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Technik des 21. Jahrhunderts

von am 16. November 2015

 

Ein Blick zurück auf die Anfänge des elektronischen Lesens – Folge 1

 

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen bei einer neuen Folge unserer History-Reihe „Technik des 21. Jahrhunderts“. In dieser Folge befinden wir uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts, als das elektronische Buch, kurz eBook, im Leben der Leser Fuß fasste. Möglich wurde das erst, als die zur Lektüre benötigten Lesegeräte zu erschwinglichen Preisen verkauft wurden. Ja, sie lesen richtig, für die Lektüre elektronischer Bücher verwendete man damals spezielle Geräte, die auch tatsächlich nur zum Lesen geeignet waren. Zwar waren sie auch internetfähig, aber die Displaytechnologie war damals noch so rudimentär, dass man sich entscheiden musste, ob man für die Augen angenehm unangestrengt lesen wollte, oder sich in virtuellen Welten bewegen. Die Abbildung zeigt beispielhaft ein solches Lesegerät. Bitte entschuldigen Sie die schlechte Bildqualität, auch die Technik der Fotografie befand sich damals noch in den Kinderschuhen.

Auch die Beschaffung der eBooks war noch sehr archaisch. Schon damals gab es Buchhandlungen, kaum ein Ort ISAAC3musste ohne auskommen. Lange Zeit wurden sie nur für die Beschaffung auf Papier gedruckter Bücher genutzt, doch um das Jahr 2015 herum hatten sich auch eBooks ihren Weg in die Buchhandlungen gebahnt. Die meisten Buchhandlungen verfügten damals schon über virtuelle Auftritte in Form von sogenannten Online-Shops im Internet. Dort konnte der Leser sich nicht nur gedruckte Bücher bestellen, die er dann entweder zugeschickt bekam, oder bei einem Besuch in der Buchhandlung abholte, sondern auch elektronische Bücher. Diese musste er dann über einige Umwege, auf die ich in einer der nächsten Folgen eingehen werde, auf sein Lesegerät übertragen.

Wie auch heute noch, zählte der Besuch einer Buchhandlung für viele Leser aber zum Lebensgefühl. Schließt er doch den Austausch mit Gleichgesinnten und die Entdeckung neuen Lesestoffs mit ein. Tatsächlich konnte man auch damals schon in den Buchhandlungen selbst elektronische Bücher erwerben, eine Möglichkeit, die sich nur langsam durch setzte, beharrten doch viele Buchhändler lange auf der Tradition des gedruckten Buches.

Wollte der Leser beim Besuch der Buchhandlung einen Titel gerne als eBook kaufen, musste er sich den Titel nicht bis zu Hause merken, sondern konnte ihn gleich bei seinem Buchhändler bestellen. Er musste dem Händler dafür nur seine Kontaktadresse, damals bekannt als E-Mailadresse, regelmäßige Leser erinnern sich an die Erläuterung in einer der letzten Folgen, nennen. Die Bezahlung erfolgte vor Ort, oft auch noch mit physischen Zahlungsmitteln in Form von Papierscheinen und Metallstücken, denen damals ein bestimmter Wert zugeordnet war. Der Leser bekam eine E-Mail mit einem Downloadlink, mit dem er das erstandene eBook auf seine eigenen Geräte übertragen konnte.

Auf welch verworrenen Wegen die eBooks damals bewegt werden mussten und warum eine Wolke dabei ein hilfreiches Werkzeug war, erkläre ich in den nächsten Folgen der Reihe „Technik des 21. Jahrhunderts – Ein Blick zurück auf die Anfänge des elektronischen Lesens“.

Herzliche Grüße
Ihr I.S.A.A.C.

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Ein Blick zurück auf die Anfänge des elektronischen Lesens – Folge 1

 

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen bei einer neuen Folge unserer History-Reihe „Technik des 21. Jahrhunderts“. In dieser Folge befinden wir uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts, als das elektronische Buch, kurz eBook, im Leben der Leser Fuß fasste. Möglich wurde das erst, als die zur Lektüre benötigten Lesegeräte zu erschwinglichen Preisen verkauft wurden. Ja, sie lesen richtig, für die Lektüre elektronischer Bücher verwendete man damals spezielle Geräte, die auch tatsächlich nur zum Lesen geeignet waren. Zwar waren sie auch internetfähig, aber die Displaytechnologie war damals noch so rudimentär, dass man sich entscheiden musste, ob man für die Augen angenehm unangestrengt lesen wollte, oder sich in virtuellen Welten bewegen. Die Abbildung zeigt beispielhaft ein solches Lesegerät. Bitte entschuldigen Sie die schlechte Bildqualität, auch die Technik der Fotografie befand sich damals noch in den Kinderschuhen.

Auch die Beschaffung der eBooks war noch sehr archaisch. Schon damals gab es Buchhandlungen, kaum ein Ort ISAAC3musste ohne auskommen. Lange Zeit wurden sie nur für die Beschaffung auf Papier gedruckter Bücher genutzt, doch um das Jahr 2015 herum hatten sich auch eBooks ihren Weg in die Buchhandlungen gebahnt. Die meisten Buchhandlungen verfügten damals schon über virtuelle Auftritte in Form von sogenannten Online-Shops im Internet. Dort konnte der Leser sich nicht nur gedruckte Bücher bestellen, die er dann entweder zugeschickt bekam, oder bei einem Besuch in der Buchhandlung abholte, sondern auch elektronische Bücher. Diese musste er dann über einige Umwege, auf die ich in einer der nächsten Folgen eingehen werde, auf sein Lesegerät übertragen.

Wie auch heute noch, zählte der Besuch einer Buchhandlung für viele Leser aber zum Lebensgefühl. Schließt er doch den Austausch mit Gleichgesinnten und die Entdeckung neuen Lesestoffs mit ein. Tatsächlich konnte man auch damals schon in den Buchhandlungen selbst elektronische Bücher erwerben, eine Möglichkeit, die sich nur langsam durch setzte, beharrten doch viele Buchhändler lange auf der Tradition des gedruckten Buches.

Wollte der Leser beim Besuch der Buchhandlung einen Titel gerne als eBook kaufen, musste er sich den Titel nicht bis zu Hause merken, sondern konnte ihn gleich bei seinem Buchhändler bestellen. Er musste dem Händler dafür nur seine Kontaktadresse, damals bekannt als E-Mailadresse, regelmäßige Leser erinnern sich an die Erläuterung in einer der letzten Folgen, nennen. Die Bezahlung erfolgte vor Ort, oft auch noch mit physischen Zahlungsmitteln in Form von Papierscheinen und Metallstücken, denen damals ein bestimmter Wert zugeordnet war. Der Leser bekam eine E-Mail mit einem Downloadlink, mit dem er das erstandene eBook auf seine eigenen Geräte übertragen konnte.

Auf welch verworrenen Wegen die eBooks damals bewegt werden mussten und warum eine Wolke dabei ein hilfreiches Werkzeug war, erkläre ich in den nächsten Folgen der Reihe „Technik des 21. Jahrhunderts – Ein Blick zurück auf die Anfänge des elektronischen Lesens“.

Herzliche Grüße
Ihr I.S.A.A.C.

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1 Kommentar zu “Technik des 21. Jahrhunderts”

  1. Oliver L. sagt:

    Kommt mir trotzdem nicht ins Haus.

comicdealer.de