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  • HeXen hexen

    von am 29. Juni 2020

    Roald Dahl & Pénélope Bagieu
    HeXen hexen
    Aus dem Französischen von Silv Bannenberg
    Reprodukt, Berlin 2020, 304 Seiten
    ISBN: 978-3-95640-225-8

    Der walisische Autor Roald Dahl (1916–1990) schenkte uns Romane und Kinderbücher wie „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Der fantastische Mister Fox“, „Matilda“ oder „James und der Riesenpfirsich“ – denkwürdige Werke mit einem ganz besonderen, gerne mal schwarzem Humor, die nicht umsonst Filmemacher vom Kaliber eines Tim Burton oder Wes Anderson zu herrlich skurrilen Verfilmungen inspirierten. Dahls starke, makabre Kurzgeschichten oder sein Drehbuch zum James Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ nicht zu vergessen.

    Nun hat die 1982 in Frankreich geborene Comic-Künstlerin Pénélope Bagieu („Eine erlesene Leiche“, „Wie ein leeres Blatt“) Mr. Dahls Buch „Hexen hexen“, das ebenfalls schon verfilmt wurde, als Comic-Roman adaptiert. Bagieu interpretiert die Geschichte über den Kampf eines Jungen, seiner Oma und – neu – eines Mädchens gegen die fiesesten Hexen der Welt, indem sie einerseits auf die Zeitlosigkeit der Vorlage setzt, andererseits eigenständig interpretiert, lokalisiert, fokussiert und arrangiert. Ihr nie realistischer und nie klassischer, aber immer dynamischer und gefälliger Strich passt zur schwungvollen Story; die bunten Farben und der Humor liefern einen wirksamen Kontrast zur gelegentlichen Düsternis von Dahls modernem Märchen.

    Pénélope Bagieus Adaption von „Hexen hexen“ präsentiert sich auf 300 Seiten im Hardcover als mustergültiger All-Age-Comic, den Erwachsene ebenso gern und vergnügt lesen wie Kinder. Verhext viel Comic-Spaß für alle.

    Christian Endres

    @MisterEndres auf Twitter folgen

    von am 29. Juni 2020

    Roald Dahl & Pénélope Bagieu
    HeXen hexen
    Aus dem Französischen von Silv Bannenberg
    Reprodukt, Berlin 2020, 304 Seiten
    ISBN: 978-3-95640-225-8

    Der walisische Autor Roald Dahl (1916–1990) schenkte uns Romane und Kinderbücher wie „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Der fantastische Mister Fox“, „Matilda“ oder „James und der Riesenpfirsich“ – denkwürdige Werke mit einem ganz besonderen, gerne mal schwarzem Humor, die nicht umsonst Filmemacher vom Kaliber eines Tim Burton oder Wes Anderson zu herrlich skurrilen Verfilmungen inspirierten. Dahls starke, makabre Kurzgeschichten oder sein Drehbuch zum James Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ nicht zu vergessen.

    Nun hat die 1982 in Frankreich geborene Comic-Künstlerin Pénélope Bagieu („Eine erlesene Leiche“, „Wie ein leeres Blatt“) Mr. Dahls Buch „Hexen hexen“, das ebenfalls schon verfilmt wurde, als Comic-Roman adaptiert. Bagieu interpretiert die Geschichte über den Kampf eines Jungen, seiner Oma und – neu – eines Mädchens gegen die fiesesten Hexen der Welt, indem sie einerseits auf die Zeitlosigkeit der Vorlage setzt, andererseits eigenständig interpretiert, lokalisiert, fokussiert und arrangiert. Ihr nie realistischer und nie klassischer, aber immer dynamischer und gefälliger Strich passt zur schwungvollen Story; die bunten Farben und der Humor liefern einen wirksamen Kontrast zur gelegentlichen Düsternis von Dahls modernem Märchen.

    Pénélope Bagieus Adaption von „Hexen hexen“ präsentiert sich auf 300 Seiten im Hardcover als mustergültiger All-Age-Comic, den Erwachsene ebenso gern und vergnügt lesen wie Kinder. Verhext viel Comic-Spaß für alle.

    Christian Endres

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