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  • Virtueller FilmClub: "Iron Sky" (OmeU)

    von am 23. August 2016

    Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Space-Trash" von Ende Juni/Anfang Juli: "Iron Sky", die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen.

    Kurz zum Inhalt:
    Nach vielen Jahrzehnten findet wieder mal wieder eine us-amerikanische Mondlandung statt, als PR-Aktion für die Präsidentin (Stephanie Paul). Die Crew stellt dabei fest, dass der Mond keineswegs unbewohnt ist. Stattdessen haben sich auf der dunklen Seite des Mondes 1945 geflohene Nazis angesiedelt. Diese machen mit der Crew kurzen Prozess, so dass nur das afro-amerikanische Fotomodell James Washington (Christopher Kirby), der nur aus PR-Gründen dabei ist, überlebt. Von diesem erfahren der Führer Wolfgang Kortzfleisch (Udo Kier) und des SS-Offizier Klaus Adler (Götz Otto) von den technischen Fortschritten insbesondere hinsichtlich der Rechenleistung seines Smartphones und wollen sich diese zunutze machen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Washington soll mit Adler und Renate Richter (Julia Dietze), der ideologisch durchgestylten Lehrerin der Mondbasis, auf die Erde zurück, um ein weiteres Smartphone zu besorgen und die Invasion vorzubereiten. Als die US-Präsidentin das spitzkriegt, ist sie begeistert und versucht ihrerseits die Nazis zu instrumentalisieren…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film nutzt gnadenlos alle Arten von Klischees und bringt Anspielungen auf Der Untergang, Dr. Seltsam, u.a.

    Zwar wurde nur ein relativ kleiner Teil der Produktionskosten per Crowdfunding eingetrieben, dennoch ist der Film ein hervorragendes und erfolgreiches Beispiel, wie diese neue Finanzierungsform funktionieren kann.

    Die Abstimmung für den Termin im Oktober (voraussichtlich) startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    von am 23. August 2016

    Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Space-Trash" von Ende Juni/Anfang Juli: "Iron Sky", die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen.

    Kurz zum Inhalt:
    Nach vielen Jahrzehnten findet wieder mal wieder eine us-amerikanische Mondlandung statt, als PR-Aktion für die Präsidentin (Stephanie Paul). Die Crew stellt dabei fest, dass der Mond keineswegs unbewohnt ist. Stattdessen haben sich auf der dunklen Seite des Mondes 1945 geflohene Nazis angesiedelt. Diese machen mit der Crew kurzen Prozess, so dass nur das afro-amerikanische Fotomodell James Washington (Christopher Kirby), der nur aus PR-Gründen dabei ist, überlebt. Von diesem erfahren der Führer Wolfgang Kortzfleisch (Udo Kier) und des SS-Offizier Klaus Adler (Götz Otto) von den technischen Fortschritten insbesondere hinsichtlich der Rechenleistung seines Smartphones und wollen sich diese zunutze machen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Washington soll mit Adler und Renate Richter (Julia Dietze), der ideologisch durchgestylten Lehrerin der Mondbasis, auf die Erde zurück, um ein weiteres Smartphone zu besorgen und die Invasion vorzubereiten. Als die US-Präsidentin das spitzkriegt, ist sie begeistert und versucht ihrerseits die Nazis zu instrumentalisieren…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film nutzt gnadenlos alle Arten von Klischees und bringt Anspielungen auf Der Untergang, Dr. Seltsam, u.a.

    Zwar wurde nur ein relativ kleiner Teil der Produktionskosten per Crowdfunding eingetrieben, dennoch ist der Film ein hervorragendes und erfolgreiches Beispiel, wie diese neue Finanzierungsform funktionieren kann.

    Die Abstimmung für den Termin im Oktober (voraussichtlich) startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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