anrufen
finden

  • Juni 2020
    Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
    1. Juni 2020 2. Juni 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG
    3. Juni 2020 4. Juni 2020 5. Juni 2020 6. Juni 2020 7. Juni 2020
    8. Juni 2020 9. Juni 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG
    10. Juni 2020 11. Juni 2020 12. Juni 2020

    19:00: Brot&Spiele (Offener Spieleabend)

    19:00: Brot&Spiele (Offener Spieleabend)
    13. Juni 2020 14. Juni 2020
    15. Juni 2020 16. Juni 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG
    17. Juni 2020 18. Juni 2020 19. Juni 2020 20. Juni 2020 21. Juni 2020
    22. Juni 2020 23. Juni 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG
    24. Juni 2020

    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister
    25. Juni 2020 26. Juni 2020 27. Juni 2020 28. Juni 2020
    29. Juni 2020 30. Juni 2020

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

    19:00: Offener Spieleabend in der KHG
    1. Juli 2020 2. Juli 2020 3. Juli 2020 4. Juli 2020 5. Juli 2020
  • Die letzten 4 Beiträge aus allen Bereichen…

  • Neu im Laden eigetroffen

  • Kino Kino

  • Seiten

  • Archive

  • Geburt eines Galliers

    von am 23. Mai 2020

    Catel Muller
    Die Geschichte der Goscinnys. Geburt eines Galliers
    Aus dem Französischen von Ulrich Pröfrock
    Carlsen, Hamburg 2020, 336 Seiten
    ISBN: 978-3-551-76045-6

    Für ihre Comic-Biografie „Die Geschichte der Goscinnys. Geburt eines Galliers“ hat die französische Comic-Künstlerin Catel Muller („Kiki de Montparnasse“) viele Interviews und Dokumente von Asterix’ Autorenvater René Goscinny (1926-1977) gesichtet und allerhand Gespräche mit dessen Tochter Anne geführt. Das alles destilliert Catel in einer klassischen Künstler-Biografie mit Ich-Erzähler Goscinny, in die auch einige Skizzen, Zeichnungen und Comics von Goscinny selbst eingebunden sind. Denn der versuchte sich zunächst als Autor und Zeichner, während er in New York sogar mit der Künstler-Gang um „MAD “-Gründer Harvey Kurtzman abhing. Zudem geht es um seine Kindheit in Argentinien, sein weiteres Leben, seine Karriere und – natürlich – um Goscinnys Liebe zu Humor und Comics, die von Laurel und Hardy sowie von Disney geweckt wurden. Der Zeitgeist des 20. Jahrhunderts und der internationalen Comic-Branche wird als Kontext stets berücksichtigt. Zwischendurch sind noch einige der Unterhaltungen abgebildet, die Catel mit Anne Goscinny führte, der obendrein Prolog und Epilog gehören. Asterix und Obelix beherrschen ungefähr 30 der rund 300 Seiten. Die Gallier stehlen ihrem Schöpfer also nie die Show. Genau so stellt man sich eine Comic-Biografie vor, beim Teutates!

    Christian Endres

    @MisterEndres auf Twitter folgen

    von am 23. Mai 2020

    Catel Muller
    Die Geschichte der Goscinnys. Geburt eines Galliers
    Aus dem Französischen von Ulrich Pröfrock
    Carlsen, Hamburg 2020, 336 Seiten
    ISBN: 978-3-551-76045-6

    Für ihre Comic-Biografie „Die Geschichte der Goscinnys. Geburt eines Galliers“ hat die französische Comic-Künstlerin Catel Muller („Kiki de Montparnasse“) viele Interviews und Dokumente von Asterix’ Autorenvater René Goscinny (1926-1977) gesichtet und allerhand Gespräche mit dessen Tochter Anne geführt. Das alles destilliert Catel in einer klassischen Künstler-Biografie mit Ich-Erzähler Goscinny, in die auch einige Skizzen, Zeichnungen und Comics von Goscinny selbst eingebunden sind. Denn der versuchte sich zunächst als Autor und Zeichner, während er in New York sogar mit der Künstler-Gang um „MAD “-Gründer Harvey Kurtzman abhing. Zudem geht es um seine Kindheit in Argentinien, sein weiteres Leben, seine Karriere und – natürlich – um Goscinnys Liebe zu Humor und Comics, die von Laurel und Hardy sowie von Disney geweckt wurden. Der Zeitgeist des 20. Jahrhunderts und der internationalen Comic-Branche wird als Kontext stets berücksichtigt. Zwischendurch sind noch einige der Unterhaltungen abgebildet, die Catel mit Anne Goscinny führte, der obendrein Prolog und Epilog gehören. Asterix und Obelix beherrschen ungefähr 30 der rund 300 Seiten. Die Gallier stehlen ihrem Schöpfer also nie die Show. Genau so stellt man sich eine Comic-Biografie vor, beim Teutates!

    Christian Endres

    @MisterEndres auf Twitter folgen

    Kommentare als RSS

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Do NOT follow this link or you will be banned from the site!