Adventskalender 2021 T-11 "Terra Prohibita"
von Gerd am 13. Dezember 2021
Splitter
Patrick Laumond, Denis-Pierre Filippi
Terra Prohibita 1
Patient Null
Hardcover, 96 Seiten
ISBN: 9783962195748
22,00 €
Verbotene Erde. Wildwuchs und Steampunk. Faszinierende Bilder in einem England nach der Katastrophe. Ich liebe es. Diese Herangehensweise zwischen Endzeit und Wunderland ist nach Spielewelten wie "Horizon Zero Dawn" und "Breath of the Wild" auch in Romane und Comics geschwappt. Endzeitwelten, die nicht von infernalischen Abscheulichkeiten und verzweifelter Düsternis gezeichnet sind, sondern heimelige Spielgründe des hoffnungsvollen Neubeginns sind.
Patrick Laumond setzt dieses Szenario von Denis-Pierre Filippi bildgewaltig und wunderschön um. Allein die Bilder hätten mich schon überzeugt. Die stimmungsvoll erzählte Geschichte hat mich geradezu süchtig gemacht. Lasst auch ihr euch entführen in diese exotische Welt. Begleitet Abenteurer und Forscher in den Dschungel eines verwandelten England. Schön, dass es wieder Endzeit- und Katastrophenromane in solch opulenter Schönheit gibt.
Wenn damals schon Zeichner Welten klassischer SF Autoren, wie Brian W. Aldiss (Der lange Nachmittag der Erde) oder Alan Dean Foster (Die denkenden Wälder) umgesetzt hätten, wäre wohl eine ähnlich anmutige Mischung aus fremdartiger Schönheit und bedrohlicher Wildheit entstanden…
Splitter
Patrick Laumond, Denis-Pierre Filippi
Terra Prohibita 1
Patient Null
Hardcover, 96 Seiten
ISBN: 9783962195748
22,00 €
Verbotene Erde. Wildwuchs und Steampunk. Faszinierende Bilder in einem England nach der Katastrophe. Ich liebe es. Diese Herangehensweise zwischen Endzeit und Wunderland ist nach Spielewelten wie "Horizon Zero Dawn" und "Breath of the Wild" auch in Romane und Comics geschwappt. Endzeitwelten, den ganzen Beitrag lesen…
- Kategorien: Adventskalender , Comics , Tipps

Ferri, Jean-Yves/Conrad, Didier
Der Wald
Xavier Dollo (Text) & Djibril Morissette-Phan (Zeichnungen & Farbe)
…da muss ich natürlich einen kleinen Einschub auf der Frontpage machen. Die Trennung von Neuheiten und redaktionellem Content erübrigt sich aufgrund der Wichtigkeit dieser Meldung. Auch wenn es eh die Spatzen von den Dächern pfeiffen, ist es doch auch für uns wichtig.
Wir haben latürnich beide Versionen auf Lager:
Nate Powell
Ralf König (Text, Zeichnungen & Farbe)
Guy Delisle
Älteres Material hat hierzulande seit vielen Jahren einen eher schweren Stand. Älteres Material aus den Superhelden-Universen von DC und MARVEL, um genau zu sein. Umso erfreulicher ist es, dass Panini sich in den letzten Jahren an einige Projekte gewagt hat, die eigentlich alle eine ausführliche Besprechung verdient hätten. An dieser Stelle wollen wir uns einmal mehr mit einem Vertreter der „British Invasion“ bei DC Comics aus den 1980ern beschäftigen. Eine Werke Alan Moores wurden hier über die Jahre schon ausführlich vorgestellt. Das bekannteste Werk des streitbaren Northhamptoners dürfte freilich WATCHMEN sein. SWAMP THING nimmt dabei einen besonderen Platz in Moores Œuvre ein. Moore blieb der Serie ca. dreieinhalb Jahre (Anfang 1984 – Mitte 1987) treu. Damit handelt es sich nicht nur um eine der längsten Strecken im Schaffen des Briten. Sie stellt auch eine Art Bindeglied zwischen den frühen Werken wie z. B. CAPTAIN BRITAIN (1982/83) und reiferen Geschichten wie eben WATCHMEN dar.
Mathieu Bablet (Text & Bilder)
William Vance u. a.
Conan der Cimmerier: Der rote Priester
„Der Gott in der Schale“ hat Doug Headline adaptiert, Sohn des berühmten Krimiautors Jean-Patrick Manchette, der im Laufe der Jahre auch schon einige Geschichten seines Vaters in Comics umwandelte. Sinnig, dass er den „Conan-Krimi“ in Howards Schaffen angeht, obwohl der Cimmerier in Ich-Perspektive etwas seltsam anmutet – die macht jedoch nur einen Teil der Geschichte und Blickwinkel aus. Das Artwork von Emmanuel Civiello kann man problemlos noch als interessant verbuchen, seine pastelligen Bilder eifern oft sogar der Plastizität in den Arbeiten von Richard Corben nach. Gewohnt gut ist das Nachwort des bereits erwähnten Louinet, da er „Der Gott in der Schale“ als Conan-Story über Polizeigewalt in den USA aufschlüsselt, die Howard in den 1930ern inspirierte und die noch heute ein so präsentes Thema ist.
Guillaume Perreault (Text & Bilder)
Jens Natter
Félix, Gastine
Zep
Benjamin Renner
Venayre, Wens
Matthieu Bonhomme
Alejandro Jodorowsky & François Boucq
Alexander Braun
Eldo Yoshimizu
Trotz der erschwerten Umstände war die Version einer Signierstunde über Vorbestellungen erstaunlich erfolgreich. Die Zahl der Bestellungen war erstaunlich und der Gunther und der Kai haben sich trotz abwesendem Publikum die Finger wund geschrieben… Die Jungs waren richtig gut drauf und könnten ALLE Vorbestellungen erfüllen und abarbeiten. Ein winziger Rest an signierten Exemplaren hat Ostern überlebt. Wer als sehr schnell ist…
Gou Tanabe
Hannah Brinkmann
René Goscinny / Albert Uderzo
Latürnich haben wir den 6. meefränggischn Asterix pünktlich für euch vorrätig. Trotz Corona wollen wir euch auch diesmal wieder mit signierten Exemplaren erfreuen. Am Donnerstag, dem 1. April werden deswegen die beiden Übersetzer Gunther Schunk und Kai Fraass ab 16:00 Uhr bei uns vor Ort sein. Um einen reibungslosen und möglichst kontaktfreien Ablauf zu gewährleisten bitten wir euch um Vorbestellungen. Bitte schickt uns die gewünschte Menge, entsprechende Wunschnamen für eine Widmung und eure Kontaktdaten per email an 
Andrea Serio
Prado
Gipi & Luigi Critone
Amano Jaku

Mikael Ross
Hiroaki Samura
Will Eisner
Kenta Shinohara
Philippe "Tome" Vandevelde
Boichi

Lupano & Cauuet
Igort
Hugo Pratt
Corto und einige seiner Freunde wollen darin das Geheimnis im Meer verschwundener Inseln und Kontinente lüften, am Ende meditiert Pratt in einem Comic, der mehr Drogentraum als traditionelle Abenteuergeschichte ist, jedoch primär über Sehnsuchtsorte im Allgemeinen und ignoriert narrative Erwartungen und Tugenden dabei weitgehend. Sein herrlich grober, gekonnt abstrahierender Strich trägt das natürlich trotzdem mühelos. Zudem stehen der surrealistischen Bildergeschichte fast 100 Seiten Einleitung voran, Sachtexte zu den versunkenen Reichen genauso wie eine Prosa-Vignette von Pratt. Es gibt eben viel zu erzählen über die faszinierenden Meta-Mythen von Atlantis, Mu, Eden und Co. – und kaum jemand verstand ihren wahren Kern und ihren Sirenenruf besser als Hugo Pratt. Wer Corto bis zu diesem letzten Abenteuer unter seinem Schöpfer folgte, kriegt Quintessenz und Message von „Mu“ deshalb durchaus zu fassen. Wer dagegen noch nie mit Corto und Pratt segelte, fängt besser am Anfang mit „Die Südseeballade“ oder mit einem der Highlights wie „Die Kelten“ oder „Die Äthiopier“ an.
Kelly Thompson, Veronica Fish, Andy Fish
Torben Kuhlmann (Text & Bilder)
Grant Geissman
Florian Winter
Naoki Urasawa
Étienne Willem
Burn hat ja schon in einem der
Ed Brubaker, Sean Phillips