Pairs
von Hiltja am 5. Dezember 2015
Metadaten
Verlag: Cheapass Games (2014), Heidelberger Spieleverlag / Truant (2015)
Autor: James Ernest & Paul Peterson
Kategorie: Zwischendurch – Kneipen – Kartenspiel
Spieler: 2-8
Das Spiel
Spielziel: Möglichst keine Minuspunkte machen
Das Gemeine: Es gibt keinen Gewinner sondern nur den Verlierer, der die Minuspunktegrenze knackt.
Spielablauf: Das Spiel besteht aus den Karten mit Kartenwert 1 bis 10, wobei die 1 einmal vorkommt, die 2 zweimal, … und die 10 zehnmal. Zuerst werden 5 Karten verdeckt vom Stapel genommen und verdeckt abgelegt. Dann bekommt jeder eine Karte offen hingelegt. Beginnend mit dem Spieler mit dem niedrigsten Kartenwert muss jeder Spieler entscheiden, ob er eine weitere Karte vom Stapel ziehen will. Wenn er dabei ein Pärchen bekommt, also eine zieht, die er schon vor sich ausliegen hat, muss er eine davon behalten. Deren Punktewert zählt für ihn als Minuspunkte. Er kann statt Ziehen auch aussteigen und die Karte mit dem niedrigsten ausliegenden Wert, auch von einem anderen Spieler, als Minuspunkte nehmen. In beiden Fällen endet die Runde, die übrigen Karten werden abgelegt, weitere 5 Karten vom Stapel verdeckt weggelegt und die Karten neu ausgegeben.
Spielende: Sobald ein Spieler die festgelegte Zielsumme an Minuspunkten erreicht, hat er verloren. Die Zielsumme bestimmt sich nach Spieleranzahl. Es steht natürlich frei, im Vorfeld eine zusätzliche "Strafe" für den Verlierer zu vereinbaren, z.B. eine Runde ausgeben – oder Schlimmeres.
Beachtens- und Bemerkenswertes:
Größe: Das Spiel ist mit seinen grad mal 55 Karten, Anleitung und Hülle superhandlich und passt in jede Jackentasche.
Spieldauer: Eine Runde dauert selten länger als 2 Minuten. Bis der Verlierer feststeht, vergehen kaum 15 Minuten. Ideal wenn man mal was kleines Einfaches für Zwischendurch braucht.
Varianten: Es gibt auch einiges an Spielvarianten, teils setbezogen. Einige davon sind bereits in den Regeln beschrieben, andere findet man auch im Netz.
Verschiedene Sets: Dank Kickstarter-Erfolg gibt es inzwischen eine größere Anzahl an Sets, von Früchte über Piraten, Barmaids, Feen bis hin zu Baby-Cthulhu mit Bildern von John Kovalic.
Metadaten
Verlag: Cheapass Games (2014), Heidelberger Spieleverlag / Truant (2015)
Autor: James Ernest & Paul Peterson
Kategorie: Zwischendurch – Kneipen – Kartenspiel
Spieler: 2-8
Das Spiel
Spielziel: Möglichst keine Minuspunkte machen
Das Gemeine: Es gibt keinen Gewinner sondern nur den Verlierer, der die Minuspunktegrenze knackt.
Spielablauf: Das Spiel besteht aus den Karten mit Kartenwert 1 bis 10, den ganzen Beitrag lesen…
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Metadaten
Hannes Riffel & Sascha Mamczak (Hrsg.)
Olaf Stapledon
Stephen King
Metadaten
Hardy Kettlitz
Bertrand Santini (Text) & Laurent Gapaillard (Illustrationen)
Über Thomas Ligotti zu schreiben, stellt für mich stets eine gewisse Herausforderung dar. Zwar habe ich in einschlägigen Foren oder persönlichen Gesprächen schon das eine oder andere Wort über ihn verloren, aber an ein konzentriertes und ausführliches Statement habe ich mich bisher nicht gewagt. Zum Teil aus dem Gefühl heraus, „dem“ nicht gerecht zu werden. Aber auch aufgrund der Wirkung Ligottis Geschichten auf meine eigene Stimmung. Der 1953 in Detroit geborene Autor befleißigt sich einer fast schon poetischen Sprache, seine Geschichten sind zu einem guten Teil Spiegel seiner eigenen, dunkel gefärbten Weltsicht. Diese wiederum begründet sich in den psychischen Problemen Ligottis, bei dem eine bipolare Störung (manisch-depressive Störung) diagnostiziert wurde und der u. a. mit Agoraphobie („Platzangst“) und Anhedonie (die Unfähigkeit, Freude oder Lust zu empfinden) zu kämpfen hat. Das führt zu einer besonderen Atmosphäre in den Kurzgeschichten des zurückgezogen lebenden Schriftstellers, die im besten Sinne verstörend und dadurch vielfach erschreckender ist, als es die Blut- und Gewaltorgien einiger Kollegen Ligottis jemals sein werden. So ist er der einzige Autor, dessen Erzählungen ich bewusst nur in Maßen goutiere, da zu viel auf einen Schlag bei mir zu nicht zu verachtenden Stimmungseinbrüchen führt.
Andreas Eschbach

Wolfgang Jeschke
James Tiptree jr.
Christian Endres
Hardy Kettlitz
Ann Leckie
Kurt Vonnegut jr.
China Miéville
Matthias Falke
G. K. Chesterton
Andreas Eschbach
Andreas Eschbach
Titel: Der Schockwellenreiter (1979), Original: The Shockwave Rider (1975)
Philip K. Dick


Andy Weir
Titel: Starters
Metadaten
Ransom Riggs
Daniel Keyes
Metadaten
Sekundärliteratur, insbesondere zum Genre Phantastik, erscheint im ersten Moment uninteressant, es sei denn zu Recherchezwecken. Dennoch gibt es in diesem Bereich der Literatur immer wieder interessante Werke*. Einen dominanten Platz in diesem Feld nimmt hier einmal mehr J.R.R. Tolkien ein, der mit seinem „Der Herr der Ringe“ ein Werk vorgelegt hat, das seit nunmehr fast genau sechs Jahrzehnten die Fantasie von Millionen Lesern beflügelt und hat damit ein Werk von bleibender Kraft hinterlassen. Das hat nicht nur zu unzähligen Biographien über den Autor geführt. Auch seine Bücher selbst wurden auf die verschiedenste Weise bearbeitet, analysiert und besprochen.
Philip K. Dick
Philip K. Dick DAS ORAKEL VOM BERGE. Roman. (The Man in the High Castle / 1962) Ü: Norbert Stöbbe Frankfurt/M., Fischer Taschenbuch, Juli 2014, 271 S. Reihe Fischer Klassik ISBN 978-3-596-90562-1
Titel: Die Elementare von Calderon
Jo Walton
Sascha Mamczak

Markus K. Korb
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