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buylocal-wuerzburg.de | comicdealer.de
  • Februar 2020
    Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
    27. Januar 2020 28. Januar 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    29. Januar 2020

    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

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    30. Januar 2020 31. Januar 2020

    18:00: KaZus Spielbar

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    1. Februar 2020 2. Februar 2020
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    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    5. Februar 2020 6. Februar 2020 7. Februar 2020 8. Februar 2020

    14:00: Kleiner Rollenspieltag

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    9. Februar 2020
    10. Februar 2020 11. Februar 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    12. Februar 2020 13. Februar 2020 14. Februar 2020

    19:00: Brot&Spiele (Offener Spieleabend)

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    15. Februar 2020 16. Februar 2020
    17. Februar 2020 18. Februar 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    19. Februar 2020 20. Februar 2020 21. Februar 2020 22. Februar 2020 23. Februar 2020
    24. Februar 2020 25. Februar 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    26. Februar 2020

    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

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    27. Februar 2020 28. Februar 2020

    17:00: Cave-Con Aschaffenburg 26

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    29. Februar 2020

    08:00: Cave-Con Aschaffenburg 26

    08:00: Cave-Con Aschaffenburg 26
    1. März 2020

    08:00: Cave-Con Aschaffenburg 26

    08:00: Cave-Con Aschaffenburg 26
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  • buylocal-wuerzburg.de

    von am 25. März 2013

    Meine Wahrnehmung von Wettbewerb und Konkurrenz hat sich im vergangenen Jahrzehnt stark verändert. Nicht, weil ich Angst oder Neid vor Mitbewerbern hätte. Unreflektierte Mechanismen moderner Internetmentalität dringen derart invasiv in gewachsene Strukturen, dass der lawinenhafte Zusammenbruch des Einzelhandels, vor dem sich der Buchhandel stets gefeiht wähnte, vor eben diesem bei weitem keinen Halt mehr macht. Was nützen uns Preisbindung und reduzierter Mehrwertsteuersatz als Instrumentarien des Gesetzgebers zum Schutze des Buches als Kulturgut? Nicht die kulturelle Vielfalt oder die Verlagslandschaft, sondern das Buch selbst ist zum Ziel des virtuellen Vernichtungsfeldzuges der Usurpatoren geworden, die vom Konsumenten immer noch als Befreier wahrgenommen werden.

    Dass diese, meine Meinung und Wahrnehmung von immer mehr Menschen geteilt wird, wirkt, ob der erdrückenden Übermacht eines scheinbar allmächtigen Gegners, kaum tröstlicher, als der Essigschwamm für die römischen Soldaten. Wir sollten uns aber auch nicht als römische Soldaten sehen, sondern als Gallier!

    Unser Dorf verteidigen und den Römern so lange und so viele Stiche versetzen, dass sie irgendwann wieder abziehen.

    Stiche sind Gespräche und Aufklärung darüber, dass inhabergeführte, regionale Unternehmen andere Prioritäten setzen, als Internetgiganten und Aktiengesellschaften, deren soziale Ader nur das illusorische Ergebnis millionenschwerer PR-Kampagnen ist. Die Mähr von der sozialen Fürsorglichkeit solcher Konzerne verhält sich zur  Realität ähnlich, wie Einsen und Nullen in einer Plastikhülle zu einem gedruckten Buch.

    Vier Würzburger Buchhandlungen haben sich im letzten Jahr zusammengetan um das Ihre zu diesem Partisanenkrieg beizutragen. Das Ziel ist in erster Linie, die Botschaft besser an die Frau zu bringen. Bücher bestellen geht in Würzburg, bei Würzburgern mindestens genauso schnell und zum gleichen Preis, wie im Netz, bei Big A und Konsorten.

    Anders als die versprengten Häufchen Galliens sollten wir heute unsere Kräfte vereinen und ein gemeinsames Ziel vor persönliche Vorteilnahme stellen. Individuelle Vorlieben müssen hintangestellt werden um das gemeinsame Ziel vielleicht doch noch zu erreichen. Eine Veränderung im Bewusstsein Vieler.

    Unsere Idee mit meefischli.info und der think local Rubrik von comicdealer.de schlägt in eine ähnliche Kerbe, wie der Zusammenschluss vierer regionaler Buchhandlungen zur Plattform buylocal-wuerzburg.de. Dass diese Vier jetzt anderen Buchhändlern die Hand gereicht haben und diese mit auf die Plattform gehoben haben, ist sicher ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Medienpräsenz ist das Zauberwort in unserer Propagandawelt und um auch nur den zarten Hauch einer Stimme zu haben ist es unerlässlich, näher zusammenzurücken und gemeinsame Ziele zu formulieren.

    Danke von dieser Seite aus für die Initiative. Schön, dass wir dabei sein können.

    von am 25. März 2013

    Meine Wahrnehmung von Wettbewerb und Konkurrenz hat sich im vergangenen Jahrzehnt stark verändert. Nicht, weil ich Angst oder Neid vor Mitbewerbern hätte. Unreflektierte Mechanismen moderner Internetmentalität dringen derart invasiv in gewachsene Strukturen, dass der lawinenhafte Zusammenbruch des Einzelhandels, vor dem sich der Buchhandel stets gefeiht wähnte, vor eben diesem bei weitem keinen Halt mehr macht. Was nützen uns Preisbindung und reduzierter Mehrwertsteuersatz als Instrumentarien des Gesetzgebers zum Schutze des Buches als Kulturgut? Nicht die kulturelle Vielfalt oder die Verlagslandschaft, sondern das Buch selbst ist zum Ziel des virtuellen Vernichtungsfeldzuges der Usurpatoren geworden, die vom Konsumenten immer noch als Befreier wahrgenommen werden.

    Dass diese, meine Meinung und Wahrnehmung von immer mehr Menschen geteilt wird, wirkt, ob der erdrückenden Übermacht eines scheinbar allmächtigen Gegners, kaum tröstlicher, als der Essigschwamm für die römischen Soldaten. Wir sollten uns aber auch nicht als römische Soldaten sehen, sondern als Gallier!

    Unser Dorf verteidigen und den Römern so lange und so viele Stiche versetzen, dass sie irgendwann wieder abziehen.

    Stiche sind Gespräche und Aufklärung darüber, dass inhabergeführte, regionale Unternehmen andere Prioritäten setzen, als Internetgiganten und Aktiengesellschaften, deren soziale Ader nur das illusorische Ergebnis millionenschwerer PR-Kampagnen ist. Die Mähr von der sozialen Fürsorglichkeit solcher Konzerne verhält sich zur  Realität ähnlich, wie Einsen und Nullen in einer Plastikhülle zu einem gedruckten Buch.

    Vier Würzburger Buchhandlungen haben sich im letzten Jahr zusammengetan um das Ihre zu diesem Partisanenkrieg beizutragen. Das Ziel ist in erster Linie, die Botschaft besser an die Frau zu bringen. Bücher bestellen geht in Würzburg, bei Würzburgern mindestens genauso schnell und zum gleichen Preis, wie im Netz, bei Big A und Konsorten.

    Anders als die versprengten Häufchen Galliens sollten wir heute unsere Kräfte vereinen und ein gemeinsames Ziel vor persönliche Vorteilnahme stellen. Individuelle Vorlieben müssen hintangestellt werden um das gemeinsame Ziel vielleicht doch noch zu erreichen. Eine Veränderung im Bewusstsein Vieler.

    Unsere Idee mit meefischli.info und der think local Rubrik von comicdealer.de schlägt in eine ähnliche Kerbe, wie der Zusammenschluss vierer regionaler Buchhandlungen zur Plattform buylocal-wuerzburg.de. Dass diese Vier jetzt anderen Buchhändlern die Hand gereicht haben und diese mit auf die Plattform gehoben haben, ist sicher ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Medienpräsenz ist das Zauberwort in unserer Propagandawelt und um auch nur den zarten Hauch einer Stimme zu haben ist es unerlässlich, näher zusammenzurücken und gemeinsame Ziele zu formulieren.

    Danke von dieser Seite aus für die Initiative. Schön, dass wir dabei sein können.

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