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    18:00: Tabletop Treff im Vereinsheim

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    19:00: Offener Spieleabend in der KHG

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    19:00: Brot&Spiele (Offener Spieleabend)

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    19:00: Rollenspielstammtisch der Würfelmeister

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  • Die letzten 4 Beiträge aus allen Bereichen…

      Abteilung für irre Theorien
      am 5. Juli von Horst Illmer
      Tom Gauld ABTEILUNG FÜR IRRE THEORIEN. Übersetzt von Christoph Schuler (DEPARTMENT OF MIND-BLOWING THEORIES / 2020) Zürich, Edition Moderne, 2020, 160 Seiten ISBN 978-3-03731-202-5 Der 1976 weiterlesen...
      HeXen hexen
      am 29. Juni von Christian
      Roald Dahl & Pénélope Bagieu HeXen hexen Aus dem Französischen von Silv Bannenberg Reprodukt, Berlin 2020, 304 Seiten ISBN: 978-3-95640-225-8 Der walisische Autor Roald Dahl weiterlesen...
      Der Weltraumpostbote
      am 27. Juni von Horst Illmer
      Guillaume Perreault (Text & Bilder) DER WELTRAUMPOSTBOTE Übersetzt von Ulrich Pröfrock (Le facteur de l’espace /2016) Kassel, Rotopol, 2020, 144 S. ISBN 978-3-96451-017-4 THE POSTMAN FROM weiterlesen...
      Die Tage danach – kryptisch
      am 26. Juni von Gerd
      Bei meinem letzten "off topic" Beitrag habe ich über meine kleine "Schaffenspause" geschrieben und ein paar Fragen in den Raum weiterlesen...
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  • Am Anfang war der Beutel

    von am 22. Juni 2020

    Ursula K. Le Guin
    AM ANFANG WAR DER BEUTEL.
    Warum uns Fortschritts-Utopien an den Rand des Abgrunds führten und wie Denken in Rundungen die Grundlage für gutes Leben schafft. Essays, Reden und ein Gedicht.
    Auswahl, Einleitung, Übersetzung: Matthias Fersterer
    Originalzusammenstellung
    Klein Jasedow, thinkOya, 2020, 95 S.
    ISBN 978-3-947296-08-8 / 10,- Euro

    Bei diesem Buch könnte man allerlei Überlegungen zum Titel anstellen, aber was den Verlag letztlich zu AM ANFANG WAR DER BEUTEL inspirierte, ist mir, ehrlich gesagt, wurscht. Hauptsache ist doch, dass es ein neues Buch von Ursula K. Le Guin auf den deutschen Markt geschafft hat!
    Das knapp 100 Seiten umfassende Taschenbuch enthält drei Essays, drei Reden und ein Gedicht Le Guins sowie ein Vorwort des Verlegers und Übersetzers Matthias Fersterer, in dem er erklärt, „warum es lohnend ist“ Le Guins Werke zu lesen. Die Auswahl ist insoweit „zeitgemäß“ als es sich überwiegend um Texte handelt, die sich mit utopisch-politischem Denken befassen – und die uns Heutigen so wichtige Ökologie gehört bei Le Guin sowieso schon immer dazu.
    Das beginnt bei der Rückschau ins Prä-Historische in „Die Tragetaschentheorie des Erzählens“ (wo uns Le Guin die Sammel-Behältnisse der Frühmenschen als älteste kulturelle Erfindung vorstellt), geht weiter in „Utopyin, Utopyang“ (einer Fürsprache für „duale“ Utopien) und findet seinen Höhepunkt im fulminanten „Ein nicht-euklidischer Blick auf Kalifornien als kalter Ort in spe“ (einem in Le Guins Gesamtwerk zentralen Text über das Leben und das Schreiben unter Berücksichtigung eines ganzheitlichen Blicks auf die Welt).
    Wer also wissen will, „warum uns Fortschritts-Utopien an den Rand des Abgrunds führten und wie Denken in Rundungen die Grundlage für gutes Leben schafft“ (so der Untertitel), findet hier zwar keine „letztgültigen“ Antworten, aber jede Menge anregender Ideen.

    Horst Illmer
    warenkorb

    Der Grüne Planet
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden

    von am 22. Juni 2020

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    Warum uns Fortschritts-Utopien an den Rand des Abgrunds führten und wie Denken in Rundungen die Grundlage für gutes Leben schafft. Essays, Reden und ein Gedicht.
    Auswahl, Einleitung, Übersetzung: Matthias Fersterer
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    Bei diesem Buch könnte man allerlei Überlegungen zum Titel anstellen, aber was den Verlag letztlich zu AM ANFANG WAR DER BEUTEL inspirierte, ist mir, ehrlich gesagt, wurscht. Hauptsache ist doch, dass es ein neues Buch von Ursula K. Le Guin auf den deutschen Markt geschafft hat!
    Das knapp 100 Seiten umfassende Taschenbuch enthält drei Essays, drei Reden und ein Gedicht Le Guins sowie ein Vorwort des Verlegers und Übersetzers Matthias Fersterer, in dem er erklärt, „warum es lohnend ist“ Le Guins Werke zu lesen. Die Auswahl ist insoweit „zeitgemäß“ als es sich überwiegend um Texte handelt, die sich mit utopisch-politischem Denken befassen – und die uns Heutigen so wichtige Ökologie gehört bei Le Guin sowieso schon immer dazu.
    Das beginnt bei der Rückschau ins Prä-Historische in „Die Tragetaschentheorie des Erzählens“ (wo uns Le Guin die Sammel-Behältnisse der Frühmenschen als älteste kulturelle Erfindung vorstellt), geht weiter in „Utopyin, Utopyang“ (einer Fürsprache für „duale“ Utopien) und findet seinen Höhepunkt im fulminanten „Ein nicht-euklidischer Blick auf Kalifornien als kalter Ort in spe“ (einem in Le Guins Gesamtwerk zentralen Text über das Leben und das Schreiben unter Berücksichtigung eines ganzheitlichen Blicks auf die Welt).
    Wer also wissen will, „warum uns Fortschritts-Utopien an den Rand des Abgrunds führten und wie Denken in Rundungen die Grundlage für gutes Leben schafft“ (so der Untertitel), findet hier zwar keine „letztgültigen“ Antworten, aber jede Menge anregender Ideen.

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