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  • Tochter des Windes

    von am 21. Oktober 2014

    Tocher des windesTitel: Tochter des Windes (Colors in the Steel)
    SerienZyklentitel: Rhapsody
    Autor: Elizabeth Haydon
    Verlag, Nummer: Heyne 9380 (Folgebände: 9381, 9382, 87911, 52067, 53256)

    update: Die insgesamt Sechs-Teilige Saga erschien ursprünglich bei Heyne. Derzeit sind alle Romane Out of Print.

    Das mit 777 Seiten recht umfangreiche Paperback habe ich erst auf dringendes Anraten hin gelesen, da mich der Klappentext eher abschreckte. Der Roman hat mich aber immer stärker beeindruckt und  zu einer richtigstellenden Besprechung förmlich gezwungen.

    Inhalt:
    In der Hafenstadt Ostend, auf der Insel Serendair, wehrt sich die geheimnisvolle Sängerin Rhapsody, Halb-Lirin mit bewegter Vergangenheit, gegen die Zudringlichkeit eines mächtigen und skrupellosen Unterwelt-Bosses und wird von dessen Schergen verfolgt. Dabei trifft sie auf zwei Bolg-Mischlinge, den düsteren, wortkargen Meuchelmörder Achmed und dessen getreuen Begleiter, den riesigen und abschreckend häßlichen Kämpfer Grunthor. Diese werden ebenfalls von einem übermächtigen, dämonischen Wesen gejagt, das seine übernatürlichen Schattenklone auf sie hetzt. Zusammen flieht das ungleiche Gespann zur uralten Welteneiche Sagia, über deren riesiges Wurzelgeflecht sie aus dem Machtbereich ihrer Gegner zu entkommen hoffen. Aber ihre Überlebensaussichten in der bedrohlichen Unterwelt sind äußerst gering. Damit beginnt eine abenteuerliche Geschichte voller Gefahren und Überraschungen.

    Beurteilung:
    Wem diese Eröffnung wenig vielversprechend erscheint, dem sei versichert: Auch der anspruchsvolle Leser wird voll auf seine Kosten kommen. Neben neuen Ideen blitzen auch bekannte Motive auf, wie etwa ein wichtiges Element der Artus-Sage oder der Grundgedanke von „Die Schöne und das Biest“, um nur zwei Beispiele zu nennen. Dabei sind aber auch diese bekannten Stränge so gut erzählt und verpackt, daß sie erst auf den zweiten Blick ins Bewußtsein rücken. Absolut faszinierend und in völlig neuem Gewand präsentiert wird auch die bekannte Rahmenhandlung des geheimnisvollen, fast gottgleichen Spielers und Regisseurs im Hintergrund, der das Geschehen manipuliert und dessen Beweggründe und Eingriffe undurchschaubar sind.
    „Ein wundervolles, romantisches Epos mit einer bezaubernden Heldin“, diese abgedroschene und eher abschreckende „Werbung“ auf der Rückseite des Einbandes kann irreführender nicht sein. Ist doch Rhapsody eine Figur, die Schreckliches durchlitten hat, geprägt von Schwermut und schmerzlich düsteren Erfahrungen.  Nacht für Nacht wird sie von quälenden Alpträumen heimgesucht. Trotz der vielen seelischen Narben gibt sie aber nie auf. Auch ihre beiden Begleiter sind alles andere als normale Typen. Das oft nur widerwillig zusammenarbeitende Trio, dessen Verhalten und Absichten gegensätzlicher kaum sein könnten, fesselt den Leser immer stärker.
    Die Mythen der von der Autorin erschaffenen Welt, die Vielfalt und Fremdartigkeit ihrer Rassen und Lebensformen, die immer wieder gekonnt um neue Bruchstücke erweiterte Geschichte der verschiedenen Zeitalter, die überzeugende Darstellung der religiösen und kulturellen Aspekte, all diese liebevoll herausgearbeiteten Details überraschen immer von neuem. Der letzte Grund für die unerbittlichen Kämpfe und gewaltigen Katastrophen ist der Widerstreit der fünf Ur-Elemente, Aether, Feuer, Wasser, Luft und Erde, und deren Geschöpfe. So sind z.B. die aus dem allesverschlingenden Element Feuer geborenen F’dor Wesen von dämonischer Besessenheit und Verschlagenheit. Mit ihrem aus dem schwarzen Feuer stammenden zerstörerischen Potential und mit der Fähigkeit ausgestattet, Menschen zu übernehmen und sich gefügig zu machen, sind sie fast unbesiegbar. Ihr Endziel ist die Vernichtung allen Lebens überhaupt. Im Laufe der Erzählung erschließt sich zunehmend die kosmologische Komponente des Werkes und zieht den Leser immer stärker in den Bann des Geschehens.
    Neben actionbetonten Szenen wie Flucht und verzweifelten Kämpfen ums Überleben, Angriffen und erbitterter Gegenwehr, Blutmagie und Getriebensein durch alte Schuld, kommt es doch in einigen Passagen zu Momenten der Ruhe und Entspannung, erleben wir vereinzelt sogar Situationen voller Ironie und Heiterkeit, überrascht sogar einmal eine Episode mit derbem Humor, als eine Taschendiebin kräftig am anatomisch falschen „Beutel“ zieht, beim Versuch, diesen zu entwenden.
    Die Übersetzung kann, trotz einiger ärgerlicher Ungeschicklichkeiten und sogar Unzulänglichkeiten (siehe: Nachbemerkung), dennoch insgesamt nicht als schlecht bezeichnet werden. Da ich das Original nicht kenne, muß ich von einer Annahme ausgehen, glaube aber, daß die deutsche Fassung im großen und ganzen akzeptabel ist.

    Fazit:
    Meines Wissens ist der vorliegende Roman ein Erstlingswerk. Das werden wohl auch die meisten Leser erkennen. Er ist sicher noch nicht rundum gelungen, weist Sprünge und Brüche, an wenigen Stellen sogar disharmonische Elemente auf. Trotzdem wuchs meine Begeisterung mit dem Fortgang der Erzählung, und ich kann diesen Band auch kritischen Lesern wegen der Vielzahl von überzeugenden Ideen und schön herausgearbeiteten Passagen wärmstens ans Herz legen. Jeder Kunde, mit dem ich inzwischen gesprochen habe, hat mir versichert, schon ungeduldig auf den Folgeband (für September angekündigt) zu warten. Das allein ist schon Empfehlung genug.
    Zum Schluß noch ein Hinweis: Erwachsene, v.a. männliche Leser, dürfte die sehr emotionale und überschwengliche Darstellung einer jungen Liebe (zwischen Seite 17 und 60) nicht gerade begeistern, auch wenn sich wohl viele an ähnliche Gefühle erinnern dürften. Ich hatte bei der Lektüre dieser Seiten einige Male das ungute Gefühl, einen Roman für Teenager zu lesen. Ohne entsprechende Empfehlung hätte ich das Buch wahrscheinlich frustriert beiseite gelegt und nie wieder angerührt. Zum Glück ist diese Romanze nur eine kurze Episode, deren Stellenwert man erst sehr viel später erahnt. Danach erfolgt eine völlige Umkehrung des Erzählstils. Die Protagonisten des Hauptteils sind von ganz anderer Strickart, die trotz grausamer Erlebnisse tapfer gegen die Ängste der Erinnerung ankämpfen, mit fortschreitender Erzählung eine immer stärkere Faszination ausstrahlen. Nehmen wir also diese rund 40 Seiten hin, es lohnt sich für dieses Werk.

    Nachbemerkung:
    Als Beleg für wenig sorgfältige Nacharbeit bzw. ärgerliche sprachliche Unzulänglichkeit – beides Phänomene, die immer häufiger bei Übersetzungen auffallen – seien hier einige willkürlich herausgegriffene Beispiele angeführt:
    S.307: „…die größte Zeit seines Lebens im Freien…“ statt „…die meiste/längste Zeit…“
    S.331: „…wollende Reithose…“ statt „…wollene…“
    S.332: „…Wind ging…“ statt „…wehte/blies…“
    S.413: „…nährten…“ statt „…näherten…“
    S.427: „…mit wackliger Stimme.“ statt „…mit versagender/stockender Stimme.“
    S.447: „…Beschluss.“ statt „…Beschuß.“
    S.486: „…stieben.“ statt „…stoben.“

    von am 21. Oktober 2014

    Tocher des windesTitel: Tochter des Windes (Colors in the Steel)
    SerienZyklentitel: Rhapsody
    Autor: Elizabeth Haydon
    Verlag, Nummer: Heyne 9380 (Folgebände: 9381, 9382, 87911, 52067, 53256)

    update: Die insgesamt Sechs-Teilige Saga erschien ursprünglich bei Heyne. Derzeit sind alle Romane Out of Print.

    Das mit 777 Seiten recht umfangreiche Paperback habe ich erst auf dringendes Anraten hin gelesen, da mich der Klappentext eher abschreckte. Der Roman hat mich aber immer stärker beeindruckt und  zu einer richtigstellenden Besprechung förmlich gezwungen.

    Inhalt:
    In der Hafenstadt Ostend, auf der Insel Serendair, wehrt sich die geheimnisvolle Sängerin Rhapsody, Halb-Lirin mit bewegter Vergangenheit, gegen die Zudringlichkeit eines mächtigen und skrupellosen Unterwelt-Bosses und wird von dessen Schergen verfolgt. Dabei trifft sie auf zwei Bolg-Mischlinge, den düsteren, wortkargen Meuchelmörder Achmed und dessen getreuen Begleiter, den riesigen und abschreckend häßlichen Kämpfer Grunthor. Diese werden ebenfalls von einem übermächtigen, dämonischen Wesen gejagt, das seine übernatürlichen Schattenklone auf sie hetzt. Zusammen flieht das ungleiche Gespann zur uralten Welteneiche Sagia, über deren riesiges Wurzelgeflecht sie aus dem Machtbereich ihrer Gegner zu entkommen hoffen. Aber ihre Überlebensaussichten in der bedrohlichen Unterwelt sind äußerst gering. Damit beginnt eine abenteuerliche Geschichte voller Gefahren und Überraschungen.

    Beurteilung:
    Wem diese Eröffnung wenig vielversprechend erscheint, dem sei versichert: Auch der anspruchsvolle Leser wird voll auf seine Kosten kommen. Neben neuen Ideen blitzen auch bekannte Motive auf, wie etwa ein wichtiges Element der Artus-Sage oder der Grundgedanke von „Die Schöne und das Biest“, um nur zwei Beispiele zu nennen. Dabei sind aber auch diese bekannten Stränge so gut erzählt und verpackt, daß sie erst auf den zweiten Blick ins Bewußtsein rücken. Absolut faszinierend und in völlig neuem Gewand präsentiert wird auch die bekannte Rahmenhandlung des geheimnisvollen, fast gottgleichen Spielers und Regisseurs im Hintergrund, der das Geschehen manipuliert und dessen Beweggründe und Eingriffe undurchschaubar sind.
    „Ein wundervolles, romantisches Epos mit einer bezaubernden Heldin“, diese abgedroschene und eher abschreckende „Werbung“ auf der Rückseite des Einbandes kann irreführender nicht sein. Ist doch Rhapsody eine Figur, die Schreckliches durchlitten hat, geprägt von Schwermut und schmerzlich düsteren Erfahrungen.  Nacht für Nacht wird sie von quälenden Alpträumen heimgesucht. Trotz der vielen seelischen Narben gibt sie aber nie auf. Auch ihre beiden Begleiter sind alles andere als normale Typen. Das oft nur widerwillig zusammenarbeitende Trio, dessen Verhalten und Absichten gegensätzlicher kaum sein könnten, fesselt den Leser immer stärker.
    Die Mythen der von der Autorin erschaffenen Welt, die Vielfalt und Fremdartigkeit ihrer Rassen und Lebensformen, die immer wieder gekonnt um neue Bruchstücke erweiterte Geschichte der verschiedenen Zeitalter, die überzeugende Darstellung der religiösen und kulturellen Aspekte, all diese liebevoll herausgearbeiteten Details überraschen immer von neuem. Der letzte Grund für die unerbittlichen Kämpfe und gewaltigen Katastrophen ist der Widerstreit der fünf Ur-Elemente, Aether, Feuer, Wasser, Luft und Erde, und deren Geschöpfe. So sind z.B. die aus dem allesverschlingenden Element Feuer geborenen F’dor Wesen von dämonischer Besessenheit und Verschlagenheit. Mit ihrem aus dem schwarzen Feuer stammenden zerstörerischen Potential und mit der Fähigkeit ausgestattet, Menschen zu übernehmen und sich gefügig zu machen, sind sie fast unbesiegbar. Ihr Endziel ist die Vernichtung allen Lebens überhaupt. Im Laufe der Erzählung erschließt sich zunehmend die kosmologische Komponente des Werkes und zieht den Leser immer stärker in den Bann des Geschehens.
    Neben actionbetonten Szenen wie Flucht und verzweifelten Kämpfen ums Überleben, Angriffen und erbitterter Gegenwehr, Blutmagie und Getriebensein durch alte Schuld, kommt es doch in einigen Passagen zu Momenten der Ruhe und Entspannung, erleben wir vereinzelt sogar Situationen voller Ironie und Heiterkeit, überrascht sogar einmal eine Episode mit derbem Humor, als eine Taschendiebin kräftig am anatomisch falschen „Beutel“ zieht, beim Versuch, diesen zu entwenden.
    Die Übersetzung kann, trotz einiger ärgerlicher Ungeschicklichkeiten und sogar Unzulänglichkeiten (siehe: Nachbemerkung), dennoch insgesamt nicht als schlecht bezeichnet werden. Da ich das Original nicht kenne, muß ich von einer Annahme ausgehen, glaube aber, daß die deutsche Fassung im großen und ganzen akzeptabel ist.

    Fazit:
    Meines Wissens ist der vorliegende Roman ein Erstlingswerk. Das werden wohl auch die meisten Leser erkennen. Er ist sicher noch nicht rundum gelungen, weist Sprünge und Brüche, an wenigen Stellen sogar disharmonische Elemente auf. Trotzdem wuchs meine Begeisterung mit dem Fortgang der Erzählung, und ich kann diesen Band auch kritischen Lesern wegen der Vielzahl von überzeugenden Ideen und schön herausgearbeiteten Passagen wärmstens ans Herz legen. Jeder Kunde, mit dem ich inzwischen gesprochen habe, hat mir versichert, schon ungeduldig auf den Folgeband (für September angekündigt) zu warten. Das allein ist schon Empfehlung genug.
    Zum Schluß noch ein Hinweis: Erwachsene, v.a. männliche Leser, dürfte die sehr emotionale und überschwengliche Darstellung einer jungen Liebe (zwischen Seite 17 und 60) nicht gerade begeistern, auch wenn sich wohl viele an ähnliche Gefühle erinnern dürften. Ich hatte bei der Lektüre dieser Seiten einige Male das ungute Gefühl, einen Roman für Teenager zu lesen. Ohne entsprechende Empfehlung hätte ich das Buch wahrscheinlich frustriert beiseite gelegt und nie wieder angerührt. Zum Glück ist diese Romanze nur eine kurze Episode, deren Stellenwert man erst sehr viel später erahnt. Danach erfolgt eine völlige Umkehrung des Erzählstils. Die Protagonisten des Hauptteils sind von ganz anderer Strickart, die trotz grausamer Erlebnisse tapfer gegen die Ängste der Erinnerung ankämpfen, mit fortschreitender Erzählung eine immer stärkere Faszination ausstrahlen. Nehmen wir also diese rund 40 Seiten hin, es lohnt sich für dieses Werk.

    Nachbemerkung:
    Als Beleg für wenig sorgfältige Nacharbeit bzw. ärgerliche sprachliche Unzulänglichkeit – beides Phänomene, die immer häufiger bei Übersetzungen auffallen – seien hier einige willkürlich herausgegriffene Beispiele angeführt:
    S.307: „…die größte Zeit seines Lebens im Freien…“ statt „…die meiste/längste Zeit…“
    S.331: „…wollende Reithose…“ statt „…wollene…“
    S.332: „…Wind ging…“ statt „…wehte/blies…“
    S.413: „…nährten…“ statt „…näherten…“
    S.427: „…mit wackliger Stimme.“ statt „…mit versagender/stockender Stimme.“
    S.447: „…Beschluss.“ statt „…Beschuß.“
    S.486: „…stieben.“ statt „…stoben.“

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