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    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

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  • Wunschzettel Gerds Special 2014

    von am 15. Dezember 2014

    Zwischendrin, beim Schreiben für eure Wunschzettel, sind mir noch ein paar Titel eingefallen, die so gar nicht in die anderen Kategorien passen. Deswegen gibt es jetzt noch ein kleines Special. Nicht wundern, aber die Titel sind mir einfach zu wichtig, um sie untergehen zu lassen.

    Comictipp vom Gerd. Ein ganz außergewöhnlicher Einzelband für alle, die auch mal was lesen, das nicht, oder nur schwer einzuordnen ist. Schnappt Jiro! könnte man als Craphic Novel bezeichnen (wenn ich diesen Begriff nicht ablehnen würde ;-)).

    Der Untertitel sagt schon einiges aus: Eine Sushi-Mörder-Ballade. Ja, es geht zur Sache. Ja, es geht um Essen und Genuss. Ja es ist schräg… Der Band ist eine abstruse Mischung zwischen Hong Kong Action, Tarantino, Französischem Film à la Delikatessen und einer seltsamen Version von Endzeit Ratatouille. Mitgekommen? Wenn nicht, ist das absolut verständlich, denn die ganze Story hat so viele unterschiedliche Aspekte, dass es auch während des Lesens nicht wirklich klar wird, wo sich die Geschichte hin entwickelt. Trotzdem ist die Geschichte unglaublich gut zu lesen und puzzelt sich Stück für Stück zusammen.

    Den US-Amerikanische Koch, Autor und jetzt auch Comic-Künstler Anthony Bourdain könntet ihr sogar aus den Simpsons kennen :-). Dass es zu einem großen Teil um die Kunst des Kochens, verschiedene Ansätze und Rivalitäten geht, bedeutet nicht, dass es nur ein Comic für Gourmets ist. Im Gegenteil ist das Setting so schräg, die Charaktere so cool und die Story so verworren und straight zugleich, dass es einfach gar keine Zielgruppe gibt.

    Lasst euch auf diese schräge Sushi-Mörder-Ballade ein und ihr werdet Spass haben. Auch die beiden Vorworte der deutschen Köche Ole Plogstedt und Ralf Jakumeit sind wirklich witzig zu lesen und weit mehr, als man das von normalen Kommentaren oder Geleitworten im Sinne gekaufter Kommentare erwartet. Super Aufmachung, trotzdem kann das Werk in der Flut von Neuerscheinungen nur schwer bestehen, kann man es doch kaum einordnen. Wäre schade, wenn es untergeht.

    Schnappt Jiro! Eine Sushi-Mörder-Ballade
    Anthony Bourdain & Joel Rose, Panini, € 19,99

    Mangatipp vom Gerd. Und noch ein etwas chaotischer Tipp. Ja, ich steh aufs Ungewöhnliche und manchmal auch ein wenig Abstruse. Auch dieser Titel ist schwer einzuordnen. Irgendwo zwischen Blade Runner, Tim Burton und Jean-Pierre Jeunets und Marc Caros Stadt der Verlorenen Kinder. Wieder eine eher gefühlsmäßige Einordnung.

    Schade, dass mir in diesem Fall die mangelhafte Übersetzung, die im Mangabereich leider häufig auftritt, das Lesevergnügen ein bisschen beeinträchtigt. Wenn einem beim Lesen schon die ein oder anderen Wortspiele oder Stehenden Begriffe auffallen, die offensichtlich gemeint, aber nicht so niedergeschrieben wurden, dann stört das eben. Bei diesem Titel hätte ich mir wirklich gewünscht, dass die teilweise fast poetische Stimmung nicht durch eine unstimmige Übersetzung gestört wird.

    Die düstere Grundstimmung und ein phantastisch-steampunkiges Setting zwischen Feudalherrschaft und Maffiösen Strukturen in einer kaputten Welt, in der alles den Bach runter gegangen ist bilden einen beeindruckenden Background für die Story. Die Welt ist vertikal geteilt in eine eine Art Himmel, das Oben, die Welt der Superreichen, die Mitte, in der es ums tägliche Überleben geht und in das Unten des Abschaums, in der aber viele Rohstoffe produziert werden. Nicht wirklich neu, aber in neuem Gewand mit einer archaischen Kraft, die mich gewaltig beeindruckt hat.

    Mit dem ersten Band der Reihe Yorukumo hat mich Michi Urushihara absolut überzeugt. Für den Übersetzer kann er ja nix :-(. Ich werde auf jeden Fall dranbleiben!

    Yorukumo 1, Michi Urushihara, Ehapa Manga, € 7,50

    Spieletipp vom Gerd – …und zwar einer, den ich nicht so richtig zu den Brettspielen von meiner Liste packen wollte.

    Krosmaster ist nämlich wieder mal was anderes. Eher vielleicht wie X-Wing, ein Miniaturen Duell Spielchen. Putzige Manga Figuren, bekannt schon aus Dofus (MMORPG und Carlsen Manga), kämpfen in einer Arena gegeneinander. Nahkampf, Fernkampf und Magie. Das Grundspiel ist in sich spielbar und führt die Duellanten Schritt für Schritt über Tutorials zu den vollständigen Regeln. Eingängig und sinnvoll, sind die kompletten Regeln doch teilweise recht speziell und charakterabhängig.

    So im Flug erlernt, öffnet sich jetzt die ganze Welt eines sammelbaren Miniaturenspiels, das vom finanziellen Aufwand her im Moment noch recht überschaubar ist und jede Menge Spaß bringt. Mir macht das taktieren mit den knuffigen Figuren auf jeden Fall mächtig Spaß, auch wenn ich den Pferdefuß der Booster Packungen schon ein wenig verdauen muss. Klar wird es immer mehr Fans von Star Wars geben und damit wird ein Spiel wie Krosmaster auch im Schatten von X-Wing stehen, mir gefällt aber dieses reduzierte Arenaspiel saugut. Gebt ihm eine Chance und schaut es euch mal an. Vielleicht passen Manga Charaktere ja besser in eure Welt, als Tie Fighter vs Rebellentransporter… 😉

    Krosmaster – Arena
    ca 10 Min je Duell, 14 Jahre, 2/4 Spieler, Pegasus € 49,95

    Büchertipp vom Gerd. Und natürlich einer, der nicht in unser Programm und deshalb nicht unter unsere normalen Empfehlungen passt. Ich hab das Buch auch gar nicht gelesen, sondern es mir vorlesen lassen. Nämlich von Dietmar Bär, dem beliebten Kölner Tatort Kommissar Freddy Schenk, der eine tolle Stimme für Hörbücher hat.

    Erwin, Mord und Ente lautet der Titel des ersten Bandes und Enten Blues der des zweiten, der skurrilen Kriminalfälle hoch im Norden im (fiktiven) idyllischen Bramschebeck. "Ermittler" und Protagonist ist der zurückgebliebene Sohn des einztigen Dorfpolizisten: Erwin Düsedieker, mit seiner Laufente.

    Wie das manchmal bei Krimis so ist, die ich mag, geht es nur bedingt um die Story. Viel interessanter sind die Protagonisten allen voran die unglaubliche Gestalt des Erwin, der in seiner eigenen Welt lebt, von außen als Dorfdepp wahrgenommen und sicher auch seltsam, trotzdem im Inneren, wenn auch manchmal quälend langsam, genial kombinatorische Anwandlungen hat. Unter dem schützenden Deckmantel des Deppen hat Erwin dabei natürlich auch die perfekte Tarnung, die ihm Einblicke verschafft, die anderen verwehrt bleiben…

    Dietmar Bär hat beim Lesen Spaß. Das hört man und das, gemeinsam mit seiner einfühlsamen (weil auch für uns im Süden völlig verständlichen) Interpretation des norddeutschen Dialektes,  macht mit Sicherheit noch das Sahnehäubchen zu diesem Vergnügen aus.

    Ihr solltet euch dieses Buch tatsächlich anhören 😉

    Erwin, Mord und Ente
    Thomas Krüger, gelesen von Dietmar Bär, Random House Audio, €14,99
    Enten Blues
    Thomas Krüger, gelesen von Dietmar Bär, Random House Audio, €16,99

    Und jetzt hör ich einfach auf. Tipps haben wir alle noch mehr als genug, aber ich fürchte, dafür müsst ihr jetzt einfach tatsächlich in persona vorbeikommen. Irgendwann gehen einfach mal die Kunden vor, die auch wirklich im Laden sind und mehr Zeit gibts jetzt einfach nicht zum aus den Rippen schneiden 😉

    von am 15. Dezember 2014

    Zwischendrin, beim Schreiben für eure Wunschzettel, sind mir noch ein paar Titel eingefallen, die so gar nicht in die anderen Kategorien passen. Deswegen gibt es jetzt noch ein kleines Special. Nicht wundern, aber die Titel sind mir einfach zu wichtig, um sie untergehen zu lassen.

    Comictipp vom Gerd. Ein ganz außergewöhnlicher Einzelband für alle, die auch mal was lesen, das nicht, oder nur schwer einzuordnen ist. Schnappt Jiro! könnte man als Craphic Novel bezeichnen (wenn ich diesen Begriff nicht ablehnen würde ;-)).

    Der Untertitel sagt schon einiges aus: Eine Sushi-Mörder-Ballade. Ja, es geht zur Sache. Ja, es geht um Essen und Genuss. Ja es ist schräg… Der Band ist eine abstruse Mischung zwischen Hong Kong Action, Tarantino, Französischem Film à la Delikatessen und einer seltsamen Version von Endzeit Ratatouille. Mitgekommen? Wenn nicht, ist das absolut verständlich, denn die ganze Story hat so viele unterschiedliche Aspekte, dass es auch während des Lesens nicht wirklich klar wird, wo sich die Geschichte hin entwickelt. Trotzdem ist die Geschichte unglaublich gut zu lesen und puzzelt sich Stück für Stück zusammen.

    Den US-Amerikanische Koch, Autor und jetzt auch Comic-Künstler Anthony Bourdain könntet ihr sogar aus den Simpsons kennen :-). Dass es zu einem großen Teil um die Kunst des Kochens, verschiedene Ansätze und Rivalitäten geht, bedeutet nicht, dass es nur ein Comic für Gourmets ist. Im Gegenteil ist das Setting so schräg, die Charaktere so cool und die Story so verworren und straight zugleich, dass es einfach gar keine Zielgruppe gibt.

    Lasst euch auf diese schräge Sushi-Mörder-Ballade ein und ihr werdet Spass haben. Auch die beiden Vorworte der deutschen Köche Ole Plogstedt und Ralf Jakumeit sind wirklich witzig zu lesen und weit mehr, als man das von normalen Kommentaren oder Geleitworten im Sinne gekaufter Kommentare erwartet. Super Aufmachung, trotzdem kann das Werk in der Flut von Neuerscheinungen nur schwer bestehen, kann man es doch kaum einordnen. Wäre schade, wenn es untergeht.

    Schnappt Jiro! Eine Sushi-Mörder-Ballade
    Anthony Bourdain & Joel Rose, Panini, € 19,99

    Mangatipp vom Gerd. Und noch ein etwas chaotischer Tipp. Ja, ich steh aufs Ungewöhnliche und manchmal auch ein wenig Abstruse. Auch dieser Titel ist schwer einzuordnen. Irgendwo zwischen Blade Runner, Tim Burton und Jean-Pierre Jeunets und Marc Caros Stadt der Verlorenen Kinder. Wieder eine eher gefühlsmäßige Einordnung.

    Schade, dass mir in diesem Fall die mangelhafte Übersetzung, die im Mangabereich leider häufig auftritt, das Lesevergnügen ein bisschen beeinträchtigt. Wenn einem beim Lesen schon die ein oder anderen Wortspiele oder Stehenden Begriffe auffallen, die offensichtlich gemeint, aber nicht so niedergeschrieben wurden, dann stört das eben. Bei diesem Titel hätte ich mir wirklich gewünscht, dass die teilweise fast poetische Stimmung nicht durch eine unstimmige Übersetzung gestört wird.

    Die düstere Grundstimmung und ein phantastisch-steampunkiges Setting zwischen Feudalherrschaft und Maffiösen Strukturen in einer kaputten Welt, in der alles den Bach runter gegangen ist bilden einen beeindruckenden Background für die Story. Die Welt ist vertikal geteilt in eine eine Art Himmel, das Oben, die Welt der Superreichen, die Mitte, in der es ums tägliche Überleben geht und in das Unten des Abschaums, in der aber viele Rohstoffe produziert werden. Nicht wirklich neu, aber in neuem Gewand mit einer archaischen Kraft, die mich gewaltig beeindruckt hat.

    Mit dem ersten Band der Reihe Yorukumo hat mich Michi Urushihara absolut überzeugt. Für den Übersetzer kann er ja nix :-(. Ich werde auf jeden Fall dranbleiben!

    Yorukumo 1, Michi Urushihara, Ehapa Manga, € 7,50

    Spieletipp vom Gerd – …und zwar einer, den ich nicht so richtig zu den Brettspielen von meiner Liste packen wollte.

    Krosmaster ist nämlich wieder mal was anderes. Eher vielleicht wie X-Wing, ein Miniaturen Duell Spielchen. Putzige Manga Figuren, bekannt schon aus Dofus (MMORPG und Carlsen Manga), kämpfen in einer Arena gegeneinander. Nahkampf, Fernkampf und Magie. Das Grundspiel ist in sich spielbar und führt die Duellanten Schritt für Schritt über Tutorials zu den vollständigen Regeln. Eingängig und sinnvoll, sind die kompletten Regeln doch teilweise recht speziell und charakterabhängig.

    So im Flug erlernt, öffnet sich jetzt die ganze Welt eines sammelbaren Miniaturenspiels, das vom finanziellen Aufwand her im Moment noch recht überschaubar ist und jede Menge Spaß bringt. Mir macht das taktieren mit den knuffigen Figuren auf jeden Fall mächtig Spaß, auch wenn ich den Pferdefuß der Booster Packungen schon ein wenig verdauen muss. Klar wird es immer mehr Fans von Star Wars geben und damit wird ein Spiel wie Krosmaster auch im Schatten von X-Wing stehen, mir gefällt aber dieses reduzierte Arenaspiel saugut. Gebt ihm eine Chance und schaut es euch mal an. Vielleicht passen Manga Charaktere ja besser in eure Welt, als Tie Fighter vs Rebellentransporter… 😉

    Krosmaster – Arena
    ca 10 Min je Duell, 14 Jahre, 2/4 Spieler, Pegasus € 49,95

    Büchertipp vom Gerd. Und natürlich einer, der nicht in unser Programm und deshalb nicht unter unsere normalen Empfehlungen passt. Ich hab das Buch auch gar nicht gelesen, sondern es mir vorlesen lassen. Nämlich von Dietmar Bär, dem beliebten Kölner Tatort Kommissar Freddy Schenk, der eine tolle Stimme für Hörbücher hat.

    Erwin, Mord und Ente lautet der Titel des ersten Bandes und Enten Blues der des zweiten, der skurrilen Kriminalfälle hoch im Norden im (fiktiven) idyllischen Bramschebeck. "Ermittler" und Protagonist ist der zurückgebliebene Sohn des einztigen Dorfpolizisten: Erwin Düsedieker, mit seiner Laufente.

    Wie das manchmal bei Krimis so ist, die ich mag, geht es nur bedingt um die Story. Viel interessanter sind die Protagonisten allen voran die unglaubliche Gestalt des Erwin, der in seiner eigenen Welt lebt, von außen als Dorfdepp wahrgenommen und sicher auch seltsam, trotzdem im Inneren, wenn auch manchmal quälend langsam, genial kombinatorische Anwandlungen hat. Unter dem schützenden Deckmantel des Deppen hat Erwin dabei natürlich auch die perfekte Tarnung, die ihm Einblicke verschafft, die anderen verwehrt bleiben…

    Dietmar Bär hat beim Lesen Spaß. Das hört man und das, gemeinsam mit seiner einfühlsamen (weil auch für uns im Süden völlig verständlichen) Interpretation des norddeutschen Dialektes,  macht mit Sicherheit noch das Sahnehäubchen zu diesem Vergnügen aus.

    Ihr solltet euch dieses Buch tatsächlich anhören 😉

    Erwin, Mord und Ente
    Thomas Krüger, gelesen von Dietmar Bär, Random House Audio, €14,99
    Enten Blues
    Thomas Krüger, gelesen von Dietmar Bär, Random House Audio, €16,99

    Und jetzt hör ich einfach auf. Tipps haben wir alle noch mehr als genug, aber ich fürchte, dafür müsst ihr jetzt einfach tatsächlich in persona vorbeikommen. Irgendwann gehen einfach mal die Kunden vor, die auch wirklich im Laden sind und mehr Zeit gibts jetzt einfach nicht zum aus den Rippen schneiden 😉

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