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  • Hammaburg

    von am 16. Juni 2021

    Jens Natter
    Hammaburg
    Ellert & Richter Verlag 2020, 96 Seiten

    In „Hammaburg“ entführt der Autor und Zeichner Jens Natter in die frühen Tage dessen, was einmal die Hansestadt Hamburg werden sollte. In seinem Album, dessen Geschichte im Jahre 834 einsetzt, ist der Ort noch eine unscheinbare kleine Siedlung an der Küste. Der Geistliche Bruder Ansgar soll Hammaburg für den fränkischen Kaiser Ludwig den Frommen zum Ausgangspunkt einer Missionierung des Nordens machen. Doch Hammaburgs Herrscher, die wechselhafte, von Machtkämpfen geprägte Politik im Kaiserreich und nicht zuletzt die plündernden Wikinger aus Skandinavien machen Ansgars Mission zu einem schwierigen Unterfangen. Comickünstler, Illustrator, Karikaturist und Schnellzeichner Jens Natter, Jahrgang 1975, wirft einen sowohl humorvollen als auch historisch durchaus akkuraten Blick auf Hamburgs Anfänge im Mittelalter. Dass ihm am Ende nicht jede Pose gelingt, nimmt seinen Zeichnungen und Seiten weder den Charme, noch die Effektivität. Eingeleitet wird der Band übrigens durch ein Vorwort von Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg, der für den Comic als Berater fungierte.

    Christian Endres

    @MisterEndres auf Twitter folgen

    von am 16. Juni 2021

    Jens Natter
    Hammaburg
    Ellert & Richter Verlag 2020, 96 Seiten

    In „Hammaburg“ entführt der Autor und Zeichner Jens Natter in die frühen Tage dessen, was einmal die Hansestadt Hamburg werden sollte. In seinem Album, dessen Geschichte im Jahre 834 einsetzt, ist der Ort noch eine unscheinbare kleine Siedlung an der Küste. Der Geistliche Bruder Ansgar soll Hammaburg für den fränkischen Kaiser Ludwig den Frommen zum Ausgangspunkt einer Missionierung des Nordens machen. Doch Hammaburgs Herrscher, die wechselhafte, von Machtkämpfen geprägte Politik im Kaiserreich und nicht zuletzt die plündernden Wikinger aus Skandinavien machen Ansgars Mission zu einem schwierigen Unterfangen. Comickünstler, Illustrator, Karikaturist und Schnellzeichner Jens Natter, Jahrgang 1975, wirft einen sowohl humorvollen als auch historisch durchaus akkuraten Blick auf Hamburgs Anfänge im Mittelalter. Dass ihm am Ende nicht jede Pose gelingt, nimmt seinen Zeichnungen und Seiten weder den Charme, noch die Effektivität. Eingeleitet wird der Band übrigens durch ein Vorwort von Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg, der für den Comic als Berater fungierte.

    Christian Endres

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