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Die Meerjungfrau | comicdealer.de
  • Februar 2020
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    27. Januar 2020 28. Januar 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    29. Januar 2020

    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

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    30. Januar 2020 31. Januar 2020

    18:00: KaZus Spielbar

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    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    14:00: Kleiner Rollenspieltag

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    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    19:00: Brot&Spiele (Offener Spieleabend)

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    17. Februar 2020 18. Februar 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    26. Februar 2020

    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

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    27. Februar 2020 28. Februar 2020

    17:00: Cave-Con Aschaffenburg 26

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    29. Februar 2020

    08:00: Cave-Con Aschaffenburg 26

    08:00: Cave-Con Aschaffenburg 26
    1. März 2020

    08:00: Cave-Con Aschaffenburg 26

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  • Die Meerjungfrau

    von am 6. November 2018

    H. G. Wells
    DIE MEERJUNGFRAU. Ein Gespinst Mondenschein.
    Aus dem Englischen von Joachim Körber
    Mit einemNachwort von Horst Illmer
    (THE SEA LADY / 1902)
    Bellheim, Joachim Körber Verlag, 2018, 173 Seiten
    Reihe: Phantasia Paperback Fantasy 2010
    ISBN 978-3-937897-57-8 / 14,90 Euro

    Im Original wurde H. G. Wells’ Fantasy-Roman DIE MEERJUNGFRAU bereits 1902 veröffentlicht, seine deutsche Erstausgabe erlebt er allerdings erst jetzt. Erstaunlicherweise behandelt das an die romantische Erzählung „Undine“ von Friedrich de la Motte Fouqué angelehnte Werk ein Thema, das derzeit (immer noch oder gerade wieder) hochaktuell ist: Die Beziehungen und Liebeshändel zwischen den drei Geschlechtern. Ja, richtig gelesen: Diese Problematik wurde nicht erst im 21. Jahrhundert erfunden.
    In einer wunderschönen, leichten und luftigen (und von Joachim Körber stimmungsgenau übersetzten) Sprache erzählt Wells die Geschichte eines mythischen Wesens, eben jener titelgebenden „Meerjungfrau“, die „nicht Fisch, nicht Fleisch“ ist – aber eben doch auch ein lebendes und liebendes Geschöpf im Körper einer Frau (wenn auch mit Schwanz). Diese Miss Waters hat sich in einen ganz normalen Mann verliebt und setzt alle ihr zur Verfügung stehenden (Zauber-)Mittel ein, um ihn von seiner Verlobten zu trennen und für sich zu gewinnen. Und wie wir aus „alten Mären“ wissen, geht sowas ja selten gut aus …
    Die Erzählung hat etwas Traumhaftes und hoch Romantisches, vermeidet aber den Absturz in die Kitsch-Kiste, weil Wells einen sehr feinen, sehr englischen Humor besitzt und diesen genau in der richtigen Dosis einzusetzen weiß. Seine Geschichte von der MEERJUNGFRAU ist tatsächlich „ein Gespinst Mondenschein“ (so auch der passende Untertitel).
    Nach bisher drei limitierten Luxusausgaben mit in Deutschland bisher unveröffentlichten Büchern von H. G. Wells in Joachim Körbers Edition Phantasia erschien DIE MEERJUNGFRAU jetzt als preiswertes Taschenbuch in der Reihe Phantasia Paperback.
    Ein guter Einstieg für alle, die mehr von Wells lesen wollen als immer nur Neuausgaben der allbekannten drei, vier Klassiker.

    Horst Illmer
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    Die Meerjungfrau
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    von am 6. November 2018

    H. G. Wells
    DIE MEERJUNGFRAU. Ein Gespinst Mondenschein.
    Aus dem Englischen von Joachim Körber
    Mit einemNachwort von Horst Illmer
    (THE SEA LADY / 1902)
    Bellheim, Joachim Körber Verlag, 2018, 173 Seiten
    Reihe: Phantasia Paperback Fantasy 2010
    ISBN 978-3-937897-57-8 / 14,90 Euro

    Im Original wurde H. G. Wells’ Fantasy-Roman DIE MEERJUNGFRAU bereits 1902 veröffentlicht, seine deutsche Erstausgabe erlebt er allerdings erst jetzt. Erstaunlicherweise behandelt das an die romantische Erzählung „Undine“ von Friedrich de la Motte Fouqué angelehnte Werk ein Thema, das derzeit (immer noch oder gerade wieder) hochaktuell ist: Die Beziehungen und Liebeshändel zwischen den drei Geschlechtern. Ja, richtig gelesen: Diese Problematik wurde nicht erst im 21. Jahrhundert erfunden.
    In einer wunderschönen, leichten und luftigen (und von Joachim Körber stimmungsgenau übersetzten) Sprache erzählt Wells die Geschichte eines mythischen Wesens, eben jener titelgebenden „Meerjungfrau“, die „nicht Fisch, nicht Fleisch“ ist – aber eben doch auch ein lebendes und liebendes Geschöpf im Körper einer Frau (wenn auch mit Schwanz). Diese Miss Waters hat sich in einen ganz normalen Mann verliebt und setzt alle ihr zur Verfügung stehenden (Zauber-)Mittel ein, um ihn von seiner Verlobten zu trennen und für sich zu gewinnen. Und wie wir aus „alten Mären“ wissen, geht sowas ja selten gut aus …
    Die Erzählung hat etwas Traumhaftes und hoch Romantisches, vermeidet aber den Absturz in die Kitsch-Kiste, weil Wells einen sehr feinen, sehr englischen Humor besitzt und diesen genau in der richtigen Dosis einzusetzen weiß. Seine Geschichte von der MEERJUNGFRAU ist tatsächlich „ein Gespinst Mondenschein“ (so auch der passende Untertitel).
    Nach bisher drei limitierten Luxusausgaben mit in Deutschland bisher unveröffentlichten Büchern von H. G. Wells in Joachim Körbers Edition Phantasia erschien DIE MEERJUNGFRAU jetzt als preiswertes Taschenbuch in der Reihe Phantasia Paperback.
    Ein guter Einstieg für alle, die mehr von Wells lesen wollen als immer nur Neuausgaben der allbekannten drei, vier Klassiker.

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