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  • Monatsarchiv für April 2020

    Tag 44 – Panini +

    von am 30. April 2020 2 Kommentare

    am letzten Tag im April wünschen wir einen schönen ersten Mai!

    Horst hat heute eh schon den Artikel des Tages abgeliefert. Da kommt nichts mehr ran. Deswegen bleibt es mir nur noch zu erzählen, dass die Neuheiten von Panini pünktlich eingetroffen sind. Allerdings wieder ohne Backlist. Das sind jetzt schon zwei Lieferungen die noch unterwegs sind. Die alte ist (trackbar) immer noch als Irrläufer irgendwo unterwegs, die neue von dieser Woche ist wieder nicht mehr trackbar… Ansonsten ist ein einzelner Titel vom Piper Verlag eingetrudelt und endlich, mit zwei Wochen verspätung jetzt auch die Klett Cotta Lieferung vom Verlag bei uns eingetroffen.

    So nach und nach kristallisiert sich immer mehr heraus, welche unserer Vertragspartner anscheinend in gravierenden Schwierigkeiten durck Kurzarbeit oder ähnliches stehen. Am enttäuschendsten finde ich persönlich, dass unsere Bestellungen bei Pegasus inklusive eiliger Kundenbestellungen seit drei Wochen überfällig sind. Das tut in diesen Zeiten echt weh – und mir auch echt Leid, weil ich sonst immer extrem große Stücke auf Pegasus halte. Ich denke, dass da wohl einige Knöpfe falsch gedrückt worden sind…

    Hier noch einmal der Link zu den heutigen Neuzugängen von Panini: https://www.comicdealer.de/comics/panini-auslieferung-kw-18-5/

    und Piper: https://www.comicdealer.de/buecher/piper-verlag-auslieferung-kw-18/

    Ansonsten wünschen wir euch allen morgen einen schönen Maifeiertag.

    30. April 2020 und 2 Kommentare

    am letzten Tag im April wünschen wir einen schönen ersten Mai!

    Horst hat heute eh schon den Artikel des Tages abgeliefert. Da kommt nichts mehr ran. Deswegen bleibt es mir nur noch zu erzählen, dass die Neuheiten von Panini pünktlich eingetroffen sind. Allerdings wieder ohne Backlist. Das sind jetzt schon zwei Lieferungen die noch unterwegs sind. weiterlesen…

    Piper Verlag Auslieferung KW 18

    von am 30. April 2020 noch kein Kommentar

    KNEIDL, LAURA: DAS FLÜSTERN DER MAGIE € 15,00

    30. April 2020 und noch kein Kommentar

    KNEIDL, LAURA: DAS FLÜSTERN DER MAGIE € 15,00

    Panini Auslieferung KW 18

    von am 30. April 2020 noch kein Kommentar

    ja, die Panini Neuheiten sind eingetroffen… aber die seit langem überfällige Backlist leider nicht.
    Kollektionen
    BATMAN GRAPHIC NOVEL COLLECTION HC #34 DER LACHT/JOKE € 13,99

    DC
    WILLIAMSON, JOSHUA/MARQUEZ, DAVID: BATMAN, DER LACHT SONDERBAND #1 VOM BÖSEN INFIZIERT € 13,00
    BENDIS, BRIAN MICHAEL/KUDRANSKI, SZYMON: SUPERMAN ACTION 2019 #3 LEX LEVIATHAN € 17,00
    JUSTICE LEAGUE 2019 #16 € 4,99
    BATMAN REBIRTH #38 € 4,99

    Marvel
    AARON, JASON/CAFU/EWING, AL: VALKYRIE JANE FOSTER #1 STRAHLENDER TODESENGEL € 16,00
    SACKS, ETHAN/GILL, ROBER: OLD MAN QUILL #2 KAMPF UMS ÜBERLEBEN € 17,00
    WAID, MARK/RODRIGUEZ, JAVIER: GESCHICHTE DES MARVEL UNIVERSUMS € 26,00
    AVENGERS 2019 #17 € 5,99
    SPIDER-MAN 2019 #17 € 5,99

    30. April 2020 und noch kein Kommentar

    ja, die Panini Neuheiten sind eingetroffen… aber die seit langem überfällige Backlist leider nicht.
    Kollektionen
    BATMAN GRAPHIC NOVEL COLLECTION HC #34 DER LACHT/JOKE € 13,99

    DC
    WILLIAMSON, JOSHUA/MARQUEZ, DAVID: BATMAN, DER LACHT SONDERBAND #1 VOM BÖSEN INFIZIERT € 13,00
    BENDIS, BRIAN MICHAEL/KUDRANSKI, SZYMON: SUPERMAN ACTION 2019 #3 LEX LEVIATHAN € 17,00
    JUSTICE LEAGUE 2019 #16 € 4,99
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    Parallel Lines – 4

    von am 30. April 2020 1 Kommentar

    Von Horst Illmer

    Unsortierte Gedanken eines Literatur-DJs im „Jahr des Yushityu 2027 Mimetic-Resolution-Cartridge-View-Motherboard-Easy-To-Install-Upgrades für Infernatron/InterLace TP-Systeme für Zuhause, Büro oder Unterwegs (sic)“ (David Foster Wallace)

    Sparks (The Who) / This Town Ain’t Big Enough For Both Of Us (Sparks)

    I get knocked down
    But I get up again
    You’re never going to keep me down
    Pissing the night away
    Chumbawamba – “Tubthumping”
    (1998, vom Album TUBTHUMBER)

    In dieser Session gibt es zuerst mal die „Farbenpest-Hitparade im Schnelldurchlauf“ und danach ein paar echte Katastrophen-„Oldies“ – und einen Lichtblick als „Rauswerfer“.

    Nachdem im 1. Weltkrieg erstmals Giftgas in bis dahin unvorstellbaren Mengen zur größtmöglichen Schadenserzeugung eingesetzt wurde, erfuhren Chemie und Biologie eine „Aufwertung“ als literarische Themen, deren man sich nun auch in der noch jungen Science Fiction intensiver zuwandte. Aus der Flut dystopischer und apokalyptischer Erzählungen habe ich im Folgenden eine kleine „Hitparade“ der farbenfreudigsten Pandemietitel zusammengetragen.

    Beginnen wollen wir mit der wohlbekannten „gelben Gefahr“, die in den 1920er Jahren jedoch noch nicht (oder nur wenig) mit China in Verbindung gebracht wurde, sondern vor allem mit dem damals aggressiv expandierenden Kaiserreich Japan. Darauf spielt auch der 1872 in Wien geborene Ludwig Anton in seinem 1922 veröffentlichten Roman DIE JAPANISCHE PEST an. Der studierte Mediziner und praktizierende Arzt schrieb Krimis, Theaterstücke und auch einige Zukunftsromane. In der JAPANISCHEN PEST soll ein deutscher Bakteriologe der japanischen Armee bei der Entwicklung einer biologischen Waffe helfen, die gegen die USA eingesetzt werden soll – allerdings stellt sich das Komplott am Ende als „Halluzination“ heraus.

    Mit wesentlich höherer Qualität und Stilsicherheit überzeugt dagegen der Kurzroman THE SCARLET PLAGUE von Jack London. Das bereits 1912 erstmals veröffentlichte Werk des großen amerikanischen Abenteuer-Schriftstellers beschreibt aus der Sichtweise eines der letzten Überlebenden im Jahr 2073 den apokalyptischen Verlauf einer 2013 ausgebrochenen Pandemie, die ihre Opfer innerhalb kürzester Zeit dahinrafft und deren Kennzeichen eben eine Rotfärbung der Haut ist. Unter dem Titel DIE SCHARLACHPEST wurde die Erzählung in Deutschland erstmals um 1950 herum in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, eine Buchausgabe kam sogar erst 1976 auf den Markt. Jack Londons Post-Doomsday-Geschichte ist auch heute noch gut zu lesen und überrascht mit einigen sehr prophetischen Vorhersagen, z. B. über amerikanische Präsidenten …

    Einen irre gewordenen, rachsüchtigen Molekularbiologen lässt WÜSTENPLANET-Erfinder Frank Herbert in seinem 1982 veröffentlichten Spätwerk THE WHITE PLAGUE (auf Deutsch 1984 unter dem Titel DIE WEISSE PEST erschienen) auf die Menschheit los. Dessen Versuch, einen hochaggressiven Erreger zu züchten, der von Männern übertragen wird, aber nur Frauen tötet, und diesen Erreger dann gezielt in drei Ländern zu verbreiten und die Regierungen aller übrigen Länder aufzufordern, die „befallenen“ Staaten unter Quarantäne zu stellen, geht naturgemäß komplett schief. Engagiert und kenntnisreich zerpflückt Herbert in seinem spannend geschriebenen Buch alle Argumente, die darauf hinauslaufen, Menschen aufgrund ihrer Rasse (Iren), Religion (Katholiken), Geschlechtszugehörigkeit (Männer) oder ihrer Taten (Terroristen) zu selektieren – der Mensch bleibt Mensch, egal auf welche Weise man(n) versucht, Unterschiede zu finden.

    Alle diese gerade vorgestellten fiktionalen Beschreibungen zukünftiger Weltuntergänge haben den Vorteil, dass sie während des Lesens zwar einen wohligen Schauder vermitteln, nachdem das Buch aber wieder zugeklappt ist, kann man in der Realität daran mitarbeiten, solche Schreckensszenarien zu vermeiden. Ganz anders sieht es da mit historischen Berichten aus. Da erfordert es ein wesentlich tieferes Eintauchen und ein verständigeres Reflektieren des Gelesenen, um die damals realen, aber unter Umständen immer noch aktuellen Missstände zu erkennen – vor allem aber auch das, was sich seit damals zum Besseren gewandelt hat, nicht zu übersehen.

    Schauen wir uns zum Beispiel mal (in Bezug auf die obigen Titel) die echte Pest an. Diese Menschheitsplage hat über Jahrtausende hinweg eine immer wiederkehrende Gefahr für den Bestand ganzer Völker gespielt. Erst nachdem die moderne Medizin die Erreger und deren Verbreitungswege erkannt und Medikamente und Impfstoffe entwickelt hatte, war eine Eindämmung der Krankheit möglich.

    Ein solch furchtbarer Feind hat natürlich seine Spuren auch in der Literatur hinterlassen, in teilweise sehr erschreckenden, manchmal aber auch sehr eindringlichen Werken. Zu den auch heute noch lesenswertesten Büchern zu diesem Thema gehören zwei „Journale“ englischer Schriftsteller, die ich kurz vorstellen möchte.

    Das sind zum einen DIE TAGEBÜCHER 1660– 1669, ab und zu auch als DIE GEHEIMEN TAGEBÜCHER bezeichnet, von Samuel Pepys, bei denen allein schon die Publikationsgeschichte eine eigene Erzählung wert wäre. Pepys (1633–1703) war als englischer Politiker (Abgeordneter im Unterhaus) aktiv in der Marineverwaltung und an der Spitze der Royal Society tätig. Er erlebte unter anderem die Pest-Epidemie 1665 und den großen Brand, der London 1666 innert drei Tagen zu fast achtzig Prozent zerstörte. Seine Nachlass-Bibliothek stiftete er der Bibliothek von Cambridge, die sich jedoch mehr als einhundert Jahre lang um eine Katalogisierung drückte. Erst 1818 entdeckte man dort im Rahmen der Titelaufnahme, dass zwischen den Folianten auch die TAGEBÜCHER versteckt waren, die Pepys von 1660 an etwa zehn Jahre lang führte. Die in jahrelanger mühevoller Kleinarbeit entzifferte Handschrift wurde komplett transkribiert und die edierten Texte gehören inzwischen zu den wichtigsten Quellen zu den damaligen Ereignissen. Seit 2010 gibt es auch eine deutsche Übersetzung bei Haffmans/Zweitausendeins und es lohnt sich durchaus, da mal gezielt reinzulesen, z. B. in den Band, der das Jahr 1665 umfasst.

    Wer danach noch weitere Informationen benötigt, wende sich einem Autor zu, der vor allem für einen gattungsbildenden Romantext bekannt ist: Daniel Defoe (1660–1731). Bis heute gehört sein 1719 veröffentlichter ROBINSON CRUSOE zu den meistgelesenen Büchern der Weltliteratur.
    Im Parallelen-Kontext soll uns hier und heute jedoch sein 1722 veröffentlichtes Sachbuch A JOURNAL OF THE PLAGUE YEAR interessieren, das auf Deutsch unter dem Titel DIE PEST ZU LONDON erhältlich ist. Obwohl Defoe erst fünf Jahre alt war, als er den Ausbruch der Krankheit in London miterlebte, weckt er im Buch den Anschein einer „Live-Reportage“. Allerdings bescheinigen ihm auch führende Historiker, dass seine Recherchen wohl sehr genau und ausführlich waren (vermutlich konnte er auf Aufzeichnungen von Verwandten zurückgreifen) – und lesbarer als trockene Geschichtsbücher ist sein „Bericht“ vermutlich auch heute noch.

    So, und jetzt eine knallharte Überleitung zu einem Buch, dessen Intention und Wirkung das absolute Gegenteil zum vorher Geschriebenen darstellen:

    Vor fast zweihundert Jahren machte sich ein amerikanischer Utopiker (ja, sowas gab’s damals) Gedanken darüber, wie es sein könnte, wenn man sich selbstbestimmt in sein „Home Office“ begeben und dort in aller Ruhe einmal über den Gang der Welt nachsinnen könnte – um dann bei Bedarf hin und wieder kurz in die Stadt zum Einkaufen zu laufen oder an einsamen Abenden einen der seltenen Nachbarn zu besuchen und ein wenig zu schwatzen.
    Die Ergebnisse seiner Überlegungen – und vor allem seines Selbstversuchs! – nannte Henry David Thoreau WALDEN, OR LIFE IN THE WOODS und veröffentlichte sie 1854 in Buchform. 1897 wurde Thoreaus Beschreibung seines etwas mehr als zwei Jahre währenden Experiments erstmals in unsere Sprache übertragen und innerhalb kürzester Zeit wurde WALDEN ODER LEBEN IN DEN WÄLDERN erstaunlicherweise zu einem immer wieder neu aufgelegten und vielgelesenen Lieblingsbuch der Deutschen.

    Wie sagt es doch sein Übersetzer Franz Meyer Anfang der 1960er Jahre so treffend:

    „Es hat größere Dichter und Denker gegeben, aber… Wir schlagen sein WALDEN auf: siehe – in dem dunkelklaren Waldauge, nach dem das Buch seinen Namen erhielt, spiegelt sich nicht nur das Himmelszelt mit seinen Wolken, sondern mehr: das Weltall. Die Menschenwelt mit ihrem Lärm und verwickelten Torheiten ist verschwunden, und das Leben scheint auf eine beglückend einfache Formel gebracht. Taufrisch strahlt es wie am sechsten Schöpfungstag.“

    Meine Lieblingsstelle in diesem wunderlichen Buch wird auf immer jene Szene sein, in der Thoreau ausführlich erklärt, wie wichtig es ist, dass er jetzt alleine und völlig auf sich selbst gestellt die Herausforderungen der Wildnis annimmt und überwindet – und dann geht er zum Nachbarn und leiht sich eine Axt! Diese für die USA so typische Gleichwertigkeit von Utopie und Pragmatismus ist es, die einen auf entwaffnende Art und Weise immer wieder dazu bringt, diese(n) Menschen einfach zu mögen.

    Song: Pink Floyd – „Wish You Were Here“ (1975, vom Album WISH YOU WERE HERE)

    30. April 2020 und 1 Kommentar

    Von Horst Illmer

    Unsortierte Gedanken eines Literatur-DJs im „Jahr des Yushityu 2027 Mimetic-Resolution-Cartridge-View-Motherboard-Easy-To-Install-Upgrades für Infernatron/InterLace TP-Systeme für Zuhause, Büro oder Unterwegs (sic)“ (David Foster Wallace)

    Sparks (The Who) / This Town Ain’t Big Enough For Both Of Us (Sparks)

    I get knocked down
    But I get up again
    You’re never going to keep me down
    Pissing the night away
    Chumbawamba – “Tubthumping”
    (1998, vom Album TUBTHUMBER)

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    Tag 43 – Neuheiten-Schwemme

    von am 29. April 2020 noch kein Kommentar

    Wie ich gestern bereits erwähnt habe, sieht im Moment jeder Tag komplett anders aus. War gestern Zeit für ein paar Experimente, so hat sich heute einmal wieder ALLES zusammengeballt. Relativ hohe Kundenfrequenz, viele schwierige Fragen und Diskussionen im Hintergrund, deren Klärung Zeit frisst, aber wichtig ist (zum Beispiel gibt es nach wie vor ein Tauziehen um das wie und wann des Gratis Comic Tages / mehr darf und werde ich dazu NOCH nicht sagen), außerdem jede Menge Neuheiten-Lieferungen, die dann auch gleichzeitig wieder viele Belieferungen unsererseits auslösen.

    Das bedeutet FÜR UNS jede Menge (gestückelte) Arbeit (für Bernie natürlich dann auch noch angekettet im Büro verpacken und fakturieren) und FÜR EUCH ein reichhaltiges Neuheitenregal mit Tokyopop, Cross Cult, Finix und einer fetten Lieferung Splitter-Neuheiten. Also unbedingt in die Neuheiten reinschauen!

    Deswegen gilt heute die Prognose von Montag wirklich. Kein Audiofile und keinen ausführlichen Artikel. Die Ausführungen zur Spieleszene von heute morgen müssen reichen. Kleine Vorschau noch: morgen könnt ihr euch auf einen neuen ausführlichen und genialen Beitrag von Horst in den Parallelen freuen. Ich bin jetzt schon begeistert.

    ps die Meldung des Tages (ganz am Rande) ist, dass die Panini-Backlist weiterhin VERSCHOLLEN ist.

    29. April 2020 und noch kein Kommentar

    Wie ich gestern bereits erwähnt habe, sieht im Moment jeder Tag komplett anders aus. War gestern Zeit für ein paar Experimente, so hat sich heute einmal wieder ALLES zusammengeballt. Relativ hohe Kundenfrequenz, viele schwierige Fragen und Diskussionen im Hintergrund, deren Klärung Zeit frisst, aber wichtig ist (zum Beispiel gibt es nach wie vor ein Tauziehen um das weiterlesen…

    PPM Auslieferung KW 18

    von am 29. April 2020 noch kein Kommentar

    Cross Cult Romane
    die neue Doctor Who Serie. Jeder Band ein neues Monster. Band Eins widmet sich natürlich den Daleks…
    DOCTOR WHO MONSTER EDITION #1 GEFANGENER DER DALEKS € 12,00

    Finix Comics
    AYROLES/MASBOU: MIT MANTEL UND DEGEN NEUAUFLAGE #5 AKT 9&10 € 29,80
    YSLAIRE: SAMBRE #8 JENE, DIE MEINE AUGEN NICHT SEHEN… € 19,80
    YSLAIRE / BOIDIN: SAMBRE – KRIEG DER SAMBRES #8 MAXIME & CONSTANCE 2 € 22,80

    Splitter Verlag
    Neuauflage des ersten Bandes in Einzelalben analog zu den weiteren Bänden:
    PELLE/RUNBERG: ORBITAL DOPPELPACK #1.1 und NARBEN UND RISSE (NEUAUFLAGE DES DOPPELBANDES IN EINZELALBEN) € 24,00
    PELLE/RUNBERG: ORBITAL #1.2 RISSE € 15,00
    PELLE/RUNBERG: ORBITAL #1.1 NARBEN € 15,00
    und dazu der brandneue Band:
    PELLE/RUNBERG: ORBITAL #4.2 KONTAKTE € 16,00

    Ein Band mit exemplarischen Geschichten eines der bedeutendsten Comiczeichner. Nach "Epochen" getrennt und sachverständig kommentiert von Jijé (Vorwort) und Claude Ecken (Nachwort)
    MOEBIUS: VON GIR ZU MOEBIUS DER SMARAGDSEE € 25,00

    …und der ganze Rest:
    GLORIS/LAMONTAGNE: PIK AS #7 EINE MUMIE ZUM TEE € 15,00
    ANGE/RENAULT/ADLARD: VAMPIRE STATE BUILDING € 16,00
    JARRY/CE/CRETY: ORKS & GOBLINS #8 SCHNÜFFLER € 16,00
    BRRÉMAUD/BERTOLUCCI: BRINDILLA #2 ZUM LICHT € 19,80
    FERRY, LUC/BRUNEAU/TARANZANO: MYTHEN DER ANTIKE #4 ÖDIPUS € 16,00
    DUVAL: RESET #1 DIE ENTWURZELTEN € 16,00
    ARLESTON/TARQUIN: LANFEUST ODYSSEE NEUEDITION #9 DER NAIVE STRATEGE € 16,00
    DORISON/BEC: HEILIGTUM GESAMTAUSGABE € 39,80
    LEMIRE, JEFF/SORRENTINO, ANDREA: GIDEON FALLS #3 DER KREUZWEG € 22,00
    ARLESTON / FLOCH: SCHIFFBRÜCHIGEN VON YTHAQ #16 DIE BELAGERUNG VON GLEBO € 15,00
    ARLESTON/BARBUCCI: EKHÖ SPIEGELWELT #9 ABIDJAN-NAIROBI EXPRESS € 15,00
    BARBUCCI/DI GREGORIO: CLUB DER DREI SCHWESTERN #1 SARAHS TRAUM € 14,95
    ROSINSKI/YANN: THORGAL #37 DER EREMIT VON SKELLIGER € 15,00

    29. April 2020 und noch kein Kommentar

    Cross Cult Romane
    die neue Doctor Who Serie. Jeder Band ein neues Monster. Band Eins widmet sich natürlich den Daleks…
    DOCTOR WHO MONSTER EDITION #1 GEFANGENER DER DALEKS € 12,00

    Finix Comics
    AYROLES/MASBOU: MIT MANTEL UND DEGEN NEUAUFLAGE #5 AKT 9&10 € 29,80
    YSLAIRE: SAMBRE #8 JENE, DIE MEINE AUGEN NICHT SEHEN… € 19,80
    YSLAIRE / BOIDIN: SAMBRE weiterlesen…

    Tokyopop Auslieferung in KW 18

    von am 29. April 2020 noch kein Kommentar

    KAWAHARA, REKI: SWORD ART ONLINE #14 PROJECT ALICIZATION 01 € 7,99
    ASADA, NIKKI: PRINCE NEVER GIVE UP #4 € 6,99
    MAKI, YOKO: SPARKLY LION BOY #10 € 6,99
    ANEKO, YUSAGI/KYU, AIYA: RISING OF THE SHIELD HERO #13 € 6,99
    TABATA, YUKI: BLACK CLOVER #22 € 6,99
    TAKEI: SHAMAN KING REEDITION #2 2IN1 AUSGABE € 9,99
    KUMAGAI, KYOKO: CHOCOLATE VAMPIRE #8 € 6,99
    YURIKAWA: DOG END #1 € 7,50
    HARUHARA, ROBINSON: SUGINAMI ON DUNGEON DUTY #1 € 6,99
    WATANABE, KANA: WIE BLÜTEN UND BLITZE #1 € 6,99
    KUBO: BLEACH EXTREME #6 € 9,99
    TAAMO: WO DIE LIEBE ANFÄNGT #2 € 6,99
    KUSANAGI, MIZUHO: YONA – PRINZESSIN DER MORGENDÄMMERUNG #20 € 6,99

    29. April 2020 und noch kein Kommentar

    KAWAHARA, REKI: SWORD ART ONLINE #14 PROJECT ALICIZATION 01 € 7,99
    ASADA, NIKKI: PRINCE NEVER GIVE UP #4 € 6,99
    MAKI, YOKO: SPARKLY LION BOY #10 € 6,99
    ANEKO, YUSAGI/KYU, AIYA: RISING OF THE SHIELD HERO #13 € 6,99
    TABATA, YUKI: BLACK CLOVER #22 € 6,99
    TAKEI: SHAMAN KING REEDITION #2 2IN1 AUSGABE € 9,99
    KUMAGAI, KYOKO: CHOCOLATE VAMPIRE #8 € 6,99
    YURIKAWA: weiterlesen…

    Die Spiele-Situation

    von am 29. April 2020 noch kein Kommentar

    …erklärt vom Gerd unter Bezugnahme auf den vorausgegangenen Artikel von POWAQQATSI.

    Die ausführliche Umfrage auf Facebook birgt für mich ein paar Stolpersteine. Zur Rangliste an sich will ich gar keine Wertung abgeben. Ich hätte da vieles anders gesehen, aber das ist eben subjektiv. Eine Sache sehe ich als eindeutigen Punkt. Ich kenne fast alle Spiele. Und es sind definitiv einige dabei die zu zweit einfach sinnlos sind oder zumindest nur ein Notbehelfe (gerade bei einem meiner Favoriten, Scythe, das ich sogar im Solomodus ganz gut finde). Das verstehe ich dann echt nicht.
    1_Spielbar-200131-01

    Alles in allem zeigt die Auswahl auch für mich ein paar Volltreffer auf: Kitchen Rush (Platz 81), Onitama (Platz 49), Abalone (Platz 38) Arkham Horror LCG (Platz 45), Arler Erde (Platz 25) und noch einige andere.

    Aber eben auch Titel, die sehr gut als exemplarische Erläuterung diverser Probleme im Handel fungieren können. Danke also für die Vorlage, lieber POWAQQATSI.

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    29. April 2020 und noch kein Kommentar

    …erklärt vom Gerd unter Bezugnahme auf den vorausgegangenen Artikel von POWAQQATSI.

    Die ausführliche Umfrage auf Facebook birgt für mich ein paar Stolpersteine. Zur Rangliste an sich will ich gar keine Wertung abgeben. Ich hätte da vieles anders gesehen, aber das ist eben subjektiv. Eine Sache sehe ich als eindeutigen Punkt. Ich kenne fast alle Spiele. Und weiterlesen…

    Audiofile 38 – Dienstag, 28.April

    von am 28. April 2020 2 Kommentare

    Tagebuch 28.April.2020: Tag 42 – Die Antwort.

    Kleiner Tipp: In der mobilen Vorschau ist der Link nur klickbar, ohne eingebundenen "player". Wenn ihr auf den Artikel direkt springt, dann schon…

    28. April 2020 und 2 Kommentare

    Tagebuch 28.April.2020: Tag 42 – Die Antwort.

    https://www.comicdealer.de/wp-content/uploads/audio/Staffel1/VomLaden038.mp3

    Kleiner Tipp: In der mobilen Vorschau ist der Link nur klickbar, ohne eingebundenen "player". Wenn ihr auf den Artikel direkt springt, dann schon…

    Tag 42 – alles anders

    von am 28. April 2020 Kommentare deaktiviert für Tag 42 – alles anders

    Nachdem ich gestern geschrieben hatte, dass wir derzeit nicht mehr die Zeit haben werden, uns täglich in bewährter Weise zu melden, muss ich heute ein wenig zurückrudern. Zum einen ist die Besucherfrequenz heute stark eingebrochen, wahrscheinlich dem ausnahmsweise mal unbeständigen Wetter geschuldet. Die meisten von uns, die derzeit etwas mehr Zeit zur Verfügung haben, hatten in den vergangenen Wochen ausreichend Zeit, sich zu lüften und die fast konstant strahlende Sonne zu genießen. Zusätzlich stehen wir in meiner Zählung heute an Tag 42. Und auch wenn im christlichen Sinne die Vierzig eine heilige oder zumindest symbolträchtige Zahl ist, zählen wir Phantastikleser etwas anders. Wir wissen, dass die Zahl Zweiundvierzig die Antwort auf die Frage aller Fragen, nach dem Sinn des Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist. Deswegen gibt es als Kirsche obendrauf heute auch ein Audiofile passend zum Thema. Trotzdem nochmal der Hinweis, rechnet mal in Zukunft nicht mehr täglich mit unseren Statusberichten und dem hauseigenen Unterhaltungskanal. Ich denke (und hoffe), dass der heutige Besucherknick die Ausnahme bleiben wird…

    Die Neuheiten des Tages kommen von Egmont, Black Library und Klett Cotta. Ihr findet sie wie gewohnt in der Rubrik Neuheiten.

    ps: Panini (immer noch die ausstehende Backlist) bleibt wohl länger verschollen.
    Trotzdem hat Bernie mich zurecht gerügt, dass Panini über die gesamte Zeit zu unseren Stützen gehört hat. Und da hat er eindeutig recht…

    28. April 2020 und Kommentare deaktiviert für Tag 42 – alles anders

    Nachdem ich gestern geschrieben hatte, dass wir derzeit nicht mehr die Zeit haben werden, uns täglich in bewährter Weise zu melden, muss ich heute ein wenig zurückrudern. Zum einen ist die Besucherfrequenz heute stark eingebrochen, wahrscheinlich dem ausnahmsweise mal unbeständigen Wetter geschuldet. Die meisten von uns, die derzeit etwas mehr Zeit zur Verfügung haben, hatten in weiterlesen…

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