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Der Gräber

von am 15. April 2026 noch kein Kommentar

  • Hendrik Otremba
    DER GRÄBER. Roman.
    Berlin, März, 2026, 275 S.
    ISBN 978-3-7550-0063-1 / 24,00 Euro
    Hardcover

Manchmal bin sogar ich noch zu verblüffen. Irgendwie kenne ich den März Verlag ja seit Kindertagen, hatte ihn jedoch als seit vielen Jahren „Non-Existent“ abgelegt.

Dann erreichte mich das Angebot, aus dem neuesten Programm doch den Roman DER GRÄBER von Hendrik Otremba zu besprechen. Gesagt, tun getan – wie das Onkel Hotte früher so schön prägnant ausdrückte. Nachdem mich der Klappentext darüber aufgeklärt hatte, wer Hendrik Otremba eigentlich ist (Als ausgebildeter Ignorant war mit natürlich entgangen, dass der Gute 1984 in Recklinghausen zur Welt kam, danach Universalkünstler [Autor, Musiker und Maler] wurde, seit 2017 Romane veröffentlicht, auch noch sechs Alben als Sänger der Gruppe „Messer“ aufgenommen hat und mit seinen Bildern Zeitschriften- und Plattencover schmückt.), machte ich mich also an die Lektüre.

Das Buch hat mir sowohl stilistisch als inhaltlich sehr gefallen und wird darob in meiner Sammlung den Buchstaben „O“ im Autorenalphabet dauerhaft bereichern.

Natürlich kann sich niemand vorstellen wie es ist Unsterblich zu sein, das Ende der Welt, den Untergang der Zivilisation und das Zeitalter des Post-Antropozäns mitzuerleben – aber Otremba gelingt es in DER GRÄBER davon so zu schreiben, dass es sich für die Zeit der Lektüre anfühlt, als wäre das doch vorstellbar.

Dieser großartige (und wunderschön hochwertig aufgemachte) Science-Fiction-Roman jedenfalls ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der März Verlag sehr lebendig ist!

Horst Illmer

warenkorbIhr könnt alle lieferbaren Artikel
im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden anfragen

von am 15. April 2026 noch kein Kommentar

  • Hendrik Otremba
    DER GRÄBER. Roman.
    Berlin, März, 2026, 275 S.
    ISBN 978-3-7550-0063-1 / 24,00 Euro
    Hardcover

Manchmal bin sogar ich noch zu verblüffen. Irgendwie kenne ich den März Verlag ja seit Kindertagen, hatte ihn jedoch als seit vielen Jahren „Non-Existent“ abgelegt.

Dann erreichte mich das Angebot, aus dem neuesten Programm doch den Roman DER GRÄBER von Hendrik Otremba zu besprechen. Gesagt, tun getan – wie das Onkel Hotte früher so schön prägnant ausdrückte. Nachdem mich der Klappentext darüber aufgeklärt hatte, wer Hendrik Otremba eigentlich ist (Als ausgebildeter Ignorant war mit natürlich entgangen, dass der Gute 1984 in Recklinghausen zur Welt kam, danach Universalkünstler [Autor, Musiker und Maler] wurde, seit 2017 Romane veröffentlicht, auch noch sechs Alben als Sänger der Gruppe „Messer“ aufgenommen hat und mit seinen Bildern Zeitschriften- und Plattencover schmückt.), machte ich mich also an die Lektüre.

Das Buch hat mir sowohl stilistisch als inhaltlich sehr gefallen und wird darob in meiner Sammlung den Buchstaben „O“ im Autorenalphabet dauerhaft bereichern.

Natürlich kann sich niemand vorstellen wie es ist Unsterblich zu sein, das Ende der Welt, den Untergang der Zivilisation und das Zeitalter des Post-Antropozäns mitzuerleben – aber Otremba gelingt es in DER GRÄBER davon so zu schreiben, dass es sich für die Zeit der Lektüre anfühlt, als wäre das doch vorstellbar.

Dieser großartige (und wunderschön hochwertig aufgemachte) Science-Fiction-Roman jedenfalls ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der März Verlag sehr lebendig ist!

Horst Illmer

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