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  • Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

    von am 18. Januar 2016

    Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

    Kurz zum Inhalt:
    Ein unbekannter Kindermörder (Peter Lorre) versetzt die Bewohner von Berlin in Angst und Schrecken. Die hilflose Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Die Berichterstattung der Presse heizt die Angst der Bevölkerung zusätzlich an. Der Täter schickt sogar ein handschriftliches Bekennerschreiben zur Veröffentlichung an die Zeitung, um die Polizei zu verspotten. Als es immer öfter zu Polizeirazzien kommt, fühlt sich die "normale" Unterwelt immer stärker behindert. Zudem kratzt es die Kriminellen an der Gangsterehre, mit einem Triebtäter in einen Topf geworfen zu werden. Sie entschließen sich, selbst die Verfolgung aufzunehmen.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film gilt als einer der bedeutendsten Werke des deutschen Films. Auf der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten des Cahiers du cinéma landete er auf Platz 6 als bestplatzierter deutscher Film.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film kommt vollständig ohne Musik aus. Lediglich eine gepfiffene Melodie kommt vor.

    Inspiriert wurde Fritz Lang u.a. vom Fall des "Vampirs von Düsseldorf". Im Zusammenhang mit den diesbezüglichen Gewalttaten wurde erstmals der Begriff "Serienmörder" geprägt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    von am 18. Januar 2016

    Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

    Kurz zum Inhalt:
    Ein unbekannter Kindermörder (Peter Lorre) versetzt die Bewohner von Berlin in Angst und Schrecken. Die hilflose Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Die Berichterstattung der Presse heizt die Angst der Bevölkerung zusätzlich an. Der Täter schickt sogar ein handschriftliches Bekennerschreiben zur Veröffentlichung an die Zeitung, um die Polizei zu verspotten. Als es immer öfter zu Polizeirazzien kommt, fühlt sich die "normale" Unterwelt immer stärker behindert. Zudem kratzt es die Kriminellen an der Gangsterehre, mit einem Triebtäter in einen Topf geworfen zu werden. Sie entschließen sich, selbst die Verfolgung aufzunehmen.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film gilt als einer der bedeutendsten Werke des deutschen Films. Auf der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten des Cahiers du cinéma landete er auf Platz 6 als bestplatzierter deutscher Film.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film kommt vollständig ohne Musik aus. Lediglich eine gepfiffene Melodie kommt vor.

    Inspiriert wurde Fritz Lang u.a. vom Fall des "Vampirs von Düsseldorf". Im Zusammenhang mit den diesbezüglichen Gewalttaten wurde erstmals der Begriff "Serienmörder" geprägt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

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