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Titans Kinder

von am 8. August 2022

Aiki Mira
TITANS KINDER. Eine Space-Utopie.
Winnert, p.machinery, 2022, 194 Seiten
ISBN 978-3-95765- 294-2
Kartoniert / 14,90 Euro

Dieses Jahr scheint das Jahr des literarischen Durchbruchs für Aiki Mira zu sein: Nicht nur, dass sie für ihre Geschichte „Utopie 27“ (aus der Hirnkost-Anthologie AM ANFANG WAR DAS BILD) sowohl den Kurd Laßwitz Preis als auch den Deutschen Science Fiction Preis abräumen konnte, bei p.machinery erschien mit TITANS KINDER auch ihr erster Roman.

Als der ESA-Astronaut Marlon kurz vor Erreichen des Mars erfährt, dass er mit seinen zwei Kolleginnen auf einer Geheimmission und ihr eigentliches Ziel der Saturn-Mond Titan ist, braucht er einige Zeit, um das zu verarbeiten und akzeptieren zu können. Als die ESP3 Titan schließlich erreicht und Marlon endlich mehr über die Hintergründe erfährt, vor allem aber, als er die inzwischen auf dem Titan etablierte Mensch-Alien-Kolonie näher kennen lernt, ist er mit seinem Schicksal, nie wieder zur Erde zurückkehren zu können, versöhnt.

Auf nicht einmal 200 Seiten entwickelt Mira „eine Space-Utopie“, die gleichermaßen auf großen Genre-Klassikern wie Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein aufbaut und doch erzähltechnisch absolut auf der Höhe der Zeit ist. In TITANS KINDER gibt es Raumschiffe und KIs, Aliens und Genderprobleme, internationale Verwicklungen und hilfreiche NGOs.

Wenn es nicht so abgedroschen klänge, würde ich sagen: Ich habe die Zukunft der deutschen Science Fiction gesehen!

Horst Illmer
warenkorb

Titans Kinder
im Webshop oder via e-mail im Laden bestellen

von am 8. August 2022

Aiki Mira
TITANS KINDER. Eine Space-Utopie.
Winnert, p.machinery, 2022, 194 Seiten
ISBN 978-3-95765- 294-2
Kartoniert / 14,90 Euro

Dieses Jahr scheint das Jahr des literarischen Durchbruchs für Aiki Mira zu sein: Nicht nur, dass sie für ihre Geschichte „Utopie 27“ (aus der Hirnkost-Anthologie AM ANFANG WAR DAS BILD) sowohl den Kurd Laßwitz Preis als auch den Deutschen Science Fiction Preis abräumen konnte, bei p.machinery erschien mit TITANS KINDER auch ihr erster Roman.

Als der ESA-Astronaut Marlon kurz vor Erreichen des Mars erfährt, dass er mit seinen zwei Kolleginnen auf einer Geheimmission und ihr eigentliches Ziel der Saturn-Mond Titan ist, braucht er einige Zeit, um das zu verarbeiten und akzeptieren zu können. Als die ESP3 Titan schließlich erreicht und Marlon endlich mehr über die Hintergründe erfährt, vor allem aber, als er die inzwischen auf dem Titan etablierte Mensch-Alien-Kolonie näher kennen lernt, ist er mit seinem Schicksal, nie wieder zur Erde zurückkehren zu können, versöhnt.

Auf nicht einmal 200 Seiten entwickelt Mira „eine Space-Utopie“, die gleichermaßen auf großen Genre-Klassikern wie Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein aufbaut und doch erzähltechnisch absolut auf der Höhe der Zeit ist. In TITANS KINDER gibt es Raumschiffe und KIs, Aliens und Genderprobleme, internationale Verwicklungen und hilfreiche NGOs.

Wenn es nicht so abgedroschen klänge, würde ich sagen: Ich habe die Zukunft der deutschen Science Fiction gesehen!

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