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  • Der Prospektmarathon 2017 – Diagnose: positiv

    von am 2. März 2017

    Gehen wir das Ganze mal etwas anders an. Nicht erst ans Meckern denken. Nicht in alte Muster verfallen. Die guten Ideen und Vorsätze aus dem letzten Jahr – fokusiert durch meinen Besuch auf der Dreieich Con – nicht nur mitnehmen, sondern in den Vordergrund stellen…

    Es gibt einige neue Lichter am Firmament. TOR, Mantikore, Cross CultKnaur mischt auch wieder mit… Einfach darüber freuen und alte Gewohnheiten abstreifen. Stell die Neuen vor die Alten. Vielleicht gibt es da noch die ein oder andere Öse, die man verfehlt aber bestimmt auch eine ganze Menge positiver Überraschungen. Also alte Reihenfolge verkehrt. Heyne und Konsorten ans Ende gestellt und die kleineren schön nach vorne gerutscht. Neue Wege…

    Neben den Neuen Großen, gibt es auch noch eine Vielzahl netter, kleiner, ambitionierter Verlage. War das nicht alleroberste Priorität, eben mit denen in Kontakt zu treten? Sollte es auch bleiben. Ist vielleicht gerade am Anfang ein bisschen arbeitsintensiv, aber auf jeden Fall mal eine Abwechslung und andere Perspektive. Also wird hierfür auf jeden Fall Platz Nummer eins in der Reihenfolge vergeben…

    Herbert W Franke

    Die Erwartung ist zäher als der Anfang…
    Recherche, Kontaktaufnahme, texten, suchen, fragen und meistens auch Antworten bekommen. Manchmal schneller, manchmal weniger schnell. Neue Wege zu beschreiten ist immer etwas aufwendiger. Mit kleinen Verlagen zu komunizieren und bei ihnen zu bestellen natürlich auch. Die Margen sind auch knapper. Also kommerziell auf jeden Fall unerfreulich.
    ABER.
    Diversität abseits des Mainstream hat unseren Laden immer mit ausgemacht. Wir sind doch selbst eine vom Aussterben bedrohte Spezies, die sich in einer Trophieebene behaupten muss, in der amorphe Neuzeitgiganten die vorhandene Vielfalt durch Überweidung längst zerstört haben.
    Deshalb also.
    Kein Gejammer. Frisch ans Werk und einen Anfang machen. Im Prinzip macht das Spaß, ist eine willkommene Abwechslung zu getrampelten Pfaden und auf jeden Fall ein guter Weg…
    …und wie sich auch schnell herausstellt, gar nicht so schwierig und mit mehr Erfolg beschieden, als mit Ärgernissen gespickt. Als schönstes Beispiel möchte ich euch hier die ambitionierte Werksausgabe eines der bedeutendsten deutschsprachigen SF Autoren der Gegenwart vorstellen. Beim netten kleinen p.machinery Verlag in der Reihe Andro-SF versteckt sich die auf 30 Bände angelegte Reihe der Herbert W. Franke Werksausgabe seines literarischen SF-Schaffens. Bisher sind die Bände 1-6 erschienen. Jeweils in einer erschwinglichen Taschenbuch- und einer sehr hübschen und auch nicht teuren Hardcover-Ausgabe. Die wunderbar gestalteten Titelbilder stammen vom ebenfalls vielfach ausgezeichneten Grafiker Thomas Franke.

    Wunderbare Ausgabe für Fans, Sammler und Liebhaber schöner Bücher. Ich freue mich, dass die Ausgabe das erste sichtbare Ergebnis in der Kategorie Novis gezeigt hat…

    Steamtown

    Papierverzierer Verlag klingt nicht nur schön…
    Mittlerweile habe ich einige der Romane gelesen und da sind wirklich ein paar tolle Titel dabei. Fantasy, Science Fiction, Steampunk – und nicht nur hübsch und professionell aufgemacht, sondern auch angenehm gut übersetzt oder gleich original deutschsprachig. Da gibt sich jemand richtig Mühe, ein kleines, feines Programm aufzubauen und zu pflegen. Ann-Kathrin Karschnicks Phoenix – Tochter der Asche hat mich sofort in den Bann gezogen. Der ursprüngliche Ausschlag für die Auswahl war die hübsche Aufmachung mit der Phoenixfeder auf dem Schnitt. Aber dieser erste Eindruck war eben nur der Hingucker. Sobald ich zu lesen begonnen hatte… Buch fast in einem Rutsch durchgelesen… zwei Tage später Band zwei in der Hand… Der zweite Band verändert die Perspektive auf die alternative Welt noch einmal völlig und bis zum Ende des dritten Teils bleibt die Spannung erhalten. Ich sage, lest die Trilogie und ihr werdet es nicht bereuen.

    Wer gerne düstere Steampunk Athmosphäre mag, sollte unbedingt Steamtown – Die Fabrik lesen. Die Brüder Orgel haben sich dafür mit Carsten Steenbergen zusammengetan. Das Ergebnis ist ein furios düsteres, genial konstruierte Steampunk Abenteuer das dem Leser keine Zeit zum verschnaufen lässt. Da wünsche ich mir mehr.

    Kernstaub

    Dunkle Juwelen und Schmetterlingsflügel…
    Im Repertoire des Drachenmond Verlag findet man eine alte Bekannte wieder. Anne Bishop, die wir in den "Schwarzen Juwelen" als geniale und bitterböse Autorin kennengelernt haben ist mittlerweile beim Heyne Verlag nur noch fragmentarisch lieferbar. Leider konnte man die späteren Bände auch nicht mehr auf deutsch erwerben und eigentlich haben wir auch schon viel zu lange nichts neues mehr gehört. Bei Heyne… Dafür gibt es im Drachenmond Verlag Nachschub. "In Blut geschrieben" ist der erste von bisher drei (im englischen Original) Bänden aus der Reihe "Die Anderen" und bleibt hoffentlich nicht der letzte…

    "Kernstaub" von Marie Graßhoff ist mir dann von einer netten Kundin empfohlen worden. Ich war erstmal skeptisch über einen (fast) tausend Seiten Band als Auftakt zu einer Trilogie. Aber fangt einfach mal an zu lesen. Allein die Sprache, die allemal nicht ganz so einfach und flüssig zu lesen ist, wie irgendein Action Reiser ist Gold wert. Nach wenigen Seiten ist man gefangen. Wahnsinn.

    Zentauren

    Lacht euch schlapp…
    Wer einfach mal Bock auf platten Humor hat, der aber richtig Spaß macht, sollte das kleine Büchlein "Zentauren Blut" von Uwe Post zur Hand nehmen. Sicher nichts Großartiges, aber unglaublich kurzweilig. Ein Snack, der einen grinsen lässt.

    Damit sind wir beim nächsten Kleinverlag angekommen: Amrûn aus Traunstein. Auch hier gibt es neben dem Snack, der übrigens schon in Fortsetzung gegangen ist auch noch einen "ernsthaften" Tipp: Christian Günther hat hier bei einem Kleinverlag ein Fantasy-Werk abgeliefert, das mich einfach nur fasziniert. Düstere Atmosphäre, glaubwürdige Charaktere und ein tolles Setting. Ich warte dringend auf die Fortsetzung von "Faar – Das versinkende Königreich 1: Die Aschestadt"…

    Schneewittchen

    Ich bin ja auch früher schon durch Zufall immer wieder auf kleine Rohdiamanten bei kleinen, unbekannten Verlagen gestoßen. Denkt nur an "Schneewittchens Geister" von der sensationellen Hanna-Linn Hava – erschienen beim Periplaneta Verlag, von dem ich vorher auch noch nichts gehört hatte. In Zukunft werde ich meine Hausaufgaben da wohl noch genauer machen. Die Ausbeute ist einfach viel besser als erwartet. Und das Wegbrechen der klassischen Verlage hinterlässt so keine echte Lücke. Ist mir eigentlich auch lieber, bei "netten Kleinen" zu fischen, als kommerziell orientierten Konzernen hinterherzutrauern.

    Deswegen hier auch nochmal der Hinweis (mehr Platz ist jetzt wirklich nicht mehr). Feder und Schwert hat nach wie vor ein tolles Programm. Zwar gab es einige Umstrukturierungen und es ist nicht alles lieferbar, aber zum Beispiel die ersten "Geschichten aus der Nightside" von Simon R. Green sind jetzt wieder als dreifach Band lieferbar…

    Mantikore hat sich unter anderem mit "Black Company" von Glen Cook um einen Klassiker verdient gemacht. Tolle neue Übersetzung und vor allem überhaupt wieder lieferbar (die Blanvalet Ausgabe ist schon mehr als zehn Jahre nicht mehr lieferbar).

    Bei Festa gibt es auch immer mehr Science Fiction Titel. Die einstige Niesche um klassischen Horror ist längst verlassen und mit Titeln wie "Extinction Cycle" von Nicholas Sansbury Smith oder "Swans Song" von Robert McCammon werden Actionliebhaber durchaus gut bedient.

    Last not least hat Cross Cult neuerdings auch Fantasy, wie den "Pelbar Zyklus" von Paul O. Williams im Programm, (eine Serie, die damals mein Vater bei Heyne schon immer wärmstens empfohlen hat) sondern auch Science Fiction Titel wie Connie Willis' Werke "Dunkelheit" und "Licht" um die drei britischen Zeitreise-Wissenschaftler.

    Euer Gerd

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    von am 2. März 2017

    Gehen wir das Ganze mal etwas anders an. Nicht erst ans Meckern denken. Nicht in alte Muster verfallen. Die guten Ideen und Vorsätze aus dem letzten Jahr – fokusiert durch meinen Besuch auf der Dreieich Con – nicht nur mitnehmen, sondern in den Vordergrund stellen…

    Es gibt einige neue Lichter am Firmament. TOR, Mantikore, Cross CultKnaur mischt auch wieder mit… Einfach darüber freuen und alte Gewohnheiten abstreifen. Stell die Neuen vor die Alten. Vielleicht gibt es da noch die ein oder andere Öse, die man verfehlt aber bestimmt auch eine ganze Menge positiver Überraschungen. Also alte Reihenfolge verkehrt. Heyne und Konsorten ans Ende gestellt und die kleineren schön nach vorne gerutscht. Neue Wege…

    Neben den Neuen Großen, gibt es auch noch eine Vielzahl netter, kleiner, ambitionierter Verlage. War das nicht alleroberste Priorität, eben mit denen in Kontakt zu treten? Sollte es auch bleiben. Ist vielleicht gerade am Anfang ein bisschen arbeitsintensiv, aber auf jeden Fall mal eine Abwechslung und andere Perspektive. Also wird hierfür auf jeden Fall Platz Nummer eins in der Reihenfolge vergeben…

    Herbert W Franke

    Die Erwartung ist zäher als der Anfang…
    Recherche, Kontaktaufnahme, texten, suchen, fragen und meistens auch Antworten bekommen. Manchmal schneller, manchmal weniger schnell. Neue Wege zu beschreiten ist immer etwas aufwendiger. Mit kleinen Verlagen zu komunizieren und bei ihnen zu bestellen natürlich auch. Die Margen sind auch knapper. Also kommerziell auf jeden Fall unerfreulich.
    ABER.
    Diversität abseits des Mainstream hat unseren Laden immer mit ausgemacht. Wir sind doch selbst eine vom Aussterben bedrohte Spezies, die sich in einer Trophieebene behaupten muss, in der amorphe Neuzeitgiganten die vorhandene Vielfalt durch Überweidung längst zerstört haben.
    Deshalb also.
    Kein Gejammer. Frisch ans Werk und einen Anfang machen. Im Prinzip macht das Spaß, ist eine willkommene Abwechslung zu getrampelten Pfaden und auf jeden Fall ein guter Weg…
    …und wie sich auch schnell herausstellt, gar nicht so schwierig und mit mehr Erfolg beschieden, als mit Ärgernissen gespickt. Als schönstes Beispiel möchte ich euch hier die ambitionierte Werksausgabe eines der bedeutendsten deutschsprachigen SF Autoren der Gegenwart vorstellen. Beim netten kleinen p.machinery Verlag in der Reihe Andro-SF versteckt sich die auf 30 Bände angelegte Reihe der Herbert W. Franke Werksausgabe seines literarischen SF-Schaffens. Bisher sind die Bände 1-6 erschienen. Jeweils in einer erschwinglichen Taschenbuch- und einer sehr hübschen und auch nicht teuren Hardcover-Ausgabe. Die wunderbar gestalteten Titelbilder stammen vom ebenfalls vielfach ausgezeichneten Grafiker Thomas Franke.

    Wunderbare Ausgabe für Fans, Sammler und Liebhaber schöner Bücher. Ich freue mich, dass die Ausgabe das erste sichtbare Ergebnis in der Kategorie Novis gezeigt hat…

    Steamtown

    Papierverzierer Verlag klingt nicht nur schön…
    Mittlerweile habe ich einige der Romane gelesen und da sind wirklich ein paar tolle Titel dabei. Fantasy, Science Fiction, Steampunk – und nicht nur hübsch und professionell aufgemacht, sondern auch angenehm gut übersetzt oder gleich original deutschsprachig. Da gibt sich jemand richtig Mühe, ein kleines, feines Programm aufzubauen und zu pflegen. Ann-Kathrin Karschnicks Phoenix – Tochter der Asche hat mich sofort in den Bann gezogen. Der ursprüngliche Ausschlag für die Auswahl war die hübsche Aufmachung mit der Phoenixfeder auf dem Schnitt. Aber dieser erste Eindruck war eben nur der Hingucker. Sobald ich zu lesen begonnen hatte… Buch fast in einem Rutsch durchgelesen… zwei Tage später Band zwei in der Hand… Der zweite Band verändert die Perspektive auf die alternative Welt noch einmal völlig und bis zum Ende des dritten Teils bleibt die Spannung erhalten. Ich sage, lest die Trilogie und ihr werdet es nicht bereuen.

    Wer gerne düstere Steampunk Athmosphäre mag, sollte unbedingt Steamtown – Die Fabrik lesen. Die Brüder Orgel haben sich dafür mit Carsten Steenbergen zusammengetan. Das Ergebnis ist ein furios düsteres, genial konstruierte Steampunk Abenteuer das dem Leser keine Zeit zum verschnaufen lässt. Da wünsche ich mir mehr.

    Kernstaub

    Dunkle Juwelen und Schmetterlingsflügel…
    Im Repertoire des Drachenmond Verlag findet man eine alte Bekannte wieder. Anne Bishop, die wir in den "Schwarzen Juwelen" als geniale und bitterböse Autorin kennengelernt haben ist mittlerweile beim Heyne Verlag nur noch fragmentarisch lieferbar. Leider konnte man die späteren Bände auch nicht mehr auf deutsch erwerben und eigentlich haben wir auch schon viel zu lange nichts neues mehr gehört. Bei Heyne… Dafür gibt es im Drachenmond Verlag Nachschub. "In Blut geschrieben" ist der erste von bisher drei (im englischen Original) Bänden aus der Reihe "Die Anderen" und bleibt hoffentlich nicht der letzte…

    "Kernstaub" von Marie Graßhoff ist mir dann von einer netten Kundin empfohlen worden. Ich war erstmal skeptisch über einen (fast) tausend Seiten Band als Auftakt zu einer Trilogie. Aber fangt einfach mal an zu lesen. Allein die Sprache, die allemal nicht ganz so einfach und flüssig zu lesen ist, wie irgendein Action Reiser ist Gold wert. Nach wenigen Seiten ist man gefangen. Wahnsinn.

    Zentauren

    Lacht euch schlapp…
    Wer einfach mal Bock auf platten Humor hat, der aber richtig Spaß macht, sollte das kleine Büchlein "Zentauren Blut" von Uwe Post zur Hand nehmen. Sicher nichts Großartiges, aber unglaublich kurzweilig. Ein Snack, der einen grinsen lässt.

    Damit sind wir beim nächsten Kleinverlag angekommen: Amrûn aus Traunstein. Auch hier gibt es neben dem Snack, der übrigens schon in Fortsetzung gegangen ist auch noch einen "ernsthaften" Tipp: Christian Günther hat hier bei einem Kleinverlag ein Fantasy-Werk abgeliefert, das mich einfach nur fasziniert. Düstere Atmosphäre, glaubwürdige Charaktere und ein tolles Setting. Ich warte dringend auf die Fortsetzung von "Faar – Das versinkende Königreich 1: Die Aschestadt"…

    Schneewittchen

    Ich bin ja auch früher schon durch Zufall immer wieder auf kleine Rohdiamanten bei kleinen, unbekannten Verlagen gestoßen. Denkt nur an "Schneewittchens Geister" von der sensationellen Hanna-Linn Hava – erschienen beim Periplaneta Verlag, von dem ich vorher auch noch nichts gehört hatte. In Zukunft werde ich meine Hausaufgaben da wohl noch genauer machen. Die Ausbeute ist einfach viel besser als erwartet. Und das Wegbrechen der klassischen Verlage hinterlässt so keine echte Lücke. Ist mir eigentlich auch lieber, bei "netten Kleinen" zu fischen, als kommerziell orientierten Konzernen hinterherzutrauern.

    Deswegen hier auch nochmal der Hinweis (mehr Platz ist jetzt wirklich nicht mehr). Feder und Schwert hat nach wie vor ein tolles Programm. Zwar gab es einige Umstrukturierungen und es ist nicht alles lieferbar, aber zum Beispiel die ersten "Geschichten aus der Nightside" von Simon R. Green sind jetzt wieder als dreifach Band lieferbar…

    Mantikore hat sich unter anderem mit "Black Company" von Glen Cook um einen Klassiker verdient gemacht. Tolle neue Übersetzung und vor allem überhaupt wieder lieferbar (die Blanvalet Ausgabe ist schon mehr als zehn Jahre nicht mehr lieferbar).

    Bei Festa gibt es auch immer mehr Science Fiction Titel. Die einstige Niesche um klassischen Horror ist längst verlassen und mit Titeln wie "Extinction Cycle" von Nicholas Sansbury Smith oder "Swans Song" von Robert McCammon werden Actionliebhaber durchaus gut bedient.

    Last not least hat Cross Cult neuerdings auch Fantasy, wie den "Pelbar Zyklus" von Paul O. Williams im Programm, (eine Serie, die damals mein Vater bei Heyne schon immer wärmstens empfohlen hat) sondern auch Science Fiction Titel wie Connie Willis' Werke "Dunkelheit" und "Licht" um die drei britischen Zeitreise-Wissenschaftler.

    Euer Gerd

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