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  • Virtueller FilmClub: "The Prestige" (OmeU)

    von am 18. September 2015

    Am Samstag 26.09. um 20:30 Uhr findet die einundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Hinter den Kulissen" von Ende Juli/Anfang August: "The Prestige" (2006), den fiesen Thriller von Christopher Nolan. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt: Im ausgehenden 19. Jahrhundert arbeiten die beiden Jungzauberer Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale) zusammen als Gehilfen des Zauberkünstlers Milton (Ricky Jay). Auch Angiers Frau Julia (Piper Perabo) ist als Assistentin dabei. Als sie bei einer Aufführung bei einem Entfesslungstrick in einem Wassertank ertrinkt, gibt Angier Borden die Schuld. Aus den beiden werden knallharte Konkurrenten bis auf’s Blut – wörtlich. Ihre Konkurrenz fixiert sich auf den Trick des "transportierten Mannes", bei dem der Magier an einer Stelle der Bühne verschwindet und woanders wieder erscheint. Bordens Trick ist zwar nicht so erfolgreich wie Angiers, aber Angier lässt es keine Ruhe, dass er nicht hinter das Geheimnis von Bordens Trick kommt. Die Suche nach dem Geheimnis führt ihn zu Nikola Tesla (David Bowie), der mit seinem Gehilfen (Andy Serkis) während des Stromkriegs in Colorado Springs forscht. Dieser baut Angier einen Apparat, mit dem er den Trick des "transportierten Mannes" auf eine neue Ebene hebt und den Konkurrenzkampf zur Eskalation führt.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Ricky Jay, bekannt z.B. aus dem James Bond "Der Morgen stirbt nie", ist nebenbei tatsächlich Zauberkünstler. Nach Kritik über David Copperfields Zaubermuseum erteilte dieser ihm Hausverbot.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Jawoll, David Bowie, der Sänger und Schauspieler (z.B. Jim Hensons Reise ins Labyrinth) als Tesla und Andy Serkis (Gollum) als sein Gehilfe 🙂

    Viele der Filmelemente haben historische Vorbilder, z.B. den Stromkrieg zwischen Tesla und Edison oder den Konkurrenzkampf zwischen Harry Houdini und Hardeen.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im November startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    von am 18. September 2015

    Am Samstag 26.09. um 20:30 Uhr findet die einundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Hinter den Kulissen" von Ende Juli/Anfang August: "The Prestige" (2006), den fiesen Thriller von Christopher Nolan. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt: Im ausgehenden 19. Jahrhundert arbeiten die beiden Jungzauberer Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale) zusammen als Gehilfen des Zauberkünstlers Milton (Ricky Jay). Auch Angiers Frau Julia (Piper Perabo) ist als Assistentin dabei. Als sie bei einer Aufführung bei einem Entfesslungstrick in einem Wassertank ertrinkt, gibt Angier Borden die Schuld. Aus den beiden werden knallharte Konkurrenten bis auf’s Blut – wörtlich. Ihre Konkurrenz fixiert sich auf den Trick des "transportierten Mannes", bei dem der Magier an einer Stelle der Bühne verschwindet und woanders wieder erscheint. Bordens Trick ist zwar nicht so erfolgreich wie Angiers, aber Angier lässt es keine Ruhe, dass er nicht hinter das Geheimnis von Bordens Trick kommt. Die Suche nach dem Geheimnis führt ihn zu Nikola Tesla (David Bowie), der mit seinem Gehilfen (Andy Serkis) während des Stromkriegs in Colorado Springs forscht. Dieser baut Angier einen Apparat, mit dem er den Trick des "transportierten Mannes" auf eine neue Ebene hebt und den Konkurrenzkampf zur Eskalation führt.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Ricky Jay, bekannt z.B. aus dem James Bond "Der Morgen stirbt nie", ist nebenbei tatsächlich Zauberkünstler. Nach Kritik über David Copperfields Zaubermuseum erteilte dieser ihm Hausverbot.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Jawoll, David Bowie, der Sänger und Schauspieler (z.B. Jim Hensons Reise ins Labyrinth) als Tesla und Andy Serkis (Gollum) als sein Gehilfe 🙂

    Viele der Filmelemente haben historische Vorbilder, z.B. den Stromkrieg zwischen Tesla und Edison oder den Konkurrenzkampf zwischen Harry Houdini und Hardeen.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im November startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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