibt es meist die Rubrik „wiedergehört“ oder so ähnlich – jedes Heft, jeder Blog macht das anders. Gerade während ich hier am Computer sitze, diese Zeilen schreibe, höre ich auch gerade mal wieder „wieder“ … Dark side of the moon… wunderbar, kitschig ohne sülzig zu sein, 1000send mal gehört und immer das ultimative chillige, spacige Album.
      Und wenn wir schon gerade bei Album sind, Allan Moore ist für mich der Prototyp zum wiederlesen. Deshalb auch klasse, dass Cross Cult diesen kultigen Klassiker wieder aufgelegt hat. Man muß schon etwas auf sich halten als Alan Moore Fan, um 30 Seiten KutschfahrtBeschreibungen zu erlesen und erfahren (wobei das Wort er-fahren dabei einen ganz neuen Sinn erhält), aber am Ende des 600 Seiten Werks hat man nicht einen Krimi gelesen, sondern die Sozialgeschichte des Viktorianismus. Hier werden nicht mit großer Detailfreude Huren aufgeschlitzt, sondern eine Gesellschaft autopsiert.
      Für mich stimmt die Mischung, Neues und Altes. Macht Spaß.

    2. incredibleherc sagt:

      Wow, Alan Moore & Eddie Campbell – From Hell!

      Eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe, leider auch mit den eigenwilligsten und anstrengendsten Zeichnungen, die mir jemals untergekommen sind, und die erste Auflage ist mittlerweile über 8 Jahre alt!
      Aber wenn davon eine Neuauflage kommt, dann schreibt man natürlich was darüber, weil man sich somit die Zeit sparen kann, was neues, unbekanntes lesen zu müssen, und hier einfach mal aus dem Gedächtnis was hinwerkelt, dann noch 5 Pressestimmen dazu, von denen 4 das Werk wahrscheinlich niemals gelesen haben, sondern einfach bei jemanden abgeschrieben haben, von dem sie glaubten, dass er wüsste, was er da tut!
      Ich meine, Alan Moore ist sehr gut, zuweilen genial gut, wie auch hier, bei “From Hell“, aber er verkommt mehr und mehr zum J. R. R. Tolkien der Comicschaffenden, und jeder, der Comictechnisch, irgendwie mal einen Erfolg feiern kann, muss sich an Alan Moore messen, und das nervt schon zusehends!
      Und soweit ich das erkennen kann, ist diese Seite (auf die ich durch reinen Zufall aufmerksam geworden bin), doch von Comichändlern, für Comicleser, ich kann mich da natürlich auch täuschen, aber so hat es zumindest den Anschein für mich!
      Und wäre es da nicht vielleicht besser, angebrachter, oder “Umsatzfördernder“, wenn man hier Sachen bespricht, die neu sind, unverbraucht, anders, gut, witzig, was weiß ich, aber wenn man schon nur alle 6 Tage ein Update fährt, dann wäre vielleicht mehr besser, und was aktuelles angebrachter!
      Denn jeder Comicleser, der sich nicht schon längst durch “From Hell“ gekämpft hat, und dabei die Detailgetreuen Zeichnungen von Eddie Campbell lieb gewonnen hat, der wird es wahrscheinlich auch nicht mehr tun, auch nach der Xten Rezension nicht!
      Und jeder der es schon getan hat, der sitzt nun vor dieser Webseite, und denkt sich, schön, hab ich schon seit 8 Jahren bei mir im Schrank stehen, zwischenzeitlich 3 mal gelesen, und eigentlich wollte ich an diesem Wochenende mal losziehen, und mich nach neuem Lesefutter umschauen, aber scheinbar gibt`s da nix neues, außer die wasweißichwievielte Auflage von Alan Moore´s “From HELL“!
      Und versteht mich jetzt bitte nicht falsch, Alan Moore ist genial, und ich würde mal behaupten, dass ich wahrscheinlich sogar mehr von ihm gelesen habe, als manche andere, aber er lockt keinen langjährigen Comicleser mehr hinaus in die Kälte und den Nebel, also sprichwörtlich hinter dem Ofen hervor, vor allen Dingen nicht mehr mit seinen ganzen alten Sachen, die alle schon einige Jahre auf dem Buckel haben!
      Also, was ist mit all den Comicalben, Einzelheften, Trades, GN, Bildbänden, oder Büchern, die da draußen noch sind, und wöchentlich erscheinen? Nichts dazu zu sagen, oder darüber zu berichten?
      Wäre doch mal ne gute Idee, oder?

      In diesem Sinne, schönes Wochenende und nix für ungut, aber wie bereits schon mal hier irgendwo erwähnt, ich tue was mir in den Sinn kommt, ich sage was ich denke, ich plappere keine Meinungen nach, sondern bilde mir meine eigene, und ich lasse mich nicht “indoktrinieren“, auch nicht von einer erneuten Auflage von “From Hell“!

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