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    Phantastische Filme – News, Programm, Tipps und Klassiker. Als euer Spezialist für Fantasy und Science Fiction sehen wir uns natürlich auch in der Pflicht euch regional und individuell über interessante Kinofilme zu informieren: Hermkes Romanboutique.

    Virtueller FilmClub: "Iron Sky" (OmeU)

    von am 23. August 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Iron Sky" (OmeU)

    Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Space-Trash" von Ende Juni/Anfang Juli: "Iron Sky", die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen.

    Kurz zum Inhalt:
    Nach vielen Jahrzehnten findet wieder mal wieder eine us-amerikanische Mondlandung statt, als PR-Aktion für die Präsidentin (Stephanie Paul). Die Crew stellt dabei fest, dass der Mond keineswegs unbewohnt ist. Stattdessen haben sich auf der dunklen Seite des Mondes 1945 geflohene Nazis angesiedelt. Diese machen mit der Crew kurzen Prozess, so dass nur das afro-amerikanische Fotomodell James Washington (Christopher Kirby), der nur aus PR-Gründen dabei ist, überlebt. Von diesem erfahren der Führer Wolfgang Kortzfleisch (Udo Kier) und des SS-Offizier Klaus Adler (Götz Otto) von den technischen Fortschritten insbesondere hinsichtlich der Rechenleistung seines Smartphones und wollen sich diese zunutze machen, um die Weltherrschaft zu übernehmen. Washington soll mit Adler und Renate Richter (Julia Dietze), der ideologisch durchgestylten Lehrerin der Mondbasis, auf die Erde zurück, um ein weiteres Smartphone zu besorgen und die Invasion vorzubereiten. Als die US-Präsidentin das spitzkriegt, ist sie begeistert und versucht ihrerseits die Nazis zu instrumentalisieren…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film nutzt gnadenlos alle Arten von Klischees und bringt Anspielungen auf Der Untergang, Dr. Seltsam, u.a.

    Zwar wurde nur ein relativ kleiner Teil der Produktionskosten per Crowdfunding eingetrieben, dennoch ist der Film ein hervorragendes und erfolgreiches Beispiel, wie diese neue Finanzierungsform funktionieren kann.

    Die Abstimmung für den Termin im Oktober (voraussichtlich) startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Montag 29.08. um 20:30 Uhr findet die einundfünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Space-Trash" von Ende Juni/Anfang Juli: "Iron Sky", die teils crowdfunding-finanzierte Trashkomödie von 2012. Die Tendenz ging zur OmU, eventuell müssen wir aber aus technischen Gründen auf die OmeU zurückgreifen.

    Kurz zum Inhalt:
    Nach vielen Jahrzehnten weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Moon" (OmeU)

    von am 20. Juni 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Moon" (OmeU)

    Am Montag 27.06. um 20:30 Uhr findet die fünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Allein im All?" von Ende April/Anfang Mai: "Moon" (2006), den kultigen SciFi-Streifen mit Sam Rockwell. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    In einer nicht näher bestimmten Zukunft arbeitet Sam Bell(Sam Rockwell) für das Unternehmen "Lunar Industries" auf dem Mond. Er ist die einzige Besatzung der Mondbasis, die allein dem kommerziellen Zweck dient, Helium-3 abzubauen. Dieser Stoff ist der wichtigste Energielieferant für die Erde. Einzige Gesellschaft für Sam ist die künstliche Intelligenz GERTY (Kevin Spacey). Kurz vor Ende seiner dreijährigen Dienstzeit auf der Basis kommt es außerhalb der Basis zu einem Unfall, bei dem Sam fast getötet wird. Da wird er von seinem eigenen Klon gerettet, der von GERTY aktiviert wurde und von dessen Existenz Sam nichts wusste – nicht das einzige, was vor Sam und seinem Klon geheimgehalten wird…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film wurde u.a. mit dem Britisch Independent Central, Virtueller FilmClub, Kino, Film Award ausgezeichnet. Er spielte fast das Doppelte seiner Produktionskosten ein.

    Die Abstimmung für den Termin im August startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Montag 27.06. um 20:30 Uhr findet die fünfzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Allein im All?" von Ende April/Anfang Mai: "Moon" (2006), den kultigen SciFi-Streifen mit Sam Rockwell. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    In einer nicht weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Spartacus" (OmeU)

    von am 25. Mai 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Spartacus" (OmeU)

    Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Sitzfleisch" von Ende März/Anfang April: "Spartacus" (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Der Film basiert auf dem historischen Sklavenaufstand im antiken Rom: Der thrakische Sklave Spartacus (Kirk Douglas) wird von Lentulus Batiatus (Peter Ustinov) für seine Gladiatorenschule gekauft und ausgebildet. Im Jahre 73 v. Chr. kommt es zu einer Rebellion der Gladiatoren gegen die römischen Herren, die sich zu einem gewaltigen Sklavenaufstand auswächst. Spartacus führt die Sklaven von einem Sieg zum anderen, so dass der römische Senat sich gezwungen sieht, zu reagieren. Während die Ränkespiele zwischen Volkstribun Gracchus (Charles Laughton) und dem Patrizier Crassus (Laurence Olivier) die Machtverhältnisse in Rom durcheinanderwirbeln, wächst die Zahl der aufständischen Sklaven stetig an. Spartacus will mit Hilfe von Piraten erreichen, dass die aufständischen Sklaven zurück in ihre Heimat können. Er wird jedoch verraten, so dass er sich der Schlacht gegen die geballten Legionen stellen muss…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Kirk Douglas spielte nicht nur die Hauptrolle, sondern er war auch der ausführende Produzent. Er betraute dabei den damals noch relativ unbekannten Stanley Kubrick mit der Regie. Es war für Kubrick der erste und einzige Film, bei dem er keine uneingeschränkte künstlerische Freiheit hatte. Daraufhin beschloss er, künftig keinen Film mehr zu drehen, bei dem er kreative Kompromisse eingehen müsste.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 1961 vier Oscars, u.a. für Peter Ustinov als Bester Männlicher Nebendarsteller, und zwei Nominierungen.

    Da es demnächst im Central eine Klassikerreihe geben soll und sich die Samstagstermine stark in Richtung Klassiker entwickelt haben, werden wir die Samstagstermine einstellen und ausschließlich am letzten Montag in jedem zweiten Monat für euch da sein.

    Am Samstag 28.05. um 20:30 Uhr findet die neunundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Sitzfleisch" von Ende März/Anfang April: "Spartacus" (1960), den preisgekrönten Klassiker von Stanley Kubrick. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Der Film basiert auf dem weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Little Miss Sunshine" (OmeU)

    von am 20. April 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Little Miss Sunshine" (OmeU)

    Am Montag 25.04. um 20:30 Uhr findet die achtundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Kinder-Filme" von Ende Februar/Anfang März: "Little Miss Sunshine" (2006), die preisgekrönte Roadmovie-Tragikomödie. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Die kleine etwas pummelige Olive Hoover (Abigail Breslin) möchte unbedingt einen Schönheitswettbewerb gewinnen. Den zweiten Platz zur "Little Miss Sunshine" hatte sie immerhin schon belegt. Als sie erfährt, dass ihr nachträglich doch der Sieg zugesprochen wurde, will sie zur bundesweiten Entscheidung nach Los Angeles reisen. Ihre gesamte Familie, die Eltern Richard und Sheryl, Bruder Dwayne, Onkel Frank und Großvater Edwin, macht sich mit ihr in einem knallgelben VW-Bus auf dem Weg nach Kalifornien. Es wird eine Reise voller Erfahrungen, Hindernisse und jeder Menge skurriler Situationen.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Drehbuchautor Michael Arndt wuchs mit einem VW-Bus auf und behauptet, alles im Film, was mit dem Auto zusammenhängt, sei ihm und seiner Familie passiert.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film wurde auf dem Sundance Film Festival mit mit Standing Ovations gefeiert, woraufhin Fox Searchlight Pictures sofort auf dem Festival die Rechte an dem Film kaufte – für über zehn Millionen US-Dollar, bis dahin höchster Betrag in der Geschichte des Festival.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Juni startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Montag 25.04. um 20:30 Uhr findet die achtundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Kinder-Filme" von Ende Februar/Anfang März: "Little Miss Sunshine" (2006), die preisgekrönte Roadmovie-Tragikomödie. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Die kleine etwas pummelige Olive Hoover weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

    von am 22. März 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Frankenstein" (OmeU)

    Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher Differenzen die Universität verlassen und sich in einen einsamen Turm zurückgezogen, um seine Experimente auf eigene Faust voranzutreiben. Zusammen mit seinem Gehilfen Fritz (Dwight Frye) gelingt es ihm, ein künstliches Wesen aus gestohlenen Leichenteilen zu schaffen. Das letzte fehlende Teil, das Gehirn, stiehlt Fritz aus dem Labor von Professor Waldmann (Edward Van Sloan). Elizabeth (Mae Clarke), Dr. Frankensteins Frau, hat aus Sorge um ihren Mann ihren Bekannten Victor (John Boles) und Professor Waldmann um Hilfe gebeten. Zu dritt suchen sie ihn in seinem selbstgewählten Exil auf, als gerade ein Gewitter aufzieht, das Frankenstein zur Erweckung seines Geschöpfs nutzen will. Da sie sich von ihm nicht abweisen lassen, werden die drei Zeuge beim Erfolg des Experiments. Doch bei der Auswahl des Gehirns hatte es eine folgenschwere Panne gegeben…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film ist die erste Tonverfilmung des Romans von Mary Shelley, ist aber deutlich entfernt von der Romanvorlage.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Eigentlich hätte Bela Lugosi das Monster spielen sollen, er lehnte aber ab, so dass der bis dahin unbekannte Boris Karloff die Chance erhielt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Mai startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Samstag 26.03. um 20:30 Uhr findet die siebenundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Gruselig" von Ende Januar/Anfang Februar: "Frankenstein" (1931) mit Boris Karloff. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Dr. Henry Frankenstein (Colin Clive) hat wegen wissenschaftlicher weiterlesen…

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    Virtueller FilmClub: "Twelve Monkeys" (OmeU)

    von am 18. Februar 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Twelve Monkeys" (OmeU)

    Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zukunftsvisionen" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Twelve Monkeys" (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    In den Jahren 1996/97 wurde die Weltbevölkerung durch einen Virus nahezu ausgelöscht. Die wenigen Überlebenden haben sich unter die Erdoberfläche zurückgezogen. Immer wieder werden "Freiwillige" an die Oberfläche geschickt, um den Zustand zu untersuchen und Hinweise auf die Ursache des Virus zu finden. Der Verbrecher James Cole (Bruce Willis) ist einer dieser "Freiwilligen" im Jahr 1935. Da es ihm gelingt, wichtige Proben und Informationen von der Oberfläche mitzubringen, wird ihm ein Straferlass angeboten, wenn er sich per Zeitreise ins Jahr 1996 schicken lässt, um den Virus und dessen Urheber zu finden. Durch technische Probleme landet er zunächst in anderen Zeiten und wird 1990 in ein Irrenhaus gesteckt. Dort lernt er die Psychaterin Dr. Kathryn Railly (Madeleine Stowe) und den verrückten Jeffrey Goines (Brad Pitt) kennen. Im Jahr 1996 ist dieser nicht mehr in Behandlung sondern Anführer der "Armee der 12 Monkeys", jener Gruppe, die mittlerweile im Verdacht steht, den Virus auszulösen…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war sowohl für Bruce Willis als auch für Brad Pitt ein wesentlicher Schritt ins Charakterfach. Für Terry Gilliam ist es das bisher erfolgreichste Werk.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film war 1997 die erste DVD, die auf dem europäischen Markt veröffentlicht wurde.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im April startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Montag 29.02. um 20:30 Uhr findet die sechsundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Zukunftsvisionen" von Ende Dezember/Anfang Januar: "Twelve Monkeys" (1995) von Terry Gilliam. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    In den Jahren 1996/97 wurde die Weltbevölkerung weiterlesen…

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    42. Internationales Filmwochenende 28.01. bis 31.01.2016

    von am 20. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für 42. Internationales Filmwochenende 28.01. bis 31.01.2016

    filmwochenendeIn wenigen Wochen ist es so weit: Das 42. Internationale Filmwochenende Würzburg öffnet die Kinosäle – und das zum letzten Mal im "Mozart", dem denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude mitten in der Würzburger Altstadt. Für dieses besondere Festival haben wir ein Programm voller Highlights zusammengestellt.
    Nicht weniger als 37 Langfilme unterschiedlichster Genres gewähren einen umfassenden Blick auf die internationale Kinoszene von Ecuador bis Kasachstan.
    Zwei Retrospektiven mit hochkarätigen Gästen gewähren einen Blick in weniger bekannte Aspekte der Filmgeschichte: „Filme nach Stanislaw Lem“ und „100 Jahre Gänsehaut“ – die Geschichte des Thrillers und Horrorfilms.
    In einer Stummfilmmatinee wird der Horror-Klassiker „Das Kabinett des Dr. Caligari“ von 1919 aufgeführt – live begleitet von der Band des international bekannten Würzburger Jazzmusikers Werner Küspert, „Küspert & Kollegen“.
    Zum 50. Jubiläum der Würzburger Städtepartnerschaft mit der Stadt Mwanza (Tansania) läuft in einer Sondervorführung der tansanische Dokumentarfilm „White Shadow“.

    Filme nach Stanislaw Lem
    Zum einen hat die Filminitiative Würzburg sich entschlossen, zum zehnten Todestag des polnischen Science-Fiction-Autors Stanislaw Lem eine Auswahl von Filmen zu zeigen, die nach seinen Büchern entstanden sind. Dazu gehören so unterschiedliche Werke wie der erste Science-Fiction-Film der DDR, "Der schweigende Stern", und eine aktuelle Fernsehserie des ZDF, "Ijon Tichy: Raumpilot".
    Der Hauptdarsteller und Mitschöpfer dieser Serie, Oliver Jahn, wird beim Festival zu Gast sein.

    100 Jahre Gänsehaut
    Retrospektive Nummer 2 trägt den Namen "100 Jahre Gänsehaut". Hierfür ist es den Organisatoren gelungen, einen Gast aus Hollywood zu verpflichten: Mick Garris. Das Multi-Talent ist als Drehbuchautor und Regisseur, Filmjournalist und -historiker tätig, prägt und begleitet journalistisch seit mehr als dreißig Jahren den modernen Gruselfilm. Er präsentiert auf dem Filmwochenende eine kleine Retrospektive des Thriller- und Horrorgenres.

    In wenigen Wochen ist es so weit: Das 42. Internationale Filmwochenende Würzburg öffnet die Kinosäle – und das zum letzten Mal im "Mozart", dem denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude mitten in der Würzburger Altstadt. Für dieses besondere Festival haben wir ein Programm voller Highlights zusammengestellt.
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    Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

    von am 18. Januar 2016 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder"

    Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

    Kurz zum Inhalt:
    Ein unbekannter Kindermörder (Peter Lorre) versetzt die Bewohner von Berlin in Angst und Schrecken. Die hilflose Polizei findet keinerlei Anhaltspunkte. Die Berichterstattung der Presse heizt die Angst der Bevölkerung zusätzlich an. Der Täter schickt sogar ein handschriftliches Bekennerschreiben zur Veröffentlichung an die Zeitung, um die Polizei zu verspotten. Als es immer öfter zu Polizeirazzien kommt, fühlt sich die "normale" Unterwelt immer stärker behindert. Zudem kratzt es die Kriminellen an der Gangsterehre, mit einem Triebtäter in einen Topf geworfen zu werden. Sie entschließen sich, selbst die Verfolgung aufzunehmen.

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film gilt als einer der bedeutendsten Werke des deutschen Films. Auf der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten des Cahiers du cinéma landete er auf Platz 6 als bestplatzierter deutscher Film.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film kommt vollständig ohne Musik aus. Lediglich eine gepfiffene Melodie kommt vor.

    Inspiriert wurde Fritz Lang u.a. vom Fall des "Vampirs von Düsseldorf". Im Zusammenhang mit den diesbezüglichen Gewalttaten wurde erstmals der Begriff "Serienmörder" geprägt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im März startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Samstag 23.01. um 20:30 Uhr findet die fünfundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Jäger und Gejagte" von Ende November/Anfang Dezember: "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931) von Fritz Lang. Da es sich um einen deutschen Film handelt, verzichten wir auf Untertitel 🙂

    Kurz zum Inhalt:
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    Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

    von am 23. Dezember 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Stirb langsam" (OmeU)

    Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    John John McClane (Bruce Willis), Polizist aus New York, kommt an Weihnachten nach Los Angeles, um mit seiner Familie Weihnachten zu feiern. Seine von ihm getrennte Frau Holly (Bonnie Bedelia) soll er bei der Weihnachtsfeier ihres Arbeitgebers im Nakatomi Plaza treffen. Das ansonsten verlassene Gebäude wird von einer Gruppe Gangster unter Führung von Hans Gruber (Alan Rickman) gestürmt. Die Partygäste werden als Geiseln genommen. Einzig McClane bleibt unentdeckt. Da die Gangster so ziemlich alle Kommunikationsmöglichkeiten nach außen unterbrochen haben, muss McClane die Sache selbst in die Hand nehmen und versucht, die Gangster per Guerillataktik zu bekämpfen. Ihm gelingt schließlich doch noch, den Streifenpolizist Al Powell (Reginald VelJohnson) auf die Situation aufmerksam zu machen, so dass das FBI eingeschaltet wird – was anscheinend dem Plan von Hans Gruber in die Hände spielt…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Bruce Willis war alles andere als die erste Wahl für die Rolle des John McClane. Favorit war Arnold Schwarzenegger, gefolgt von allen damaligen Actionstars, wie Sylvester Stallone, Burt Reynolds und Harrison Ford.

    Noch ein Cineasten-Schmankerl am Rande: Die Gangster sind in der Originalversion vorwiegend deutsche Terroristen, wurden in der deutschen Synchro aber zu europäischen Kriminellen geändert. Im Original sollen die deutsch gesprochenen Sätze auch ziemliche grammatikalische Fehler aufweisen. Ich bin gespannt.

    Als Bürogebäude des Nakatomi Plaza hat übrigens die 20th Century Fox einfach ihr eigenes Verwaltungsgebäude in LA, das Fox Plaza, zur Verfügung gestellt.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Februar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Montag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Montag 28.12. um 20:30 Uhr findet die vierundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Schon wieder Weihnachten?" von Ende Oktober/Anfang November: "Die hard – Stirb langsam" (1988), DEN Weihnachtsfilm mit Bruce Willis. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

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    Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

    von am 25. November 2015 Kommentare deaktiviert für Virtueller FilmClub: "Doktor Schiwago" (OmeU)

    Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

    Kurz zum Inhalt:
    Yuri Schiwago (Omar Sharif) ist früh Vollwaise geworden und wächst als Ziehsohn bei der Familie Gromeko in Moskau auf. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium heiratet er Tonya (Geraldine Chaplin), die Tochter seiner Zieheltern. Immer wieder führt ihn das Schicksal aber mit Lara (Julie Christie) zusammen. Diese steht zunächst unter dem Einfluss des Machtmenschen Komarovsky (Rod Steiger) und des idealistischen Pasha (Tom Courtenay), den sie dann auch heiratet. Im ersten Weltkrieg arbeiten Schiwago als Arzt und Lara als Krankenschwester an der Front zusammen. Bei Ausbruch der Revolution kehren sie nach Moskau zurück. Hier ist mittlerweile das Haus von Schiwagos Familie von den Revolutionären beschlagnahmt worden. Auf Warnungen seines Halbbruders Yevgraf (Alec Guinness), eines hohen Parteifunktionärs, hin beschließt Schiwago, Moskau zu verlassen, um in ein Anwesen im Ural zu ziehen – nicht wissend, dass Lara in einem Ort ganz in der Nähe wohnt…

    Cineasten-Schmankerl am Rande: Der Film erhielt 5 Oscars und war in weiteren 5 Kategorien nominiert.

    Lara’s Theme aus dem Soundtrack von Maurice Jarre kennt jeder. In einem Sketch von Dieter Hallervorden wird der "Mittelteil" auf einer unfallverstopften Kreuzung gesucht.

    Wie gehabt: Die Abstimmung für den Termin im Januar startet wieder zeitgleich mit der VFC-Veranstaltung. Als Ergänzung zur Stimmabgabe online bekommen die Anwesenden am Samstag wieder die Möglichkeit, für den nächsten Film per Stimmzettel gleich mitzustimmen. Nur die Anwesenden bekommen die Möglichkeit, die Sprachversion mitzuentscheiden.

    Am Samstag 28.11. um 20:30 Uhr findet die dreiundvierzigste Veranstaltung des Virtuellen FilmClubs statt. Wir zeigen euch den Sieger der Abstimmung "Epische Love-Stories" von Ende September/Anfang Oktober: "Doctor Zhivago – Doktor Schiwago" (1965), die oscarprämierte Verfilmung des Romans von Boris Pasternak. Die Tendenz ging zur OmeU, also zeigen wir das englische Original mit englischen Untertiteln.

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