The Witcher: Kreuzweg der Raben
von Mister Endres am 3. September 2025 Kommentare deaktiviert für The Witcher: Kreuzweg der Raben
Ich freue mich sehr. Neben seinen Krimi- und Comic-Rezensionen nun auch mal wieder eine Fantasy-Rezi von Christian – zu einem seiner Lieblingshelden. Dass das genau bei diesem Roman wieder einmal geschieht, hat natürlich einen (Hinter)Grund. In unseren Comicdealer-Mini-Podcasts hat unser schreibender Local Hero ja schon mehr als einmal gesagt, dass seine eigenen Romane um „Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis“ nicht zuletzt vom Witcher inspiriert worden sind. Wenn ihr also den neuen Witcher von Andrzej Sapkowski kauft, überzeugt euch einfach selbst. Wir haben die Bücher von Christian Endres natürlich immer vorrätig und in Hermkes Romanboutique stehen, und natürlich vom Autor signiert…

- Andrzej Sapkowski
The Witcher: Kreuzweg der Raben
dtv, München 2025, 352 Seiten
ISBN 978-3-423-28511-7
Der Witcher ist ein multimediales Phänomen, zu dem auch mehrere Videogame-Hits, eine Netflix-Serie, Animes, Comics und allerhand Merchandise gehören – zuletzt ist sogar ein Kochbuch erschienen. Angefangen hat natürlich alles 1986 mit der ersten Prosa-Kurzgeschichte über den weißhaarigen, schwertschwingenden Hexer Geralt von Riva, erdacht und geschrieben vom polnischen Autor Andrzej Sapkowski. Nach zwei Storysammlungen, fünf Romanen und einem Episodenroman kehrt der 1948 geborene Sapkowski nun tatsächlich mit einem Prequel-Roman zu seinem Mutanten und Monsterjäger zurück, der längst in einem Atemzug mit Elric und Conan genannt werden muss.
Die Vorgeschichte der „Hexer“-Saga ist wieder einmal angenehm episodisch geraten und zeigt den jungen Geralt frisch nach der Ausbildung als Geselle auf seiner ersten Rundreise – und Gesellenjahre sind eben auch noch keine Herrenjahre, egal ob man zwei Schwerter, ein magisches Wolfsamulett und einen Kasten voller praktischer Elixiere dabei hat. Sapkowski präsentiert uns einen durchaus vertrauten, aber noch etwas unerfahrenen und ungestümeren Geralt. Außerdem trifft der junge Bestienschreck, dem sich im Roman gleich mehrere vom Schicksal, der Vorsehung und den titelgebenden Raben gesäumte Kreuzwege darbieten, auf einen verstoßenen älteren Hexer und wird in allerhand fiese Intrigen verwickelt. Was wiederum alles mit einer finsteren Stunde der Witcher-Mythologie zusammenhängt …
Für Fans der Saga ist „Kreuzweg der Raben“ ein wirklich wunderbares Prequel, das ein paar schöne Nuggets in puncto Legendenbildung und Worldbuilding enthält. Wenn, dann fehlen höchstens ein paar Märchen-Referenzen, die gerade Sapkowskis frühe Geralt-Erzählungen ausgezeichnet haben – in der Hinsicht muss man mit „Romeo und Julia“ Vorlieb nehmen. Aber selbst wenn die düsteren Märchen-Elemente ein bisschen zu kurz kommen mögen, ist es einfach herrlich, wieder richtig gute, kernige Hexer-Fantasy im vollmundigen Sound von Autor Andrzej Sapkowski und Übersetzer Erik Simon zu lesen.
Christian Endres
Ich freue mich sehr. Neben seinen Krimi- und Comic-Rezensionen nun auch mal wieder eine Fantasy-Rezi von Christian – zu einem seiner Lieblingshelden. Dass das genau bei diesem Roman wieder einmal geschieht, hat natürlich einen (Hinter)Grund. In unseren Comicdealer-Mini-Podcasts hat unser schreibender Local Hero ja schon mehr als einmal gesagt, dass seine eigenen Romane um „Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis“ nicht zuletzt vom Witcher inspiriert worden sind. Wenn ihr also den neuen Witcher von Andrzej Sapkowski kauft,
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