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  • Die schwarze Grippe

    von am 10. Mai 2021

    Joachim Körber (Hrsg.)
    DIE SCHWARZE GRIPPE.
    Das kleine Corona-Weltuntergangs-Lesebuch.
    Übersetzt von Joachim Körber
    Kehrig, Joachim Körber Verlag, 2021, 224 S.
    ISBN 978-3-937897-62-2 / 15,90 Euro
    Phantasia Paperback Science Fiction 1016 / Klappenbroschur

    Schwarzer Humor ist ja grundsätzlich ein Pluspunkt, den ich einem Autor oder Herausgeber gutschreibe, umso mehr als es in unserer gramgetrübten Gegenwart eines nicht unerheblichen Mutes bedarf, damit öffentlich zu werden. Dank also an Joachim Körber, der gleichermaßen als Verleger, Herausgeber und Übersetzer verantwortlich ist für das „kleine Corona-Weltuntergangs-Lesebuch“, das im Mai 2021 unter dem Titel DIE SCHWARZE GRIPPE als Phantasia Paperback erschienen ist.
    Enthalten sind in dieser „Reiseapotheke des Grauens“ elf sowohl klassische als auch moderne Antidots gegen Weltschmerz und Langeweile. Das beginnt mit einer Pest-Phantasie von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1782 (ja, auch unsere deutschen Klassiker konnten „schaurig“ sein, wenn sie wollten), danach folgen der wie immer unverzichtbare Edgar A. Poe, der große Jack London und der hier nicht erwartete Edgar Wallace, bevor Körber phantastische Geschichten von aktuellen, aber bei uns leider noch viel zu wenig bekannten Autoren wie Richard Kadrey, Greg Egan und Tananarive Due präsentiert.
    Zweihundert Seiten auf denen sich Tod, Verzweiflung, Seuchen und Apokalypsen darum balgen, wer der Menschheit auf möglichst grausige Weise den Garaus machen darf – und wir sind immer noch da, diesen Streit genüsslich zu verfolgen.
    Wie gesagt: Schwarzer Humor ist ein Pluspunkt!

    Horst Illmer
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    Die schwarze Grippe
    via e-mail im Laden oder im Libri-Shop bestellen

    von am 10. Mai 2021

    Joachim Körber (Hrsg.)
    DIE SCHWARZE GRIPPE.
    Das kleine Corona-Weltuntergangs-Lesebuch.
    Übersetzt von Joachim Körber
    Kehrig, Joachim Körber Verlag, 2021, 224 S.
    ISBN 978-3-937897-62-2 / 15,90 Euro
    Phantasia Paperback Science Fiction 1016 / Klappenbroschur

    Schwarzer Humor ist ja grundsätzlich ein Pluspunkt, den ich einem Autor oder Herausgeber gutschreibe, umso mehr als es in unserer gramgetrübten Gegenwart eines nicht unerheblichen Mutes bedarf, damit öffentlich zu werden. Dank also an Joachim Körber, der gleichermaßen als Verleger, Herausgeber und Übersetzer verantwortlich ist für das „kleine Corona-Weltuntergangs-Lesebuch“, das im Mai 2021 unter dem Titel DIE SCHWARZE GRIPPE als Phantasia Paperback erschienen ist.
    Enthalten sind in dieser „Reiseapotheke des Grauens“ elf sowohl klassische als auch moderne Antidots gegen Weltschmerz und Langeweile. Das beginnt mit einer Pest-Phantasie von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1782 (ja, auch unsere deutschen Klassiker konnten „schaurig“ sein, wenn sie wollten), danach folgen der wie immer unverzichtbare Edgar A. Poe, der große Jack London und der hier nicht erwartete Edgar Wallace, bevor Körber phantastische Geschichten von aktuellen, aber bei uns leider noch viel zu wenig bekannten Autoren wie Richard Kadrey, Greg Egan und Tananarive Due präsentiert.
    Zweihundert Seiten auf denen sich Tod, Verzweiflung, Seuchen und Apokalypsen darum balgen, wer der Menschheit auf möglichst grausige Weise den Garaus machen darf – und wir sind immer noch da, diesen Streit genüsslich zu verfolgen.
    Wie gesagt: Schwarzer Humor ist ein Pluspunkt!

    Horst Illmer
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    4 Kommentare zu “Die schwarze Grippe”

    1. Horst Illmer sagt:

      Hallo Sven,

      der Großteil des Inhalts sind Übersetzungen aus dem Englischen bzw. dem Amerikanischen, also hat sie der Übersetzer und Herausgeber Körber natürlich "modifiziert".
      Falls Du allerdings fragst, ob die Geschichten gekürzt wurden oder gar "zensiert", so ist das nicht der Fall. Und wie gut eine Übersetzung wirklich ist, liegt häufig im Geschmack des Lesers. Ich fand alle Texte lesenswert.

      Horst

    2. Sven sagt:

      Sind die Geschichten im Original übernommen oder hat der Hrsg. die Texte modifiziert?

    3. POWAQQATSI sagt:

      Hatte mich vor ein paar Tagen schon im Laden angesprungen und ich habe es in weiser Präkognition mitgenommen, noch bevor es der Herr Illmer hier so schön und beredt empfiehlt – also alles richtig gemacht 🙂

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