Tipps

…oder auf fränkisch Dibb Dobb Diddel. Wunschzettel, Empfehlungen, Meckerlisten und vieles mehr könnt ihr hier finden. Subjektiv und persönlich zusammengestellt vom Team der Hermkes Romanboutique aus Würzburg.

Der Prospektmarathon 2017 – Diagnose: letal

3. März 2017 10 Stimmen

Nach diesem überaus positiven Einstieg in den ersten Prospektmarathon folgt die Ernüchteung auf dem Fuß. Was Heyne, Piper, Blanvalet, Goldmann, Bastei Lübbe und wie sie sonst noch alle heißen, da so auffährt treibt einem die Tränen in die Augen. Um nicht völlig der Verzweiflung anheim zu fallen, bleibt mir nichts anderes übrig, als die wenigen verbliebenen Highlights aus den Programmen der Großen Alten hervorzuheben. Über den kläglichen Rest breiten wir den barmherzigen Mantel der Verschwiegenheit. Zumindest im Detail und soweit ich mich beherrschen kann.

Peter V. Brett

Heyne ruht sich auf Lorbeeren aus, die schon seit Jahren völlig verdorrt sind…
Das Science Fiction Programm ist noch lächerlicher, peinlicher und minimalistischer als im letzten Jahr. Von „die Zukunft“ will ich gar nichts mehr wissen. Einziges Highlight im Sektor Phantastik stellt ein Fantasy Titel dar, auf den ich mich nicht nur persönlich freue, sondern auch aus kaufmännischer Sicht…
Immerhin warten eine ganze Menge von Lesern darauf, wie Peter V. Brett seinen epischen Krieg gegen die dämonischen Mächte zu Ende bringt. Der Abschlussband des DämonenkriegQuintetts erscheint im September unter dem Titel „Das Leuchten der Magie„. Bei 950 Seiten muss man auch nicht die Befürchtung hegen, es fällt den Herren wieder ein, das letzte Buch gewinnoptimiert zu teilen…

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3. März 2017 10 Stimmen

Nach diesem überaus positiven Einstieg in den ersten Prospektmarathon folgt die Ernüchteung auf dem Fuß. Was Heyne, Piper, Blanvalet, Goldmann, Bastei Lübbe und wie sie sonst noch alle heißen, da so auffährt treibt einem die Tränen in die Augen. Um nicht völlig der Verzweiflung anheim zu fallen, bleibt mir nichts anderes übrig, als die wenigen weiterlesen…

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Der Prospektmarathon 2017 – Diagnose: positiv

2. März 2017 8 Stimmen

Gehen wir das Ganze mal etwas anders an. Nicht erst ans Meckern denken. Nicht in alte Muster verfallen. Die guten Ideen und Vorsätze aus dem letzten Jahr – fokusiert durch meinen Besuch auf der Dreieich Con – nicht nur mitnehmen, sondern in den Vordergrund stellen…

Es gibt einige neue Lichter am Firmament. TOR, Mantikore, Cross CultKnaur mischt auch wieder mit… Einfach darüber freuen und alte Gewohnheiten abstreifen. Stell die Neuen vor die Alten. Vielleicht gibt es da noch die ein oder andere Öse, die man verfehlt aber bestimmt auch eine ganze Menge positiver Überraschungen. Also alte Reihenfolge verkehrt. Heyne und Konsorten ans Ende gestellt und die kleineren schön nach vorne gerutscht. Neue Wege…

Neben den Neuen Großen, gibt es auch noch eine Vielzahl netter, kleiner, ambitionierter Verlage. War das nicht alleroberste Priorität, eben mit denen in Kontakt zu treten? Sollte es auch bleiben. Ist vielleicht gerade am Anfang ein bisschen arbeitsintensiv, aber auf jeden Fall mal eine Abwechslung und andere Perspektive. Also wird hierfür auf jeden Fall Platz Nummer eins in der Reihenfolge vergeben…

Herbert W Franke

Die Erwartung ist zäher als der Anfang…
Recherche, Kontaktaufnahme, texten, suchen, fragen und meistens auch Antworten bekommen. Manchmal schneller, manchmal weniger schnell. Neue Wege zu beschreiten ist immer etwas aufwendiger. Mit kleinen Verlagen zu komunizieren und bei ihnen zu bestellen natürlich auch. Die Margen sind auch knapper. Also kommerziell auf jeden Fall unerfreulich.
ABER.
Diversität abseits des Mainstream hat unseren Laden immer mit ausgemacht. Wir sind doch selbst eine vom Aussterben bedrohte Spezies, die sich in einer Trophieebene behaupten muss, in der amorphe Neuzeitgiganten die vorhandene Vielfalt durch Überweidung längst zerstört haben.
Deshalb also.
Kein Gejammer. Frisch ans Werk und einen Anfang machen. Im Prinzip macht das Spaß, ist eine willkommene Abwechslung zu getrampelten Pfaden und auf jeden Fall ein guter Weg…
…und wie sich auch schnell herausstellt, gar nicht so schwierig und mit mehr Erfolg beschieden, als mit Ärgernissen gespickt. Als schönstes Beispiel möchte ich euch hier die ambitionierte Werksausgabe eines der bedeutendsten deutschsprachigen SF Autoren der Gegenwart vorstellen. Beim netten kleinen p.machinery Verlag in der Reihe Andro-SF versteckt sich die auf 30 Bände angelegte Reihe der Herbert W. Franke Werksausgabe seines literarischen SF-Schaffens. Bisher sind die Bände 1-6 erschienen. Jeweils in einer erschwinglichen Taschenbuch- und einer sehr hübschen und auch nicht teuren Hardcover-Ausgabe. Die wunderbar gestalteten Titelbilder stammen vom ebenfalls vielfach ausgezeichneten Grafiker Thomas Franke.

Wunderbare Ausgabe für Fans, Sammler und Liebhaber schöner Bücher. Ich freue mich, dass die Ausgabe das erste sichtbare Ergebnis in der Kategorie Novis gezeigt hat…

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2. März 2017 8 Stimmen

Gehen wir das Ganze mal etwas anders an. Nicht erst ans Meckern denken. Nicht in alte Muster verfallen. Die guten Ideen und Vorsätze aus dem letzten Jahr – fokusiert durch meinen Besuch auf der Dreieich Con – nicht nur mitnehmen, sondern in den Vordergrund stellen… Es gibt einige neue Lichter am Firmament. TOR, Mantikore, Cross weiterlesen…

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Wunschzettel – Querbeet mit Anspruch oder auch… Graphic Novel

15. Dezember 2016 4 Stimmen

Sandman Ouvertüre

Sandman Ouvertüre

25 Jahre, nachdem Sandman die Landschaft des modernen Comics veränderte, ist die legendäre Serie wieder da! Morpheus und die Ewigen existieren bereits seit Anbeginn des Universums. Der Herr der Träume ist eine der mächtigsten Entitäten der Galaxis – dennoch gelang es dem Magier Roderick Burgess einst, ihn zu fangen und einzukerkern. Sandman Overtüre geht zurück zu den Anfängen und erklärt, was damals und davor geschah. Eine fantastische „Origin“-Geschichte um Morpheus, den legendären Korinther, Merv Pumpkinhead und die sagenumwobenen Geschwister des Traumkönigs: Death, Desire, Despair, Delirium, Destruction und Destiny. Geschrieben von Neil Gaiman, der den Sandman-Mythos prägte wie kein Zweiter und durch seine Geschichten zu Weltruhm gelangte. An seiner Seite: J. H. Williams III, der mit seinen üppigen, großformatigen Zeichnungen ein grandioses Artwork abliefert, das dieser Ursprungsgeschichte des Sandman einen mehr als angemessenen Rahmen gibt.

Sandman Overtüre, Gaiman/Williams III, Panini, EUR 19,99

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15. Dezember 2016 4 Stimmen

Sandman Ouvertüre 25 Jahre, nachdem Sandman die Landschaft des modernen Comics veränderte, ist die legendäre Serie wieder da! Morpheus und die Ewigen existieren bereits seit Anbeginn des Universums. Der Herr der Träume ist eine der mächtigsten Entitäten der Galaxis – dennoch gelang es dem Magier Roderick Burgess einst, ihn zu fangen und einzukerkern. Sandman Overtüre weiterlesen…

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Wunschzettel Comics – für Kids

13. Dezember 2016 6 Stimmen

marsupilami

Marsupilami

Ob es nun mit dem Rasenmäher Rennen fährt, eine Fernbedienung für Spirous elektrische Rollschuhe in die Pfoten bekommt oder im palumbischen Dschungel seinen Nachwuchs aus den Klauen des Feindes rettet – beim Marsupilami ist immer was los!
André Franquin ist neben Hergé der wichtigste stilprägende Comic-Zeichner Europas. Franquin wurde 1924 in Brüssel geboren. . Eine seiner wichtigsten Schöpfungen war sicherlich das Marsupilami, das am 31. Januar 1952 erstmals in Erscheinung trat, bald darauf gefolgt von dem fiktiven Büroboten Gaston, der im Februar 1957 seinen ersten Auftritt in „Spirou“ hatte. In den 80er-Jahren zog sich Franquin weitestgehend aus der Comic-Produktion zurück. Er zeichnete weiterhin lediglich „Gaston“ bis er 1987 das Marsupilami wieder aufleben ließ. Diesmal allerdings nicht mehr nur als Randfigur wie in Spirou, sondern mit Soloabenteuern unter seiner Mitwirkung von Greg und Yann geschrieben und von Batem gezeichnet. Jetzt sind in einer schönen Neuedition hauptsächlich neue, aber auch längst vergriffene Bände (wieder)erscheinen.

Marsupilami 0-6, Franquin/Greg/Yann/Batem, Carlsen, je € 9,99

hilo

Hilo

Mit nichts als einer silbernen Unterhose bekleidet, kracht Hilo eines Tages auf unseren Planeten und hinterlässt einen riesigen Krater. Er weiß nicht, woher er kommt und wie er auf die Erde kam. Zum Glück trifft er D.J., der sich redlich Mühe gibt, Hilo mit den Gepflogenheiten der Menschen vertraut zu machen. Anfangs verläuft alles zwar reichlich chaotisch, aber friedlich. Doch dann entdecken sie Hilos Geheimnis und stürzen in das größte Abenteuer aller Zeiten!
Ein spritzige intelligente Geschichte, voller Spannung, großartiger Ideen, liebenswerter Charaktere, mal ein bisschen traurig, mal zum lachen.

Hilo – Der Junge, der auf die Erde krachte, Winnick, Popcom, € 14,-

 

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13. Dezember 2016 6 Stimmen

Marsupilami Ob es nun mit dem Rasenmäher Rennen fährt, eine Fernbedienung für Spirous elektrische Rollschuhe in die Pfoten bekommt oder im palumbischen Dschungel seinen Nachwuchs aus den Klauen des Feindes rettet – beim Marsupilami ist immer was los! André Franquin ist neben Hergé der wichtigste stilprägende Comic-Zeichner Europas. Franquin wurde 1924 in Brüssel geboren. . weiterlesen…

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Wunschzettel Manga – ernsthaft – nachdenklich – hart

11. Dezember 2016 5 Stimmen

Manga sind bei meinen Rezis und Tipps immer ein wenig stiefmütterlich vertreten. Das liegt zum Teil daran, dass ich einfach zu viele andere Schwerpunkte habe, zum Teil aber auch daran, dass ich für genau die Manga, die sich wirklich gut verkaufen meistens zu alt bin oder das falsche Geschlecht habe ;-). Was aber nicht heißt, dass ich keine Manga lese. Im Gegenteil. Es gibt etliche Serien und Einzelbände, die mir wirklich am Herzen liegen. Ein paar wenige Tipps von meiner Seite gab es schon. Zum Beispiel über den sensationellen Einzelband „Dark Hideout“ oder über die mittlerweile abgeschlossene, achtbändige Serie „Lindbergh„.

Anfangen möchte ich die heutigen Tipps mit einem ganz besonderen Künstler: Jiro Taniguchi. Der Mangaka ist für mich eine Art Bindeglied zwischen den Welten. Taniguchi hat viel Zeit in Frankreich verbracht. Von dort hat er nicht nur Inspirationen mitgenommen, es ist auch zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Meister selbst 😉 nämlich Moebius gekommen. Deswegen hier für alle Manga-Zweifler drei Tipps.

ikarus

Taniguchi / Moebius – Ikarus

Bereits Ende der 90er entstand das Werk Ikarus, nach einem Szenario des Meisters Moebius. Die deutsche Fassung erschien erst in diesem Jahr bei Schreiber & Leser und enthält, zusätzlich zu den gut 280 Seiten Comic, ein Interview mit Moebius, das unbedingt lesenswert ist und ein wenig über die fragmentarisch kurzgeschichtenhafte Erzählweise des Comics aufklärt. Trotz der fast 300 Seiten ist das Werk extrem gekürzt. Ursprünglich war das Szenario für eine epische Serie mit tausenden Seiten gedacht. Die vorliegende, kondensierte Version, ist das Ergebnis der Intervention des Originalverlages, dem die potentiellen Verkaufszahlen eines so gewaltigen Projektes wohl nicht ausreichten.

Ikarus ist trotzdem ein geniales Werk. Taniguchi versteht es die Essenz der Idee in Szene zu setzen und vielleicht tut das offene Ende und die vermeintlichen Lücken der Geschichte sogar gut. Es bleibt genug Spielraum für Interpretation und die eigene Phantasie.

Wenn ihr das Comic „frei“ genießen wollt, lest das Interview erst im Anschluss – wollt ihr dagegen mehr von der ursprünglichen Intension beeinflusst sein, macht es genau umgekehrt. Egal wie: auf jeden Fall lesen ;-).

Ikarus, 2016, Schreiber & Leser

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11. Dezember 2016 5 Stimmen

Manga sind bei meinen Rezis und Tipps immer ein wenig stiefmütterlich vertreten. Das liegt zum Teil daran, dass ich einfach zu viele andere Schwerpunkte habe, zum Teil aber auch daran, dass ich für genau die Manga, die sich wirklich gut verkaufen meistens zu alt bin oder das falsche Geschlecht habe ;-). Was aber nicht heißt, weiterlesen…

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Wunschzettel Superhelden – Klassik und Moderne

9. Dezember 2016 6 Stimmen

Zu meinen den Comic Tipps gilt natürlich der gleiche Hinweis, wie bei den Spielen und Büchern.

Bereits letztes Jahr gab es eine Vielzahl toller Comic Empfehlungen vor allem für Kids und Einsteiger in die Superhelden Szene, für Star Wars Fans und sonstige Comic Empfehlungen querbeet

Unzählige Tipps und Rezis kann man auch unter den Rubriken der jeweiligen Autoren finden:

Bei Hermkes Tips findet ihr jede Menge Klassiker. In Horsts Bibliothek gibt es viel zu stöbern für Freunde des Besonderen und jede Menge Infos zu aktuellen Erscheinungen. Oli L. versorgt euch nicht nur mit Infos zu Superhelden Klassikern, in seiner Bücherecke teilt er auch seine profunde Kenntnis zu phantastischen Romanen. Außerdem gibt natürlich auch hier die Rubrik Tops und Flops Auskunft über ähnliche Listen vergangener Jahre.

Jetzt aber zur Sache 😉

Die Flut der Superhelden-Titel ist groß und der Überblick fällt schwer. Vor allem der Einstieg scheint nicht immer einfach… doch der Schein trügt. Wie in eine Fernsehserie von der man mal ein paar Folgen nicht gesehen hat, findet man sich auch in die Welt der Marvel oder DC Helden hinein, wenn man nur einfach mal traut, sind einem doch die Konzepte generell bekannt. Für ganz unbedarfte Neueinsteiger empfehlen wir daher gerne die Klassiker, da früher die Stories kürzer und nicht serienübergreifend waren. Hier ist der Einstieg noch einfacher und auf Grund der damals noch etwas gewaltfreieren Geschichten sind diese auch besonders für jüngere Leser geeignet

Die Klassiker

Avengers

Avengers

Dieser Sammelband präsentiert die wichtigsten und besten Avengers-Geschichten aus der klassischen Ära der 60er und 70er. Die Gründung der Rächer! Die Rekrutierung von Captain America, Hawkeye, Scarlet Witch und Quicksilver! Die Herkunftsgeschichte von Ultron! Von Marvel-Legenden wie Stan Lee, Roy Thomas, Jack Kirby und John Buscema.

Marvel Klassiker: Avengers, Panini, € 19,99

Marvel Klassiker: Avengers II, Panini, € 19,99

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9. Dezember 2016 6 Stimmen

Zu meinen den Comic Tipps gilt natürlich der gleiche Hinweis, wie bei den Spielen und Büchern. Bereits letztes Jahr gab es eine Vielzahl toller Comic Empfehlungen vor allem für Kids und Einsteiger in die Superhelden Szene, für Star Wars Fans und sonstige Comic Empfehlungen querbeet… Unzählige Tipps und Rezis kann man auch unter den Rubriken weiterlesen…

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Wunschzettel – eBook only – die Downloads zum Fest

7. Dezember 2016 8 Stimmen

Letztes Jahr hatten wir kurz vor Weihnachten ein unschlagbares Angebot für den damals aktuellen Tolino. Auch dadurch hat es bei uns einen nicht mehr zu übersehenden Zuwachs an Kunden für elektronische Bücher gegeben. Egal, ob wir selbst eBooks mögen, oder die Hardcopy bevorzugen, hatten wir dann auch eine kleine, feine Reihe mit Erklärungen und Erläuterungen zum Thema elektronische Bücher. Die einzelnen Artikel könnt ihr unter I.S.A.A.C. abfragen. Technisch ist da alles noch aktuell, so viele Neuerungen gab es im laufenden Jahr nicht. Ein günstiges Einsteigermodell (Tolino Page € 69,-) ohne Beleuchtung und ein Top-Luxus Modell (Tolino Vision 4 HD € 179,00) mit Tageszeitlicher Lichtanpassung, HD Display und gewohnt wasserdichtem Gehäuse zum in-der-Badewanne-lesen sind aktuell dazugekommen.

Warum ich an dieser Stelle über Reader schreibe hat einen besonderen Grund. Vor allem Heyne, hat in den letzten Jahren konstant das Programm im Bereich SF ausgebaut. Nicht nur aktuelle Titel, sondern auch jede Menge vergriffene Klassiker und nicht mehr lieferbare Youngtimer. Einige der Titel gehören in jedes Bücherregal. Da das jetzt aber nicht so einfach ist, antiquarischen Büchern nachzurennen, geht im Notfall auch die elektronische Bibliothek auf den Lesegeräten. Deswegen von mir ein paar besonders wichtige Romane und Reihen, die nicht mehr oder nicht mehr komplett lieferbar sind. Natürlich könnt ihr auch immer in unseren älteren Tipps und vor allem bei Hermke stöbern…

Und nicht vergessen, Tolino unbedingt bei uns kaufen, dann, und nur dann, ist unser Shop drauf.

wasserstoffsonate

Iain Banks – Der Kultur-Zyklus

Leider bereits 2013 verstorben, zählt Iain Banks zu den Giganten der Science Fiction. „der bedeutendste Science Fiction Autor der Gegenwart“ (New York Times) und einer der „größten britischen Schriftsteller seit 1945“ (The Times). Für mich steht sein Gesamtwerk tatsächlich auf meinem persönlichen Platz eins aller SF Autoren. Leider gibts die meisten seiner Romane nicht als Druckversion zu erwerben. (Schande!) Aber wenigstens ist der Kultur Zyklus komplett als eBooks erhältlich.

Jedes einzelne der Bücher ist in sich geschlossen. Jedes einzelne ist herausragend und einzigartig. Manche mehr als andere, aber alle lesenswert – als Facetten einer Galaxien umspannenden Gesellschaft. Es gibt nur wenige Romane, über die man mehr diskutieren, reflektieren und streiten kann. Streiten nicht über die Qualität, sondern über die Philosophie und Deutung. Hier einfach mal eine Liste der Kultur Romane in Reihenfolge ihres Erscheinens.

Bedenke Phlebas, 1989, Heyne
Das Spiel Azad, 1990, Heyne
Einsatz der Waffen, 1992, Heyne
Ein Geschenk der Kultur, 1992, Heyne
Exzession, 1997, Heyne
Inversionen, 2000, Heyne
Blicke windwärts, 2003, Heyne
Sphären, 2008, Heyne
Krieg der Seelen, 2012, Heyne
Die Wasserstoffsonate, 2014, Heyne

Selbstverständlich ist auch der Rest von Banks‘ literarischem Wirken absolut lesenswert und ebenfalls großteils als eBook lieferbar…

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7. Dezember 2016 8 Stimmen

Letztes Jahr hatten wir kurz vor Weihnachten ein unschlagbares Angebot für den damals aktuellen Tolino. Auch dadurch hat es bei uns einen nicht mehr zu übersehenden Zuwachs an Kunden für elektronische Bücher gegeben. Egal, ob wir selbst eBooks mögen, oder die Hardcopy bevorzugen, hatten wir dann auch eine kleine, feine Reihe mit Erklärungen und Erläuterungen weiterlesen…

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Wunschzettel – Bücher vom Weihnachtsmann

5. Dezember 2016 12 Stimmen

Zu meinen Buchtipps gilt natürlich der gleiche Hinweis, wie bei den Spielen. Um weitere Tipps und Rezis zu lesen ist es das Einfachste, unter den Rubriken der jeweiligen Autoren zu suchen. Bei Hermkes Tips findet ihr jede Menge Klassiker. In Horsts Bibliothek gibt es viel zu stöbern für Freunde des Besonderen und jede Menge Infos zu aktuellen Erscheinungen. Oli L. versorgt euch nicht nur mit Infos zu Superhelden Klassikern, in seiner Bücherecke teilt er auch seine profunde Kenntnis zu phantastischen Romanen. Außerdem gibt natürlich auch hier die Rubrik Tops und Flops Auskunft über ähnliche Listen vergangener Jahre.

Den Anfang bei den diesjährigen Buchtipps zum Fest machen Klassiker. Nach langer Zeit endlich wieder aufgelegte Highlights…

uebungseffekt

Witzige Science Fantasy aus den 80ern – Der Übungseffekt

Zuerst mal war ich überrascht, diesen Roman von David Brin nicht in der Rubrik Hermkes Tips finden zu können. Hermke hat das Buch sehr oft empfohlen und auch unsere antiquarischen Verkaufszahlen waren sehr hoch, obwohl „Der Übungseffekt“ wirklich selten geworden war.

Brin kennt man in erster Linie durch sein Uplift Universum. Spannungsgeladene, ernsthafte Science Fiction in einem Universum voll genetisch manipulierter, gelifteter Rassen, die in Intrigen und Kriege um die Vorherrschaft verstrickt sind. Ein Teil der insgesamt sechs Romane ist auch lieferbar.

Ganz anders sein Einzelband „Der Übungseffekt„. Hier hat sich David Brin eher der humoresken SF zugewandt. Der Held seiner Geschichte, ein Physikstudent, landet, direkt aus dem Hörsaal, mit Hilfe zievatronischer Technik auf einer fremden Welt – mit völlig anderen Naturgesetzen. Insbesondere des Übungseffektes, der für den wissenschaftlich Geschulten anfangs schwer zu begreifen ist. In dieser Welt werden Gegenstände durch Gebrauch verbessert, nicht wie wir es kennen abgenutzt.

Aus dieser Grundidee strickt Brin ein witziges Fantasy / SF Abenteuer. Easy zu lesen und sicher nicht anspruchsvoll aber einfach unheimlich unterhaltsam. Schön, dass es das wieder gibt.

Der Übungseffekt von David Brin verlegt bei Heyne für  € 9,99

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5. Dezember 2016 12 Stimmen

Zu meinen Buchtipps gilt natürlich der gleiche Hinweis, wie bei den Spielen. Um weitere Tipps und Rezis zu lesen ist es das Einfachste, unter den Rubriken der jeweiligen Autoren zu suchen. Bei Hermkes Tips findet ihr jede Menge Klassiker. In Horsts Bibliothek gibt es viel zu stöbern für Freunde des Besonderen und jede Menge Infos weiterlesen…

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Wunschzettel – Spiele (nicht nur) für Winterabende

2. Dezember 2016 9 Stimmen

Auch dieses Jahr wollen wir euch wieder ein paar Spiele für eure Weihnachtseinkäufe vorschlagen. Natürlich könnt ihr einfach auf unserer Seite das Schlagwort Spiele auswählen, oder unter den Rubriken Hiltjas Spieletipps, KaZus Spielbar oder einfach unter Tops und Flops alle Tipps der letzten Jahre abrufen. Aber trotz der regelmäßigen Beiträge zu all unseren Bereichen wollen wir nicht mit der Tradition unserer „Tipps zum Ende des Jahres“ brechen, anlässlich der wiederkehrenden Anbetungszeit des Konsumgottes. Schließlich wollen auch wir uns an den mannigfaltigen Opfergaben laben…

mombasa

Mombasa – Brettspiel

Für mich tatsächlich eines der ausgewogensten und gleichzeitig spannendsten Spiele überhaupt. Vor dem Szenario kolonialistischer Handelsgesellschaften entsteht ein vielschichtiger Wettkampf um die Ausbeutung Schwarzafrikanischer Rohstoffe. Vier Kompanien, Mombasa, Kairo, Saint-Louis und Kapstadt, die sich von ihren Niederlassungen ausbreiten, erwecken zuerst das klassische Flair eines Expansionsspieles. Weit gefehlt, denn die Spieler sind keiner bestimmten Gesellschaft zugeordnet, können für jede Partei arbeiten und erhalten erst durch Firmen-Anteile ihre Rendite aus den jeweiligen Kompanien. Viele Wege führen zum Sieg, was nicht heißt, dass sich die Spieler nicht gegenseitig beeinflussen, sondern im Gegenteil stets den Überblick über den Stand der Gegenspieler bewahren müssen, um im Zweifelsfall rechtzeitig intervenieren zu können. Liegen da etwa verdächtig viele Bücher mit ähnlichen Voraussetzungen? Breitet sich ein Kompanie übermäßig aus? Kauft da wer Aktien auf Vorrat?

Die letzten ein, zwei Züge können oft zu erstaunlichen Veränderungen auf dem Spielfeld führen. Erst dann zeigt sich, wer am besten geplant – und wer vielleicht zu hoch oder zu offensichtlich gepokert hat. Trotz unterschiedlichster Wege und Taktiken liegt die Endwertung häufig eng beieinander. .

Mombasa von Alexander Pfister verlegt bei Pegasus Spiele 39,95 €

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2. Dezember 2016 9 Stimmen

Auch dieses Jahr wollen wir euch wieder ein paar Spiele für eure Weihnachtseinkäufe vorschlagen. Natürlich könnt ihr einfach auf unserer Seite das Schlagwort Spiele auswählen, oder unter den Rubriken Hiltjas Spieletipps, KaZus Spielbar oder einfach unter Tops und Flops alle Tipps der letzten Jahre abrufen. Aber trotz der regelmäßigen Beiträge zu all unseren Bereichen wollen weiterlesen…

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Verlagsprospekte 2016, die Erste

19. Februar 2016   noch keine Stimmen

Ja, der Gerd. Kaum ist es mal wieder an der Zeit, sich durch die Verlagsprospekte zu wühlen, ist er griesgrämig und zum stänkern aufgelegt. Ja, ich habs mal wieder auf den letzten Drücker angegangen, aber ihr wisst ja: Weihnachtszeit, dann Urlaube, dann schon die ersten Veranstaltungen planen… so richtig Zeit ist da einfach nicht. Umso erfreulicher, dass ich bei Klett Cotta, was ich mir zuerst zur Brust genommen habe, ein Licht am Ende des Tunnels sehe ;-).

KöniginimExil

Positiver als erwartet…
läuft der Einstieg in den ersten Bestell-Marathon 2016… Immerhin ist ein neuer Kevin Hearne dabei. Die Chroniken des Eisernen Druiden gehen also schnell weiter. Außerdem gibt es ein nette kleine Edition mit hübsch aufgemachten Tolkien Geschichten und Märchen. Klett Cotta ist halt in erster Linie der Tolkien Verlag und da bin ich um hübsche Bändchen im Geschenkformat gar nicht so böse… Wirklich nett gemacht. Dann kommt jetzt bald im Paperback – auch bei Hobbit Presse – direkt, Tad Williams erster Bobby Dollar und der erste Band der Rabenschatten Trilogie von Anthony Ryan. .

Wüstenplanet

Aber dann kommt gleich der Hammer…
Noch im Kopf, wie ich mich beim letzten mal über die Blausteinkriege, die „das deutsche Game of Thrones“ wären, lustig gemacht habe? Da wurden die Orgels mit der creme de la creme aktueller Fantasyautoren gleichgestellt und ihr neues Werk mit dem aktuell wohl eindeutig bestverkauftem Fantasyspektakel. Nichts gegen die Brüder, aber sowas ist einfach platt und dumm. Müssen es immer die die stereotypen Vergleiche sein, die den Herrschaften vom Marketing einfallen? Früher gabs Frau MZB und Herrn JRR Tolkien, jetzt ist es halt GRRM. Mehr kennen die halt nicht, weil mehr nicht in den Bestseller-fixierten Köpfen auftaucht. Deswegen haben wir jetzt auch gleich „die deutsche Antwort auf George R.R. Martin“: Herr Tom Grimm. Kinder, ich lese beileibe nicht JEDES Buch, aber schon ganz schön viel. Und kennen tu ich auch so Manches, aber über den Namen bin ich NOCH NIE gestolpert. Das heißt ja nicht, dass das Buch nicht gut sein kann, aber BITTE, was soll der SCHEISS? Ich bin ja eigentlich sogar recht sauer auf George R.R., aber muss man jeden §%&**#newb mit einem der Altmeister vergleichen? Vielleicht ist ANTWORT doch ein wenig plakativ gewählt? FERNES ECHO wäre vielleicht passender, oder LEISES RAUSCHEN? Und übrigens, wenn ihr schon sonst nix im Programm habt, was zieht, als diesen Namen – und ihr jetzt auch noch die Hardcoverausgabe von GRRM zum Zugpferd macht – dann schreibt wenigstens keine Unwahrheiten. ZUM ERSTEN MAL ALS UNGETEILTE AUSGABE ist halt einfach mal falsch. Ihr könnt ja mal nachschauen, was die liebevoll gestaltete und von Anfang an ungeteilte Ausgabe von FanPro so im Netz bringt… Die waren das übrigens auch, die seinen Stellenwert lang vor eurer Zeitrechnung schon begriffen hatten… Kurz zur Erinnerung: FanPro (1983-2012) hat schon 1986 Armageddon Rock verlegt, übrigens brilliant übersetzt vom visionären Verleger Werner Fuch. Außerdem unter anderem Die Flamme erlischt, Sturm über Windhaven und Fiebertraum. Penhaligon (2008-heute) 2016 gibts dann die vollständig überarbeitet Neuauflage von Die Flamme erlischt. Da hab ich fast ein wenig Angst, denn auch das war super von Hernn Fuchs ins Deutsche übertragen. Zum kleinen Trost steht er trotz überarbeiteter Ausgabe dort immer noch als Übersetzter. Da kann man wenigstens hoffen, dass er noch ein paar Kröten für sich abzwacken konnte und dass das Ganze auch nicht zu einem Debakel wird, wie Herrn Kreges unglückliche Verbesserung zum Herrn der Ringe oder die wie Sauerbier angepriesene Neuübersetzung der Pratchett-Klassiker…

NICHTS

Und dann folgen viele Enttäuschungen…
Was am besten beschreibt, wie ich mich am Ende der Einpflege der neuen Verlagsprogramme in unsere Datenbank fühle, ist NICHTS. Denn das ist das Gefühl, das sich nach vielen Tagen Prospekte eingeben einstellt. Das Gefühl, fast NICHTS vorweisen zu können. Meine Bestellformulare waren noch nie so leer, wie nach diesem Verlagsprogramm. Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich euch diesmal anpreisen soll, bzw auf welche Titel ich mich selbst so richtig freue. Schön ist, dass von dieser Schwindsucht auch ungeliebte Randbereiche betroffen sind, die uns eh mehr Verwaltungsaufwand beschert haben, als Umsatz – geschweige denn Gewinn. Traurig aber ist, dass es außer ein paar „Vielleichts“ und „Könnte“ kaum ein Buch gibt, dass mich schon im Vorfeld wirklich begeistert. Klar zwei drei wichtige Fortsetzungen, zwei drei Hoffnungsschimmer aber insgesamt einfach viel zu wenig und dann noch aufgewärmter Käse, lieblos angerichtet. Da fehlt mir der Appetit.

Metro 2035

Heyne scheint nicht ganz verloren…
…oder auch der letzte Prospekt schließt einen versöhnlichen Bogen zum positiven Beginn.
Nachdem ich mich durch fast einen Meter Papier gewühlt habe und dabei immer genervter geworden bin, hatte ich bei meinem letzten Prospekt eigentlich blanken Ärger erwartet. Ihr erinnert euch noch an mein Pamphlet vom letzten Jahr? Da hab ich viel auf Piper und Kleinverlage gesetzt. Leider ist da entweder Sand im Getriebe oder die Luft schon wieder raus. Dafür hat mein letztjähriger „Feind“ Heyne ein ganz respektables Programm auf die Beine gestellt. Zumindest im SF Bereich gibts ein paar ganz nette Titel und nicht nur Drittvermarktungen und Belangloses…
Wirklich erwartete Fortsetzungen – Ja, ich freu mich auf den nächsten Band aus dem Expanse Universum von James Corey und ja, auch auf Metro 2035 von Herrn Glukhovsky bin ich echt gespannt.
Mutige Ausgaben neuer Autoren – Und wenn man dann erstmal ein paar „Freufreu“ Titel gefunden hat, liest sich auch der Rest viel angenehmer und positiver. Ja, ich denke auch, dass es einfach noch okay ist, von einem kommenden großen SF Debut zu schreiben. Das nett präsentiert und gut verpackt, Lust aufs lesen macht. „Unsterblich“ von Jens Lubbadeh wirkt zumindest im Prospekt echt stimmig und so, als könnte man sich darauf freuen. Man ist dann einfach gnädiger und kann schon mal darüber hinwegsehen, dass Herr Corey mit dem peinlichen Zitat beworben wird: „James Coreys Saga ist das Game of Thrones der Science-Fiction!“ (NPR Books).
Schöne Werksausgaben – Irgendwie haben die das jetzt auch geschnallt, mit den Klassikern und der einheitlichen Aufmachung. Ich kauf einfach gerne die aktuelle Ausgabe der Heinlein oder Asimov Bände. Weil sie stimmig und hübsch sind. Hoffentlich wird sowas auch gepflegt und nicht allzu früh wieder Lückenhaft…
Sogar die Sammelbände sind sinnig – Dass die Metro Reihe auch außerhalb der (mittlerweile) drei Bände noch gut zu lesen ist, schlägt sich verkaufstechnisch leider nicht ganz so nieder. Sinnvoll, dass die echt coolen St. Petersburg Bände jetzt im erschwinglichen Sammelband rauskommen. Auch Scalzis Krieg der Klone ist für knapp 15 Euronen wirklich wertiges Lesefutter…

Warum auch immer, vielleicht hat ja doch mal irgendwer irgendwas verstanden (oder einfach nur mein Genöle im letzten Jahr gelesen 😉 ) – in jedem Fall ist das Programm, das uns Heyne dieses Halbjahr vorlegt, ein Hoffnungsschimmer. Kein Vergleich mit dem letzten und fast schon wieder wirklich gut. (Jaja, könnt ihr jetzt ruhig auch lesen 🙂 )

Euer Gerd

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19. Februar 2016   noch keine Stimmen

Ja, der Gerd. Kaum ist es mal wieder an der Zeit, sich durch die Verlagsprospekte zu wühlen, ist er griesgrämig und zum stänkern aufgelegt. Ja, ich habs mal wieder auf den letzten Drücker angegangen, aber ihr wisst ja: Weihnachtszeit, dann Urlaube, dann schon die ersten Veranstaltungen planen… so richtig Zeit ist da einfach nicht. Umso weiterlesen…

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