Gerd solo

schdillgleechd

von am 17. Mai 2024 noch kein Kommentar

Vom Låden und vom Leben Nummer 28 – schdillgleechd

(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)

Vom Låden und vom Leben
(audiofile #28: schdillgleechd)

Servus ihr Liem dord drausn.

Des Joahr is a weng annersch, wie die Joahr davor. Ednfåll in Bezuch auf unnern Boddgaasd. Zum enne had der Börn ågfanggd, sei GeBlauder rechd reechlmäßich eizumschdreu, was a echde Bereicherung is, zum annern war da die Sach mit derre Gschichdli, wo ihr echd gmochd habbd.

Awer eichndlich war des ja scho allerweil a weng so, dass mir unnere Konzebbde im Lauf der Zeid verännerd hamm. Sozumsåch annalooch zu unnerm Lådn. Schdedich und konsdannd, awer flexiewl und schdeeds a weng åbassd. Immer a weng an derre Schdellschraum gedrehd sozumsåch. Zum enne isses drodz derre Veränderungen edz amål widder an der Zeid, a Glosse neizumschieb, ehm als Beleech für Konsdanz. Uff der annern Seid dud sich des a echd åbied. Weil offnsichdlich annere in unnerer Brångsche ned so flexiebl sin.

Da gibbds nämmlich a Gschichdle, wo ich euch unbedinggd verzähl muss. Ned blos, weils witzich is – des wårs nämmlich am Åfang vei echd noch ned für mich – sonnern ehm a a weng, um mir Lufd zum verschaff. Also bassds auf…

Unner Lådn is doll und mir hamm a dodål viel, brauch mer ned drüwer redd. Awer unner Lådn is a ganz schö glee und ewn ned im Zendrumm. Deswechn hamm mir a ned so viel vo dem Mördschndeis, wie zum Beisbiel des Uldra in Nürnberch – oder Nemmberch, wie des die Nemmbercher ausschbrech würd. Ich geh ja, wie ich scho öfder verzählt hab in viele Gschäfdli, wo a weng so sin, wie unners. Hald so Nördlädn. Und da kannsde fassd sowas wie a Fausdreechl aufschdell: Je zendråler wo die gleechn sin, desdo mehr Mördschndeis. Un des Zeuch läffd wie Hulle. Mir hamm ja in denne Neunzichern a mehr von dem Zeuch ghabbd, awer irchndwie is des dann nimmer glaufn und deswechn hamm mirs ausdröbfln lass. Und edz hammers hald fast blos noch auf Beschdellung ghabbd. Dann kam noch der Corona-Scheiß, wo so Zeuch goar nimmer gfråchd worrn is. Und desweechn ham mir da edz a lang nix mehr bschdelld.

Edz hadd ich awer des Jåhr a boar Gschbrächli mid annern Lådninhabern, die wo mir a boar Dibbs gehm hamm, dass es da was geb dud, was echd subber läffd. Nacherd hamm mir uns üwerleechd, dassmer da a amål widder midmisch könnd. Wenns läffd. Also auf die Seide vo unnerm Lieferandn gegliggd und auf Login gedrückd. Passwörder sin noch alle gschbeicherd, also müss mer a ned so enn Scheiß mid zurücksedz und so weider mach. Also voller Vorfreude auf Login gegliggd.

Kommd a Dexd.

Ihr Akaund is inaggdiev. Hä? Weechn längerer Inaggdividäd is unner Kondo deaggdivierd. Mir solln uns annen Kundnsörwis wend. Mid Link.

Na guud. Doch ned so eefach. Dann hald a kurrze Middeilung gschriem und wardn, was bassierd. Kann ja ned so lang dauern.

Dess wår Ende Februar. Ich habb dann vier Dåch gward, bis a emäil zurückkåm. Mid der Fråche warum(?). Also warum mir widder unnern Ackaund aggdiffierd hamm möchd. Ich dengg mir, na weil ihr Debbn nen schdillgleechd habbd und ich was beschdell will, ihr Bananebiecher. Schreib du ich awer ganz lieb und nedd, dass mir a Gschäfd sin, früher scho immer bschdelld ham und edz a widder beschdell woll. Ich machmer sogår die Müh noch a weng zum begründ, wieso mir edz a Weile nix mehr vo derre gnommen hamm. Und dann du ich widder wardd.

Nix.

A Woche lang gor nix. Börnie dud mich scho auslach. "Ruf hald å". Såchder. "Ich wäss ned, ob ich freundlich bleib kå, wenn ich da so an Debbe anner Schdribbe hab. Ich schreib ersd nochamål" Gsåchd, gedan und gwardd. Widder a Woch. Kä Reakzion. Nacherd mennd der Börnie, er dud edz amål åruf – und machd des a. Ich bin danewn und griech alles mid. Is zwår a widder aweng a Gewerch, weil die Dåme am Delefon kä Ahnung vo unnerm Fall had, ihr Kollechin gråd außer Haus is und üwerhaubd. Awer nach enner Virddelschdund verschbrichd die Dame, dass se sich drum Kümmerd. Mir soll eefach a weng wardd.

Mach mer dann a. Widder a Woche. Nix.

Wie soll ich såch. Mir hamms noch a boarmal brobierd. Bisher ohne Erfolg.

Ich fass des edz amål zamm. Bis nein Abril hammers noch brobierd.
Resuldåd: fünf mäils und zwä Årufe vo uns geechn enne mäil vo denne.
Irchndwann hammers nacherd aufgehm.

Edz wäss ich nimmer, ob ich noch Bock hab, bei denne üwerhaubd was zum beschdell.

Ich männ des is ja ned so, dass mir ned bezahld häddn oder irchndwas gschenggd ham wolln. Und die Mindesdbeschdellmenge is eh a gråd ned ohne. Also habb ich kenne Ahnung, was in denne Hirnwindungen vo denne Leud vorgeh dud. Ich wäss eefach ned, ob mir zu glenne Fischli sin oder ob die eefach blos zu blöd sin oder was a immer.

Wie auch immer. Solcherde Sachn dun ein manchmal scho a weng’n Schneid abkäff. Da griexde nen Dibb vo a boar Kollechn, bissd moddievierd und nacherd kommd so a Scheißdreck dabei rum. Seis drum. unner Lådn wird a so weiderbeschdeh und unner Lehm a ohne den Lieferandn weidergeh. Schad is blos wechn derre negatiefn Enerchie, wosde neigschdeggd hast. Schwamm drüwer.

An derre Schdelle had mer amål widder seh gekönnd, wies auf derre Seidn als Kunde sei könnd. Wasn Glück, dass ihr uns hab dud und ned die Debbe. Awer vielleichd sin mir eefach die schlechdere Kundschafd wie ihr und uns ghörds ned annersch. Wahrdscheins solld mer amål bei euch nachhorch, wie mir uns besser varhald hätt gekönnd. Sozusåchn von Novizze zu Broffi…

Und edzerd wünsch ich euch a schönns Wochnend, und hoff, ich konnd euch a weng zum Schmunzln brin. Weil mir gehds edz scho echd besser. Dschau arrifiderdschi, euer Gerd

Vom Låden und vom Leben Nummer 28 – schdillgleechd
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Vom Låden und vom Leben
(audiofile #28: schdillgleechd)
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Des Joahr is a weng annersch, wie die Joahr davor. Ednfåll in Bezuch auf unnern Boddgaasd. Zum enne had der Börn ågfanggd, sei GeBlauder rechd reechlmäßich eizumschdreu, was a

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Gerds garstiges Geblubber 41: Hermke und die Science in der Fiction

von am 15. März 2024 3 Kommentare

Heute gibt es den Beitrag von letzter Woche nachgereicht. Der ist es jetzt wirklich gewesen, den ich ursprünglich erzählen wollte. Dann kamen mir die ganzen tollen Gefühle in den Weg und jetzt geht es eben heute um den technophoben Herren der Science Fiction.

Heute gibt es den Beitrag von letzter Woche nachgereicht. Der ist es jetzt wirklich gewesen, den ich ursprünglich erzählen wollte. Dann kamen mir die ganzen tollen Gefühle in den Weg und jetzt geht es eben heute um den technophoben Herren der Science Fiction.

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Gerds garstiges Geblubber 40: Wie geht es eigentlich Hermke?

von am 8. März 2024 4 Kommentare

Kaum eine Frage bekomme ich im Laden öfter zu hören, als "wie geht es eigentlich Hermke?" (gut vielleicht noch, ob es etwas neues von George R. R. Martin gibt). An dieser Frage habe ich den heutigen Beitrag festgemacht. Ich hatte da eine lustige Idee mit ein paar Annekdoten und ein wenig Gemecker. Irgendwie hat sich dann mein Geblubber verselbstständigt, einen völlig anderen Weg eingeschlagen und den Beitrag von allein gemacht. Hmm. Glaubt nicht, dass ihr dem ursprünglichen Beitrag entkommt. Der wird kommende Woche nachgereicht.

Kaum eine Frage bekomme ich im Laden öfter zu hören, als "wie geht es eigentlich Hermke?" (gut vielleicht noch, ob es etwas neues von George R. R. Martin gibt). An dieser Frage habe ich den heutigen Beitrag festgemacht. Ich hatte da eine lustige Idee mit ein paar Annekdoten und ein wenig Gemecker. Irgendwie hat sich dann mein Geblubber verselbstständigt, einen

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Blick hinter die Kulissen 41: Gerd in der Spielewelt

von am 23. Februar 2024 noch kein Kommentar

Als kleinen Kontrapunkt zu den herrlichen Beiträgen von Burns kleinem GeBlauder mit euch, jetzt der spielerische Jahresanfang. Denn neben Comics und Büchern sind ja allerlei Spiele Teil unseres Kernsortiments und damit auch Inhalt unserer alltäglichen Beschäftigung und vor allem auch vieler Veranstaltungen am Rande unseres Ladens, in der Peripherie sozusagen. Spieleabende, Veranstaltungen ums Eck oder Conventions und Messebesuche "in der Ferne". Und da tut sich traditionell am Anfang des Jahres ziemlich viel.

Heute erzähle ich euch ein bisschen über das, was bereits geschehen ist und das, was in nächster Zeit geschehen wird. Und die Zukunft beginnt bereits heute Abend, denn wir freuen uns heute auf euch zur Spielbar Nummer 2 in diesem Jahr.

Der heutige Beitrag ist also teilweise ein Blick hinter die Kulissen und gleichzeitig ein Ausblick auf kommende Veranstaltungen.

Als kleinen Kontrapunkt zu den herrlichen Beiträgen von Burns kleinem GeBlauder mit euch, jetzt der spielerische Jahresanfang. Denn neben Comics und Büchern sind ja allerlei Spiele Teil unseres Kernsortiments und damit auch Inhalt unserer alltäglichen Beschäftigung und vor allem auch vieler Veranstaltungen am Rande unseres Ladens, in der Peripherie sozusagen. Spieleabende, Veranstaltungen ums Eck oder Conventions und Messebesuche "in der

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Sendepause

von am 16. Februar 2024 noch kein Kommentar

Vom Låden und vom Leben Nummer 27 – Sendepause

(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)

Vom Låden und vom Leben
(audiofile #27: Sendepause)

Servus ihr Liem dord drausn.

Edz isses amål widder an derre Zeid, dasder mich hör dud. Sozumsåch als so a Ård Bausenfüller. Amål was annersch. Und was wär nacherd besser, als gleich widder mid nem Mundård Beidråch anzumfang. Als Kondrrassd, damidsder weidere Folchn aus derre Blauderegge noch mehr zum schätz könnd.

Awer bevor ich mich ausdoob kå, muss ich zuallererschd amål mein Baddner lob. Ich hab die Beidräch vo denne ledzdn Wochn echd gfeierd. A goude Idee und a dolle Sach. Euch mid nei zum bring is zwoar ned neu, awer gråd in derre Ballung echd erfrischnd un a a Erweiderung fürn Horizond. A für mein'. Ich hab mir bei jedm vo denne Beidräch euer Dibbs genau unner die Luube gnommen un in mein eichenen Kosmos indegrierd. Echd schönne Dengganstöß.

Ja so Zeuch, wo mer nacherd a weng bschäfdichd is, wo des eichene Owerschdüble a weng in Wallung kommd, sin sozumsåch des Salz in derre Subbn. Un genau dess is mir edz a außerhalb vo euern Dibbs un Anreechungen widder amål bassierd.

Åfang Febrruar hab ich an Beidråch auf "54books.de" vo em gwissn "Johannes Franzen" glesn. Der Diddl war "Was auf dem Spiel steht – Über den Untergang des Kulturjournalismus". Der Beidråch war berfeggd gschriem und in sich dodål logisch aufbaud. Un der had mir a weng zum schaff gemachd. Da gehds um den Unnergang vo derre broffessionelle Kuldurgriddig. Im Föidonn, in derre Bresse un im Allgemein. Schuld sin die Leud, wo sich gleich uffreech du, wenn ihne so a Kriddigg ned bassd. Un dass die heud hald gleich a gewåldiches Schbråchrohr hamm du. Bäsching sozumsåch. Außerdem sin die Lechionen vo selbsdernanndn Hobbiekuldurkriddiggern im Inderned nadürlich a enner vo die Gründ. Und un des is am End der Haubdgrund, die inkombedendn, rodschdifdschwingenden, blos noch gewinnoriendierdn Zeidunsverleecher, wo eichndlich går kä Verlecher mehr sin, sonnern Konzernowerhäubder, ohne Sinn für die Sach.

Hm. Hörd sich an, wie wenn ich üwer die Zuschdänd bei unnern Buchverlåchn schimbf du. Kammer ned annersch, als zuzumschdimm. Awer nadürlich gibs a då widder unnerschiedliche Seidn un Sichdweisn. Un wemmer a noch in annere Richdungen gugg dud, nacherd könnd mer a an ganz annern Bliggwingl griech.

Vielleichd is der vielgebriesene Kuldurschurnalismus a efach zu lang auf em elidären Elfenbeindurm gehoggd? Vielleichd, is heud der "normåle" Generazionsweggsl nimmer ausreichnd? Vielleichd verändern sich Anschbrüch, Sichdweisn und damid a Weerde schneller, wie so a gewachsenes, edablierdes, awer a schdadisches und dräches Süsdem reagier kå?

Scho möchlich. Und auf jedn Fall begründbår und legidiem, so a Sichd. Da will ich mich edz a goar ned ausm Fensder leech, middenner Bewerdung. Ich gehör ja scho zum åldn Eisn. Zu enner Generazion mid Werdn, wo heud nimmer allgemeingüldich, geschweiche denn Hibb sin.

Außerdem, un des is die Gredchenfråche, ghör mir ja selwer zu denne Blogger un Boddkasdern un was wäss ich, wo a schdändich ihrn Sempf abliefern, Kridigg äußern du, bewerd du und menne, dass des, was mir dun a werdvolle Bereicherung fürs kuldurelle Gesammde is. Mir erdreisdn uns, dübbische Medienformåde zum nutz, wo die glassischn Medien früher a Monobol drauf ghabbd ham. Mir machn, sozumsach Radiosendungen, mir schdelln Rezis und Kridiggn neis Netz und mir draun uns a, a eichene Meinung zum verdreed.

Awer amål ganz ehrlich, hamm mir des Rechd dazu? Kenner vo uns, a ned die Leud wie der Horst, der wo scho zimmlich nah annem Brroffi is, oder der Misder Endres, der wo sogår eichndlich a Broffi is, had a echde schurnalisdische odder germanisdische Ausbildung oder Bildung. Ghörn mir genau zu denne Faggdoren, wo für den Niedergang verandwordlich sin, oder sin mir endschdandn, weil ehm im Föilletonn kenner üwer des Zeuch gschriem hadd, was wichdich für uns is? Ich selber hab sogår enn Bresseausweis, weil ich nachweis konnd, dass ich rechlmäßich Ardiggl bublizier du. Awer auf welcher Seide schdeh ich, schdehn mir? Is des gerechd, wenn mir in denne Bereichn, wos uns schding dud, also bei denne Buchverleechern in genau des selbe Horn schdoss du un vonnem Weerdeverfall redd du, wenn mir auf derre annern Seide möchlicherweise an genau so ennem Asd säch du?

Ich gebb kenne Andworrd und ich hab noch nedd amål enne. A Deil vo mir denggd, dass mir des, wasmer mach scho relladief brofessionell mach du, un dass des a Bereicherung un a gude Ergänzung dårschdell dud. Awer auf der annern Seid, wäss ich a, dass mer des sicher a annersch seh kå.

Sogår mei Anmåsung, wenn ich mich mid derre Glosse auf Leud beruf du, die wo ihr ganzes Lehm brofessionell als Schurnalisdn dädich wårn. Vielleichd is des doch ganz schö unnverschämd.

Ob edz die Henne erschd da wår, oder des Ei, werrmer ned ergründ könn. Alles is innem Wandel un es gibbd kä absolud falsch oder richdich. Schdeebleib is sicher verkehrd, awer alles unbedinggd durchsetz zum woll, is a kä Lösung. Die Coco Chanel had amål gsachd: „Um unersetzbar zu sein, muss man stets anders sein.“ Vielleichd hässd des awer ned blos, dassmer immer annersch sei muss, als wie die annern, sondern a, dassmer erkenn muss, dass die Zeid a a annere is, un mer sich ned ewich auf die selbn Briwillegien verlass kå.

Tja, so gehds dann in mein Owerschdüble hin un her, des is a Aufruhr und a Wallung. Kammer ned verglär. Muss mer selwer kenn. Awer vielleichd habd ihr sowas ja a ab un an. Oder ich habb da edz was losdredn. Zahnrädli nei Bewechung versedzd. Gud so.

Es gibbd allerweil immer mindesdns zwä Sichdn. Un des allends dud scho beweis, dass kenne von beidn kombledd richdich is. Wär schö, wenn a sie, Herr Johannes Franzen da amål drüwer nachdengg würd. A wenn ich dess, was sie gschriem hamm und des wieses gschriem hamm durchaus werdschädz du.

Desweechn sach ich edz zu ihne, Herr Franzen und zu euch annern, a schönnes Wochnend, denggds amål drüwer nach und dud gern a mid mir drüwer redd. Dschau arrifiderdschi, euer Gerd

 

Vom Låden und vom Leben Nummer 27 – Sendepause
(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)
Vom Låden und vom Leben
(audiofile #27: Sendepause)
Servus ihr Liem dord drausn.
Edz isses amål widder an derre Zeid, dasder mich hör dud. Sozumsåch als so a Ård Bausenfüller. Amål was annersch. Und was wär nacherd besser, als gleich widder mid

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Gerds garstiges Geblubber 38: Stolz und kurz und Burn

von am 12. Januar 2024 2 Kommentare

In der ersten "Fülselfolge des Jahres, geht es um das, was wir getan haben und das was wir tun. Und das ist nicht von schlechten Eltern. Immerhin hört ihr diese Woche den 223. Podcast aus Hermkes Romanboutique. Und es geht weiter…

In der ersten "Fülselfolge des Jahres, geht es um das, was wir getan haben und das was wir tun. Und das ist nicht von schlechten Eltern. Immerhin hört ihr diese Woche den 223. Podcast aus Hermkes Romanboutique. Und es geht weiter…

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Gerds garstiges Geblubber 36: Silvesteransprache 2023

von am 29. Dezember 2023 noch kein Kommentar

Das Jahr geht zu Ende und heute heute hört ihr unseren letzten Podcast 2023. Natürlich wieder ein bisschen von der Kanzel herab, ich kann halt aus meiner Haut nicht ganz heraus. Aber diesmal ohne "Stimmen", versprochen. Außerdem gibt es noch eine kleine Leseempfehlung, passend zum Thema und einen Ausblick auf die nächste Folge. "Podwichtelfolge 2" Und eine Ankündigung einer anstehenden Veranstaltung. Tja und das wars für dieses Jahr. Bis bald!

Das Jahr geht zu Ende und heute heute hört ihr unseren letzten Podcast 2023. Natürlich wieder ein bisschen von der Kanzel herab, ich kann halt aus meiner Haut nicht ganz heraus. Aber diesmal ohne "Stimmen", versprochen. Außerdem gibt es noch eine kleine Leseempfehlung, passend zum Thema und einen Ausblick auf die nächste Folge. "Podwichtelfolge 2" Und eine Ankündigung einer anstehenden

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Podwichteln? Hä, wasn dess?

von am 3. November 2023 Kommentare deaktiviert für Podwichteln? Hä, wasn dess?

Heute gibt es eine kleine Fülselfolge, mit Ausblicken und ein paar Erklärungen. Natürlich geht es nicht ganz ohne Gejammer. Vielleicht wird irgendwann aus "Gerds garstigem Geblubber" "Gerds garstiges Gejammer"?… ist ja gar nicht so!

Und hier noch der Link zur Podwichtel-Seite: Nerds gegen Stephan

Unsere Themen kommen vom Autor Moritz Böger

Moritz Böger
Chronik der Söldner 1: Die Aschebrut
Werne, Ventura Verlag, 2021, 353 S.
ISBN 9783940853790 / 15,00 Euro

Heute gibt es eine kleine Fülselfolge, mit Ausblicken und ein paar Erklärungen. Natürlich geht es nicht ganz ohne Gejammer. Vielleicht wird irgendwann aus "Gerds garstigem Geblubber" "Gerds garstiges Gejammer"?… ist ja gar nicht so!
Und hier noch der Link zur Podwichtel-Seite: Nerds gegen Stephan
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Blick hinter die Kulissen 38: Sammler oder Nichtsammler, das ist hier die Frage

von am 13. Oktober 2023 2 Kommentare

Ja es ist ein Blick hinter die Kulissen. Nämlich ein Blick hinter den Laden, auf meinen persönlichen Bezug und Umgang mit dem Genre. Wenn ich Bernie wäre, wären es vielleicht Bernies Geschichten…

Ich versuche immer halbwegs eine Zuordnung zu bereits vorhandenen Überbegriffen, um mich und euch nicht zu verwirren. Gerds garstiges Geblubber hätte vielleicht auch gepasst, aber ich denke, als Blick dahinter hat es den passenden Stellenwert.

Ja es ist ein Blick hinter die Kulissen. Nämlich ein Blick hinter den Laden, auf meinen persönlichen Bezug und Umgang mit dem Genre. Wenn ich Bernie wäre, wären es vielleicht Bernies Geschichten…
Ich versuche immer halbwegs eine Zuordnung zu bereits vorhandenen Überbegriffen, um mich und euch nicht zu verwirren. Gerds garstiges Geblubber hätte vielleicht auch gepasst, aber ich denke, als Blick

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Ich glebb des Brroblem sin mir selber

von am 6. Oktober 2023 Kommentare deaktiviert für Ich glebb des Brroblem sin mir selber

Vom Låden und vom Leben Nummer 26 – Ich glebb des Brroblem sin mir selber

(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)

Vom Låden und vom Leben
(audiofile #26: Ich glebb des Brroblem sin mir selber)

Servus ihr Liem dord drausn, ich wår ja grad zwä Wochn wech. Mei "grosser" Urlaub des Jåhr. Deswechn hädd ich ausgruhd und endschbannd sei müss. Wår ich wadschenns a. Nadürlich had mich der Alldåch schnell widder eighold und zu mein Endseddzn a a gewisse Unlussd und Frussdrazion. Ich wäss scho, dess is widder des dübbische Rummgejammer vom Gerd. Awer auf die rebedidiefn tsünischn Kommendåre im Lådn, wenn ich a weng ausm Nähkäsdle blauder du, will ich edz går goar ned hinarbeid. Ich will a går nix vo mir verzähl, weil ich bin, wenn ihr des hör dud eh scho widder unnerwegs. Essen Spielemesse. Hald a draumhafdes Lehm. Kaum ausm Urlaub zurück scho widder im Mekka der Schbieleszene. Und dess gleich zwä Dåche.

In Hermges Romånbudig arrbeidn is wie immer Urlaub hamm, blos besser.

Was ich awer eichndlich verzähl will, is, dass ich gråd in derre ersdn Woche, wo mir hämmkommen sin, an Beidråch auf ARDE gsehn habb. Ja ich bin enner vo denne ewich Gesdrichn, wo allerweil immer noch Fernseh gugg du. Midn Saddschüssele und lineoar. Is awer edz a ned vo Belang. In demm Beidråch gings um zwä junge Menschn, a Bärle, wo so an arch indifidduelln, neun Lewnsweech eigschlachn hamm. Der Diddl wår Re: der Agger wird zur Goldgrube. Die zwä wårn nimmer ganz Jung, hamm scho schdudierd und sinn seid a boar Jåhrn selbsdschdändich. "Deini Farms" hässd des Zauberworrd. Die zwä wissn a echd, von was se reed du. Hamm des schdudierd und dun a selwer Dudoriel Videos als Abos verkäff. Die Essenz draus wår, dass die zwä midn mini Agger derård guud lehm, dasse die Woche ned mehr wie 35 Schdundn arbett müss und mid Fünfedreissich soweid sei woll, dasse sich zur Ruhe sedz könn oder hald eefach blos noch so viel schaff woll, wiese Bock druff hamm.

A Wahnsinn. Ausnrum gehn die glenne Landwirdli enner nachm annern bleide, oder hörn eefach auf, weilse kenn Debbn find, wo irchndwannamål n Bedrieb üwernemm will. Die wo hald noch üwerbliem sin. Weil die messdn annern hamm eh scho vor ewichn Zeidn ihr Agger verkäffd, weil sich der ganze Missd hald blos lohn kå, wennsde grosse Flächn bewirdschaffd dusd, oder hald an normåln Dschobb neembei mächsd und dein Agger als Mondscheinbauer dazu.

Edz sin die zwä nadürlich scho rechd schlau, wie gsåchd glernd hammse des Zeuch eh und dann gehn die hald zimmlich süssdemaddisch vor. Zieloriendierd und gewinnoriendierd. Enner vo die Schbrüch is, dass der normåle Bauer hald nie auf sei Zåhln guck dud, sondern immer eefach sei Arbeid verrichded. Die zwä dun des viel moderner ågeh. Also souschl Midias, Direggdvermarggdung und auf Sichd brroduzier.

Ich versuch des irchndwie zum begreif:
Zu zwett aufm Agger schaff, sich selber im Netz bewerb, Viedeos uffnemm, schneid, verdoon und vermarggdn. Die Broduggde verkäff und verdreib, im Abo und im Direggdverkauf aufm Hof. Des alles midn Agger, der wo a weng a besserer Schrebergaddn is. Mid 35 Schdundn die Woche in berrfeggder Wörk Leifdeim Bällenz. Endweeder mir annern sinn eefach kombledd verblöded und machn alles falsch. Dann solldmer vielleichd a weng genauer nachhack und sich dess Konzebbd nochamål under die Lube nemm und nachmach, oder des ganze is a kombledder Unfuuch. ned, dassich des denne ned gönn würd, awer wenn ich edz amål gugg, wieviel Aufwand mir für den Souschl Midia Grambf, die Boddkasds, unner Veranschdaldungen und so weider bedreim und wie viel Zeid des frissd. Zusädzlich zum normåln Lådnbedrieb. Nacherd kann ich des nedd glebb.

Folglich muss der Haggn eefach wo annersch dranhäng. Vielleichd solld ich des a amål brobier. Ich behaubd eefach ab edz, dass ich des endlich gschnalld hab, wies fungzionierd. Ich schaff a blos noch die Hälfd, also so 30 Schdundn oder so, der Lådn brummd wie sau und in a boar Jåhr bin ich soweid, dass ich kombledd aufhör kå.
Und wenn dann alle fräch du, mid welchm Zaubermiddl mir des hingegriechd hamm, nacherd mach mer des wie mid dem Videoabo und fülln eefach irchndwelche Zuckerkügli in glenne Döslie. Und die Dösli verkäff mer dann. Mid den Zaubermiddl, des ja bewiesenermaßn fungzionierd. Blos griech ich wardschenns kenn ARDE Beidråch als Werbung, sondern wenns hoch kommd enn DeVau During oder wie die würzburcher Fernseebroffis edz a immer heis möch. Vielleichd is des der Drigg.

Möchlicherweise sehds ihr des annersch. Für mich war des echd a Märchen und kä redaggzioneller Beidråch. Schauz euch den Beidråch ruhig å. Oder noch besser, verbringds euer Wochenende eefach mid was sinnvollerem. Gehds morch nein Lådn, käfft a boar schönne Büchli und sedzd euch zum Lesn in des schönne Wedder naus vo dem goldenen Okdober. Dschau arrifiderdschi, euer Gerd

 

Vom Låden und vom Leben Nummer 26 – Ich glebb des Brroblem sin mir selber
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Vom Låden und vom Leben
(audiofile #26: Ich glebb des Brroblem sin mir selber)
Servus ihr Liem dord drausn, ich wår ja grad zwä Wochn wech. Mei "grosser" Urlaub des Jåhr. Deswechn hädd ich ausgruhd

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Gerds garstiges Geblubber 33: Batman & Manga Day am nächsten Samstag!

von am 8. September 2023 Kommentare deaktiviert für Gerds garstiges Geblubber 33: Batman & Manga Day am nächsten Samstag!

Nicht ganz der Ersatz für den Gratis Comic Tag, aber immerhin. Batman Tag und Manga Day ergeben zusammen eine schöne Grundlage um doch endlich ein kleines Festchen zu feiern. Natürlich immer noch nicht groß, denn wir haben keine Ahnung, wann die Baustelle bei uns weitergeht, aber immerhin etwas…

Nicht ganz der Ersatz für den Gratis Comic Tag, aber immerhin. Batman Tag und Manga Day ergeben zusammen eine schöne Grundlage um doch endlich ein kleines Festchen zu feiern. Natürlich immer noch nicht groß, denn wir haben keine Ahnung, wann die Baustelle bei uns weitergeht, aber immerhin etwas…

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Wär …unnerhälld sich… mid wen?

von am 1. September 2023 Kommentare deaktiviert für Wär …unnerhälld sich… mid wen?

Vom Låden und vom Leben Nummer 25 – Wär …unnerhälld sich… mid wen?

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(audiofile #25: Wär …unnerhälld sich… mid wen?)

Servus ihr Liehm dord draußn.

Edz hab ich widder jede Menge Folchn gmachd, wo mir echd gud gfalln ham und zum Deil a rechdd viel Herzbluud dranhänggd had. Und ich hab a bei mein Beidårch mid derre "Reise nei die Verganggenheid" des Brädikåd "Großardich" gegrichdd. War mir a Frreude. a ganz GROSSE. Vo all denne Beidrächli, wo ich gmachd hab, is des wardscheins der, wo mir selber am mässdn nans Eegmachde gehd. Dafür nacherd "Großardich" zum bekomm, is eefach doll. Dangge Oli!

Awer wennsde allerweil immer so jedn Freidåch dei Beidrächli nausknall dusd, nacherd is des går ned amål so eefach, dass des a immer was wird. Ich hab des ja scho a boarmal gsaachd, dass ich zum Beischbiel bei menner Glosse nadürlich Vorbilder habb. Neben denne Schbrechblåsnbefüllern.

Den Heiner vo der Meebossd, als den Roland Dhein, Godd habb ihn selich hab ich scho erwähnd. Der Belzich is ab und an a ned von der Hand zum weis. Wobei die zwä, besonders nadürlich der Frangg Margus Båhrwasser nadürlich mehr so Vorbilder im Sinne vonnem Idol sind. Also scho im Olümb hald. Also heud. Ich bin durch mei Dåmaliche, dangge dafür, in des Vergnüchn kommen vom Båhrwasser a scho die dodal frühn Beidräch midzumgriech. Scho bedda. Und da is hald a ganz schö was bassierd seidher. Mei Lieblingszeid vonnem war ehrlich gsaachd, die Zeid, woer sei belibbdes Drio Midn Doggdor Göbl unnem Haddmuhd unisonno dargschdelld had. Vielleichd ned die lidderarisch werrdvollsde Zeid, awer für mich eefach die widzzichsde. A da hab ich a schönne Zusadzerinnerung. A ålder Kumbl vo mir had da allerweil immer so Miniaufdriddli gmachd. Im Sinne vo Fränggi immidierd Barwasser. War a herrlich. Danggschö a da für. Ja ihr merrgds scho, ich bin heud aweng dabei mich bei alln möchlichn Leud zum bedangg.

Wieso ich edz awer so ewich um alle möchlichn Sachn vo früher drumm rumredd du? Ganz eefach, weil ich hald so Dialooche im Selbsdgeschbräch dodal abfeier du. Innem ordndlichn Selbsdgeschbräch lerrnd ma doch die Ellokwenz vo seim Geschbrächsbardner am besdn schätzn. Ich wäss des und hab des Middl ah scho öfders amål eixedzd. Awer edz ned blos ich allends, sonnern a der Börnie.

Der zwädde Beidråch von seim glenne Geblauder war eefach zu schön. Hadder aus derre Nod a Duuchnd gmachd und sich midn ewnbürdichn Gschbrächbardner eiglassn. Herrlich.

Bei sein driddn Beidråch warer ja dann scho widder nimmer allends. Der war nadürlich a widder guud, awer ehm norrmål, sozusåchn.
Deswechn müss mer üwer sein driddn Beidråch edz a goar ned reed. Den zwäddn hab ich gfeierd. Ned blos, weil ich des Schdielmiddl maach du, sonnern a, weiler gleich gsenn had, wie brudål des allerweil is, wennsde so a Sach reechlmässich abliefer willssd. Es is nedd immer eefach an Baddner zum find, der Bock hadd und a inneressand is, also für euch zum zuhör… Brilliannd gelösd, Herr Schderrner, weider so. A wenn ich dir nadürlich mehr Folchn mid als wie ohne Gschbrächsbddner wünsch du.

Besser werrn, euch weiderhin zum unnerhald. Is a schönns Ziel. Ab und an is vielleichd amål a Folche nedd für jede odder jedn. Gehd a goar ned. Awer wenn ab und an amål sowas wie des "Großardich" rumkommd, nacherd hammer scho gwonne.

Dangge euch für euer Dreue und euer Freundschaffd. Machds gud, a schönns Wochnend und tschau arriffidertschi, euer Gerd

 

Vom Låden und vom Leben Nummer 25 – Wär …unnerhälld sich… mid wen?
(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)
Vom Låden und vom Leben
(audiofile #25: Wär …unnerhälld sich… mid wen?)
Servus ihr Liehm dord draußn.
Edz hab ich widder jede Menge Folchn gmachd, wo mir echd gud gfalln ham und zum Deil a rechdd viel Herzbluud

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Blick hinter die Kulissen 36: Der Testspielabend

von am 11. August 2023 Kommentare deaktiviert für Blick hinter die Kulissen 36: Der Testspielabend

Ein Testspielabend, auf den ich mit großer Vorfreude gewartet habe. Seit ich das Spiel auf der Messe in Nürnberg gesehen habe. Ein Testspielabend, der wieder einmal zeigt, wie toll sie doch sind – all die Brettspiele, Comics und all das Zeug, was wir so lieben…

Ein Testspielabend, auf den ich mit großer Vorfreude gewartet habe. Seit ich das Spiel auf der Messe in Nürnberg gesehen habe. Ein Testspielabend, der wieder einmal zeigt, wie toll sie doch sind – all die Brettspiele, Comics und all das Zeug, was wir so lieben…

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Blick hinter die Kulissen 35: Reise in die Vergangenheit

von am 4. August 2023 2 Kommentare

Eine Reise in die Vergangenheit auf den Spuren unserer früheren wöchentlichen Einkaufsfahrten. Ein bisschen Nostalgie und gute Laune…

Eine Reise in die Vergangenheit auf den Spuren unserer früheren wöchentlichen Einkaufsfahrten. Ein bisschen Nostalgie und gute Laune…

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Gerds garstiges Geblubber 32: "Am Ende des Prospektmarathons"

von am 21. Juli 2023 Kommentare deaktiviert für Gerds garstiges Geblubber 32: "Am Ende des Prospektmarathons"

Nach den letzten, relativ außergewöhnlichen Folgen gibt es heute einen relativ kurzen Überblick von mir. Ausblick? Rückblick? Überblick eben…

Nach den letzten, relativ außergewöhnlichen Folgen gibt es heute einen relativ kurzen Überblick von mir. Ausblick? Rückblick? Überblick eben…

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Mei Obi… oder ich muss amål widder Dambf ablass

von am 7. Juli 2023 2 Kommentare

Vom Låden und vom Leben Nummer 24 – Mei Obi… oder ich muss amål widder Dambf ablass

(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)

Vom Låden und vom Leben
(audiofile #24: Mei Obi… oder ich muss amål widder Dambf ablass)

Hallo ihr Liem dord draussen

Ihr hörds heud unnern zwähunnerdsdn Boddgāsd ausm Lådn. Widder amål an Beidråch vom Gerd "solo". Und ennen in Mundård. Weil des a die erschdn wårn.
Also eichndlich…
Weil ich mich heud aweng uffreech will muss ich fürn Kondexd vorher noch a weng aushōl.
Da des edz scho sowas wie a glenns Jubiläum is, wirds annoch a weng bersönlicher wie normal. Ich werd heud a boar brriwåde Sachn verzähl, wo blos Weniche wiss du.
Die messdn vo euch dun unnern Lådn scho ebbes kenn und also auch mein Vaddi. A boar dun a mei Muddi kenn.
Ich måch mei Eldern arch gern und die zwä hamm sicherlich ihrn Deil dazu beigedråchn, dass ich genau der Gerd worrn bin, der wo ich heud bin. Da is awer noch a annere wichdiche Berson in mein Leem. Der Vadder vo meiner Muddi. Mei Obi, was so a Ård Abwandlung von Obba is, zweggs Unnerscheidung zum Vadder vo mein Vaddi.

Wie ich noch a glenner Bub wår, hab ich viel Zeid bei und mid mein Obi verbrachd. Mei Eldern wårn beide berufsdädich und so wår mei Obi so was wie a Elderndeil und Dinglsbühl, wo der gwohnd had, so was wie mei zwädde Heimad. Mei Obi hadd mir viele Weerde vermiddld. Viel Sichd auf die Dinge und a auf mich selbsd. Ohne dass ich edz mei Eldern nein Schaddn schdell will, könnd mer behaubd, dass mei Obi an groussn Deil vo menner Bersönlichkeid gebrächd had.
Mei Obi had dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Nadürlich war mei Obi im Griech.
Ja genau in demm verdammdn Griech, wo mir Deudschn åzeddld hamm.
Dord isser verwundt worrn und had desweechn fassd als Ennzicher vo seiner Einheid üwerleebd. Schwerverwunded im Lazaredd, awer am Leem. Nadürlich war mei Obi an der Frond. Jeder wo noch had lauf, könn mussd ja damals nein Griech zieh.
Die ganze Gschichd war immer a schwierichs Deema und mei Obi hadd da ned gern drüwer gredd. Sei Verwundung haddn die Hälfd vo seiner Lunge kossd un a seiner Seele diefe Wundn zugefüchd.
Wie ich dann den Dinnsd an der Waffe verweicherd hab, war des für mein Obi drozdem zuerschd a komische Sach. Naja kombledd annere Zeid hald. Mir hamm da lange Amnde drüwer geredd und am Schluss war er stolz auf mich und auf mei Endscheidung.
Des is für mich fassd sowas wie a Mandra worrn. Wennsde a Sach ned verschdeh dusd, awer irchnd a Mensch, dem wo du ausreichnd Indelligenz und Moral zudrau dusd, diese Endscheidung dreff dud, nacherd hör dir demm sei Bewechgründe an und versuch des zum verschdee. Mei Obi had nie aufghörd zum Lern. Ned blos Wissn anzumsammln, sondern a Verschdändnis für annere Ansichdn zum endwiggln und da draus zum lern.
Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Wenn ich mir heud all die dummen Zänk, die Rechdhaberei, die dogmaddischn Barroln angugg un anhör du, nacherd bin ich echd froh, dass mei Obi scho a gånze Weile gschdorrm is. So blöd, so indollerand und verbohrd sin heud die Leud und die Lācher. Und jedn Dreck mussde dir āhör, weil jeder Dreck hadd a laude Schdimme. Im Nezz und a woannersch. Wenn die BLÖDZeidung haldlos geechn Aggdifissdn blärrd und die Leud aufhezzd. Oder wenn irchndwelche Aeffdeeler bauschal Ausländer beschuldichn dun. Da schdeen die Nazidebbn denn linggn Idiodn in nix nach. Weder in Blödheid, noch im Insdrumendarium. Unner Gsellschaffd is allerweil sowas von blöd worrn und rennd eefach irchnd so emm Aggidaddor hinnerher, glebbd den Missd und blärrd geechn und ned für irchndwas. Was is allerweil blos aus unnerm Einichkeid und Rechd und Freiheid worrn? Ich könnd mer die Håår raufn und exblodier. Wild drauf los brüchln. Awer ich mach des nadürlich nedd. Midn losbrüchl.
Weil mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Drodz derre schwere Verwundung hadd mei Obi immer Mud und Enerchi für zwä ghabbd. Er hadd in den Fünfger Jåhrn a Firma gegründed die wo Binsl hergschdelld hadd. Mid üwer hunnerd Ågschdelldn. Er war Bürchermäsder in seim Schdäddle und hadd üwerhaubd immer irchndwas zum dun und zum werchln ghabd. A im hohn Alder. Allerweil hadder sich fordwährend weidergebilded, hadd Reisn orchanisierd, Freundschafdn gepfleechd und a jede Menge Leud gholfn und glücklich gemåchd. Ganz am End hadder amål widder n Schdaddführer gmachd. In Brāch, seiner åldn Heimad. Dabei hadder sich nacherd a weng üweranschdrengd un is eigschlāfn. Für immer. A wundervolles und erfülldes Leem. Bis zum Schluss mid Freud und Enerchie gleebd.
Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Wenn ich heud seh, wie dräch die Leud worrn sinn. Wie se sich dreib lass. Dahämm hock und nix. Kemm Draum folch du, warscheins noch nedd amål welche hamm. Und ich redd edz ned vo Leud, wo echde Broblemmli hamm oder eigschränggd sin. Ich redd vo denne, wo känn Andrieb hamm du und kä Eichniniziadiefe. Wo går ned wiss, was se mach soll, außer demm Zeuch, wo se von derre Dauerwerbeberieselung aufgschwäzd grieng. Endweder känn Bock meehr zum dun, wie minimål nödich oder lieber goar nix, wie enn Dschob, wosde neiglodz mussd. Ich habb ja mei Rechde. Und griech a mei Geld. Wie wärs denn midd zuback und brrodduggdief was mach, vielleichd sogoar was verändern und beweech?
Ich redd awer a vo enner Kuldur der Selbsdsuchd, die under dem Deggmändele von Indifidualismus des bersönliche Glück im Kadalōch beschdell du. Midsammd Schönheid, Schdadus und Brodz. Was aus denn annern wirrd, wenn ich nix mach, is mir doch wurschd. Haubdsach ich bin fein raus.
Wenn ich seh, wie wenich aufnanner gschaud wird, nacherd könnd ich losschrei und losdōb. Zermalmen, zerfeddzen und vernichden. Wie der Smaug. Awer ich mach des nadürlich nedd. Midn zermalmen.
Weil mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Mei Obi had bis zum End ned blōs a gewachsenes, sondern a a wachsendes Verschdändnis für sei Midmenschn ghabbd. Und der hadd in echd schwierichn Zeid gleebd. Mid dem Drecksnazizeuch, dem Griech und nacherd derre Verdreibung aus der Heimad. Ich habs ja scho gsåchd, dasser ned viel verzähld hadd vo früher. Wasser awer ned üwerwundn hadd und a immer wieder verzähld hadd, warn die Gschichdn um die Verdreibung rum. Der Hass dener gschbürd hadd von Leud, die wo vorher Nachbarn, Midbürcher odder sogoar Freunde gwesn sinn. Blödzlicher bersönlicher Hass.
Mei Obi hadd zwä Eichnschafdn ned leid könn. Hass und Hinderlissd. Denunzier und anschwärz, ausschbionier und hindergehn und den Mobb, der wo annere bauschal nannen Branger schdelld. Des wår ihm immer zudiefsd zu wieder. Egal von wem. Von Deudschen awer a geechn Deudsche. Menschn, Midbürcher, Freunde. Ned reed, sondern hinnerumm oder als Rodde. Wie gud ich dess nachembfind kann.
Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Wenn ich edz seh, wie so Dreggs Wachhünd und Eiferer nach bodenziellen Verfehlungen grab du. Schbür, schnubber und such wie Bludhünd, nacherd wird mir ganz schlechd. Ob dess Wachhünd ausm Nezz sin, die wo männ du, dass sie die alleiniche Wåhrheid gfressn hamm. Denunzier und diffamier könn, weilse ja in göddlichm Rechd handln, nacherd is des a Albdraum. Und a dess sind offd Leud, die mein du, dasse Lingge wärn, in Wirklichkeid awer Nazi und Geschdabo Medodn gudheiss du. Am liebsdn a Bücher verbrenn. Wenn sich heud enner im göddlichn Rechd sieht, nacherd glebbd er er dürf selber richd und beschdrāf. Mir is des gleich ob Schbrachbolizisd oder Radfahrer, der mich – echd bassierd: middn in der Nachd. Ich hab illegalerweise aufm Bürgersteig gschdandn. Geechnüwer vom Lådn. Hab achd schwere Kisdn lad müss, nach enner Schbieleveranschdaldung. Nacherd muss a Radfahrer, der wo sei Dreggs Ibeik im Kuldurbiergärdle schdehn ghabbd hadd, a knabbe Minudde ward. Middn in der Nachd. Und ich bin gleich a Schdück vorgfahrn. Ich hab dann die Verwarnung griechd. Echd danggschön. Ich fahr a gern Fahrrad und zwar nedd mid so emm Umweldkillerakku. Sondern mid Muskelkrafd. Blos für die Kisdn hädd ich a Megalasdnrad gebrauchd. Dangge! Widerlich und eeglhaffd. Da könnd ich ausdiggern. Brüll und tob. Und am libbsdn a amål a Schelle verdeil. Awer ich mach des nadürlich nedd. Midder Schelle.
Weil mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Wenn ich allerweil üwer des Zeuch nachdengg du, was sich nach mein Obi seim Dōd so endwiggld hadd. Nacherd wird mir echd schlechd. Moralnazis, Supermoddlterrorismus, Rechdhaberei und Hinderfozzichkeid. Hadds früher a scho geem. Sicher. Awer die Normen, wo sich die Leud heud neidrügg, drüggn se sich schö gechnseidig nei. Da brauchsde kä Kirche und kä Diggdadur. Da reichd scho Underschichdn-DeVau, Dauerberieselung und asoziale Nezze. Für beide Seidn. Die wōs eh nedd dschegg du und eefach des mach, wasse solln und die wo menn, dasses dscheggn und sich desweechn als Richder und Hengger sehn.

Nein Schbiechl guck. Nedd um die berfeggde näxd moddl Wissasche zum seh, sondern um auf dess, wasmer machd schdolz zum sei. Wie mer sei Lebn leb dud und wie mer zu seinen Leudn is. Also zu denne annern. Mein Obi hadd früher a viel Schbord gmachd. Awer ned um sein Körber zum obdimier und berfeggd auszummseh, sondern weil des alde Schbrichword vom Juvenal "mens sana in corpore sano" irchndwie noch sei Bedeudung ghabbd hadd. Mei Obi hadd sich sei ganzes Leem obdimierd. Weil er nie aufghörd hadd zum lernen. Von und mid annern Menschen. Und des is des was zähld.
Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå.

Heud bin ich fassd in dem Alder, wie mei Obi wår, wie mir gredd hamm und ich von ihm und er von mir glerrnd hadd. Wie er dafür gsorchd hadd, dass ich mid Schdolz nein Schbiechl guck kå. Ich habb awer kei Engeli und werd a känne ham. Drozdem wärs schö, wenn wer so zuhör würd, dass diejeniche oder derjeniche die Sach mid den Schbiechl verschdee würd. Innem Schbiechl siehsde allerweil mehr wie nur dei Wissasche. Wennsde richdich neigucksd.

Des war edz kei Bublikumsbeschimpfung, weil ich auf mei Bublikum ja grosse Schdücke gebb. Des war a weng Dampf ablass, gemischdd mid enner bersönlichn Gschichd, a weng Moral und a boar Schbässle. Ich hoff amål, dassder a weng habd lach gekönnd. Mir hadds Schbass gemachd und ich find des war üwerfällig amål widder a glenne Dierade loszumwerr. Uff fränggisch als Darnung.

Für heud du ich mich verabschied und wünsch euch a schönns Wochenend. Und dass ihr es nedd mid allzu vielen Debben zum dun habbd. Machds gud, dschau, arrifidertschi, euer Gerd

Vom Låden und vom Leben Nummer 24 – Mei Obi… oder ich muss amål widder Dambf ablass

(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)
Vom Låden und vom Leben
(audiofile #24: Mei Obi… oder ich muss amål widder Dambf ablass)
Hallo ihr Liem dord draussen
Ihr hörds heud unnern zwähunnerdsdn Boddgāsd ausm Lådn. Widder amål an Beidråch vom

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Gerds garstiges Geblubber 31: "Plädoyer für das Lesen"

von am 23. Juni 2023 3 Kommentare

Heute ein paar Gedanken zu unterschiedlichen Medien. Unterschiede, Besonderheiten, Vorteile und so weiter. Am Ende ist es ein Loblied auf des geschriebene und das gelesene Wort. Und ich muss ganz ehrlich sagen, am Anfang war mir das Ziel dieser Reise selbst gar nicht wirklich klar.

Jetzt bin ich sehr glücklich, dass ich an diesem Ziel gelandet bin. Meinem ganz privaten Traumziel.

Heute ein paar Gedanken zu unterschiedlichen Medien. Unterschiede, Besonderheiten, Vorteile und so weiter. Am Ende ist es ein Loblied auf des geschriebene und das gelesene Wort. Und ich muss ganz ehrlich sagen, am Anfang war mir das Ziel dieser Reise selbst gar nicht wirklich klar.
Jetzt bin ich sehr glücklich, dass ich an diesem Ziel gelandet bin. Meinem ganz privaten Traumziel.

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Gerds garstiges Geblubber 30: "fast 200"

von am 16. Juni 2023 Kommentare deaktiviert für Gerds garstiges Geblubber 30: "fast 200"

Heute eine kleine Folge über Statistiken, Erfolge und das, was wirklich zählt. Ich wünsche euch viel Spaß und und mir, dass ihr darüber nachdenkt…

18.03.2023 gab es den ersten "echten" Beitrag unserer Mini-Podcasts. Auch wenn ihr heute einen Beitrag aus dem Dezember 2018 finden könnt, der auch aus dieser Kategorie stammt. Ist aber eigentlich eine gefälschte Statistik, denn die frühen Mundart Beiträge mit den ersten Versuchen sind der Kategorie Podcast erst nachträglich zugeordnet worden.

Heute eine kleine Folge über Statistiken, Erfolge und das, was wirklich zählt. Ich wünsche euch viel Spaß und und mir, dass ihr darüber nachdenkt…
18.03.2023 gab es den ersten "echten" Beitrag unserer Mini-Podcasts. Auch wenn ihr heute einen Beitrag aus dem Dezember 2018 finden könnt, der auch aus dieser Kategorie stammt. Ist aber eigentlich eine gefälschte Statistik, denn die frühen Mundart

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Blick hinter die Kulissen 33: Asterix uff meefrängisch 7

von am 9. Juni 2023 Kommentare deaktiviert für Blick hinter die Kulissen 33: Asterix uff meefrängisch 7

Heute ein Rückblick auf den Montag vergangener Woche und ein ganz ehrliches Dankeschön an die Sprechblasenbefüller Gunter Schunk und Kai Fraass. Ihr wart wieder mal der Hammer beim Signiermarathon.

Heute ein Rückblick auf den Montag vergangener Woche und ein ganz ehrliches Dankeschön an die Sprechblasenbefüller Gunter Schunk und Kai Fraass. Ihr wart wieder mal der Hammer beim Signiermarathon.

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Gerds garstiges Geblubber 29: Zirkelschluss

von am 26. Mai 2023 2 Kommentare

Wie angekündigt, heute einer jener kleinen Beiträge, gemeinhin als Fülselfolgen verschrien…

Wie angekündigt, heute einer jener kleinen Beiträge, gemeinhin als Fülselfolgen verschrien…

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Jubiläen und annere Gschichdn

von am 19. Mai 2023 Kommentare deaktiviert für Jubiläen und annere Gschichdn

Vom Låden und vom Leben Nummer 23 – Jubiläen und annere Gschichdn

(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt)

Vom Låden und vom Leben
(audiofile #22: Jubiläen und annere Gschichdn)

Hallo ihr Liem dord drausn. Heud isses amål widder so weid. Ihr müssds mich erdraachn wie ich mid mein fränggischn Dialeggd reed du.
Die ledzdn zwä Beidräch hamm mir jeweils auf dodål unnerschiedliche Oard selber guud gfalln und wårn a noch rechd erfolchreich. Der ledzde war nadürlich widder enner, wo ich mein Lokålbadriodismus gfröhnd habb. Eichndlich a schönne Sach und was zum feiern. Dummerweise is mir direggd bevor der onlein gangen is noch a Meldung vo der Meebosd nei die Quere kommen und hadd mir mei Freud üwer des schönne Undernehm a weng verhåcheld. "Der Faschingsgreif had uffgebb müss".

Na ja. A so a Meldung, wiedde se allerweil jede Woche im Duznd lees kannsd. Ansich scho draurich genuch. Edz had der Greif awer a noch genau mid uns ågfangd. Nämmlich 1981. Hädd also a des gleiche Jubiläum ghabbd, wie mir. Außerdem du mir den nadürlich a gud kenn. Ned blos, weil mir scho früher immer nei demm sein Lådn gerannd sinn, sondern a weil der bei uns neirenn dud. Is selber a Comickfän.

Desweechn hab ich den nadürlich a gfråchd, obber bei unnerm Blick üwern Dellerrånd midmach will. War im ledzdn Herbsd. Da had der scho rechd frusdrierd abgelehnd. War scho in der Abwigglung…

A draurichs Kabiddl und ich könnd edz widder ins Jammern neikomm. Üwer die glenne Lädn, die dreggs Beschdellerei und was wäss ich alles redd. Awer Jammern dud eh nix bring und ihr könnd des a eh nimmer hör. Also bossidief bleib und des Deema Jubiläen widder nein Vordergrund neidrügg.

Kee virrzich Jåhr, awer immerhinn die Hälffd hamm a boar unnerfränggische Bürschli, wo mid unnerm Schonre ganz schö viel zum dun hamm UND gleichzeidich mid unnerm meefränggischn Lokålkollorid. Nämmlich die drei dibb dobb Dübbn, wo unnern meefränggischn Asderix umsedz du. Der Fraasns Kai sachd immer Schbrechblåsnbefüller. Zwanzich Jährli sind neis Land zoong, seiddem des Üwersedzerdrio Kai Fraass, Gunther Schunk und Hans-Dieter Wolf damid ågfanggd ham. Edz, im Juno 2023 folchd mid "Asterix un di Marktbärbel" des Büchle Nummer Siem. Des is scho a a ganz schönne Erfolgsgschichde. Mir freun uns ned blos für die zwä verbliebnen Schbrechblasnbefüller, sonder auch mid denne. Weil wie gewohnd machn die Bürschli ihr erschde Sichnierschdunde bei uns im Lådn. Kwasi draddizionell gibbds also am fünfden Juno bei uns flodde Schbrüch und Unnerschrifdn nei die Bänd nei. Ich bin echd gschbannd, was die zwä Hallodries sich widder für a Schdorrie ausdenggd ham. Und ich du mich nadürlich a gscheid neifreu, dass die des edz üwer zwanzich Jåhr konsdannd durchkhaldn hamm. Sozusåchn als Bodschaffder meefränggischer Kuldur. Hadd ja a mir Mud gmachd, für unner "Vom Lådn und vom Lebn".

Seedser, edz hab ich doch widder die Kurrve gegradzd hin zum Bossidiwissmus. Jubiläen sin für sich gnommen eben doch was schönnes. Dabei bleim mer edz a. Euch wünsch ich a subber Wochnend und verabschied mich in berfeggd frängischn Idalienisch mid dschau, arrifiderdschie euer Gerd

Thema: Glosse

Sprecher: Gerd

Vom Låden und vom Leben Nummer 23 – Jubiläen und annere Gschichdn
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Vom Låden und vom Leben
(audiofile #22: Jubiläen und annere Gschichdn)
Hallo ihr Liem dord drausn. Heud isses amål widder so weid. Ihr müssds mich erdraachn wie ich mid mein fränggischn Dialeggd reed du.
Die ledzdn zwä Beidräch hamm

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Blick hinter die Kulissen 30: Der Kurd Laßwitz Preis

von am 28. April 2023 5 Kommentare

Jetzt sind die Abstimmungsergebnisse der diesjährigen Vergabe des Kurd Laßwitz Preises offiziell. Wir haben gut abgeschnitten und es gibt eine GAAANZ GROOOSSE GEWINNERIN…

Jetzt sind die Abstimmungsergebnisse der diesjährigen Vergabe des Kurd Laßwitz Preises offiziell. Wir haben gut abgeschnitten und es gibt eine GAAANZ GROOOSSE GEWINNERIN…

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Blick hinter die Kulissen 29: Die Bauarbeiten gehen weiter…

von am 14. April 2023 Kommentare deaktiviert für Blick hinter die Kulissen 29: Die Bauarbeiten gehen weiter…

Die coolen Beiträge der letzten Wochen haben ein Fakt komplett in den Hintergrund gedrängt. Hermkes Romanboutique ist derzeit im Epizentrum eines Presslufthammer-Bebens der Stufe 8 auf der B-B-B-Bernhard-Skala…

Die coolen Beiträge der letzten Wochen haben ein Fakt komplett in den Hintergrund gedrängt. Hermkes Romanboutique ist derzeit im Epizentrum eines Presslufthammer-Bebens der Stufe 8 auf der B-B-B-Bernhard-Skala…

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Ein Hörbuch als Podcast: Die Prinzessinnen und die Bücherwürmer

von am 7. April 2023 Kommentare deaktiviert für Ein Hörbuch als Podcast: Die Prinzessinnen und die Bücherwürmer

Letzte Woche haben wir es angekündigt. Christian Endres hat passend zu seinem aktuellen Roman "Die Prinzessinnen – Fünf gegen die Finsternis" eine Shortstory für, aus und mit Hermkes Romanboutique geschrieben. Als Special zu unserem Jubiläum 42 Jahre Hermkes Romanboutique. Ja und ihr könnt diese Story nicht nur fein gelayoutet und geheftet als Gratisbeigabe zum Roman bei uns bekommen, selbstverständlich beides handsigniert, sondern ihr könnt die Story heute auch hören. Christian hat mir vorgeschlagen, die Story als Hörbuch einzulesen und so haben wir es gemacht. Deswegen bekommt ihr heute statt eines "normalen" Podcast" die Spin Off Folge als Lesung.

Viel Spaß mit den Prinzessinnen.

Letzte Woche haben wir es angekündigt. Christian Endres hat passend zu seinem aktuellen Roman "Die Prinzessinnen – Fünf gegen die Finsternis" eine Shortstory für, aus und mit Hermkes Romanboutique geschrieben. Als Special zu unserem Jubiläum 42 Jahre Hermkes Romanboutique. Ja und ihr könnt diese Story nicht nur fein gelayoutet und geheftet als Gratisbeigabe zum Roman bei uns bekommen, selbstverständlich beides

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Grach

von am 10. März 2023 Kommentare deaktiviert für Grach

Vom Låden und vom Leben Nummer 22 – Grach

(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt
und mit dem versprochenen Link vom April 2013:
https://www.comicdealer.de/in-eigener-sache/alien-invasion-news-vom-rohrbruch/):

Vom Låden und vom Leben
(audiofile #22: Grach)

Hallo ihr Liem dord draußen, heud duds ihr amål widder mein fränggischn Släng hör. Von Dialeggd drau ich mich ned zum schbrech, weil Dialeggd is viel mehr, wie des, was ich euch verzähl du. Bei mir issses allerweil bloos die Ausschbråch mid a boar Exdrasilbn und dafür annere weglass. In Wirglichkeid is Dialeggd viel mehr. Da gibbds eichene Wörder, wie Fäsärli oder Grumbern, was nacherd Bohnen und Kardoffln sin. Fäsärli kommd üwrichens vo Fäserli, also die glenne Fasern, wo mer früher, wie unner Gemüs noch ned so veredeld oder a üwerzüchd wår beim Versäubern vo denne grüne Bohnen had rauszieh gemüssd. Heud findsde die eichndlich üwerhaubd går nimmer. Awer Schwamm drüwer. Des wår eh blos widder so a Abschweifung, wo ich von mein großn Vorbild, dem Hildegunsd vo Müdnmedz abgekubferd hab.

Was ich euch heud verzähl wolld, is die Leidnsgeschichde vo derre Woch.

Unner Haus hadn neun Besidzer. A ganz badender Kerl, irchnd so a Großneffe vo derre åldn Dame, wo des Haus ghörd had. Bisses üwerschriem had. Der Dübb is ned blos badennd, sonnern a echd nedd und ambizionierd. Selbsd Handwerrger. Inschdalladör. Had gleich gedscheggd, dass die Bude nachm Griech ned sonderlich gud resdaurierd worrn is und seidher a nix drann gmachd worrn is. Obachd Schbordsfreund! Die Leud vo euch, wo unnern Blogg scho länger verfolch du, oder unnern Lådn scho ebbes kenn du, können sich wardscheins noch drann erinnern. Mir haddn scho amål unner Broblemmli mid der Vorgriechsinschdallazion. Wers ned kennd, da gibds a boar gude Beidräch vo damals. Zum Beisbiel: Älien Inwäischn: Neues vom Rohrbruch. Ich du des in dem Beidrach a verlink. Könnder also nachlees oder auffrisch. Also sin mir Feuer und Flamme, dass der neue Bragmaddiger, dem wo des Haus edz ghör dud ned blos die Balkonns, die wo a a Broblemm hamm du ins Auche fass dud, sonnern zuallererschd a die marodn Leidungen. Subber… awer nadürlich had so a Sach a mehr wie ennen Pferdefuß.

Mir müssn nadürlich a barziell ausräum, mid Lärm und Dreck gloarkomm und dun nadürlich a die ganze Zeid ziddern, dass ned wechn denne ganz Erschüdderungen noch irchnd so a Aldbeschdand die Grädsche mach dud und mir widder Babbmaschee im Lådn hamm.

Wie auch immer. Des sin ja alles vorhersehbåre Faggdn und a üwerschaubåre Hürrdn im Vergleich zur zukünnfdichn Sicherheid. Also wårn mir drodzdem rechd bossidief geschdimmd. Und wie gsåchd, der Dübb is a echd badennd und kooberadief. A Dibbdobbdübb ewn. A wenn er edz und heud nimmer in Frångn leb dud, sonnern sei Firma eichndlich bei denne Besadzerglöüfl had, unne in der Kapitale im Süden. Wässd scho.

Awer des dud ja edz nix zur Sach. Mir also frohen Mudes hurtig des Zeuch ausgräumd und alles vorbereided. Und ehrlich. A demm sei Leud sinn dodål nedd und kooberadief, a wennse deilweise an bekanndn Schbrachfehler vo Richdung Osdgoodn hamm du (wässd scho, vo derre Soadn, wo, wennse s erschde mål vorn Kadeusser schdeh du, menne, dass hinder derre Scheib dem Rawwell sei Breulero danzd wird) . Die sin fürsorchlich und a echd sauber. Ednfålls für Handwercher. Was mir nacherd ned so auffm Schirm ghabbd hamm, is der infernalische Lärrm, wo so Kerrnbohrungen durch 30 Zendimeeder Schdahlbeddong mach dud. Wässd, deoreddisch hörd sich des dibbdobb å. Ihr dud des Regal wegräum und mir bohrn ruggzugg die Löcher hindn nei und dann könnd ihr scho widder zumach. Hörd sich nach a boar üwerschaubårn Schdundn å. Wie gsåchd. Hörd sich im obbdimisdischn Vorfeld so å. In der Realidäd is edz die ganze Woche a infernalischer Lärm zum hör gwesn. Das dud dir echd die ganze Arbett verhåchln. Da kannsd dich auf nix konzendrier und åmnds bissde echd gräderd.

Ich wäss, gehd scho vorbei und die Aussichd auf nacherd is a – wie gsåchd – a echder Zugewinn. Awer die Woch hadds in sich. Glebbd mers. Gehörschudz is ja im laufndn Bedrieb a ned so eefåch. Nacherd verschdeesd dei Kundschaffd nimmer. Und des Delefon hab ich in derre Woche a ned blos eemål üwerhörd. Des allerdings is eher in die Kadegorie Seechn einzumsordier.
In sofern verabschied ich mich fürs Wochnend mid großer Hoffnung auf enne deudlich ruhigere näxde Woche und sach wie allerweil: dschau, arriffidertschi, euer Gerd

Thema: Glosse

Sprecher: Gerd

Vom Låden und vom Leben Nummer 22 – Grach
(…wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt
und mit dem versprochenen Link vom April 2013:
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Vom Låden und vom Leben
(audiofile #22: Grach)
Hallo ihr Liem dord draußen, heud duds ihr amål widder mein fränggischn Släng hör. Von Dialeggd drau ich mich ned zum schbrech, weil Dialeggd

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