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    20:30: VFC: Machete (OmeU)

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    29. November 2016

    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    30. November 2016

    19:00: WürfelmeisterStammtisch

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    19:00: Brot-und-Spiele-Treffen

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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    19:00: Spieleabend in der KHG

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    19:00: TabletopClub Würzburg

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  • Vinyl Album Cover Art – HIPGNOSIS

    von am 18. Juli 2018 noch kein Kommentar

    Aubrey Powell
    VINYL ALBUM COVER ART. HIPGNOSIS – DAS GESAMTWERK.
    Übersetzt von Sonja Kerkhoffs, Vorwort von Peter Gabriel
    (VINYL ALBUM COVER ART / 2017)
    Hamburg, Edel, 2018, 320 S.
    ISBN 978-3-8419-0608-3 / 35,00 Euro

    Auf dem Cover seiner aktuellen CD „Heaven and Earth“ steht Kamasi Washington scheinbar auf der spiegelglatten Oberfläche in der Mitte eines riesigen Sees. Keine Schrift stört den erhabenen Gesamteindruck. Ein Plattencover, das mich (und vermutlich viele Musikliebhaber, die wie ich in den Jahren zwischen 1965 und 1985 Langspielplatten kauften, bevor die CD-Revolution unser aller Kaufverhalten radikal veränderte) sofort an die besten Entwürfe von Hipgnosis erinnerte.
    Wer jetzt fragen muss, wer oder was „Hipgnosis“ ist/war: Die überwiegende Zahl von Plattencovern, an die man sich auch nach Jahrzehnten sofort erinnert, die manchmal wichtiger für die Kaufentscheidung waren als die Musik auf den zugehörigen Platten, stammt aus der Designerwerkstatt von Hipgnosis. Zu ihren Kunden zählten Pink Floyd, Led Zeppelin, Paul McCartney & die Wings, Genesis, Peter Gabriel, Alan Parsons Project, 10cc usw. etc. (fast) ad infinitum.
    Hipgnosis, das waren Peter Christopherson (1955–2010), Storm Torgerson (1944–2013) und der 1946 geborene Aubrey Powell.
    Hipgnosis, das waren mehrere hundert Schallplatten-Cover, die das Trio in den Jahren zwischen 1967 und 1984, oftmals in Zusammenarbeit mit den Musikern – und manchmal gegen den Willen der Plattenfirma –, entwarf und produzierte.
    Hipgnosis, das war Kunst um der Kunst Willen, ganz egal, was es kostete und welche Tabus dabei verletzt wurden: Fliegende Schweine, brennende Männer, grasende Kühe spielten hier genauso eine Rolle wie (halb-)nackte Männer und Frauen, Zeichentrick-Figuren surrealistisch verfremdete Wetterphänomene oder kunstvoll arrangierte „Alltagsszenen“.
    Da sich das Vinyl-Album, entgegen allen Erwartungen, über die CD-Zeit gerettet hat, ja in den letzten Jahren sogar wieder verstärkte Präsenz auf dem ansonsten schrumpfenden Musik-Markt zeigt, ist VINYL ALBUM COVER ART, der von Aubrey Powell jetzt vorgelegte (und intensiv kommentierte) Mammut-Bildband mit dem Hipgnosis-Gesamtkatalog vielleicht nicht nur von historischem Interesse für ein paar Nostalgiker. Unter Umständen genießen auch Leute, die erst jetzt mit dem Medium der Langspielplatte Bekanntschaft machen, das Durchblättern dieses herrlichen Buches, voll mit Abbildungen von eigentlich nur als „Werbung“, als „Verpackung“ gedachter Gebrauchsgrafik, der es überdurchschnittlich oft gelingt, den Sprung über die „Kunst-Hürde“ zu schaffen.
    Oder, wie es Peter Gabriel in seinem Vorwort so treffend beschreibt: „Rockmusik war die treibende Kraft der kulturellen Revolution der 1960er-Jahre und das Album war ihr König. Das neue Album seiner Lieblingsband zu öffnen glich einem religiösen Akt, und das Cover trug entscheidend dazu bei, die Bilder jener Zauberwelt, die man betrat, sobald man die Nadel in die jungfräulichen Rillen setzte, lebendig werden zu lassen.“

    Horst Illmer
    warenkorb

    VINYL ALBUM COVER ART. HIPGNOSIS
    im Webshop bestellen oder via e-mail im Laden…

    18. Juli 2018 und noch kein Kommentar

    Aubrey Powell VINYL ALBUM COVER ART. HIPGNOSIS – DAS GESAMTWERK. Übersetzt von Sonja Kerkhoffs, Vorwort von Peter Gabriel (VINYL ALBUM COVER ART / 2017) Hamburg, Edel, 2018, 320 S. ISBN 978-3-8419-0608-3 / 35,00 Euro Auf dem Cover seiner aktuellen CD „Heaven and Earth“ steht Kamasi Washington scheinbar auf der spiegelglatten Oberfläche in der Mitte eines weiterlesen…

    Marktreport III: Analoge Spielkultur zwischen Vielfalt und Übersättigung

    von am 14. Juli 2018 noch kein Kommentar

    Am Anfang war fast nichts

    Brettspiele, Pen & Paper Rollenspiele, Kartenspiele, Würfelspiele – nie gab es mehr analoge Spiele auf dem deutschen Markt. Dabei ist es nicht nur die Masse, sondern auch die Vielfalt, die diese Größe ausmacht.
    Selbst die Zeit, da „Das Schwarze Auge“ durch „Schmidt Spiele“ in Kaufhäusern plaziert war, kann in keiner Weise mithalten. Neben dem Versuch, Rollenspiele breitenwirksam zu vermarkten, bildeten noch immer „Spielesammlungen“ das Ende der Fahnenstange. Neben „Monopoly“ gab es höchstens noch „Risiko“ um dem elterlichen „Mensch ärgere dich nicht„-Abend zu entfliehen.
    Es fehlt die Zündende Idee, Eltern und Kinder an einen Tisch zu bringen. Die wirklich komplexen Spiele gibt es nur in Nerd Shops und meist nur in englischer Sprache. Der deutsche Spielemarkt ist in der Sackgasse. In den 90er rafft es Spezialgeschäfte und sogar große Ketten dahin. 1997 kommt „Schmidt Spiele“ unter die Räder – kurz bevor das Tief überwunden ist.

    Die neue Lust analog zu spielen

    Heute ist diese Krise lange überwunden. Mit Klaus Teubers „Siedler von Catan“ sind komplexere Spiele in den Wohnzimmern deutscher Familien angekommen. Was vorher nur in Nerdshops zu finden war, bahnt sich stetig den Weg in die Regale von Kaufhäusern. „Eurogames“ und „German Style Games“ werden in den USA zum Verkaufsschlager. Die Produkte deutscher Spieleautoren werden in zig Sprachen übersetzt. Im Gegenzug kommen Lokalisierungen komplexer Tabletop Spiele aus den Staaten in Kaufhäuser und Spezialgeschäfte. Trotz gewaltiger Konkurrenz im Bereich digitale Spiele findet sogar ein Revival der Rollenspielkultur statt. Auch hier werden deutsche Produkte, getragen durch den Hype der Eurogames erfolgreich am amerikanischen Markt plaziert. Alles und jeder befindet sich in Euphorie und Aufbruchstimmung.

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    14. Juli 2018 und noch kein Kommentar

    Am Anfang war fast nichts Brettspiele, Pen & Paper Rollenspiele, Kartenspiele, Würfelspiele – nie gab es mehr analoge Spiele auf dem deutschen Markt. Dabei ist es nicht nur die Masse, sondern auch die Vielfalt, die diese Größe ausmacht. Selbst die Zeit, da „Das Schwarze Auge“ durch „Schmidt Spiele“ in Kaufhäusern plaziert war, kann in keiner weiterlesen…

    Marktreport II: Comics zwischen Höhenflug und Niedergang

    von am 11. Juli 2018 2 Kommentare

    Comic Boom dank MCU

    Der Comic-Boom scheint nach wie vor ungebrochen. Nie war das Angebot im Fachhandel größer. Zu keiner Zeit gab es eine vergleichbare Präsenz intermedialer Referenzen. Spielfilme, Serienformate, digitale und analoge Spiele, Spielwaren, Kostüme… in allen Bereichen findet man breitenwirksame und kommerziell erfolgreiche Dependancen zur bunten Welt der Comics. Ob wir das Marvel Cinematic Universe betrachten, Serien wie Walking Dead oder digitale Spiele in Gotham City. Comicwelten sind weit über den relativ kleinen Kreis der Nerds und Fans hinaus bekannt und erfolgreich. Ähnlich wie beim Boom der Fantasy oder Science Fiction Verfilmungen und Umsetzungen lässt der kommerzielle Erfolg solcher Adaptionen das ursprüngliche Medium weit hinter sich. Die gewaltigen Resourcen bestehender Konzepte und über lange Zeiträume gewachsener Phantasiewelten entladen sich jetzt, da eine adäquate Visualisierung möglich geworden ist, explosionsartig auf Bildschirme und Leinwände. Die Comicverlage nutzen den Rückfluss zweckmäßig für Auflagenerhöhungen und Sortimentserweiterungen. Diese Synergieeffekte führen scheinbar zu einem unvergleichlich anhaltenden Boom einer Branche, die vorher tief in den Schatten verborgen war.

    Soweit so gut, aber…

    Leider steht diesem erfreulichen Effekt, der die von uns allen geliebte Comic-Kultur befeuert ein viel mächtiger Umkehrsog entgegen. Zeit ist endlich und das Lesen – auch von Comics – tritt schlicht und ergreifend in eine ungeahnte Konkurrenzsituation mit dem Überangebot wesentlich leichter zu konsumierender Film- oder Serienversionen. Natürlich ist „Herr der Ringe“, das „Lied von Eis und Feuer“ genauso wie „Avengers“, „Tim & Struppi“ und all die anderen zunächst einmal in aller Munde. Das kurbelt sicherlich auch den Buch- oder Comicmarkt primär an. Irgendwann kommt es dann aber dazu, dass viele der Leser, und eben nicht nur der neu gewonnenen, durch den Überfluss an Visualisierungen schlicht und ergreifend in ein Zeitmanagement Problem kommen. Und dann fällt die Wahl mit zunehmender Häufigkeit zu Gunsten der Freizeitbeschäftigung aus, die mit weniger Aufwand verbunden ist. Auf der Strecke bleibt ein junger Markt, der gerade erst dabei war, den Rückstand gegenüber anderen Nationen ein klein wenig wett zu machen. Und leider auch die wunderschöne Kunst, Comics zu lesen.

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    11. Juli 2018 und 2 Kommentare

    Comic Boom dank MCU Der Comic-Boom scheint nach wie vor ungebrochen. Nie war das Angebot im Fachhandel größer. Zu keiner Zeit gab es eine vergleichbare Präsenz intermedialer Referenzen. Spielfilme, Serienformate, digitale und analoge Spiele, Spielwaren, Kostüme… in allen Bereichen findet man breitenwirksame und kommerziell erfolgreiche Dependancen zur bunten Welt der Comics. Ob wir das Marvel weiterlesen…

    Marktreport I: Buchhandel zwischen Kultur und Kommerz

    von am 8. Juli 2018 noch kein Kommentar

    Kulturgut Buch

    In Europa, speziell in Deutschland, hat das geschriebene Wort einen Sonderstatus. Bücher sind gesetzlich als „Kulturgut“ verankert. Ein stark verminderter Mehrwertsteuersatz, gebundene Verkaufspreise und verbindliche Erstverkaufstage sollen diesem Status gerecht werden. Jeder Bürger soll zur gleichen Zeit, an jedem Ort und zu festem Preis Zugriff auf die gesamte literarische Vielfalt haben. Eine schöne Idee und eine gute Sache. Aber auch eine große Verantwortung.

    Wo Rechte sind, gibt es auch Pflichten. Pflichten für diejenigen, denen Vergünstigungen zu Gute kommen: den Lesern und natürlich auch dem Buchhandel und den Verlagen. Wenn eine Ware den Status „Kulturgut“ verdient hat, bedeutet das nicht automatisch, dass dieses Prädikat für alle Zeiten Gültigkeit behält. Für eine derartige Einstufung müssen entsprechende Kriterien erfüllt werden.

    Rückgehende Verkaufszahlen

    Allenthalben bejammert der Buchhandel und mit ihm kulturell orientierte Medien den dramatischen Rückgang der Verkaufszahlen im Buchhandel (inklusive ebooks!). Da wird das Schreckgespenst der geistigen und kulturellen Verarmung beschworen. Ganz ehrlich? Vielleicht sollten wir auch einmal die andere Seite betrachten. Den lieblosen Umgang mit einer Konsumware. Es sollte zum Selbstverständnis der Verleger und Buchhändler gehören, mit einer besonders wertvollen Ware respektvoll und mit dem nötigen Feingefühl umzugehen. Egal welches Genre oder welcher Anspruch, Bücher sind nur so lange „Kulturgut„, wie sie auch als solches – mit Sorgfalt und Achtung – behandelt werden. Man kann Kultur nicht gewinnoptimieren, denn Kultur birgt Vielfalt und Schönheit als Selbstzweck in sich. Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewußtsein sollten selbstverständlich sein.
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    8. Juli 2018 und noch kein Kommentar

    Kulturgut Buch In Europa, speziell in Deutschland, hat das geschriebene Wort einen Sonderstatus. Bücher sind gesetzlich als „Kulturgut“ verankert. Ein stark verminderter Mehrwertsteuersatz, gebundene Verkaufspreise und verbindliche Erstverkaufstage sollen diesem Status gerecht werden. Jeder Bürger soll zur gleichen Zeit, an jedem Ort und zu festem Preis Zugriff auf die gesamte literarische Vielfalt haben. Eine schöne weiterlesen…

    Was ich schon immer einmal wissen wollte… 6 Fragen an Verlage

    von am 6. Juli 2018 2 Kommentare

    Ich bin gerade wieder einmal an den Halbjahres-Vormerkern. Mehr als ein Meter Prospekte warten darauf, durchgesehen zu werde. Um nicht völlig abzustumpfen, muss ich mir zwischendrin ein wenig Luft verschaffen… Vielleicht habt ihr so auch etwas zu lachen:

    1. Covergestaltung ist mir seid Jahren ein Rätsel

    Vor allem bei deutschen Verlagen. Mal sind Kaputzen in, mal Kreuze und dann taucht plötzlich auf jedem Buch so etwas auf. Gesichtslos und ohne Wiedererkennungswert. Reihen mit gewohntem Design werden aprupt in neue Gewänder gekleidet. Und für all diesen Mist gibt es jetzt auch noch tolle neue Marketingnamen. Was zum Teufel bedeutet: „Jetzt bei Penguin Taschenbuch in der Erfolgsausstattung!„? und was meint: Jetzt „In neuer Autorenausstattung„? Ich kapiers nicht. Für mich ist es nur einfach ärgerlich, dass zum Beispiel eine meiner Lieblingsserien „Flavia de Luce“ immer tolle, konsistente Cover hatte, bis irgendein Hirni die Gestaltung völlig umgekrempelt hat… …dass der visuelle Neustart der Serie „Spiel der Götter“ leider auch gar nix gebracht hat in Bezug auf die Geschwindigkeit der längst überfälligen Veröffentlichung der Abschlussbände… …oder, dass „Die Chroniken des eisernen Druiden“ zum Glück trotz der RTL II Seriencover gut laufen, das alte war echt hübsch und mit dem neuen Mist musst du die Leser erst überzeugen trotzdem auf dich zu vertrauen.
    Wer macht denn so etwas, Herr Klett-Cotta*?

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    6. Juli 2018 und 2 Kommentare

    Ich bin gerade wieder einmal an den Halbjahres-Vormerkern. Mehr als ein Meter Prospekte warten darauf, durchgesehen zu werde. Um nicht völlig abzustumpfen, muss ich mir zwischendrin ein wenig Luft verschaffen… Vielleicht habt ihr so auch etwas zu lachen: 1. Covergestaltung ist mir seid Jahren ein Rätsel Vor allem bei deutschen Verlagen. Mal sind Kaputzen in, weiterlesen…

    Reisespiele fürs kleine Gepäck zum kleinen Preis

    von am 4. Juli 2018 noch kein Kommentar

    Kurz bevor die großen Ferien ins Haus stehen, gibt es von Pegasus Spiele eine passende Rabattaktion. 14 Spiele, die ins kleine Urlaubsgepäck passen zu reduzierten Preisen. Die Range deckt vor allem die Bandbreite Familienspiel ab, mit „Werwölfe“ und „Es war einmal“ sind aber auch zwei Klassiker dabei, die immer wieder gern auch von Kennern oder Experten gekauft werden.

    Kleine Packung, kleine Regel, kleiner Preis, großer Spaß. Die Spiele sind ab sofort bis zum Ende der großen Ferien bei uns – als Pegasus Premium Shop –  vergünstigt erhältlich.

    Bücher und Spiele gehören sowieso in jedes Reisegepäck. Egal wohin, ob große Gruppe oder zu zweit, auch im Urlaub sollten kommunikative Spiele nicht fehlen. Auf der Terasse der Ferienwohnung im letzten Licht der südlichen Sonne oder für die lange Zugfahrt, ob im Freibad zu Hause oder am einzigen Regentag, handliche kleine Begleiter helfen euch, den Urlaub noch mehr zu geniesen.

    Das Angebot umfasst folgende Spiele:

    1x Spiel von 5 bis 20 Spieler (!) / Familie bis Kenner à 4,99 €
    Werwölfe
    Der Evergreen der Lagerfeuerspiele im ganz kleinen Urlaubspackerl. Ideal für größere Reisegruppen. Unverzichtbar für Camping oder Zeltlager. Und wenn die Dämmerung einbricht, erheben sich dunkle Gesellen, um ihr grausiges Werk zu verrichten…

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    4. Juli 2018 und noch kein Kommentar

    Kurz bevor die großen Ferien ins Haus stehen, gibt es von Pegasus Spiele eine passende Rabattaktion. 14 Spiele, die ins kleine Urlaubsgepäck passen zu reduzierten Preisen. Die Range deckt vor allem die Bandbreite Familienspiel ab, mit „Werwölfe“ und „Es war einmal“ sind aber auch zwei Klassiker dabei, die immer wieder gern auch von Kennern oder weiterlesen…

    106,9 Radio Gong Late Night Show…

    von am 3. Juli 2018 noch kein Kommentar

    …mit Bernie & Gerd. Vergangenen Donnerstag Abend (28.06.18) hatten wir das Vergnügen, eine Stunde live bei Radio Gong im Studio zu sein. Ein lockeres Gespräch mit Christof Kaufmann, in dem er uns ein paar Fragen zu Hermkes Romanboutique stellt. Die unverhoffte Ehre kam uns recht kurzfristig zu Teil und entsprechend war doch ein wenig Nervosität im Spiel. Durch die entspannte Atmosphäre im Studio hat sich diese Spannung schnell gelöst und ich denke, es war echt unterhaltsam. Wer um diese Stunde nicht vor dem Radio sitzen konnte, kann das Ganze im Netz als Podcast nachhören. Viel Spass auf der Radio Gong Homepage!

    Nach der Show ging es gleich zum Bahnhof um den Zeichner Emilio Laiso abzuholen. Darüber, beziehungsweise über die Signieraktion am folgenden Tag, haben wir natürlich auch ein paar Takte verloren. Dieser Teil wird entsprechend weniger gut altern ;-). Der Rest der Sendung ist es auf jeden Fall wert, einmal reinzuhören. Übrigens hab ich mir auch noch ein paar der anderen Mitschnitte angehört. Und da ist durchaus noch mehr Interessantes dabei…

    ps Sorry, dass ich Horsts Beiträge aus Gründen der Aktualität jetzt so schnell von ganz oben verdrängt habe, die Rezi über Harlan Ellisons „Ich muss schreien und habe keinen Mund“ solltet ihr unbedingt noch lesen, auch wenn es ein trauriger Anlass ist, der Horst dazu bewogen hat, das bereits 2014 veröffentlichte Buch gerade jetzt zu besprechen.

    3. Juli 2018 und noch kein Kommentar

    …mit Bernie & Gerd. Vergangenen Donnerstag Abend (28.06.18) hatten wir das Vergnügen, eine Stunde live bei Radio Gong im Studio zu sein. Ein lockeres Gespräch mit Christof Kaufmann, in dem er uns ein paar Fragen zu Hermkes Romanboutique stellt. Die unverhoffte Ehre kam uns recht kurzfristig zu Teil und entsprechend war doch ein wenig Nervosität weiterlesen…

    Harlan Ellison 1934 – 2018

    von am 2. Juli 2018 noch kein Kommentar

    Er war der Meister der kurzen Form. Seine Stories, Essays, Comics, Drehbücher, Vorworte, Interviews, Rezensionen usw. waren immer mindestens großartig. Die „Great American Novel“ jedoch war von ihm nicht zu erwarten. Dazu hatte er einfach nicht die Geduld.
    Harlan Ellison war der „King of Pop“ der amerikanischen Science Fiction. Er war einer der am meisten mit Preisen überhäuften Autoren der Gegenwart. Er war überall zuhause, kein Genre war ihm fremd, doch seine Liebe galt der phantastischen Kunst in all ihren Ausprägungen. Diese Liebe wurde erwidert. Für viele Genre-Künstler war er Vorbild, Freund und Förderer – und für viele Kritiker war er die Nemesis an der sie sich ihr Leben lang abarbeiteten. Und Ellison ging keinem Kampf, keiner Herausforderung, keiner Konfrontation jemals aus dem Weg! Legendär wurden seine Prozesse gegen Giganten der Branche wie CBS, Warner, Paramount oder James Cameron, aber auch Kollegen wie Charles Platt oder Connie Willis konnten mit einem Satz oder einer leichtsinnig geäußerten Kritik sein Missfallen erregen.
    Ellison war ein Sammler: Sein Haus nannte er zuerst (niemals einem Wortspiel abgeneigt) „Ellison Wonderland“, nur um es dann in „The Lost Aztec Temple of Mars“ umzutaufen. Seine Sammlung enthielt angeblich mehr als 750.000 Einzelstücke.
    Ellison war fünf Mal verheiratet. Er schrieb mehrere hundert Kurzgeschichten. Er „erfand“ die literarische Fernsehkritik. Er las dutzende von Hörbüchern ein. Er gab Schreibkurse und schrieb selbst im Schaufenster eines Kaufhauses. Er war der Herausgeber der zwei wichtigsten Science-Fiction-Anthologien: DANGEROUS VISIONS und AGAIN, DANGEROUS VISIONS.
    Am 28. Juni 2018 vollendete Harlan Ellison dann schließlich doch noch ein monumentales Epos: den Roman seines Lebens. Es ist eine „Great American Novel“ geworden.
    I love Harlan. He is my big brother from another mother. He’s willing to slap me upside the head whenever (he thinks) I need it.” David Gerrold, „Foreword” in: Nat Segaloff – A LIT FUSE. (S. 14)
     
    Horst Illmer

    Danke an Horst für diesen Nachruf und für die folgende Rezension des einzigen derzeit lieferbaren Bandes von Harlan Ellison in deutscher Sprache.

    Gerd

    2. Juli 2018 und noch kein Kommentar

    Er war der Meister der kurzen Form. Seine Stories, Essays, Comics, Drehbücher, Vorworte, Interviews, Rezensionen usw. waren immer mindestens großartig. Die „Great American Novel“ jedoch war von ihm nicht zu erwarten. Dazu hatte er einfach nicht die Geduld. Harlan Ellison war der „King of Pop“ der amerikanischen Science Fiction. Er war einer der am meisten weiterlesen…

    Ich muss schreien und habe keinen Mund

    von am 2. Juli 2018 noch kein Kommentar

    Harlan Ellison
    ICH MUSS SCHREIEN UND HABE KEINEN MUND
    Ü: Diverse
    (Best of Collection)
    München, Heyne, 2014, 670 Seiten
    ISBN 978-3-453-31557-0 / 18,99 Euro

     

    Auf dieses Buch mussten die deutschen Science-Fiction-Fans mehr als vierzig Jahre warten! Tatsächlich erschienen die beiden einzigen deutschsprachigen Sammelbände mit Texten von Harlan Ellison in den Jahren 1972 und 1973 – und das war‘s dann.
    Jede einzelne der zwanzig Erzählungen, die in dem Kurzgeschichtenband „Ich muss schreien und habe keinen Mund“ enthaltenen ist, macht einem nun diese Fehlstelle in der persönlichen Lektüre-Historie schmerzlich bewusst – und vervielfacht so auf paradoxe Weise sogar noch den Genuss beim Lesen.

    Da es sich hier um ein Buch jenes Mannes handelt, der aus seinem Namen ein Markenzeichen (im wahrsten Sinne des Wortes) gemacht hat, eines Schriftstellers, der in seiner Heimat unter anderem auch dafür bekannt ist, dass seine Kurzgeschichtensammlungen manchmal mehr Text in den Vorworten, Einführungen, Anmerkungen und Ergänzungen enthalten als in den Stories, verbietet es sich fast von selbst, einfach nur eine Rezension über diesen in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Sammelband zu schreiben.

    Dankenswerter Weise konzentrierte man sich bei Heyne darauf, zwanzig Erzählungen aus einem Fundus von mehr als 1700 Texten auszuwählen und diese in exzellenten Übersetzungen (In der Reihenfolge ihres Auftretens: Hannes Riffel, Wulf Bergner, Alfred Scholz, Bernhard Kempen, Eva Malsch, Stefan Bauer, Nils Henning von Hugo, Leni Sobez, Laura Gutmann, Birgit Reß-Bohusch, Bernd W. Holzrichter, Irene Bonhorst, Heiko Langhans und Thomas Tebbe) in ihrer „Reinform“ zu präsentieren. Das erleichterte die Entscheidung, diese Würdigung von Autor und Buch einmal auf eine etwas ausführlichere Art zu versuchen.

    Mephisto in Onyx (1993)

    Der Comiczeichner und Filmregisseur Frank Miller schrieb über die Empfindungen, die ihn bei dieser Geschichte überkamen: „Harlans Beschreibung eines Gefängnisbesuchs wirkt so unendlich viel eloquenter und wirklicher als die meinige. Das ist eine der Eigenschaften, die Harlan aus dem Rest des Haufens heraushebt. Obwohl er sich dafür der Phantastik bedient, vermitteln seine Stories ein Gefühl von Wahrheit. Das ist nicht nur ein Triumpf der Technik oder das Resultat von reichlich Lebenserfahrung. Es ist seine ungewöhnliche Fähigkeit, das Unterbewusste, das Poetische zu definieren und zu vermitteln, die ein Ereignis als real erscheinen lässt. Etwas, das man weder gesehen noch gehört und es trotzdem erlebt hat. Harlan besitzt die magische Fähigkeit das Unmögliche Wirklichkeit werden zu lassen. „Mephisto in Onyx“ ist eine furchteinflößende Geschichte. Harlan benutzt ein einziges fantastisches Element um uns durch eine entsetzliche Hirnlandschaft zu zerren.

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    2. Juli 2018 und noch kein Kommentar

    Harlan Ellison ICH MUSS SCHREIEN UND HABE KEINEN MUND Ü: Diverse (Best of Collection) München, Heyne, 2014, 670 Seiten ISBN 978-3-453-31557-0 / 18,99 Euro   Auf dieses Buch mussten die deutschen Science-Fiction-Fans mehr als vierzig Jahre warten! Tatsächlich erschienen die beiden einzigen deutschsprachigen Sammelbände mit Texten von Harlan Ellison in den Jahren 1972 und 1973 weiterlesen…

    Zwei Events und eine Radio Show…

    von am 30. Juni 2018 noch kein Kommentar

    Die Woche war voller Ereignisse, neuer Eindrücke, netter Erlebnisse und vieler glücklicher Gesichter. Donnerstag Abend, direkt vor den beiden Events kam noch unverhofft eine Stunde live auf Radio Gong 106,9 im lockeren Gespräch mit Christof Kaufmann in der Late Night Show. Toller Abend, aber dazu mehr, sobald die Sendung als Podcast zur Verfügung steht… Im Anschluss ab an den Bahnhof und unseren Star für Freitag, Emilio Laiso, abgeholt. Noch ein schnelles „Würzburg bei Nacht“ mit „Sanderstraßenbier“ im „Tscharlie“ und dann ins Hotel. Es ist schon lange nach Mitternacht und morgen folgt ein Marathon.

    Keine Müdigkeit vorschützen. Emilio vom Hotel abgeholen, kurzes Sightseeing und ab in Hermkes Romanboutique. Einige der Comissions, die heute abgeholt werden sind noch nicht fertig… Kurzes Mittagessen in der Stadt – mit endlos langsamem Service – dann mit leichtem Zeitverzug in den Laden. Bernie rotiert schon, denn es warten Menschentrauben auf unseren Star. Flankiert von einem Snowtrooper und Obi Wan stellt sich Emilio seinem Signiermarathon. Der Flug am Abend lässt sich nicht aufschieben und es warten viel mehr Fans als erwartet… Am Ende gibt es viele glückliche Gesichter. Emilio hat das volle Programm durchgezogen. Jeder hat einen Sketch bekommen, jeder sein Lieblingscomic signiert.

    Dann ab ins Auto, den Star zum Bahnhof gebracht. Der Heimflug wird knapp zu erreichen, aber wird schon klappen. Kurz ein paar Sachen erledigt, währenddessen KaZu schon in der AMV alles aufgebaut und vorbereitet hat für das Abend-Event, „KaZus Spielbar„. Und auch hier ist wieder tolle Stimmung und trotz des sensationellen Wetters jede Menge los. Einige der Spieler waren schon am Nachmittag in der Schlange für Emilio gestanden. Tja, Comicfans und Zocker, an diesem Tag sind alle glücklich, manche sogar doppelt!

    Danke an alle, die geholfen haben, diesen hektischen Tag zu bewältigen. Danke an Mr Drawn Lines für seine unermüdliche Hilfe, danke an KaZu und natürlich ganz besonders herzlichen Dank an den brillianten und sympathischen Emilio Laiso. Bilder gibts in der Galerie

    30. Juni 2018 und noch kein Kommentar

    Die Woche war voller Ereignisse, neuer Eindrücke, netter Erlebnisse und vieler glücklicher Gesichter. Donnerstag Abend, direkt vor den beiden Events kam noch unverhofft eine Stunde live auf Radio Gong 106,9 im lockeren Gespräch mit Christof Kaufmann in der Late Night Show. Toller Abend, aber dazu mehr, sobald die Sendung als Podcast zur Verfügung steht… Im weiterlesen…

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