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  • Tote ohne Namen

    von am 21. Juni 2021

    Jede Bestellung zählt in diesen Zeiten, und deshalb kann man es gar nicht oft genug sagen: Ihr könnt in Hermkes Romanboutique nicht nur Comics oder Bücher aus den Genres Science-Fiction, Fantasy und Horror bestellen, sondern auch alle anderen Arten von Literatur. Daher gibt es nun immer mal einen Buchtipp von außerhalb des Genres zur Inspiration.

    Louisa Luna
    Tote ohne Namen
    Suhrkamp, Berlin 2021, 445 Seiten
    ISBN 978-3-518-47135-7

    „Tote ohne Namen“ ist der zweite Romankrimi über die taffe Privatdetektivin Alice Vega und ihren Freund Max Caplan, jedoch das erste Buch der Serie, das auf Deutsch veröffentlicht wird. Macht nichts: Autorin Louisa Luna sorgt dafür, dass man diese beiden Figuren und ihre Beziehung schnell zu fassen kriegt. Was die Chemie zwischen den Ermittlern angeht, erinnert „Tote ohne Namen“ in seinen besten Momenten an die großartigen „Kenzie & Gennaro“-Romane von Dennis Lehane. Das Setting an der amerikanisch-mexikanischen Grenze, mit korrupten Polizisten, skrupellosen Menschenhändlern und brutalen Kartellgangstern, lässt einen dagegen eher an Don Winslow denken. Aber die 1977 in San Francisco geborene Luna zeigt schnell, dass sie ihre eigene Alchemie, ihren eigenen Rhythmus und Stil hat, während Vega und Cap in einem Fall von verschleppten mexikanischen Mädchen ermitteln müssen. Lee Child und Donald Ray Pollock, die Luna tolle Blurbs auf den Einband diktierten, hat sie damit überzeugt, und als deutschsprachiger Krimi-Fan wird man sich die Namen Louisa Luna und Alice Vega definitiv merken.

    Christian Endres

    @MisterEndres auf Twitter folgen

    von am 21. Juni 2021

    Jede Bestellung zählt in diesen Zeiten, und deshalb kann man es gar nicht oft genug sagen: Ihr könnt in Hermkes Romanboutique nicht nur Comics oder Bücher aus den Genres Science-Fiction, Fantasy und Horror bestellen, sondern auch alle anderen Arten von Literatur. Daher gibt es nun immer mal einen Buchtipp von außerhalb des Genres zur Inspiration.

    Louisa Luna
    Tote ohne Namen
    Suhrkamp, Berlin 2021, 445 Seiten
    ISBN 978-3-518-47135-7

    „Tote ohne Namen“ ist der zweite Romankrimi über die taffe Privatdetektivin Alice Vega und ihren Freund Max Caplan, jedoch das erste Buch der Serie, das auf Deutsch veröffentlicht wird. Macht nichts: Autorin Louisa Luna sorgt dafür, dass man diese beiden Figuren und ihre Beziehung schnell zu fassen kriegt. Was die Chemie zwischen den Ermittlern angeht, erinnert „Tote ohne Namen“ in seinen besten Momenten an die großartigen „Kenzie & Gennaro“-Romane von Dennis Lehane. Das Setting an der amerikanisch-mexikanischen Grenze, mit korrupten Polizisten, skrupellosen Menschenhändlern und brutalen Kartellgangstern, lässt einen dagegen eher an Don Winslow denken. Aber die 1977 in San Francisco geborene Luna zeigt schnell, dass sie ihre eigene Alchemie, ihren eigenen Rhythmus und Stil hat, während Vega und Cap in einem Fall von verschleppten mexikanischen Mädchen ermitteln müssen. Lee Child und Donald Ray Pollock, die Luna tolle Blurbs auf den Einband diktierten, hat sie damit überzeugt, und als deutschsprachiger Krimi-Fan wird man sich die Namen Louisa Luna und Alice Vega definitiv merken.

    Christian Endres

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