Sonntag, 15.10.2017 – ein Tag nach der BuCon
von Gerd am 15. Oktober 2017
Am Samstag auf der diesjährigen BuCon in Dreieich hatten wir reichlich Beute gemacht. Und schon auf der Rückfahrt im Auto kam ich in den Genuss eines ganz besonderen Hörbuches…
Aber von vorne…
Der Besuch der Buchmesse Convention war auch in diesem Jahr geprägt von der Neugier auf all die netten kleinen Verlage und Publikationen, die einem im buchhändlerischen Alltag so gerne durch die Lappen gehen. Und deshalb steht auch der Gang durch die Reihen der Verlagshallen wesentlich intensiver im Fokus des Besuches, als der zwar angenehmere und entspannendere Teil, den Lesungen der zahlreichen Autoren zu lauschen, oder anderen interessante Workshops oder Vortägen bezuwohnen. Was wir natürlich dann trotzdem noch – hinterher – nicht ganz auslassen konnten ;). Bei Namen wie Tommy Krappweis (mit Prof. Simek), Kai Meyer (oben im Bild), Tom Finn, Robert Corvus, Markus Heitz, Bernd Perplies… kann man diesen Teil der Veranstaltung nicht einfach auslassen.

Die Arbeit, wenn auch mit vielen erfreulichen Kontakten und Gesprächen verbunden, ist und bleibt der Sinn dieses kleinen Ausfluges. Umso erfreulicher, dass nach dem langen Tag die Rückfahrt exakt die passende Dauer einnimmt, für die kleine Privatlesung des ersten frisch erworbenen Beutestückes. Noch besser, dass KaZu auf dem Beifahrersitz eine begnadete Meistrervorleserin ist. So gab es auf dem Weg von Dreieich nach Würzburg die ungekürzte Lesung des kleinen Büchleins "Die Saat" von Karin Leroch. Ein Kurzroman aus dem ohneohren Verlag.
Die Bezeichnung Kurzroman könnte man auch durch längere Kurzgeschichte ersetzen. Ganz im Stil skurriler Short Stories aus Fredric Browns "Flitterwochen in der Hölle", George R. R. Martins "Traumlieder" oder ähnlicher Werke. Ein echter Spaß und die Zeit verging wie im Flug. Das kleine Büchlein für ehrliche und faire 4,49 € ist ein echter Tipp für den kleinen Snack zwischendurch und dabei inhaltlich gehaltvoller und unterhaltsamer als mancher künstlich aufgeblasene Lückenfüller namhafter Verlage.
Mein Tipp: unbedingt lesen! (Ich verspreche auch, das Büchlein ab Dienstag im Laden vorrätig zu haben…)
Heute hat dann das wunderbare Wetter des goldenen Oktober zu dem unverhofften Glück verholfen, gleich noch auf der Terasse einige weitere Beutestücke zu inspizieren, über die ich euch in den nächsten Tagen informieren werde. Ich kann euch jetzt schon versprechen, es gibt eine vielseitige Auswahl an Literatur. Wunderbar trashige Pulp-Fiction, Steampunk vom Feinsten, bibliophile, wundervoll illustrierte Ausgaben, historische Schauergeschichten und so weiter und so fort. Eben ein Querschnitt durch all die kleinen Verlage und Autoren, die im Alltag so gerne durchs Raster unserer Aufmerksamkeit fallen. Die aber durch ihr Engagement und ihr Wirken zur Vielfalt des Genres beitragen und deshalb einen wohlverdienten Platz in unserem Sortiment einnehmen sollen.
Ach und übrigens: die ersten zwei komplett gelesenen Exemplare haben schon den Weg zu Hermke gefunden und harren jetzt der wohlwollenden Begutachtung durch den Meister!
Am Samstag auf der diesjährigen BuCon in Dreieich hatten wir reichlich Beute gemacht. Und schon auf der Rückfahrt im Auto kam ich in den Genuss eines ganz besonderen Hörbuches…
Aber von vorne…
Der Besuch der Buchmesse Convention war auch in diesem Jahr geprägt von der Neugier auf all die netten kleinen Verlage und Publikationen, die einem im buchhändlerischen Alltag so gerne durch die Lappen gehen. Und deshalb steht auch der Gang durch die Reihen der Verlagshallen wesentlich intensiver im Fokus des Besuches, den ganzen Beitrag lesen…
- Kategorien: in eigener Sache , Kultur






Würzburg blickt über den Tellerrand und das sollten wir alle würdigen. Kaum zu glauben, aber einer unserer
Es gibt immer wieder mal so Tage… Dieses Wochenende, mit Brückentag, sind vier solcher Tage am Stück. Schöne tage, aber ein bisschen stressig. Zum einen ist an diesem Wochenende das wichtigste Event in puncto Comics in Deutschland, nämlich der Comic Salon Erlangen, der jedes zweite Jahr die schöne Welt der Comics feiert. Da müssen wir natürlich hin. Auch aus Eigeninteresse ;-). Zusätzlich findet aber auch das alljährliche
Tripple Trouble. Laden,
Nach der sonnigen Woche hat der nieselig kühle Samstag dann die Lust auf Outdoor-Aktivitäten gedämpft. Trotzdem waren Vormittags ständig so viele Rollenspiel Fans im Laden, dass immer eine Gruppe draußen stand. Drinnen war alles voll und schon der kleine Vortrag von DSA Autor Mr. John wurde von einer dichten Traube Interessierter begeistert beklatscht. Ab 12:00 wurde dann im Chambinzky wieder im Akkord gespielt. Die meisten Runden liefen wieder nach dem im letzten Jahr etablierten UKA Schema ab und so konnten die meisten Spielleiter 4 oder 5 "Schichten" in die jeweiligen Systeme schleußen. Die zahlreichen Spieler konnten also absolut auf ihre Kosten kommen. Erfreulicherweise hatten wir auch dieses Jahr wieder "Ersttäter" unter den Spielern. Also genau die Zielgruppe für das Event.
Wie im letzten Jahr muss ich die Zusammenstellung der Pakete als lausig und knausrig bezeichnen. Wäre nicht noch von
Ohne euren Einsatz wäre solch eine Veranstaltung nicht möglich und ohne euch hätte heute eine Menge Leute weniger Spaß gehabt. Danke euch allen und bis bald! Denn schon am nächsten Wochenende ist in Aschaffenburg 
Ein neues Filmprojekt von Sascha Renninger!
Gestern Abend fand zum 26. Mal unser Brot & Spiele Treffen statt. Seit mehr als zwei Jahren findet also monatlich das Brettspieltreffen statt, das aus unserem Forum entstanden ist und von der Spielerfraktion ins Leben gerufen wurde. An dieser Stelle einmal wieder vielen Dank an all die freiwilligen Helfer, Organisierer und Macher, die uns allen viele schöne Stunden ermöglichen.
Wer zu den Stammkunden von Hermkes Romanboutique gehört, wird die Wirkung dieses kleinen Buchladens jederzeit gerne bestätigen. Diese Wirkung beginnt bei den Räumlichkeiten, die ihren ganz eigenen Charme haben, und wird über die fleißigen Mitarbeiter (sic!) bis zu den regelmäßigen Besuchern des kleinen Ladens und den daraus entstehenden Grüppchen weitergegeben. Der Verfasser des folgenden Artikels heißt Dirk. Er lebt in Berlin und ist leider eher selten im Laden anzutreffen. Jedoch gehört er zu einem der oben angesprochenen Grüppchen und ist im Forum regelmäßig unter dem Namen Night Crawler aktiv. Ein passender Beitrag für einen Laden, der sich der phantastischen Literatur in all ihren Ausführungen verschrieben hat. Widmet er sich doch J. R. R. Tolkien, der in vielerlei Hinsicht als Vater der Fantasy zu sehen ist. Ein mehr als passender Beitrag also. Und ein schönes Beispiel für die Wirkung unserer kleinen Romanboutique. Vielen Dank an Dirk und alle Lesern viel Spaß bei der Lektüre des Artikels!
Allzu viele Comiczeichnerinnen gibt es nicht, die sich in der Männerdomäne Superhelden und US Comics etablieren können. Anders als bei Mangaka und europäischen Comiczeichnern sind Zeichnerinnen für US-amerikanische Verlagen bei weitem nicht an der Tagesordnung. Umso mehr freuen wir uns, dass unser nächster Gast eine Frau ist, die bereits für verschiedene amerikanische Verlage aktiv war und ist. Am Dienstag, 6.August ab 15:30 Uhr signiert Federica Manfredi!
Simone Dalbert, Autorin eben jenes Buches, ist nicht nur einfach eine "Local Heroine". Simone ist viel mehr. Sie ist Buchhandels-Kollegin, fleißige Bloggerin, rasante Vielleserin, pointierte Rezensentin, Phantastik-Aktive und motivierte Mitstreiterin für gesunden Localismus. Ich bewundere ihren Fleiß, ihre geschmackliche Treffsicherheit und ihre Produktivität. Immer mit viel persönlichem Einsatz, aus Freude an Büchern und am gemeinsamen Beruf. Ich kenne keinen anderen privaten Blog, der eine derartige Bandbreite, Vielfalt und Veröffentlichungsgeschwindigkeit im Einmannbetrieb durchzieht.
Allzu viele Comiczeichnerinnen gibt es nicht, die sich in der Männerdomäne Superhelden und US Comics etablieren können. Anders als bei Mangaka und europäischen Comiczeichnern sind Zeichnerinnen für US-amerikanische Verlagen bei weitem nicht an der Tagesordnung. Umso mehr freuen wir uns, dass unser nächster Gast eine Frau ist, die bereits für verschiedene amerikanische Verlage aktiv war und ist.
Am Dienstag, 6. August signiert
Guillem March wurde 1979 in Palma de Mallorca geboren. Nach seinen Arbeiten für die französischen Verlage "Paquet" und "Dupuis", wurde er beim US-Giganten DC Comics eingestellt. Dort arbeitet er vor allem an Geschichten, die in der Welt von Batman spielen. Batman, Birds of Prey, Catwoman. Parallel arbeitet er weiterhin als Zeichner für "Dupuis". Er selbst sagt, dass sein wichtigster Einfluss Neal Adams ist, wegen dessen dynamischen Panels. Aber auch der Einfluss europäischer Zeichner wie Jean-Pierre Gibrat und (unübersehbar) Milo Manara ist zu erkennen. Guillem Marchs Bilder vereinen mit seinem ganz eigenen Stil die Comic-Kunst zweier Kontinente.
Am 12.Juli ab ca 15:30 haben wir
Am 16.Juli ab ca 14:45 signiert Guillem March bei uns





Der Gratis Comic Tag 2013 rückt näher…
Aber kein "Schock!" kann die Freude über die vielen Preise trüben, die unsere beiden Gäste Markus K. Korb und Krikra einheimsen konnten. Und zwar tatsächlich im Doppelpack. In ganzen vier Kategorien konnten die Beiden punkten. Das Gemeinschaftsprojekt "Schock!" konnte beim jährlichen "Vincent Preis", dem Horror Award, die ersten Plätze in den Kategorien
Noch einen Monat ist es hin, bis zum diesjährigen GCT. Und da wartet wieder ein pralles Programm auf euch. Neben der gigantischen Auswahl an Gratiscomics, die auch dieses Jahr wieder verteilt werden, haben wir auch wieder ein paar Gäste für euch geladen. Natürlich gibt es wieder jede Menge Action. Zum signieren sind diesmal auf jeden Fall drei Künstler vor Ort.
In allerletzter Minute ein kleiner Hinweis, den ich leider über dem Weihnachtsstress aus den Augen verloren habe. Seit Ende September und noch bis zum 20.01.2013 zeigt das Städel Museum in Frankfurt am Main die Sonderausstellung "Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst". Keine andere Kunstepoche ist so nahe mit der Phantastik verwoben. Viele der Exponate könnten Illustrationen zu diversen Romanen darstellen oder erzählen selbst phantastische Geschichten. Viele der Werke ähneln denen heutiger Künstler im Bereich Fantasy und könnten in Werken wie dem jährlichen "Spectrum – The Best in Contemporary Fantastic Art" veröffentlicht sein. Ein absoluter Augenschmaus für alle Fantasy Fans und eine gute Möglichkeit sich Europäischer Kunstgeschichte von der eigenen Warte aus zu nähern. Ein Blick über den Tellerrand ermöglicht durch einen lohnenswerten Museumsbesuch.

Ihr hört mich immer wieder schimpfen über die
Komische Vögel gibts überall. Bei uns im Laden mehr als anderswo. Gefühlt jedenfalls. Paradiesvögel gibt es deutlich weniger. Bei uns im Laden aber auch mehr als anderswo. Mehr als gefühlt. Matthias Kraus ist ein solcher Paradiesvogel. Nicht von außen sichtbar, aber mit wenigen Worten ins Licht rückbar.
Dauert nicht lange, hat ja gesagt, dass er um die Ecke wohnt, da steht der Typ wieder im Laden. Mit ner Riesenmappe. "Hmm, ich hab das so Sprayart mäßig gemacht. Ne kleine Mappe. Ich habe versucht eindeutig identifizierbare Würzburger Wahrzeichen mit einzubauen…" Und dann zeigt er mir die Mappe, und ich finde es wirklich abgefahren. Kein Comicstyle, sondern wirklich Spray-Art. Schablonen-Spray-Art, in kleiner Auflage reproduzierbar, als Portfolio. Superhelden in holzschnittartiger Grobheit eines "Dark Knight" und einfach passend…
Wir reden dann noch lange miteinander. Es kommt die Idee für eine Postkartenserie, ich will mehr von seiner Arbeit sehen, der aktuellen, und er zeigt mir seine Webseite. Abgefahrene Bilder und Installationen, wie ich sie sonst eher aus Frankreich kenne, wo der Begriff Kunst fest mit Comics verbunden ist. Keine Comics… da würde ich aber auch gerne noch was sehen. Seither haben wir uns noch öfter getroffen und ich habe eine ganze Menge gesehen. Für den typischen Comiczeichner halte ich ihn nicht, dafür wirkt sein Umgang mit sequentieller Kunst zu selten ausgeübt. Seine Cartoons finde ich wirklich witzig. Seine comichaften Einzelbilder und Bildfolgen wirken, wenn man differenzieren möchte, eher wie comicnahe Kunst, weniger wie künstlerische Comics. Der spielerisch-comichafte Eindruck seiner Bilder und Objekte ist für mich die ganz große Nummer. Richtig beeindruckend.
Am Samstag 12. Mai gibt es
Jeder ist willkommen. Fans, Neulinge, Kids und Erwachsene. Auch in diesem Jahr ist die Auswahl, die wir für euch bereitliegen haben, mit Sicherheit mehr als genug. Lasst euch inspirieren, an diesem Tag einmal was neues auszuprobieren und kennenzulernen. Wir sind für euch da – wie immer – und halten auch Nachschub bereit, wenn ihr etwas Neues entdeckt habt!

Als David Herzog Mitte Juli zu uns kam und von dem Plan seiner Ausstellung mit Werken von Alex Bumbulut erzählte, konnte ich mir nicht vorstellen, was da alles kommen sollte und was es mit sich bringt.
Als ganz kurzes Resumé des gestrigen Abends kann ich nur sagen, es hat Spaß gemacht, es war entspannt und, wie ich finde wirklich gelungen. Danke, an dieser Stelle noch einmal an alle. Danke an alle, die das Ganze ermöglicht haben, die Veranstalter und Helferlein, danke an alle Mitwirkenden und danke natürlich auch an euch, das Publikum. Wir hatten eigentlich vorher keine Ahnung, was auf uns zukommt, welches Publikum wir erwarten können, wie hoch der Anteil an Comicaffinen unter euch sein würden und wie viele denn überhaupt kommen würden. Sehr schön, dass wir ausschließlich in interessierte Gesichter blicken durften, dass ihr als Publikum sehr aktiv und produktiv an der Diskussion teilgenommen habt und damit zum Gelingen des Abends beigetragen habt. (Wer mehr lesen möchte, kann bei 
Manchmal ist es schon unglaublich. Da meint man jahrelang, in Würzburg würde sich nichts tun, und dann, auf einen Schlag, zwei wunderbare Veranstaltungen, die das Herz der Comic-Fans höher schlagen lässt. Neben den Vorbereitungen für die Ausstellung in der Orangerie und unserer diesbezüglichen Beteiligung, hatte ich bis zum Samstag einige andere Dinge völlig ausgeblendet. Als dann am Samstag Abend die
Manga-Ausstellung…
Die Ausstellung "manga-do, der Weg des manga" ist wirklich sehr gelungen. Viele interessante Exponate, sehr informative Zusammenstellungen und Vergleiche, und ein unglaublich netter und informativer Günter Beck, aus dessen Sammlung die Exponate stammen. Die Liebe zum Manga und zur japanischen Kunst sprudeln geradezu aus seinem Mund. Der Fotograf aus Pforzheim ist Sammler aus Leidenschaft. Seine Ausstellung zeigt die traditionelle Nähe der japanischen Kunst und Kultur zum modernen Comic. Die in Kaligraphie und Zeichnung gleichermaßen eindrucksvolle Pinselführung alter Meister, sowie etliche moderne Seiten und Cels aus Mangas und Animes. Trotz vieler Unkenrufe seitens kulturell und intellektuell gewichtiger Kunstverständiger und Journalisten räumt die Ausstellung gründlich alle gegenteiligen Argumente aus dem Weg.
Ob das moderne Manga aus der Tradition japanischer Künstler des frühen 19. Jahrhunderts entstanden ist, oder nicht, ist egal. Die Wurzel liegen offen vor Jedermanns Auge. Es gibt einfach diese verkopfte Trennlinie nicht, zumindest im kulturellen Japan, zwischen Kunst und Comic. Natürlich gibt es wertvollere und weniger wertvolle Mangas, Anspruch und Trash, aber das ist die Bandbreite einer jeden Kunstform.
Die Ausstellung ist für mich ein wunderbarer Beitrag, das Samenkorn des Verständnis für die "Neunte Kunst", in die Herzen, auch bei uns, zu pflanzen. Damit ist sie, neben der momentanen Konzeptausstellung "Kunst Film Comic" in der Orangerie, und speziell mit der Veranstaltung am Donnerstag, 08.09. "Die Neunte Kunst" ein Meilenstein, den sich das provinzielle Würzburg getrost an die breite Brust heften kann. Bleibt nur zu hoffen, dass die verschlafene Würzburger Regionalpresse die Tragweite ähnlich bewertet. Der 


Um die erste Nachricht erklären zu können, muss ich erst ein wenig weiter ausholen. Seit fast zwei Jahren gibt es nun den Stammtisch der Phantastik Schaffenden aus Würzburg und Umgebung, oder eben Mainfranken. Im Zuge dieses Stammtisches ist klar geworden, dass es in Mainfranken eine unglaublich aktive Szene von Autoren, Zeichnern und sonstigen Aktivisten im Bereich Fantasy, Science Fiction und Comics gibt. Dabei erstreckt sich das Spektrum weit über Fanarbeit und Eigenpublikationen hinaus, ohne damit deren Stellenwert schmälern zu wollen, geht es doch im weiteren um eine Eigenpublikation.
Die zweite Meldung ist in eigener Sache und hat sich ebenfalls an diesem Samstag auf dem Treffen eben dieser Phantastik Schaffenden konkretisiert. Hermkes Romanboutique wird 30! Am 15. Januar 2011 wird es in diesem Zusammenhang, wie bei jedem Jubiläum ein Event bei uns im Laden und anschließend eine Feier geben. Was jetzt schon sicher ist, wir werden an diesem Samstag viele der Locals zum signieren bei uns haben. Dass sie großes Interesse wecken, haben bereits einige von ihnen am ersten 