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    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

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  • Autonom

    von am 5. April 2020

    Annalee Newitz
    Autonom
    Aus dem amerikanischen Englisch von Birgit Herden
    (Autonomous, 2017)
    Frankfurt, TOR Fischer, 2018, 350 Seiten
    ISBN 978-3-596-70258-9

    Autonome Roboter sind die größte Gefahr in einer Welt, in der Roboter nur dazu gedacht sind als eine Art Sklavenklasse gehalten zu werden.

    Dabei verpackt die Autorin die autonomen Roboter in eine Welt, die durch Pharmahersteller geprägt ist, die den Profit an erste Stelle setzen und eine Gesellschaft, die im Umgang mit Robotern ihre schlechteste Seite zum Vorschein bringt.
    Eine rebellische Untergrundbewegung versucht den Pharmaherstellern ein Bein zu stellen, indem Medikamente nachgebaut und den Menschen, die es sich ansonsten nicht leisten kann, zur Verfügung gestellt werden.

    Als die Pharmapiratin Jack ein neues Medikament synthetisiert kommt es zu einer Tragödie. Bei der Beseitigung der angerichteten Katastrophe gerät Jack in die eine und andere Komplikationen und muss ihre Lebensweise und ihr vorurteilsbehaftetes Denken an vielen Stellen überdenken. Unter anderem ihren Umgang mit ihren Mitmenschen und ihrem Piratendasein.

    Ihr auf den Fersen ist ein Agent, der sich in den Killerroboter verliebt, der mit ihm zusammen auf der Fahndung nach Jack ist. Diese Liebesgeschichte wird weder kitschig noch lächerlich dargestellt, sondern zwingt den Leser sein eigenes möglicherweise Weltbild zu hinterfragen.

    Mit diesem Roman verknüpft die Autorin Fragen zur Maschinenethik, dem Patentgebaren der Pharmaindustrie und unserem Umgang mit künstlicher Intelligenz sowie einer deutlichen Kapitalismuskritik.
    Gut zu lesen, weil es der Autorin gelingt, neue Perspektiven auf bekannte Themen eröffnet.

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    Autonom
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    von am 5. April 2020

    Annalee Newitz
    Autonom
    Aus dem amerikanischen Englisch von Birgit Herden
    (Autonomous, 2017)
    Frankfurt, TOR Fischer, 2018, 350 Seiten
    ISBN 978-3-596-70258-9

    Autonome Roboter sind die größte Gefahr in einer Welt, in der Roboter nur dazu gedacht sind als eine Art Sklavenklasse gehalten zu werden.

    Dabei verpackt die Autorin die autonomen Roboter in eine Welt, die durch Pharmahersteller geprägt ist, die den Profit an erste Stelle setzen und eine Gesellschaft, die im Umgang mit Robotern ihre schlechteste Seite zum Vorschein bringt.
    Eine rebellische Untergrundbewegung versucht den Pharmaherstellern ein Bein zu stellen, indem Medikamente nachgebaut und den Menschen, die es sich ansonsten nicht leisten kann, zur Verfügung gestellt werden.

    Als die Pharmapiratin Jack ein neues Medikament synthetisiert kommt es zu einer Tragödie. Bei der Beseitigung der angerichteten Katastrophe gerät Jack in die eine und andere Komplikationen und muss ihre Lebensweise und ihr vorurteilsbehaftetes Denken an vielen Stellen überdenken. Unter anderem ihren Umgang mit ihren Mitmenschen und ihrem Piratendasein.

    Ihr auf den Fersen ist ein Agent, der sich in den Killerroboter verliebt, der mit ihm zusammen auf der Fahndung nach Jack ist. Diese Liebesgeschichte wird weder kitschig noch lächerlich dargestellt, sondern zwingt den Leser sein eigenes möglicherweise Weltbild zu hinterfragen.

    Mit diesem Roman verknüpft die Autorin Fragen zur Maschinenethik, dem Patentgebaren der Pharmaindustrie und unserem Umgang mit künstlicher Intelligenz sowie einer deutlichen Kapitalismuskritik.
    Gut zu lesen, weil es der Autorin gelingt, neue Perspektiven auf bekannte Themen eröffnet.

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